Antworten
Ergebnis 21 bis 30 von 93
-
31.01.2015, 12:51Inaktiver User
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
-
31.01.2015, 16:19Inaktiver User
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Fanny und Scylla ist toll!
Ebenfalls leicht zu lesen sind Palast der Winde und die Romane von Judith Lennox ( Familien und Freundinnengeschichten, die teilweise über Jahrzehnte gehen - habe sie alle).
Und die (älteren) Barbara Wood Bücher.
-
31.01.2015, 16:58
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Als ich auch mal lange im Krankenhaus und anschließender Reha sein musste, lebte ich komplett in der Welt des Romans "Melnitz" von Charles Lewinsky. Hier wird die Geschichte einer jüdischen Schweizer Familie über rund 100 Jahre hinweg erzählt, Schwerpunkt ist ca. 1890 - 1910, wenn ich es recht entsinne. Es ist sehr dick, das Buch, und ich war dankbar für jede Seite, die noch vor mir lag, so sehr hab ich es genossen. Ist schon etwas anspruchsvoller.
Leichter sind die Romane von Marian Keyes, die sind witzig, gutgelaunt, gutelaunemachend. Und eben so einfach geschrieben, dass ich damit mein Englisch gut aufbessern konnte (hast du wohl aber nicht nötig).
Anspruchsvoller, aber dafür umso toller, fand ich es, die beiden großen Gesellschaftsromane von Heimito von Doderer zu lesen, "Die Strudlhofstiege" und anschließend "Die Dämonen". Aber das erfordert schon gute Konzentration. Ich hab die "Dämonen" während der Stillzeit gelesen, all die vielen Stunden.
-
31.01.2015, 19:12
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Geändert von Fourthhandaccount (31.01.2015 um 19:24 Uhr)
-
31.01.2015, 19:38
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Die Hector-Bücher von François Lelord:
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
Hector und die Geheimnisse der Liebe
Hector und das Wunder der Freundschaft
Hector ist ein Psychiater, selbst nicht ganz unfehlbar und sehr sympathisch. Jedes des Bücher widmet sich seinem jeweiligen Titelthema, dem Hector auf die Spur geht. Die Bücher sind leicht und amüsant zu lesen, bauen ein wenig Psychologie ein und regen zum Nachdenken an.
(Ich habe sie gelesen, es gibt sie aber auch als Hörbücher.)
"Zwei an einem Tag" von David Nicholls fand ich auch schön. Es beschreibt aus abwechselnder Persektive das Leben einer Frau und eines Mannes, die zu Beginn einen ONS haben und dann getrennte Wege gehen. Man gewinnt den Eindruck, dass sie trotz unterschiedlichen Typs irgendwie zusammen gehören, aber sie verfehlen sich über lange Zeit immer wieder. Mich hat das Buch sehr berührt.
Das neue Werk des Autors "Drei auf Reisen" steht auch schon auf meiner Wunschliste.Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)
-
31.01.2015, 19:50Inaktiver User
-
01.02.2015, 01:36Inaktiver User
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Aus der Jugendliteratur empfehle ich "Die Tribute von Panem" und die "Artemis Fowl"-Serie. Und Janosch, es gibt viel mehr als Bär, Tiger und Tigerente.
Die Novellen von Goethe sind auch leichte Kost.
Ich mag John Irving gerne, habe aber Ringer und sexuelle Eskapaden inzwischen etwas über.
Nicht leicht, aber gut zu lesen und fesselnd, ist Ferdinand von Schirach.
-
01.02.2015, 01:39
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Ich danke euch für die vielen unterschiedlichen Empfehlungen. Auf diese Weise komme ich bestimmt an Lesefutter, das ich sonst nicht in Erwägung gezogen hätte! Super!
Vielleicht kommen ja noch mehr Vorschläge!
-
01.02.2015, 09:53
-
01.02.2015, 15:08Inaktiver User
AW: Krankenhauslektüre - leicht aber nicht seicht! Eure Empfehlungen?
Ich könnte "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati empfehlen. Ein schöner, historischer Roman,
den ich damals geradezu verschlungen habe. Es ist die Geschichte der jungen Lehererin Elizabeh Middleton, die in einer Kelinstadt eine Schule eröffnet, um dort Kinder aller Hautfarben zu unterrichten. Obwohl ihr Vater eigentlich andere Heiratspläne für sie hat verliebt sie sich in Nathaniel - den Sohn von Hawkeye, den man aus "Der letzte Mohikaner " kennt. Eine sehr interessante, weit gesponnene Geschichte. Es gibt noch mehrere Fortsetzungen, die ich alle ganz toll fand.



Zitieren