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Thema: John Irving

  1. User Info Menu

    AW: John Irving

    Super, vielen lieben Dank!
    Einige davon stehen schon auf meinem Wuschzettel bei der Amazone.
    Viele Grüße,
    Averna
    _________________________________

    Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

  2. Inaktiver User

    AW: John Irving

    Zitat Zitat von WhiteSnowflake Beitrag anzeigen
    Sind die 3 Bücher + Garp nicht auch verfilmt worden?

    Meines Wissens nach gibt es keine weiteren Verfilmungen von Irving-Büchern.
    Witwe für ein Jahr ist auch verfilmt worden

    Witwe für ein Jahr gehört auch zu den eher leichter "zu verdauenden" Irving-Büchern.

    Noch was zu den Verfilmungen. Zu keiner einzigen Verfilmung gab John Irving die Erlaubnis, dies als Verfilmung des jeweiligen Buches zu bezeichnen.
    Er gestattete in jedem Fall nur die Beschreibung: nach Motiven des Buches XYZ von John Irving

    Bei der Verfilmung von Gottes Werk und Teufels Beitrag (das Beste von ihm, wie ich finde) erlaubte er, soweit ich weiss, nicht mal eine Erwähnung des Buches und von ihm im Vor- und Abspann des Filmes ...

  3. User Info Menu

    AW: John Irving

    "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist ein super Buch, den Film fand ich allerdings langweilig. Das Buch ist, wie so oft, detaillierter.
    In dem Film bekam man, aus meiner Sicht, fast nichts über den Doktor und seine Arbeit in der Klinik und im Waisenhaus mit.
    Von daher würde ich das Buch jederzeit vorziehen.

    Ging es nur mir so?

  4. User Info Menu

    AW: John Irving

    Zitat Zitat von parfum Beitrag anzeigen
    "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist ein super Buch, den Film fand ich allerdings langweilig. Das Buch ist, wie so oft, detaillierter.
    In dem Film bekam man, aus meiner Sicht, fast nichts über den Doktor und seine Arbeit in der Klinik und im Waisenhaus mit.
    Von daher würde ich das Buch jederzeit vorziehen.

    Ging es nur mir so?
    ja, die Geschichte im Film ist eigentlich eine ganz andere - dafür mag ich die Flimmusik sehr!

    Und mein absoluter ungeschlagener Irving-Spitzenreiter ist "Owen Meany"!


    I am the master of my fate: I am the captain of my soul.

    William E. Henley

  5. Inaktiver User

    AW: John Irving

    Wer übrigens nach der Ve5rfilmung des Buches A Widow for One Year sucht, muss The Door In The Floor googlen ... dem Film denselben Titel wie das Buch zu geben, erlaubte Irving wieder nicht.

    Wer das Buch gelesen hat, versteht den Titel des Buches hingegen schon

    Mein Lieblingssatz aus diesem Buch ist übrigens: Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen

  6. Inaktiver User

    AW: John Irving

    Zitat Zitat von parfum Beitrag anzeigen
    "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist ein super Buch, den Film fand ich allerdings langweilig. Das Buch ist, wie so oft, detaillierter.
    In dem Film bekam man, aus meiner Sicht, fast nichts über den Doktor und seine Arbeit in der Klinik und im Waisenhaus mit.
    Von daher würde ich das Buch jederzeit vorziehen.

    Ging es nur mir so?
    Nein, das ging mir ähnlich. Das Buch ist mein liebstes von Irving und ich fand es auch schade, dass die Arbeit in Klink und Waisenhaus, die Kurpfuscherei usw. im Film wenig thematisiert wurden und eben auch, dass Charaktäre weggefallen sind.

    Trotzdem fand ich den Film nicht schlecht. Das Buch würde ich allerdings auch ganz klar vorziehen. Das ist bei mir aber eigentlich immer so, ich mag Bücher in der Regel lieber als die Filme.

    (das Hörbuch, gelesen von Rufus Beck, soll auch nicht schlecht sein. Habe ich einer Freundin geschenkt und sie war begeistert)

  7. User Info Menu

    AW: John Irving

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Witwe für ein Jahr ist auch verfilmt worden

    Witwe für ein Jahr gehört auch zu den eher leichter "zu verdauenden" Irving-Büchern.

    Noch was zu den Verfilmungen. Zu keiner einzigen Verfilmung gab John Irving die Erlaubnis, dies als Verfilmung des jeweiligen Buches zu bezeichnen.
    Er gestattete in jedem Fall nur die Beschreibung: nach Motiven des Buches XYZ von John Irving

    Bei der Verfilmung von Gottes Werk und Teufels Beitrag (das Beste von ihm, wie ich finde) erlaubte er, soweit ich weiss, nicht mal eine Erwähnung des Buches und von ihm im Vor- und Abspann des Filmes ...
    Hm, das kann ich mir jetzt nicht ganz vorstellen.
    Zu Gottes Werk und Teufels Beitrag hat Irving selbst das Drehbuch verfasst und dafür auch einen Oscar erhalten...
    Und er hat sich auch intensiv mit der Verfilmung seiner anderen Werke auseinander gesetzt. Nachzulesen in seinem Buch "My Movie Business"...

  8. Inaktiver User

    AW: John Irving

    Dann verwechsele ich das mit einer anderen Verfilmung, sorry.
    Dann muss ich nochmal kramen ...

  9. Inaktiver User

    AW: John Irving

    Jo ... nochmal sorry, es war Owen Meany von dessen Verfilmung er sich ausdrücklich distanzierte ...

  10. User Info Menu

    AW: John Irving

    Guten Morgen,
    gestern war mein Akku dann schon alle... ja, von der Verfilmung von Owen Meany kann man sich auch nur distanzieren, fand ich auch schrecklich.

    Ansonsten kann ich mich den VorschreiberInnen nur anschließen:

    Gottes Werk und Teufels Beitrag ist für mich das beste Buch von Irving, eines, das ich schon mehrfach gelesen habe. Und ich habe wirklich alles von ihm gelesen, was als Buch auf den Markt kam - auch die Erzählungen und die autobiographischen Sachen wie My Movie Business und "Die imaginäre Freundin - Vom Ringen und Schreiben". Daran kann man schon erkennen, dass ich ihn lange Zeit als Lieblingsautoren empfand...

    ... tja, warum in der Vergangenheit? Weil ich seine neueren Bücher nicht mehr so gut finde. "Die vierte Hand" fand ich viel zu schrill, "Bis ich dich finde" war unglaublich redundant und ich war schrecklich genervt davon, alle paar Seiten davon lesen zu müssen, dass er mit irgendeinem weiblichen Wesen sprach, während sie seinen Penis in der Hand hielt.

    "Letzte Nacht in Twisted River" ist in sehr vieler Hinsicht ein typischer Irving. Er enthält alle Elemente, die man aus Irving-Romanen so kennt, und das ist für mich auch eines der Hauptprobleme dabei. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, alles schon mal gelesen zu haben, es war nichts neu. Dazu dann ein etwas jämmerlicher Einschub darüber, wie die Kritik auf sein letztes Buch reagiert hatte...

    und das hat mich zu der Frage gebracht, ob es tatsächlich nur daran liegt, dass Irving nicht mehr so gut schreibt, oder ob ich einfach seines Stils müde geworden bin.

    Ich bin seine alten Bücher nochmal durchgegangen - Hotel New Hampshire zum Beispiel gehörte immer zu meinen Top 3 von Irving. Wäre mir heute aber auch zu schrill. Dagegen hat das Zirkuskind, das mir beim ersten Lesen gar nicht so zusagte, deutlich gewonnen - da gibt es eine ganze Menge sehr lebendiger Bilder vor meinem inneren Auge, sobald ich an das Buch denke. EIne Verfilmung dazu könnte ich mir auch gut vorstellen. Beim ersten LEsen war mir der Einstieg zu dröge, es dauert gut 150 Seiten, bis ein wenig Tempo in die Geschichte kommt.

    Gottes Werk und Teufels Beitrag ist und bleibt einfach ein grandioses Buch (also für mich). Die Verfilmung... nun ja. Es fehlt einfach soooo viel. Vor allem auch das, was das Thema Freundschaft ausmacht also Melody, aber auch die Art, wie ihr Verhältnis zueinander sich entwickelt, die Loyalität, mit der der Rückkehrer behandelt wird. Aber mit etwas Abstand und wenn ich es NICHT mit dem Buch vergleiche, dann ist es trotzdem ein schöner Film, nicht zuletzt der tollen Schauspieler wegen.

    Garp war mein Einstieg - ab da war ich einfach gefesselt ;-)

    Owen Meany hat mich nie so richtig begeistert, obwohl es von fast allen als eines seiner besten Bücher angesehen wird.

    Der Wassertrinker verschwindet ziemlich schnell wieder vor meinem geistigen Auge, aber die Mittelgewichtsehe hat ziemlich nachhaltige Spuren hinterlassen, auch wenn es kein herausragendes Buch ist. Naja, und mit seinem Erstling konnte ich gar nichts anfangen...

    Witwe für ein Jahr habe ich gerne gelesen, das finde ich von den jüngeren Irvingbüchern eindeutig das Beste.

    Tja, und das nächste Buch von Irving werde ich wohl wieder lesen. Und auch das übernächste. Aber wenn es mir mit allen so geht wie mit Twisted River, dann ... trennen sich unsere Wege vielleicht doch...

    PS: IN der Verfilmung von Gottes Werk und Teufels Beitrag ist Irving sogar selbst mal kurz zu sehen - als Bahnhofsirgendwas da bei Waisenhaus...

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