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  1. Inaktiver User

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Zitat Zitat von murmeltier

    Die Räuber von Schiller. Das mit Abstand, ätzendste und dämlichste Buch, was ich je gelesen habe!
    Ich bin völlig deiner Meinung!

    "Wilhelm Tell" hat mir zwar auch nicht gefallen, aber "Die Räuber".....das war wirklich das schrecklichste Buch, das ich je gelesen habe.

    In der 11. Klasse haben wir "Via Mala" von John Knittel gelesen. Damals lief gerade die Serie mit Mario Adorf im TV. Dieses Buch hat allen gut gefallen.

  2. Inaktiver User

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Man sollte vielleicht vorher Goethes Geschichte gelesen haben, das hilft.
    Das ist ja wohl Voraussetzung! *kopfschüttel*

    Trotzdem empfand ich die "Leiden" genauso deprimierend wie Holdens armseliges Leben.

    Ein Buch , das wir in der Schule lesen mussten ist mir in guter Erinnerung geblieben:

    Homo Faber von Max Frisch

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    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @DasTier:
    Bitte nix gegen Goethe!
    Sorry, Lillian.

    Meine Hasslektuere Nr. 1: Faust II. Mochte ich damals nicht, mag ich jetzt immer noch nicht. Ganz furchtbar.

    Sonst hab ich eigentlich alles ertraeglich gefunden, vieles aus dem Deutsch-/Englisch-/Franzoesischunterricht hat mir auch richtig gut gefallen.

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    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist ja wohl Voraussetzung! *kopfschüttel*
    Du hast recht, das sollte so sein!
    Via Mala, ich erinnere mich an den Film. Der war wirklich hervorragend. Seitdem bin ich totaler Adorf-Fan
    Ich lese gern und viel, am liebsten englische Bücher im Original.
    Im Moment lese ich:
    “The Gravedigger’s Daughter” - Joyce Carol Oates
    “Third Culture Kids : The Experience of Growing Up Among Worlds” (Third Culture Kids. Aufwachsen in mehreren Kulturen) - David C. Pollock & Ruth Van Reken

  5. Inaktiver User

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ein Buch , das wir in der Schule lesen mussten ist mir in guter Erinnerung geblieben:

    Homo Faber von Max Frisch
    Bei uns war's Andorra. Eigentlich gar nicht sooo schlecht. Unser Deutschlehrer - Mittvierziger, dicklich-untersetzt, fischlippig, Schmalzlocke - musste immer laut vorlesen. Jede Stunde begann mit seinem durchdringenden. "Aaaaaaaan-dorra! Aaaaaaan-dorra!" Und dabei sah er nicht nur aus wie das Klischeebild eines spießigen CDU-Kreiskassenwarts, sondern war es auch tatsächlich. Grusel!

    Ich denke noch heute jedes Jahr mit Grausen an den Deutschlehrer und Max Frisch, so bald die Pyrenäenetappen der Tour de France beginnen.

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    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Ich muss sagen, dass ich den Fänger im Roggen schlichtweg okay fand. Nicht toll, aber auch nicht schrecklich. Hab's allerdings in meiner Freizeit gelesen.
    Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.

  7. Inaktiver User

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Zitat Zitat von Aviva
    Sorry, Lillian.

    Meine Hasslektuere Nr. 1: Faust II. Mochte ich damals nicht, mag ich jetzt immer noch nicht. Ganz furchtbar.
    Macht nix, die Geschmäcker sind halt (und glücklicherweise) verschieden - sonst wär´s langweilig....

    LG, Lillian

  8. Inaktiver User

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Ich habt ja ein phänomenales Gedächnis. Mir sind erst beim Lesen eurer Beiträge die Leuchter des Wiedererkennens angegangen - aus dem Stehgreif hätte ich die Lektüren niemals zusammenbekommen.

    Neben einigen bereits erwähnten Lektüren sind mir die unseres Englisch-LKs in Erinnerung geblieben. Unser Lehrer liebte nämlich Hemmingway und seinen ICEBERG-Style (vielfach zitiert, sollte heissen: Was erschrieb, ist nur die Oberfläche.Was er sagen will, liegt verborgen und IHR müsst es herauslesen). Hemmingway ist mir verleidet (inzwischen auch wegen seiner menschenverachtenden Lebensart, aber das passte zu unserem Lehrer, der mochte Menschen wohl auch nicht wirklich).
    Und damit waren wir noch nicht mal erlöst, soondern mussten noch andere american short stories lesen (Glasmenagerie und so), dann The great Gatsby (dass ich mir in deutsch besorgte, um es besser lesen zu können) und der absolute Gipfel war AS I LAY DYING - schreibt man das so? ALS ICH IM STERBEN LAG heisst es auf deutsch - auch ein Büchlein, das ich mir in Übersetzung gekauft habe. Ein Ausbund an Schwachsinn - ein kleines Kapitel bestand aus der Wiederholung des Satzes: May mother is a fish , she`s a fish.....

    Und darauf wurde dann endlos herumgekaut, weil ja alle diese Geschichten uns sooo viel sagen wollten und wir das doch erst heraussuchen mussten.

    Nach dem Schuljahr war ich glaube ich voll depremiert und habe alle diese Bücher nie wieder in die Hand genommen. Wir hatten sie einfach totinterpretiert.

    LG von franky

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    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Ich denke noch heute jedes Jahr mit Grausen an den Deutschlehrer und Max Frisch, so bald die Pyrenäenetappen der Tour de France beginnen.
    Ein Buch , das wir in der Schule lesen mussten ist mir in guter Erinnerung geblieben:

    Homo Faber von Max Frisch


    Ich habs schon 10X mindestens gelesen!! Ich mag dieses Buch sehr...habe sogar eines meiner Kinder nach einer Figur daraus benannt

  10. User Info Menu

    AW: Zu welchen Büchern genötigt?

    Salinger hat noch Zoey und Fannie geschrieben
    Hieß nicht eine Hauptfigur bei "Fänger im Roggen" auch Zoey*grübel* Ich meine, immer gerätselt zu haben, wie ich den Namen aussprechen muss, um mich im Unterricht nicht zu blamieren.

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