So, jetzt gestern bin ich um ein Nudelrezeptbuch reicher, einen Gartenratgeber habe ich auch, einen Krimi, einen Thriller und irgendwas Science Fiction lastiges habe ich auch noch geladen. Mein lieber Schwan!
Ganz ehrlich, die Idee mit dem Zweitkindle hat was. Ich habe mittlerweile einige Bücher, die auch für meinen Sohn interessant wären, aber nur einen Kindle, der immer mit mir S-Bahn fährt. Wenn ich einen Zweitkindle hätte (kann man zwei Kindles auf sich registrieren?), dann könnte Sohn in den Jugendromanen schmöckern.
Wir hätten noch ein Tablet zuhause mit einem Kindle-App, aber darauf lesen macht mir irgendwie keinen Spaß und Sohn gehts nicht anders. Augenschonender ist es allemal mit E-Ink und leichter ist der Kindle auch.
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Thema: Kindle und E-Books
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02.07.2012, 20:01
AW: Kindle und E-Books
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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02.07.2012, 20:09Inaktiver User
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03.07.2012, 06:47Inaktiver User
AW: Kindle und E-Books
Bis zu 6 Geräte kann man auf ein Konto anmelden, incl. Handy, Tablet, PC und natürlich Kindle.
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03.07.2012, 20:30
AW: Kindle und E-Books
Gut zu wissen, danke. Dann hab ich ja noch Luft nach oben.
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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05.07.2012, 08:49Inaktiver User
AW: Kindle und E-Books
Mein Vorschlag:
sechs Kindle Touch kaufen (3000Bücher) auf 1cm (Breite des Kindle MIT Hülle), na jetzt könnt Ihr mal hochrechnen;-)))
Bei mir sind es jetzt aktuell ca.300 Bücher, ich diszipliniere mich grad folgendermaßen, bei No for free Büchern, lade ich die Leseprobe runter, begeistert mich diese, kommt das Buch auf meinen Wunschzettel und die Leseprobe wird gelöscht. Ab sofort (rückwirkend seit drei Wochen) kaufe ich nur Bücher vom Wunschzettel, gratis geht natürlich immer............
LG NNMi
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05.07.2012, 10:06
AW: Kindle und E-Books
Die Idee mit dem Zweit-Kindle gefällt mir ansich gut, aber jetzt habe ich im neuen Fokus gelesen, dass es die ersten bunten E-Ink Reader gibt, zwar noch schweineteuer, aber wie wir wissen ist das alles nur eine Frage der Zeit bis die neue Technik erschwinglich wird.
Irgendwann, die Frage ist nur wann, wird Amazon ein buntes Kindle anbieten. Heuer eher nicht mehr, schätze ich, aber vielleicht schon nächstes Jahr? Mag ich dann ein buntes? Vererbe ich mein altes dann Sohn? Soll ich vorher kaufen? Grübel."Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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05.07.2012, 14:05Inaktiver User
AW: Kindle und E-Books
Die Frage ist halt, ob man das Farbdisplay als Normaluser wirklich braucht. Ich lese eigentlich keine Bilderbücher, und Comics würde ich mir eher "in echt" kaufen, weil mir das Format zu klein wäre.
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05.07.2012, 14:07
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05.07.2012, 14:14Inaktiver User
AW: Kindle und E-Books
Ja klar, für Kinder schon.
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05.07.2012, 14:19
AW: Kindle und E-Books
Normale Romane sind ja auch nur schwarz-weiß, insofern verstehe ich dein Argument. Ich zweifle aber nicht daran, dass mit der Farbe mehr grafische Oberfläche kommt. Es hieß in dem Artikel, dass man sogar youtube-Videos auf dem Farbdisplay schauen könnte, wenngleich die Farbqualität eher in Richtung bunte Zeitung geht und nicht einem Tablet nahekommt.
Schön wäre es aber schon, wenn man seine "Bücher" virtuell auf seinem "Bücherregal" auf dem Reader sehen könnte, mit bunten Umschlag, so wie das bei der Kindle App für Android der Fall ist. Ist wirklich schöner als eine seelenlose Anordnung von Titel in Schreibmaschinenstil.
Was dann auch gehen würde, sind bunte Bilderbücher für die Kleinen. Auch Zeitschriftenabos würden auf einem bunten Reader deutlich mehr Sinn machen als auf dem schwarz-weiß-Kindle. Der bunte Reader wird kommen und den scharz-weiß Reader verdrängen, so wie das beim Fernsehen auch der Fall war, da bin ich mir ganz sicher. Fragt sich nur wann das passiert und ob ich mir bis dahin noch einen zweiten schwarz-weißen Reader kaufen sollte."Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)






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