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    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Zitat Zitat von Saltaire Beitrag anzeigen
    Mark Brandenburg

    Kartoffeln mit Stippe von Ilse Gräfin von Bredow?
    Vielleicht auch Jauche und Levkojen von Christine Brückner?
    Es sind beides Geschichten von Frauen über Frauen in der märkischen Heide bzw in Pommern. Kindheit, Heranwachsen, Familiengeschichte u.s.w. Das erste Buch ist autobiographisch, soviel ich weiß.

    Beide nie gelesen, aber ich hatte es immer mal vor. Kennt jemand die Bücher und kann vielleicht empfehlen oder abraten?

    neuer Begriff: Baumhaus

    edit: Fontane habe ich auch nicht gelesen. *seufz.
    mir haben beide gefallen - allerdings hab ichs auch mit der nostalgie, feiner humor, sich nicht so ernst nehmen, auch das zweite buch ist autobiographisch. fruehsommerlektuere fuer in die haengematte oder den liegestuhl. macht froehlich.
    .
    I'm waiting for the other shoe to drop.



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    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Jauche und Levkojen - Teil 1
    Nirgendwo ist Poenichen - Teil 2
    Die Quints - Teil 3

    ... habe ich vor Jahren gelesen und fand sie toll.

    LG juri

    ... weiter aber mit Lakritzpastille
    Die gefährlichste aller Weltanschauungen
    ist die Weltanschauung der Leute,
    welche die Welt nie angeschaut haben.

    von Alexander von Humboldt
    (1769-1859 Naturwissenschaftler, Ethnologe und Geograph)

  3. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Zitat Zitat von juri Beitrag anzeigen
    LG juri

    ... weiter aber mit Lakritzpastille
    Also die Lakritzpastillen hängen in meiner Apotheke am Ständer

    Deshalb denke ich an
    die Apothekerin von Ingrid Noll

    ein guter Krimi und auch verfilmt mit Katja Riemann.
    Amazon:
    "genial ist der Mord schon, den Ingrid Noll in ihrem Roman Die Apothekerin verüben lässt. Das Gift wird einem Herzkranken in sein Gebiss geschmuggelt, ein Zahn wird damit präpariert und die nächste Mahlzeit ist absolut tödlich. Der Hausarzt merkt nichts und der fröhlichen Erbschaft steht nichts mehr im Wege. "
    Ja bittere " Pastillen "

    weiter gehts... Venedig
    Geändert von Inaktiver User (10.02.2011 um 20:10 Uhr) Grund: fettdruck

  4. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    weiter gehts... Venedig
    Also, da sind zum einen die Krimis um Commissario Brunetti von Donna Leon - allesamt lesenswert, obwohl mir die letzten ein wenig viel sozialpolitischen Ballast haben.

    Und dann gibt´s natürlich noch "Der Tod in Venedig" von Thomas Mann. Es geht um das Scheitern eines Mannes, der nur nach dem Leistungsprinzip lebt, der sich seiner Gefühlswelt verschlossen hat. Auf einer Reise nach Venedig verliebt er sich so sehr in einen Jüngling, dass er dieser Liebe völlig verfällt, seine Selbstachtung verliert. Als eine Choleraepidemie Venedig heimsucht, bleibt er dennoch dort, um in der Nähe des Jünglings sein zu können - und stirbt.

    Ich habe das Buch zu Schulzeiten gelesen und ehrlich gesagt wenig damit anfangen können. Interessant sind die autobiographischen Passagen und ganz allgemein die diversen Symbole für den Tod darin.

    Und jetzt: Augsburg.

  5. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Dübell: Das Spiel des Alchimisten!

    Ein neuer Fall für Peter Bernward, den Tuchhändler aus Augsburg, 1478. Ein skrupelloser Mörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Oder ist es gar kein Mensch, der die Opfer auf dem Gewissen hat? Als Peter Bernward in seine ehemalige Heimatstadt zurückkehrt, fordern ihn dort weit mächtigere Gegner heraus, als nur die Gespenster der Vergangenheit.


    Rhein

  6. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Nachdem Köln am Rhein liegt, bleiben wir doch bei den historischen Krimis:

    Edgar Noske, Der Bastard von Berg

    Engelbert II., Graf von Berg, und als Engelbert I. gleichzeitig Erzbischof von Köln und zudem Vormund von Kaiser Friedrichs Sohn Heinrich, gilt im Jahr 1225 als mächtigster Mann nördlich der Alpen. Dieser wird in das Kloster Dünnwald gerufen, wo Schwester Maria im Sterben liegt. Beide hatten – bevor sie sich für ein kirchliches Leben entschieden – eine kurze Liaison vor mittlerweile 17 Jahren.

    Unmittelbar vor ihrem Tod eröffnet Maria Engelbert, dass sie einen gemeinsamen Sohn haben, den sie im Alter von zwei Jahren in die Obhut eines Müllers gegeben hat. Engelbert begibt sich sogleich zu der Mühle, um den jungen Martin als seinen Knappen bei sich aufzunehmen. Da Engelbert zahlreiche Feinde hat, gibt er Martin als den Sohn eines seiner Männer aus. Kurz nach Martins Ankunft auf Schloss Burg, seinem neuen Zuhause, wird er unfreiwillig Zeuge eines Gespräches zwischen Heinrich von Limburg, dem Hausherren von Schloss Burg, und Dietrich, Graf von Klewe, in dem es um die Beseitigung Engelberts geht. Dieser ist beiden ein Dorn im Auge, da er ihre Erbansprüche missachtet. Während Engelbert von all dem nichts wissen will, findet Martin heraus, dass der Kreis der Verschwörer noch viel größer ist als erwartet. Zu ihnen gehört auch der Neffe Engelberts, in dem Martin den Mörder des Müllers erkennt…

    Ganz okay für einen gemütlichen Sommernachmittag am Baggersee (oder zwei, das Buch ist dick), große Literatur ist es nicht. Engelbert ist historisch belegt.

    So, weiter geht´s: Nachtigall.

  7. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Wieder ein Klassiker:

    Harper Lee: Wer die Nachtigall stört (den Film kennen sicher viele):

    Der einzige Roman von Harper Lee, aus der Sicht eines siebenjährigen Mädchens erzählt, ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Zivilcourage sowie Toleranz und ein Klassiker der Südstaaten-Literatur.
    Inhalt: Schauplatz ist Macomb County in Alabama während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Wohl behütet wächst Jean Louise »Scout« Finch mit ihrem Bruder Jem bei Rechtsanwalt Atticus Finch auf, der nach dem frühen Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotzdem spüren alle drei den Rassenhass im tiefen Süden der USA, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt. Tom soll die Tochter eines weißen Bauern vergewaltigt haben, beteuert jedoch seine Unschuld. Bereits im Vorfeld des Prozesses sehen sich Atticus und seine Kinder zahlreichen Anfeindungen der »ehrwürdigen« Bürger ausgesetzt, die nicht verstehen können, dass man einen »Nigger« überhaupt verteidigt. Aber Atticus ist von dessen Unschuld überzeugt, doch sein Klient wird ermordet.


    Gabel

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    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord

    Als der ehrgeizige Hotelier Eric Schuhmacher verkündet, dass er Springwood Hall, in der Nähe von Bamford gelegen, in ein nobles Landhotel umgestalten will, ist der Protest groß. Sowohl die Gesellschaft zur Bewahrung historischer Gebäude als auch die Leiterin des Tierheims, die Springwood Hall bisher nutzte, stellen sich gegen den Plan. Richtig prekär wird die Lage jedoch erst, als während der Eröffnungsfeier auf dem Grundstück die Leiche einer Frau gefunden wird. MeredithMitchell und Chefinspektor Markby beginnen zu ermitteln ...

    Ich mag die ganze Reihe mit Mitchell und Markby!


    Nächster Begriff: Elch
    Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

    Goethe

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    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Bei Elchen faellt mir Schweden und die Stieg Larsson Trilogie ein. Habe zwar nicht alle drei Buecher gelesen, aber die Filme gesehen!

    Neuer Begriff: Wohngemeinschaft

  10. Inaktiver User

    AW: Ich nenn Dir einen Begriff und Du mir ein Buch!

    Zitat Zitat von CoolWhip Beitrag anzeigen
    B

    Neuer Begriff: Wohngemeinschaft
    Nun ja, damals nannte man es vielleicht noch nicht so, aber Sherlock Holmes und Dr. Watson leben doch in einer? Der Autor ist Arthur Conan Doyle, die Bücher sind Klassiker und da kann ich mir wohl eine Erläuterung sparen.

    Und weiter: Äpfel.

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