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  1. Inaktiver User

    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Als Kind / junges Mädchen liebte ich die Hanni und Nanni und Dolly Bücher, und Pferdebücher, alles was unsere Stadtbücherei hergab. Titel fallen mir grade keine ein.

    Als Jugendliche / junge Frau
    den Trotzkopf - Geschenk meiner Oma. Ich habe da sehr mitgelitten, ich glaube da fing es an, dass mir beim Lesen schnell die Tränen kommen :).
    Taowaki --eine Geschichte von einem Indianermädchen am Amazonas.
    Dann die Hesse Bücher, va. Siddharta, ziemlich alle Utta Danella Bücher, den Tod des Märchenprinzen,, Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen, Desiree von Annemarie Selinko, den Hobbit und Herr der Ringe.

    Ich war wohl ziemlich "vielseitig" .

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    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Brecht ist auch so ein Thema, aber daran gebe ich vollumfänglich der Schule Schuld. In der achten Klasse (oder wars sogar die siebte??)Mutter Courage, samt Theateraufführung, ich bitte euch! Zu der Zeit hatte ich noch rosarote Brille auf in Bezug auf die Welt und die Menschen... Warum zwingt man Kidner zu sowas????
    Die Kombination Lesen plus Theater finde ich ideal, um Kindern/Jugendlichen Literatur nahe zu bringen, hat meine Begeisterung für Brecht und Schiller geweckt.
    Ob 7./8. Klasse zu früh ist? Generell würde ich das nicht so sehen, wobei es beim Theater schon auf die Inszenierung ankommt und natürlich nicht jedes Kind vom Geschmack und dem Entwicklungsstand gleich ist.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    'Steppenwolf' - Danke, aber nein Danke!
    'Der Fänger im Roggen' - bitte nicht!

    Ich verstehe schlicht nicht, warum "man" diese Bücher gelesen haben "muss". Ich kann damit nichts anfangen.
    "Müssen" muss niemand, die Freude am Lesen ist essentiell.

    Den Fänger im Roggen mochte ich sehr, aber nachdem mir beim Lesen nach langen Jahren "Schöne neue Welt" deutlich weniger gefallen hat, als beim ersten mal, bin ich mit dem Experiment des Wiederlesens von für gut empfundenen Büchern noch vorsichtiger.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  3. Inaktiver User

    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Die Kombination Lesen plus Theater finde ich ideal, um Kindern/Jugendlichen Literatur nahe zu bringen, hat meine Begeisterung für Brecht und Schiller geweckt.
    Ob 7./8. Klasse zu früh ist? Generell würde ich das nicht so sehen, wobei es beim Theater schon auf die Inszenierung ankommt und natürlich nicht jedes Kind vom Geschmack und dem Entwicklungsstand gleich ist.
    .

    Bei Schiller hats bei mir ja auch funktioniert, der kam im genau richtigen Moment an genau das richtige Kind gg. Brecht ging gar nicht, ich glaube der war mir zu real, zu nah..

    Mir ist noch was eingefallen an Kinderbüchern, die ich verschlungen habe: "Blitz, der schwarze Hengst", bzw. die ganze Reihe. Und ich hab mir noch nie was aus Pferden gemacht, so in natura gg.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    peferdebücher habe ich nie gelesen.

    mir ist aber auch noch was eingefallen: als kind habe ich "bill bo und seine sechs kumpane" verschlungen! ich konnte es immer wieder lesen. und natürlich "wir pfeifen auf den gurkenkönig".

  5. Inaktiver User

    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    peferdebücher habe ich nie gelesen.

    mir ist aber auch noch was eingefallen: als kind habe ich "bill bo und seine sechs kumpane" verschlungen! ich konnte es immer wieder lesen. und natürlich "wir pfeifen auf den gurkenkönig".

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    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Lieblingsbuch als Teenie war "Désirée" von Annemarie Selinko. Da habe ich ebenso wie die Titelheldin (eine Marseiller Seidenhändlerstochter, die sich in Napoleon verliebt) mit dem Tagebuchschreiben angefangen.

    Daneben habe ich alles von Simmel und Konsalik gelesen.
    So ein schönes Buch; ich erinnere mich gut daran! Es war ein Jugendbuch meiner Mutter, noch in Stoff eingebunden, eines der Art, wo man den Titel erst auf der dritten Seite sieht, nicht auf dem Buchrücken. Hatte es zufällig beim Stöbern gefunden.

    Das schon erwähnte 'Liebe ist nur ein Wort' hat mich, mit etwa 16 (auch später noch), aufgrund der Dramatik begeistert; Simmel und Konsalik waren/sind bei meinem Vater gut vertreten.

    Ich selbst habe 'Marjorie Morningstar' von Herman Wouk heiß und innig geliebt. Bis heute ist es mit eines der mir emotional wichtigsten Bücher und begründete u.a. den Beginn meiner Lesesucht.
    Wouk hat übrigens neben 'Die Caine war ihr Schicksal' noch eine fiktive Trilogie über den 2. Weltkrieg geschrieben, aus Sicht eines amerikanischen Marineoffiziers. Für mich: großartig

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    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Ohja, "Désirée" hatte ich auch aus dem Bücherschrank meiner Mutter.

    Weiterhin "Vom Winde verweht" und "Die Nordwestpassage".

    Sehr gemocht und beeinflusst haben mich die Bücher der skandinavischen Schriftstellerin Berte Bratt, vor allem die "Anne"-Reihe.

    Oder auch "Sommer auf Waldwacht" von Bernhard Stokke.



    Da wurde noch ein ganz anderes Lebensgefühl vermittelt.

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    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Desirée und Die Rosen von Malmaison ...

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    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Ich bin aus der ehem. DDR.

    Meine Favoriten waren so mit 15/16

    von Resi Flierl: "Dörte" und "Die Freundin"


    Immer wieder habe ich die Bücher regelrecht "verschlungen".


    LG, BNH2009

  10. Inaktiver User

    AW: Die Lieblingsbücher unserer Jugend

    Ich bin auch aus der ehemaligen DDR und habe die "Frank" Reihe (Frank, Frank und Irene und Frank bleibt Kapitän) x-mal gelesen. Kennt das noch jemand?

    "Dörte" ist mir auch ein Begriff. Ach und "Desiree" habe ich ebenfalls aus dem Bücherregal meiner Mutter.
    Geändert von Inaktiver User (07.10.2017 um 19:31 Uhr)

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