Mein Jugendbuch-Strang hat mich auf die Idee gebracht, danach zu fragen:

Ca. 1975-78 besaß ich ein Buchfragment - der Schluss fehlte - in dem es um einen indigenen Jungen ging, der aufgegriffen wurde und in einer Institution an der Hudson Bay interniert wurde.

Von seiner Familiengeschichte erinnere ich einen Medizinmann? der ein Knochenorakel lesen konnte. Notzeiten.

Aus dem Camp: Der Junge konnte mit den Hornscheiben an der Hose nichts anfangen. Flaggenappell jeden Morgen.

Damals war ich zu jung, um nach dem Autorennamen zu schauen. Das Buch war nicht illustriert.

Meine Mutter war dann so nett, das zerlesene Etwas ohne Rückfrage zu entsorgen.

Vielleicht könnt Ihr mit dieser Beschreibung etwas anfangen? Ich hätte die Geschichte gern zu Ende gelesen.

Danke und liebe Grüße,

Emmi