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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    Plötzlich war der Gemeinschaftsraum zu laut um es einen Moment länger auszuhalten. Sie murmelte Gute-Nacht und ging nach oben zu Bett. Die Decke in ihrem Zimmer war nieder; Sie trat mit einer Wachskerze in der Hand ein und musste sich entweder bücken odoer ihren Schädel aufschlagen. Die einzigen Möbel waren ein Bett groß genug, dass sechs Leute darin hätten schlafen können und der Stumpf einer Talgkerze auf dem Fensterbrett. Sie zündete diese mit der Wachskerze an, verriegelte die Tür und hängte ihren Schwertgürtel an einen Bettpfosten. Ihre Schwertscheide war schlicht, Holz das in gebrochenes braunes Leder gewickelt war, und ihr Schwert war noch schlichter. Sie hatte es in King's Landing gekauft um die Klinge zu ersetzen, die die Tapferen Kameraden gestolen hatten. Renly's Schwert. Es tat noch immer weh zu wissen, dass sie es verloren hatte.
    Aber in ihrer Bettrolle hatte sie ein weiteres Langschwert versteckt. Sie setzte sich aufs Bett und nahm es heraus. Gold schimmerte gelb im Kerzenlicht und Rubienen glommen rot. Als sie Oathkeeper aus der verzierten Scheide zog, stockte Brienne's Atem. Schwraz und rot liefen die Wellen, tief im Stahl. Valyrischer Stahl, spell-forged (magie-geschmiedet). Es war ein Schwert für einen Helden. Als sie klein war hatte ihre Amme ihre Ohren mit Geschichten über Tapferkeit gefüllt und sie mit den noblen Heldentaten von Ser Galladon von Morne, Florian dem Narr, Prinz Aemon den Drachenritter und anderen Meistern erfreut. Jeder Mann trug ein berühmtes Schwert und Oathkeeper gehörte mit Sicherheit in ihre Reihe, obwohl sie selbst es nicht tat. "Ihr werdet Ned Stark's Tochter mit Ned Stark's eigenem Stahl beschützen." hatte Jaime versprochen.
    Sie kniete neben dem Bett und der Mauer und hielt die Klinge, sagte ein stummes Gebet zum Alten Weib, deren goldene Lampe den Menschen den Weg durch Leben zeigte. Führe mich, betete sie, erleuchte den Weg vor mir, zeig mir den Weg, der zu Sansa führt. Sie hatte bei Renly versagt und bei Lady Catelyn. Bei Jaime durfte sie nicht versagen. Er hat mir sein Schwert anvertraut. Er hat mir seine Ehre anvertraut.
    Danach streckte sie sich auf dem Bett aus so gut es ging. Trotz all seiner Breite war es nicht lang genug, also legte sich Brienne quer hinein. Sie konnte das Klirren von Krügen von unten hören und Stimmen die die Stufen heraufdrifteten. Die Flöhe von denen Longbough gesprochen hatte, machten sich bemerkbar. Kratzen half ihr dabei wach zu bleiben.
    Sie hörte wie Hibald die Stufen heraufstieg und kurz darauf die Ritter. "...ich habe nie seinen Namen erfahren," sagte Ser Creighton als er vorbeiging, "aber auf seinem Schild trug er ein blutrotes Hühnchen und seine Klinge tropfte vor Blut..." Seine stimme verebbte, und irgendwo weiter oben öffnete sich eine Tür und schloss sich wieder.
    Ihre Kerze brannte runter. Dunkelheit fiel über the Old Stone Bridge, und das Gasthaus wurde so ruhig, dass sie den Fluss murmeln hören konnte. Erst dann stand Brienne auf um ihre Sachen zusammen zu packen. Sie öffnete die Tür, lauschte, stieg barüßig die Stufen hinunter. Draußen zog sie die Stiefel an und eilte zu den Ställen um ihre rotbraune Stute zu satteln. Während sie aufsaß bat sie Ser Creighton und Ser Illifer still um Verzeihung. Einer von Hibald's Dienern wachte auf, als sie an ihm vorbeiritt, aber er versuchte nicht sie zu stoppen. Die Hufe ihrer Stute klangen auf der alten Steinbrücke. Dann umschlossen sie die Bäume, schwarz wie Pech und voller Geister und Erinnerungen. Ich komme, Lady Sansa, dachte sie, als sie in die Dunkelheit ritt. Habt keine Angst. Ich werde nicht ruhen bevor ich Euch nicht gefunden habe.

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    SAMWELL

    Sam las über die Anderen als er die Maus sah.
    Seine Augen waren rot und wund. Ich sollte sie nicht so oft reiben, sagte er immer zu sich selbst, während er sie rieb. Sie juckten und tränten vom vielen Staub und Staub war hier unten überall. Kleine Staubwolken füllten die Luft wann immer eine Seite umgeblättert wurde und graue Staubwolken erhoben sich wannimmer er einen stoß Bücher umschichtete um zu sehen, was sich darunter verbergen könnte.
    Sam wusste nicht wie lange es her war seit er das letzte mal geschlafen hatte, aber es blieb kaum mehr ein Inch von der dicken Talgkerze, die er angezündet hatte als er mit dem zerlumpten Bündel loser, mit Zwirn zusammengebundener Seiten, die er gefunden hatte, angefangen hatte. Er war tierisch müde, aber es war schwer aufzuhören. Noch ein Buch, hatte er sich gesagt, dann werde ich aufhören. Noch ein Blat, nur eines noch. Noch eine Seite, dann werde ich raufgehen und mich ausruhen und einen Bissen essen. Aber es gab immer eine weitere Seite nach dieser einen und nach dieser wieder eine und unter dem Stapel wartete noch ein Buch. Ich werde nur kurz hineinsehen um zu schaun, worum es in diesem Buch geht, würde er denken und bevor er es bemerkte, würde er das halbe Buch durch haben. Er hatte nicht mehr gegessen, seit Pyp und Grenn ihm diese Schüsel mit Bohnen-und-Speck-Suppe gebracht hatten. Naja, von dem Brot und Käse abgesehen, aber das war nur ein kleines Stück, dachte er. Das war, als er einen Blcik auf die leere Schale warf und die Maus erspähte, die sich an den Brotkrumen gütlich tat.
    Die Maus war halb so lang wie sein pinker Finger mit schwarzen Augen und weichem grauem Fell. Sam wusste er sollte sie töten. Mäuse mochten Brot und Käse vorziehen, aber sie aßen auch Papier. Er hatte genug Mäuse-abfall zwischen den Regalen und Stößen gefunden und einige der Ledereinbände zeigten Anzeichen, dass sie angenagt waren.
    Aber es ist so ein kleines Ding. Und hungrig. Wie konnte er ihr ein paar Krümel missgönnen? Aber sie isst Bücher...
    Nach Stunden im Stuhl war Sam's Rücken so steif wie ein Brett und seine Beine waren halb-eingeschlafen. Er wusste, dass er nicht schnell genug war um die Maus zu erwischen, aber es könnte sein, dass er sie zerquetschen könnte. An seinem Ellbogen lag eine schwere ledergebundene Kope von Annalen des schwarzen Centaur, Septon Jorquen's erschöpfend detailierter Bericht von den neun Jahren, die Orbert Caswell als Lord Commander der Nachtwache gedient hatte. Es gab eine Seite für jeden Tag seiner Laufzeit, von denen jede anscheinend mit "Lord Orbert stand im Morgengrauen auf und machte sein großes Geschäft," bis auf die letzte, die sagte, "Lord Orbert wurde tot aufgefunden. Er muss während der Nacht gestorben sein."
    Keine Maus nimmt es mit Septon Jorquen auf. Sam nahm das Buch sehr langsam mit seiner linken Hand. Es war dick und schwer und als er versuchte es einhändig zu heben, rutschte es aus seinen plumpen Fingern und viel wieder hinunter. Die Maus war in einem halben Herzschlag verschwunden, skittery-quick. Sam war erleichtert. Dieses arme kleine Ding zu zerquetschen hätte ihm Albträume beschert. "Aber du solltest die Bücher nicht essen," sagte er laut. Vielleicht sollte er das nächste mal wenn er runterkam mehr Käse mitbringen.
    Er war überrascht wie klein die Kerze geworden war. War die Bohnen-und-Speck-Suppe heute oder gestern gewesen? Gestern. Es muss gestern gewesen sein. Die Erkenntnis brachte ihn zum Gähnen. Jon würde sich wundern was aus ihm geworden war, obwohl Maester Aemon es zweifelsohne verstehen würde. Bevor er sein Augenlicht verloren hatte, hatte der Maester Bücher genauso geliebt wie Samwell Tarly. Er verstand wie man manchmal regelrecht in sie hineinfallen konnte, als ob jede Seite eine Öffnung in eine andere Welt wäre.
    Er drückte sich auf die Beine und verzog das Gesicht wegen der Nägel und Nadeln in seinen Waden. Der Stuhl war sehr hart und schnitt in die Rückseite seiner Oberschenkel wenn er sich über ein Buch beugte. Ich muss daran denken ein Kissen mitzubringen. Es wäre sogar noch besser wenn er hier unten schlafen könnte, in der Zelle die er halb versteckt hinter vier Truhen voller loser Seiten gefunden hatte, die sich von den Büchern zu denen sie gehört hatten gelöst hatten, aber er wollte Maester Aemon nicht so lange allein lassen. In letzter Zeit war er nicht sehr stark und brauchte Hilfe, besonders mit den Raben. Aemon hatte Clydas, natürlich, aber Sam war jünger und besser mit den Vögeln.
    Mit einem Stapel Bücher und Schriftrollen unter seinem linken Arm und der Kerze in seiner rechten Hand bahnte sich Sam seinen Weg durch die Tunnel die die Brüder wormways (Wurmwege) nannten. Ein blasser Pfeil Lichts erleuchtete die abschüssigen Steinstufen, die an die Oberfläche führten, also wusste er, dass es oben Tag geworden war. Er lies die Kerze in einer Mauernische brennen und begann nach oben zu steigen. Bei der fünften Stufe schnaufte er. Auf der sechsten hielt er an um die Bücher in die andere Hand zu verlagern.

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    hi, Mirei
    muß mich doch mal zwischendrin melden sonst glaubst du noch, ich hätte mich verdrückt. Aber leider verdrückt sich mein laptop immer wieder und so ist es ein Spießruten laufen zwischen ihm und mir, zwischen abspeichern und abschmieren. Hoffe, mein GöGa bringt das bald in Ordnung oder ich kriege einen neuen, mal sehen.
    Einen compi - keinen neuen GöGa

    Ansonsten werde ich am WE mal durchstarten.

    Und ich lese grade den 6. Band nochmal.
    oder- wer gibt so von jeder Person einen kleinen größeren Abriss so vom 6. Band, hm? Wie kommt Arya auf ein Schiff, was hat es mit Sansa auf sich und Brienne, wer ist alles tot und warum, die rote Viper zB oder der Vater von Jaime und Cersei (die ähnlich klingenden Namen verwirren mich doch immer, Tyrion wars nicht), wie war das doch gleich mit Jon, daß er Lord Commander wurde obwohl er doch mit den Wildlingen zusammen war usw.....

    nun denn,
    guats Nächtle (muß morgen früh zum Englisch Kurs )
    Susanne

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    Yep, Susa, hab vor dem englischen auch nochmal den 6. Band gelesen. Und ich war fast schockiert wie viel ich vergessen hatte!






    -
    Er kam unter einem Himmel nach oben, der die Farbe weißen Bleis hatte. Ein Schneehimmel, dachte Sam, während er nach oben blinselte. Die Aussicht machte ihn nervös. Er erinnerte sich an die Nacht auf der Faust der ersten Menschen, als die Kreaturen und der Schnee gemeinsam gekommen waren. Sei nicht so feige, dachte er. Du hast deine eigenen geschworenen Brüder um dich, ganz zu schweigen von Stannis Baratheon und all seinen Rittern. Castle Black's Bergfried und Türme erhoben sich über ihm, wirkten aber neben der immensen Mauer wie Zwerge. Eine kleine Armee krabbelte auf viertelter Höhe der Mauer über das Eis, wo eine neue switchback Treppe nach oben kroch, um die Überreste der alten zu treffen. Die Geräusche ihrer Sägen und Hammer echoten vom Eis. Jon ließ die Bauer Nacht und Tag daran arbeiten. Sam hatte manche von ihnen darüber beim Essen meckern gehört, die behaupteten Lord Mormont hätte sie nie auch nur halb so hart arbeiten lassen. Allerdings gab es ohne die große Treppe keinen Weg, um an die Spitze der Mauer zu kommen, von der Kettenwinde abgesehen. Und so sehr Samwell Tarly Treppen auch hasste, den Windenkäfig hasste er noch mehr. Er schloss immer seine Augen, wenn er darin fuhr, überzeugt davon, dass die Winde gleich brechen würde. Jedesmal wenn der Eisenkäfig gegen das Eis kratzte, hörte sein Herz für einen Augenblick auf zu schlagen.
    Vor zweihundert Jahren gab es hier drachen, überlegte Sam, als der Käfig langsam nach unten fuhr. Sie wären einfach auf die Spitze der Mauer geflogen. Königin Alysanne hatte Castle Black auf ihrem Drachen besucht und Jaehaerys, ihr König, war ihr allein gefolgt. Könnte Silverwing ein Ei zurückgelassen haben? Oder hatte Stannis ein Ei in Dragonstone gefunden? Selbst wenn er ein Ei hat, wie kann er hoffen es auszubrühten? Baelor the Blessed hatte über seinen Eiern gebetet und andere Targaryens hatten versucht ihre mit Zauberei auszubrühten. Alles was sie davon hatten war Farce und Drama.

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    "Samwell," sagte eine mürrische Stimme, "Ich war auf dem Weg dich zu holen. Ich soll dich zum Lord Commander bringen."
    Eine Schneeflocke landete auf Sam's Nase. "Jon möchte mich sehen?"
    "Was das betrifft, kann ich es nicht sagen," sagte Dolorous (schwermütig) Edd Tollett. "Ich wollte die Hälfte der Dinge, die ich gesehn habe nicht sehn und ich habe nie die Hälfte der Dinge gesehen, die ich sehen wollte. Ich denke wanting comes into it. Du solltest trotzdem besser gehen. Lord Snow wünscht mit dir zu reden, sobald er mit Craster's Frau fertig ist.
    "Gilly." (komischerweise ist das der einzige Name im ganzen Buch der auf deutsch anders ist: Goldy)
    "Genau die. Wenn meine Amme wie sie ausgesehen hätte, wäre ich noch immer an der Brust. Meine hatte Barthaare."
    "Das haben die meisten Ziegen," rief Pyp, als er und Grenn mit Langbögen in der Hand und Köcher mit Pfeilen auf ihren Rücken hinter der Ecke vorkamen. "Wo bist du gewesen Töter (Slayer)? Wir haben dich letzte Nacht beim Essen vermisst. Ein ganzer Ochsenbraten blieb ungeessen."
    "Nenn mich nicht Töter." Sam ignorierte den Spott über den Ochsen. Das war nur Pyp. "Ich habe gelesen. Da war eine Maus..."
    "Erwähne vor Grenn keine Mäuse. Er hat schreckliche Angst vor Mäusen."
    "Hab ich nicht," erklärte Grenn mit Entrüstung.
    "Du hättest zu viel Angst davor eine zu essen."
    "Ich würde mehr Mäuse essen als du."
    Der schwermütige Edd Tollett seufzte. "Als ich ein Junge war haben wir Mäuse nur an speziellen Festtagen gegessen. Ich war der Jüngste, darum habe ich immer den Schwanz bekommen. Es ist kein Fleisch am Schwanz."
    "Wo ist dein Langbogen Sam?" fragte Grenn. Ser Alliser hatte ihn immer Auerochs genannt und jeden Tag schien er ein kleines bisschen mehr in den Namen zu wachsen. Als er zur Mauer gekommen war, war er groß aber langsam gewesen; dicker Nacken, dicker Bauch , rotes Gesicht und ungeschickt. Obwohl sich sein Nacken noch immer rötete wenn Pyp ihn in irgendeine Dummheit verwickelte, hatten Stunden Arbeit mit Schwert und Schild seinen Bauch flacher gemacht, seine Arme gehärtet, seine Brust verbreitert. Er war stark, und außerdem struppig wie ein Auerochs."Ulmer hat dich am Scheidenstand erwartet."
    "Ulmer," sagte Sam beschämt. So ziemlich das erste was Jon Snow als Lord Commander getan hatte war tägliches Bogenschießen für die gesamte Garrison, sogar stewarts und Köche einzurichten. Die Wache hatte zu viel Bedeutung auf das Schwert und zu wenig auf den Bogen gelegt, sagte er, ein Relikt aus den Tagen, als ein Bruder von zehn ein Ritter gewesen war, anstatt einer in Hundert. Sam sah den Sinn in der Verordnung, aber er hasste Langbogen-Unterricht fast so sehr wie er Treppensteigen hasste. Wenn er seine Handschuhe trug konnte er nie irgendetwas treffen, aber wenn er sie auszog bekam er blasen an den Fingern. Die Bögen waren gefährlich. Satin hatte seinen halben Fingernagel an einer Bogenschnur weggerissen. "Das habe ich vergessen."
    "Du hast das Herz der Wildlingsprinzessin gebrochen, Töter." sagte Pyp. Seit kurzem hatte Val angefangen sie vom Fenster ihres Zimmers im King's Tower aus zu beobachten. "Sie hat nach dir gesucht."
    "Hat sie nicht! Sag das nicht!" Sam hatte nur zweimal mit Val gesprochen, als Maester Aemon nach ihr gerufen hatte, um sicherzugehen dass die Babies gesund waren. Die Preinzessin war so hübsch dass er in ihrer Gegenwart oft stammelte und errötete.
    "Warum nicht?" fragte Pyp. "Sie möchte deine Kinder haben. Vielleicht sollten wir dich Sam der Verführer nennen."

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    Ich hab auf einer anderen Internetseite eine e-mail gefunden, die jemand vom blanvalet-Verlag einem Fan geschrieben hat. Es ging um die Frage, ob Zeit der Krähen den gesamten Stoff von Feast of Crows umfassen wird.

    Antwort:
    Unser Band 7 ist der 1. Teil von US Band 4. Der 2. Teil des 4. Originalbandes (also unser Bd. 8 ) kommt nicht vor 11/06; ist alles etwas unwägbar, da wir immer noch kein Manuskript vorliegen haben



    Quelle ist die sehr gute HP www.eis-und-feuer.de
    Allerdings sollte man ein bisschen vorsichtig sein was man dort im Forum liest, wenn man nicht zu viele (zumindest für mich extrem überraschende) Theorien über die einzelnen Personen eingebläut bekommen will...
    Bin noch immer etwas geschockt von dem was dort so alles (ziemlich plausibel) spekuliert wird.

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    Die scheinen sich am Ende ja doch noch beeilt zu haben... Zeit der Krähen ist erhältlich!

    Ich wünsch allen viel Spass beim Lesen! und gebt bitte dann mal Bescheid wie ihr's fandet.

    Bei diesem so kontrovers empfundenem Band interessiert mich das wirklich sehr...

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    Re: Saga v. Eis und Feuer



    Jau, meiner ist seit gestern da
    Mich hat auch schon lange nichts mehr so gefesselt, 3x habe ich sie schon durch,
    aufgrund der langen wartezeit auf Band 7
    aber jetzt ist endlich Ende

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    Re: Saga v. Eis und Feuer



    Mirei, Susa

    das habt ihr klasse gemacht, Hut ab.
    Bereue es schon das ich nicht früher reingeschaut habe.
    Aber wenn ich so bedenke, der PC im Bett kommt ja nicht soooo gut wie ein Buch

    LG Sun

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    Re: Saga v. Eis und Feuer

    also, das finde ich jetzt aber doch doof, nu hätten die sich aber auch noch solange Zeit lassen können, bis ich das englische Buch fertig gelesen habe. Dabei hänge ich immer noch so in der Mitte vom 6. Band und vom ersten naja soweit es eben übersetzt ist und 2 oder 3 Kapitel weiter.

    Nun denn, freue mich natürlich und überlege grad, ob ich extra deswegen in die Stadt fahren soll, aber Freitagmittags ist das immer so eine Sache mit den vielen Touristen in Konstanz.

    bis denne also mal wieder, vielleicht dann zum 8. oder 9. Band.

    Mein Mann meinste übrigens, dass wir das sehr wohl übersetzen dürften, weil wir ja nix damit verdienen oder so. Wenn wir uns einfache emails schreiben würden, wäre es ja wahrscheinlich auch nichts anderes.
    Also bis zum nächsten Mal in diesem Theater.

    lg
    Susanne

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