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    Romane, die Euch (unerwartet?) neue Gedankenwege geöffnet haben

    Ein sperriger Titel, den ich so gut formuliert habe, wie ich konnte.

    Ich habe letztes Wochenende "Das Sündentuch" von Isabell Pfeiffer in einem Stück durchgelesen, und es hat mich in den letzten Tagen gedanklich sehr beschäftigt.

    Historischer Hintergrund ist die Judenverfolgung von Ravensburg um ca. 1430. Ein Buch über Populismus, religiöse Hysterie, Engstirnigkeit und Fanatismus - für mich sehr, sehr aktuell. Schlüssigerweise hat auch das Ende kein echtes "Happy End" zu bieten...

    Das letzte Mal hatte ich mich an der Uni mit diesem Themenkreis beschäftigt, danach hatte ich eher die Schandtaten des NS-Regimes vor Augen.

    Hoffentlich habt Ihr auch erfreuliche und positive Veränderungen erfahren!
    Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos.
    (Unbek. Verfasser)


  2. Registriert seit
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    AW: Romane, die Euch (unerwartet?) neue Gedankenwege geöffnet haben

    Ich möchte auch noch "Die Hexe von Novara" von Sebastiano Vassalli anführen. (Im Original "La chimera") Pflichtlektüre während des Studiums. Die Protagonistin ist ein rothaariges Waisenkind, das im 17. (?) Jahrhundert lebt und letztlich als Hexe verbrannt wird.

    Ich erinnere den Schluss in etwa so: "und es erwartete sie - das Nichts"

    Immer noch in meinem katholischen Hinterkopf.
    Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos.
    (Unbek. Verfasser)

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