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  1. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Sakrileg"von Dan Brown, selten so gelangweilt und durchgequält

    ging mir genauso. flach, vorhersehbar. alles schon mal dagewesen. ein riesengroß aufgeblasener luftballon und am ende macht es pfffffffft und raus kommt nix als heiße luft.
    was auch völlig an mir vorbeigeht - der hype für die biss-romane von stephenie meyer. den ersten band musste ich wegen akut komatöser langeweile abbrechen.

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    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Die bisherigen Enttäuschungen dieses Jahres:

    Michele Houellebecq, Elementarteilchen

    David Sedaris, Nackt
    Das wurde mir als unheimlich komisch empfohlen, aber ich fand es total überzogen.

    Connie Palmen, Die Freundschaft

    Conni Lubek, Anleitung zum Entlieben
    Bis S. 117 geschafft, dann war Schluss!

    Sybille Berg, Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

    Amelie Nothomb, Der Professor
    Das Herz, auch es bedarf des Überflusses, genug kann nie und nimmermehr genügen. (Conrad Ferdinand Meyer)

  3. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    'Das Parfüm' wurde hier ja schon mehrfach genannt - meiner Meinung war die Filmumsetzung hier sehr gelungen: nämlich exakt genauso erdrückend langweilig wie das Buch .

    'Narziss und Goldmund' von Hesse - zu meiner Schulzeit ein Kultbuch, auch unter intellektuell wenig Anspruchsvollen. Ich konnte mir nie erklären, warum. Den 'Steppenwolf' habe ich allerdings sehr gerne gelesen.

    'Das neue Leben' von Orhan Pamuk - ich mußte nach 100 Seiten abbrechen, weil ich mir nicht erklären konnte, was mir der Autor sagen möchte bzw. ob er überhaupt etwas sagen möchte.

    Dan Brown ist das pure Grauen - aber das habe ich schon geahnt, bevor ich eins seiner Bücher las, von daher kann ich da nicht von Enttäuschung reden.

    Generell sollte man einen Autor nicht unbedingt wegen eines schlechten Buches abschreiben, allerdings gibt es Autoren, wo man schon weiß, dass ein Buch ist wie das andere (Dan Brown gehört dazu).

  4. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Zimtfisch Beitrag anzeigen
    Barbery - Die Eleganz des Igels [/B](das habe ich wirklich nach 100 Seiten abgebrochen, weil mir diese Abschweifungen auf den Keks gegangen sind. Es fing SO vielversprechend an...mhm).
    So ähnlich ging es mir auch - schon die Inhaltsbeschreibung fand ich toll und dann ... aber ich habe durchgehalten und hatte das Gefühl, dass es zum Ende hin besser wurde.

    T.C. Boyle gehört für mich übrigens auch zu den Schriftstellern, mit deren Art zu schreiben ich nicht klar komme.

  5. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Zimtfisch Beitrag anzeigen
    Hacker - Die Habenichtse[/B] (und trotzdem würde ich nochmal was von Hacker lesen wollen, der Stil ist anstrengend aber interessant)
    [B]
    Das fand ich auch enttäuschend. Sie hätte genauso gut über das Leben auf dem Mars berichten können, mir blieben die Personen völlig fremd und wirkten absolut steril und konstruiert. Ich kann nicht glauben, dass das zeitgenössische Realität abbildet.

    Eins der schrecklichsten Bücher fand ich Mitgift von Ulrike Draesner. Verstiegen ist noch milde ausgedrückt. Wenn eine Person schon Aloe heißt, dann weiß man es eigentlich schon... komischerweise gibt es ja kaum Stefanies oder Heikes in manchen Büchern, die heißen dann alle Zoe und Luna, schon klar. Und ähnlich realistisch ist dann auch die Handlung. Nein, entweder gleich Fantasy oder etwas Erkennbares aus der Welt in der ich lebe, aber diese Merkwürdigkeiten aus dem Leben total gestörter Freaks brauch ich nicht. Vor allem nicht, wenn es auch noch zäh, leblos und langweilig geschrieben ist. Aber passt dann eigentlich wieder zu den Charakteren...

    Den eleganten Igel hab ich noch vor, da bin ich ja gespannt.

  6. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Den eleganten Igel hab ich noch vor, da bin ich ja gespannt.
    ich mochte den im gegensatz zu den anderen hier recht gerne lesen. allerdings war das im original, vielleicht hat er ja auch unter der übersetzung ein wenig... gelitten ?

  7. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Wie ging es Euch denn mit "Djamila" von Aitmatow?

    Es wurde mir als DIE Liebesgeschichte angekündigt, als ich es geschenkt bekam, konnte ich aber nicht finden...

    Manchmal liegt es aber auch an der Stimmung, in der man was liest.
    Bei manchem Buch, das ich vor Jahren toll fand, kann ich heute nicht mehr verstehen, warum.
    Aber manche begeistern mich auch immer wieder.
    Das ist bei mir genau wie mit Kinofilmen.
    Manchmal habe ich einen ganz toll in Erinnerung aber beim zweiten Sehen finde ich ihn nicht besonders. Andere finde ich immer wieder toll.

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    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich mochte den im gegensatz zu den anderen hier recht gerne lesen. allerdings war das im original, vielleicht hat er ja auch unter der übersetzung ein wenig... gelitten ?
    Ich habe die deutsche Übersetzung gelesen und mir hat er insgesamt sehr gut gefallen. Ich fand ihn anfangs etwas aufgesetzt, die Bildung der Concierge so arg zur Schau getragen, aber je weiter ich gelesen habe, je mehr mochte ich den Roman und auch die Figur.
    T.C. Boyle ist zwiespältig für mich. America fand ich toll, aber zu einigen anderen Roman finde ich keinen Zugang. Es langweilt mich nur...
    asa nisi masa

  9. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    ich habe auch häufiger das problem, dass ich von autoren zunächst begeistert bin, weil ich ein buch toll fand. das ändert sich auch nicht, aber wenn dann buch nummer fünf des autors genauso ist wie buch nummer eins, was genauso ist wie buch nummer zwei, was genauso .... - dann bin ich irgendwann genervt. ging mir so mit andrea de carlo, philip djian und alain de botton.

    ich weiß aber, dass das auch verlagsgeschihcte ist: hast du einmal mit einem bestimmten stil, einer bestimmten geschichte einen erfolg gelandet, dann wollen sie den wiedererkennungswert und daher immer das gleiche.

    bloss keine entwicklung im werk eines autors ... *seufz*

  10. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    philip djian
    .....
    bloss keine entwicklung im werk eines autors ... *seufz*
    So wahr
    Bei ihm fiel mir das extrem auf!

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