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    AW: Schatten des Windes

    Wem die Sprache Zafons in " Schatten des Windes " gefiel, der muss sicher auch dem Übersetzer ein wenig Anerkennung zollen..
    ---------------------------------------------------------
    Hallo Linwen
    Ich habe das Buch erst in spanisch und dann in deutsch gelesen, wobei ich festellen musste, dass viele Passagen fast gleich der spanischen Grammatik kamen.
    Schon ein bisschen ungewöhnlich wie ich fand.

    LG dobermann
    Es gibt keine Lüge.
    Nur einen kreativen Umgang mit der Wahrheit


    dobermann

  2. Inaktiver User

    AW: Schatten des Windes

    Zitat Zitat von Dobermann
    Wem die Sprache Zafons in " Schatten des Windes " gefiel, der muss sicher auch dem Übersetzer ein wenig Anerkennung zollen..
    ---------------------------------------------------------
    Hallo Linwen
    Ich habe das Buch erst in spanisch und dann in deutsch gelesen, wobei ich festellen musste, dass viele Passagen fast gleich der spanischen Grammatik kamen.
    Schon ein bisschen ungewöhnlich wie ich fand.

    LG dobermann
    Hallo Dobermann

    das finde ich interessant.

    Fandest Du die Übersetzung denn in dieser Art gelungen oder war diese Gleichheit für Dich eher etwas, das Dir fremd im Gegensatz zum Original vorkam ?

    liebe Grüße
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2007 um 21:07 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Schatten des Windes

    Zitat Zitat von Murkami
    Liebe Linwen2,

    natürlich darf man nicht leichtfertig vergleichen und es wird keinem der beiden Autoren gerecht, wenn man sie in eine gemeinsame Schublade wirft und der die Aufschrift "poetische Sprache" gibt. Doch ist es so, dass ich als Buchhändlerin immer beim Lesen eines Buches im Kopf habe, welchem Kunden ich welchen Titel empfehlen kann. Hat jemand mit Begeisterung Zafon gelesen, dem wird mit größter Wahrscheinlichkeit auch Mercier gefallen. Daher ist es für mich nur logisch, die beiden Autoren zusammen zu erwähnen.

    Liebe Grüsse

    Murkami
    Liebe Murkami

    ja, so verstehe ich eine Empfehlung..und es scheint ja auch wirklich so zu sein, dass manchen beide Bücher gleich gut gefielen.

    Aber : oha . Manche Deiner Kolleginnen erzählen aber auch manchmal..nun ja, ich sage es ganz deutlich : " Kappes ".. also wenig wirklich Nachvollziehbares manchmal..
    Auf der vorletzten Frankfurter Buchmesse hatte ich das zweifelhafte Vergnügen einer längee Zeit einer sehr merkwürdigen zuhören zu müssen..
    Sehr seltsame Ideen hatte diese..und auch einen sehr seltsamen Geschmack und Vorlieben..

    liebe Grüße
    Linwen

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    AW: Schatten des Windes

    Auf der vorletzten Frankfurter Buchmesse hatte ich das zweifelhafte Vergnügen einer längee Zeit einer sehr merkwürdigen zuhören zu müssen..
    Sehr seltsame Ideen hatte diese..und auch einen sehr seltsamen
    .....zumindest war es mit hundertprozentiger Sicherheit nicht Murkami, die da Merkwürdiges von sich gegeben hat.

    Auch einen lieben Gruss

    Murkami

    PS: die Frage nach dem Übersetzer finde ich immer ganz interessant und auch wichtig und ich beneide Dobermann um die Fähigkeit, das Buch im Original lesen zu können.
    Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können,
    was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?

    Pascal Mercier

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    AW: Schatten des Windes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Dobermann

    das finde ich interessant.

    Fandest Du die Übersetzung denn in dieser Art gelungen oder war diese Gleichheit für Dich eher etwas, das Dir fremd im Gegensatz zum Original vorkam ?

    liebe Grüße
    Hi Linwen

    Meines Erachtens ist die Übersetzung deshalb gelungen, weil hier oftmals wörtlich übersetzt wurde, nicht sinngemäß.
    Vielleicht war es gerade das was mich so faszinierte. Für mich eine perfekte Übersetzung, was nicht heissen soll dass es jedem gefällt.

    Liebe Grüße

    dobermann
    Es gibt keine Lüge.
    Nur einen kreativen Umgang mit der Wahrheit


    dobermann

  6. Inaktiver User

    AW: Schatten des Windes

    Danke Dobermann

    für Deine Einschätzung

    Ich schaute nun neugierig nach, wer der Übersetzer ist :

    Peter Schwaar
    Peter Schwaar, geboren 1947 in Zürich, studierte Germanistik und Musikwissenschaft. Einige Jahre war er Redakteuer beim Zürcher Tages-Anzeiger. Seit 1989 freiberuflich tätig als Übersetzer von Eduardo Mendoza, Tomás Eloy Martínez, Carlos Ruiz Zafón, Javier Tomeo, Zoé Valdés, Adolfo Bioy Casares u.a.. Fast 60 Bücher wurden von ihm aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen.

    @ Murkami

    nein, von Murkami lese ich immer wieder gerne.. auch Merk-würdiges aber im postiven Sinne.. :-)

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    AW: Schatten des Windes

    Hallo liebe Leseratten

    hab mal ein bisschen gegoogelt und den neuen Roman von Merciers gefunden: Lea.

    Für alle fans von ihm hier eine kleine Leseprobe.

    Liebe Grüsse
    dobermann
    Es gibt keine Lüge.
    Nur einen kreativen Umgang mit der Wahrheit


    dobermann

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    AW: Schatten des Windes

    Ich fand Schatten des Windes großartig, hat mir noch besser gefallen als der Nachtzug nach Lissabon. Witzig. Langatmig fand ich in Strecken letzteren Roman, den Schatten des Windes hingegen konnte ich gar nicht aus der Hand legen. Danke für den "Lea"tipp, werde ich mir mal ansehen.

    Liebe Grüße
    Emi

  9. Inaktiver User

    AW: Schatten des Windes

    Ich fand Schatten des Windes erst im dritten Anlauf gut. Ich habe vorher einfach keine Muse dafür.
    Inzwischen habe ich es auch in englisch gelesen, und habe es auch als Hörbuch. Klasse.
    Bei Nachtzug von Lissabon und Lea ist es aber so, das mir der Stil von Mercier nciht gefällt.

  10. User Info Menu

    AW: Schatten des Windes

    Zitat Zitat von Emi75
    Ich fand Schatten des Windes großartig, hat mir noch besser gefallen als der Nachtzug nach Lissabon. Witzig. Langatmig fand ich in Strecken letzteren Roman, den Schatten des Windes hingegen konnte ich gar nicht aus der Hand legen.
    Das ging mir genau so. Den "Nachtzug" habe ich nach knapp hundert Seiten weggelegt. "Der Schatten des Windes" stand über ein Jahr bei mir im Regal. Dann habe ich es mit in den Urlaub genommen und in einem durch gelesen. Ich finde gar nicht, dass man die zwei Bücher vergleichen kann, die sind doch von der Art sehr unterschiedlich...

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