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  1. Inaktiver User

    Christoph Meckel - "Licht"

    Hallo in die Runde,

    ich lese grade "Licht" von Christoph Meckel und würde mich gerne mit jemanden darüber austauschen.
    Vielleicht kennt jemand es, oder ein anderes von ihm. Er hat ja einen ganz eigenwilligen Stil.

    Gruß momo

  2. Inaktiver User

    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Ach, dass das noch jemand kennt!!

    Das hab ich in jungen Jahren bestimmt dreimal gelesen und xmal verschenkt, das war damals ein Geheimtip. Ich müsste es direkt nochmal lesen.

    In Erinnerung ist mir diese Melancholie, es war so todtraurig und tragisch und sehr ergreifend. Ob ich das heute noch so sehen würde weiß ich gar nicht, ist schon lang her.

  3. Moderation

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    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Das ist ein Buch, das ich auch sehr gerne gelesen habe. Ich fand es auch melancholisch, aber es musste so sein. "Licht! Geheimnis!"
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

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    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Ich habe das Buch von Meckel Christoph "Licht" auch gelesen und finde die Erzähl Weise, also den Stil so schön lebendig. So vielseitig in der Wortwahl. Das Ende ist zwar furchtbar traurig - "Da flüchten die Mäuse mit verheulten Augen in ihre Löcher" - - ist aus einer Passage während eines Sommerurlaubs. Ich hätte es noch ewig weiterlesen können, weil mir der Stil gefällt...

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  5. Inaktiver User

    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Ich muss zugeben, dass ich mir das Buch gekauft habe, weil ich Herrn Meckel in ungefähr zwei Wochen wiedersehen werde, und noch nie etwas von ihm gelesen habe. Ich dachte immer, er wäre "nur" Zeichner. Naja, ich wollte mir das Buch von ihm signieren lassen, und ganz nebenbei ein bisschen über das Buch plaudern. Wobei er es mit plaudern ja so auch nicht hat.

    Zum Buch zurück. Ich finde es eigentlich schön, weil er sehr bildhaft schreibt. Dass es in dem Sinne keine richtige Handlung gibt finde ich nicht schlimm. Mich ärgert es ein bisschen, dass ich immer noch nicht herausgefunden habe, zu welchem Zeitpunkt Dole wusste, dass Gil es weiß. Ich habe eine Vermutung, bin mir aber nicht sicher. Ich werde es nochmal lesen.

    Oder soll ich den Quatsch mit der Signatur vergessen, ich will mich ja auch nicht blamieren. Sonst habe ich immer in die Richtung gelesen: Die Bildhauerin/Die Asche meiner Mutter/Die Muschelsucher (aber nur dies von ihr)/Die Entdeckung der Langsamkeit.

  6. Inaktiver User

    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    doppelt

  7. Inaktiver User

    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Ich find es schön wenn man ein signiertes Buch hat, ich mach das auch wenn ich auf einer Lesung bin. Wieso nicht?

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    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    In der Erzählung erschien mir Dole sowieso sehr geheimnisvoll in der Charakterisierung . Und ich habe nie herausgefunden was ein Babitt ist. So wie ich es verstehe wußte Gil es nachdem er den Brief gefunden, dass sie den Liebhaber hatte und mit dem Autounfall erfuhr Gil alles nach 10 Tagen nachdem sie nach Mailand gereist ist - durch den Brief von Hopkins. Vielleicht lese ich es auch noch mal.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder soll ich den Quatsch mit der Signatur vergessen, ich will mich ja auch nicht blamieren.
    Wenn sich die Gelegenheit bietet, warum nicht signieren lassen? Du wirst Dich schon nicht blamieren - Du wirst ja beim Signieren nicht zu Details des Buches abgefragt wie in der Schule. Über das Buch mit ihm reden kannst Du trotzdem, wenn Du magst - und er natürlich auch.

    Du hast mich neugierig gemacht - ich werde das Buch auch mal lesen ...
    Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
    Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)

  10. User Info Menu

    AW: Christoph Meckel - "Licht"

    Das war über viele Jahre hinweg mein absolutes Lieblingsbuch! Ich habe es auch zigmal verschenkt, aber irgendwie glaube ich konnte kaum jemand so nachvollziehen, was mich so fasziniert an diesem Buch - diese Poesie, diese Sprache...

    Das Einzige was ich nie so richtig nachvollziehen konnte ist, wie jemand in einer eigentlich so perfekten Beziehung sich neu verlieben kann - bis es mir dann selbst passiert ist :-)

    Ich muss es unbedingt mal wieder lesen !

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