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  1. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    alles, was ich querschnittsweise von john grisham gelesen habe.
    der wurde mir schon soooo oft empfohlen, aber gelesen habe ich ihn dann doch nie.

    das parfüm war auch für mein empfinden ein flopp.

    den fänger im roggen mochte ich auch nie.

  2. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Tolkien hab ich auch nach dem dritten Anlauf nicht geschafft. Da müssen dann wohl wirklich die Filme reichen.

    "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist wirklich toll.

  3. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Keine Enttäuschung, eher ein "Hä?" zu den Büchern von Cees Nooteboom.
    Keinen Zugang gefunden...

  4. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Ja, schön geschrieben, aber irgendwie... da gibt es einen Problemaufriss und dann keine Lösung. Und irgendwie auch kein vernünftiges Ende.

  5. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, schön geschrieben, aber irgendwie... da gibt es einen Problemaufriss und dann keine Lösung. Und irgendwie auch kein vernünftiges Ende.
    aber ist das nicht sehr lebensnah? ich versuch gerade verzweifelt mich zuerinnen, was ich von ihm gelesen habe - da war eine geschihcte von zwillingen, die eine wuchs im nazideutschland auf die andere im besetzten holland.

    jahrzehnt später treffen sich beide zufällig in belgien.

    damned, wie hieß das buch?

  6. User Info Menu

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Was für ein schönes Thema!

    Und so unterschiedlich können die Einschätzungen sein: Irvings "Hotel New Hampshire" und der "Wasertrinker" sind vermutlich die zerfleddertsten Bücher in meinem Regal, weil heiß geliebt und unzählige Male gelesen - während mir "Gottes Werk und Teufels Beitrag" viel zu schwülstig war.

    Und in die Kategorie "da tropft der Schmalz und mäandert die Langeweile" gehören für mich auch dieses Zafón-Ding ("Der Schatten des Windes") und "Der Klang der Zeit" von Richard Powers. Nöööööö.

    Als persönliche Niederlage empfinde ich mein Scheitern an "Ulysses" - vielleicht versuche ich das in 30 Jahren noch mal, wenn ich im Ruhestand bin ....

    bocca.
    Wennse weiß watte wills, musse machen datte hinkomms.

  7. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Wallander Romane.

    Den Mist halte ich nicht aus !

  8. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    aber ist das nicht sehr lebensnah? ich versuch gerade verzweifelt mich zuerinnen, was ich von ihm gelesen habe - da war eine geschihcte von zwillingen, die eine wuchs im nazideutschland auf die andere im besetzten holland.

    jahrzehnt später treffen sich beide zufällig in belgien.

    damned, wie hieß das buch?
    Deiner Beschreibung nach meinst Du "Die Zwillinge" - das ist aber von Tessa de Loo.


    Eines meiner *uah*-Bücher: "Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy. Und der vielgelobte "Nachtzug nach Lissabon".

    John Irving mag ich dagegen sehr.

  9. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    "Sakrileg"von Dan Brown, selten so gelangweilt und durchgequält

  10. Inaktiver User

    AW: Eure größten literarischen Enttäuschungen

    Middlesex von Euginedes.

    Huha. (Und das, obwohl ich den Autor (mit Hund, glaube ich) mal auf einer Party getroffen habe.Half auch nix )

    Ebenfalls grauenvoll fand ich:
    Elementarteilchen von Michel Houellebecq... aber das war noch irgendwie schnell lesbar und zumindest zum wild Streiten interessant.

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