Man braucht allerdings entweder ein gutes Wörterbuch oder die Souveränität, Bezeichnungen für verschiedene Kutschentypen, Kleidungsbestandteile und ähnliches aus dem Kontext zu schließen und ansonsten zu überlesen.
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Thema: Englischsprachige Bücher
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26.05.2007, 19:04
AW: Englischsprachige Bücher
Ich habe eine Wassermelone getragen.
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26.05.2007, 19:18Inaktiver User
AW: Englischsprachige Bücher
Ich lese immer wieder gerne Sophie Kinsella.
Die Shopaholic Reihe oder die Undomestic Goddes oder Can you keep a Secret.
Wirklich witzig sind die Bücher und sehr gut zu verstehen.
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26.05.2007, 20:37
AW: Englischsprachige Bücher
Zitat von Asphaltblume
So schlimm ists auch wieder nicht: ob barouche landau oder Landauer - in beiden Fällen habe ich nur eine vage Vorstellung, was genau gemeint ist. Auch in der deutschen Übersetzung informiere ich mich nicht während der Lektüre, wie der Wagen genau ausgesehen hat (inzwischen weiß ichs - eine Art besseres Pferde-Cabrio
); für Kleidung/Mode gilt Ähnliches, es kann zwar bedeutsam sein, um der Charakterzeichnung eine weitere spezifische Nuance zu geben, aber das gilt dann auch für den Werther oder Fontane, sogar noch Tucholsky
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27.05.2007, 12:01
AW: Englischsprachige Bücher
Ila, du hast natürlich Recht - aber für Muttersprachler ist die Unterscheidung, wo ein unbekanntes Wort bedeutsam genug zum Nachschlagen ist oder nicht, viel leichter, finde ich. Das Erschließen aus dem Kontext passiert praktisch automatisch.
Wenn man eine Fremdsprache gut kann, merkt man es auch da - aber wenn die Kenntnisse noch eher wacklig sind, kann es schwieriger werden mit der Unterscheidung von wichtig und unwichtig.
Ich sehe das immer in englischsprachigen Büchereibüchern, da steht auf den ersten drei, vier Seiten oft über fast jedem Wort die Übersetzung. Dann nicht mehr, und für mich sieht das so aus, als ob dann die ganze Lektüre aufgegeben wurde, nicht nur das detaillierte Übersetzen.Ich habe eine Wassermelone getragen.
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27.05.2007, 12:04
AW: Englischsprachige Bücher
...oder es passiert, was ich bei mir feststelle: man liest sich ein. wobei ich mich seit jeher schon viel zu sehr am text festgefressen hab, um mich mit nachschlagen aufzuhalten - da würde ich dann auch schnell die lust verlieren
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27.05.2007, 15:04
AW: Englischsprachige Bücher
Geht mir auch so.
Was die Büchereibücher angeht, wäre ein- und festgelesen und nur das Nachschlagen aufgegeben natürlich die schönere Variante. Aber meistens sind die Seiten weiter hinten auch vieeel weniger abgegriffen.Ich habe eine Wassermelone getragen.
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27.05.2007, 15:07
AW: Englischsprachige Bücher
ist doch schön, wenn sie hinten noch nicht speckig sind
aber grade da macht bücherei doch sinn: keine fehlinvestition, kapital bleibt für andere bücher
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27.05.2007, 15:46
AW: Englischsprachige Bücher
Wohl wahr!
Ich kaufe mir meine Bücher so viel gezielter, den Löwenanteil an Lesefutter, aber auch nur für die Uni benötigte Klassiker u.ä. besorge ich mir in der Bibo.
Als Büchereileser muss man aber schon eine gewisse Toleranz entwickeln für Ekliges. Speckige Seiten, undefinierbare Flecken, oder - manchmal noch schlimmer, definierbare! Rauch- und Parfümgeruch, Anmerkungen, abstruse Lesezeichen...Ich habe eine Wassermelone getragen.
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27.05.2007, 16:00
AW: Englischsprachige Bücher
ich weiß...obwohl: so ganz schlimm hab ichs noch nicht getroffen. veilleicht wird aber in "meinen" drei büchereien genau hingeschaut...vermute ich fast. die sind da ziemlich streng
(zwei städtische + 1 schul...)
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27.05.2007, 19:11
AW: Englischsprachige Bücher
oh ich habe garnicht mitbekommen, dass ihr mir noch so viel Tis gepostet habt. Habe mich neulich mal in die buchhandlung meines vertrauens gesetzt und mir ein buch geschnappt und einfach mal so reingelesen. hmm dacht ich mir da: ein Dictionary wäre nicht schlecht, aber irgendwie ist mir das zu kompliziert mit wörterbuch daneben...
Also ich lese gerne u.a karin slaughter, tess gerritsen und nicholas sparks. wobei ich aber glaube dass es schwierig ist mit einem krimi anzufangen oder??
Arvin


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