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    Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Hat schon jemand dieses Buch fertig gelesen? Was haltet Ihr davon?
    Ich hab es gerade gelesen... aber ich will hier noch nicht viel über Inhalt schreiben. Es gibt ja sicher noch einige, die neugierig auf das Buch sind.
    Oder gibt es jemanden, der diskutieren mag?

    Kurz und kryptisch: Der Kriminalfall hat mir total gut gefallen - spannend, gut aufgebaut. Obwohl: die Lösung des Falles war für mich nicht so logisch... was allerdings nicht außergewöhnlich ist
    Das erste Ende hat mir alles in allem gut gefallen... beim zweiten Ende bin ich mir nicht so sicher. Irgendetwas passt dabei nicht.
    Oder bin ich da die einzige, die dieses Ende nicht so passend für die Charaktere der Hauptpersonen findet?

    Neugierige Grüße!

  2. Inaktiver User

    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    ich lese gerade den ersten teil, kann also leider nix beisteuern... wäre aber auch neugierig auf andere einschätzungen. bisher gefällt mir der erste teil nämlich gut.

  3. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Im Nachbarstrang war das Buch schonmal kurz Thema.
    Vielleicht melden sich diejenigen, die es jetzt nach Erscheinen der Übersetzung gelesen haben, demnächst hier.

    Mir hat es gefallen, die deutsche Übersetzung des Titels finde ich allerdings blöd. Also "Ernte des Bösen". Da geht auch das Songzitat verloren.

    Eine Frage zu deiner kryptischen Äußerung habe ich: Was meinst du mit den zwei Enden? Ich habe das Buch an Weihnachten gelesen, es ist also ein bisschen her, aber soweit ich mich erinnere gibt es nur ein Ende. Oder meinst du zum einen das Ende des Falls und zum anderen die Entwicklung der Hauptfiguren?
    Was letzteres Ende betrifft, bin ich mir gar nicht so sicher, wie ich es deuten soll - also, wie es tatsächlich ausgeht.
    Geändert von lunete (09.03.2016 um 21:27 Uhr)

  4. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Ich habe alle drei Bücher gerade (auf Englisch) gelesen und finde sie ziemlich okay, also innerhalb des Genres. Sie kann einfach spannend schreiben und interessiert sich für Menschen.

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Ja! Ich finde auch, dass Frau Rowling eindeutig gut schreiben kann! Mir hat auch der "Todesfall" gefallen (eigentlich ist sogar am besten von allen).

    Ich fand alle drei Fälle von Cormoran Strike und Robin Ellacott spannend und phantasievoll. Und natürlich interessiert mich auch die Entwicklung der Hauptpersonen - und genau das meine ich tatsächlich mit den 2 Enden: einerseits die Aufklärung des Kriminalfalles und andererseits Robins Hochzeit
    Aber... so ganz gefällt mir diese Hochzeitsszene nicht. Irgendwie passt es ja nicht zu den Protagonisten, oder doch? Und so ganz klar ist mir das auch nicht, was genau dieses strahlende "ja, ich will" nun zu bedeuten hatte
    Also warte ich halt auf den nächsten Teil


  6. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Ich spoilere mal (also: habe die Schriftart im Folgenden auf weiß gestellt, so dass man den Text nur lesen kann, wenn man ihn mit der Maus markiert - bitte nicht zitieren, auf dem hellgrauen Untergrund der Zitate kann man ihn wieder sehen). NUr falls jemand hier liest, der das Buch noch nicht fertig hat.

    Spoiler:

    Ich fand die parallel verlaufenden Entwicklungen nachvollziehbar. Damit meine ich zum einen Robins Beziehungskrise mit dem schnöseligen Verlobten und die Versöhnung insbesondere vor dem Hintergrund der Vorgeschichte und des familiären Drucks und zum anderen das Knistern zwischen ihr und Strike und Strikes Zwiespäligkeit im Hinblick auf das professionelle und private Verhältnis zu Robin. Daher finde ich auch die Hochzeit folgerichtig, ebenso wie die Tatsache, dass Strike hinkommt.
    Was er genau bezweckt ist wohl allen (den Figuren eingeschlossen) unklar, ebenso wie das, was Robins "ja ich will" eigentlich bedeutet.
    Ich muss dazu sagen, dass ich mir kein "Zusammenkommen" von Robin und Strike wünsche.
    Mir gefällt diese Zweigleisigkeit, das berufliche auf der einen Seite, das Private auf der anderen. Das zu vermischen, fände ich schade. Wenn die beiden Figuren eine Liebesgeschichte haben sollen, fände ich es besser, wenn diese erst später in der Reihe beginnt.
    Würde das früher einsetzen, würde sich JKR ganz schnell in eine Sackgasse hinein erzählen und dann hat man für die folgenden Bücher entweder einen Abklatsch von "Hart aber herzlich" (grusel) oder es müssten so altgediente Erzählmuster herhalten wie: die Freundin/Kollegin wird entführt, Rettung in letzter Minute. Oder Trennung und Theater. Kann natürlich auch sein, dass JKR einen neuen Weg findet, mit einer solchen Situation umzugehen. Es wäre ihr zuzutrauen. Wie dem auch sei: mir gefällt die Situation so wie sie ist sehr gut.

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Hallo!
    Ich mag die Kriminalfälle und ich mag auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Cormoran und Robin. Und ich bin völlig sicher, dass JKR schon ganz genau weiß, wie viel Fälle sie gemeinsam lösen werden und wie die Beziehungsgeschichte weitergehen wird. Sie hat diesbezüglich ganz sicher ein sehr genaues Konzept.
    Mir gefällt nur das Raten und Rätseln darum!

    Spoilerversuch: Der Verlobte wird immer unsympathischer und arroganter! Passt so gar nicht zu Robin - der muss einfach einen literarischen Abgang machen. Diese Beziehung nimmt schon recht viel Raum ein, genauso wie die Beziehung zwischen Cormoran und Robin. Ich hoffe, dass das nicht noch mehr wird!
    Berufliches und Privates zu vermischen ist immer schwer - aber wir sind ja in einem Krimi und ich möchte trotzdem irgendwie ein HappyEnd Aber bis zu diesem Ende möchte ich noch ein paar spannende GEschichten lesen!
    Was Robins "Ja, ich will" jetzt nun wirklich bedeutet, wird im nächsten Band klar... Und ich rätsle weiter



  8. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Ich meinte irgendwo mal gelesen zu haben, es wäre wieder eine siebener-Serie geplant, danach aber auch, dass es möglicherweise mehr Bände werden könnten.

  9. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    Eigentlich ist "sadistischer gestörter Serienmörder" mein unliebster Krimibösewicht. Und wenn's dann noch ach so persönlich wird, wird es auch noch vorhersehbar. Ich hab's viel lieber, wenn es um Geld oder Rache oder Intrigen geht und der Detektiv ermittelt, weil es das ist, was er tut und was er kann, und nicht aus so einem "er oder ich" heraus.

    Ich mochte das Buch trotzdem, auch wenn es mMn Längen hatte. Da hätten sich 100 Seiten sparen lassen. Der Fall war clever präsentiert, die falschen Fährten überzeugend, die auftretenden Charakter alle realistisch und glaubhaft, selbst wenn sie gleichzeitig archetypisch oder leicht parodistisch waren. (Diese Fähigkeit von Rowling, psychologisch völlig "richtige" Satire zu schreiben, hat mich schon in Harry Potter fasziniert.)

    Was war eigentlich mit der Karte bei den Rosen? Die wird so lange umhergeschoben und nie gelesen, oder? Das war doch nicht die mit der kleinen runden Überraschung drin, oder doch? Waren die Rosen wirklich vom Verlobten, oder doch eher vom Bösewicht?
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. Moderation

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    AW: Die Ernte des Bösen - Robert Galbraith

    @Wildwusel : D a s habe ich mich auch gefragt. Habe keine "Auflösung" gefunden.

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