Das dachte ich auch - ich will diesen Job! Solche Kursangebote hab' ich bei uns noch nicht gesehen - unsere Germanistik scheint zu seriös zu sein.
Schade.
Oder wäre das die Anglistik?
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Ergebnis 21 bis 30 von 56
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02.02.2010, 23:43
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Ich habe eine Wassermelone getragen.
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03.02.2010, 09:19Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Ja dann nix wie ran an den Speck! Ich glaube, in diesem Genre kann man durchaus gut verdienen. Cathy Kelly beispielsweise war jahrelang auf den einschlägigen Bestseller-Listen. Rosamunde Pilcher wurde reihenweise verfilmt - schlecht dürfte es den Autorinnen sicher nicht gegangen sein
.
Also - wann legst Du uns Dein erstes Manuskript vor? Na??
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03.02.2010, 13:19Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Liebe Seewespe,
wenn Du die Recherchen machst. Hatten wir doch schon geklärt!
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03.02.2010, 14:36Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Also wirklich, Frau Ehrensenf - so kommt datt nich am klappen! Du musst Dir junge, schöne Protagonistinnen suchen, die möglichst viele Klischees erfüllen.
Also für Zielgruppe A die junge, aufstrebende Juristin. Die frischgebackene Pädiaterin. Diplom-Mathematikerin. Blühend. Ehrgeizig. Kinder-, tier- und männerfreundlich Mit glänzenden Karrierechancen, bis (...)
Oder für Zielgruppe B die junge, kreative Hotelangestellte, Assistentin, Erbin des Familienunternehmens, Gründerin eines Mini-Catering-Unternehmens. Wahlweise verarmt oder aus niederen sozialen Schichten stammend kämpft sie sich zäh nach oben, und begegnet dabei (....)
Aber doch nicht die Amouren einer ollen Schrapnell! Ts!
*kopfschüttelndab*
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03.02.2010, 14:37
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
asa nisi masa
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03.02.2010, 14:41
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
darf ich hier einen Änderungsvorschlag machen?
Ganz jung muss sie nicht mehr sein, so 30 vielleicht. Nach einer sehr enttäuschenden Liebeserfahrung fertig mit den Männern und mit bester Absicht, sich voll auf die Karriere zu konzentrieren... Und da ist noch der verheiratete Chef, der ihr Avancen macht.asa nisi masa
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03.02.2010, 15:27Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?

Leeremick: Das trifft auch noch alles auf mich zu. Bloß der Chef macht mir keine Avancen. Gottseidank. Ich hatte aber auch noch einen schlimmen Stiefvater!
Wenn Du mitschreibst - und vielleicht klinkt sich Asphaltblume ja noch ein - könnte ich den Anfang liefern. Hier.
@Seewespe: Wenn ich mir Dein Posting da so ansehe und mir dann das Bild vor Augen rufe, das ich von Dir habe... es ist Zeit für eine neue Zielgruppe. Hieß es hier nicht neulich: 50 sind die neuen 30?
Geändert von Inaktiver User (03.02.2010 um 15:30 Uhr)
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03.02.2010, 15:33
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03.02.2010, 15:40Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Ich will nicht, dass der Chef verheiratet ist.
Ich will, dass er ein Milliardär ist, der im wahren Leben vermutlich FDP wählen würde, was in der Literatur allerdings ausgeblendet werden darf. Der eventuell überlegt, die kleine Buchhandlung der Hauptprotagonistin zu übernehmen. Oder die Insel kauft, auf die sie sich nach einem traumatischen Ereignis verkrochen hat. Und viel Umweltschutz betreiben soll er auch.
Oder ich denke an so etwas wie "Die Jagd nach dem Grünen Diamanten".
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03.02.2010, 15:43Inaktiver User
AW: 3-Groschen-Ecke: Muss man sich schämen oder "darf" man das auch lesen?
Ui ich glaub, das ist zu unmoralisch (ich hab mal Barbara Cartland gelesen!). Es muss der verwitwete Chef sein mit 2 kleinen süßen Kindern. Und die intrigante Kollegin, die sie mobbt und versucht, den Chef auf ihre Seite zu ziehen. Als eines der Kinder krank wird, springt die Heldin selbstlos als Babysitterin ein, so dass sie ihren Auftrag nicht ausführen kann. Das versucht die böse Kollegin für sich auszunützen, aber der Chef erkennt den wahren Charakter, entlässt die Kollegin und heiratet die Romanheldin.


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