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    AW: Haruki Murakami überbewertet?

    Dank eures Strangs ist mir eingefallen, dass Kafka on the shore hier noch rumliegt. Ich fange mal an zu lesen und bin gespannt......

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    AW: Haruki Murakami überbewertet?

    Ich lese "Naokos Lächeln" grade meinem neuen Spracherkennungsprogramm vor, damit es sich an meine Stimme gewöhnt.
    Heute ist es dauernd abgestürzt, morgen gibt's ein anderes Buch.

    Ich bin beim Lesen zwar nicht abgestürzt, aber das Buch ist ein heißer Kandidat nicht fertig gelesen zu werden.


    Mehr von Murakami kenne ich nicht, wird wohl auch so bleiben...

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    AW: Haruki Murakami überbewertet?

    Zitat Zitat von drops_of_june Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt schon aus mehreren Richtungen gehört das Murakami sehr lesenswert sein soll. Ich habe mir die Rezensionen beim amazon durchgelesen und dachte das wär doch was für mich.
    Um erstmal einen kleinen Einstieg zu bekommen hab ich mir die Kurzgeschichten "wie ich eines schönen Morgens das 100%ige Mädchen sah" geholt.

    hmmm...was soll ich sagen. Das hat mich gar nicht vom Hocker gehauen. Nach den meisten Geschichten sass ich ziemlich ratlos da und dachte "häää....und das wars jetzt". Eine Geschichte fand ich ganz nett, aber auch nicht mehr und nicht weniger.

    Der Schreibstil an sich ist okay und gefällt mir gut, aber inhaltlich

    Hab ich nur die falsche Einstiegslektüre erwischt?




    ja, vielleicht hast du die "falsche" einstiegslektüre erwischt...ich bin ein großer murakami-fan. ich habe mit kafka am strand angefangen und konnte nicht mehr aufhören. ich habe jetzt fast alles gelesen und muss sagen, dass die romane besser sind als seine kurzgeschichten...aber überbewertet? definitiv nicht

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    AW: Haruki Murakami überbewertet?

    Ich weiß nicht, ob Murakami überbewertet ist oder nicht, ich denke eher, dass es Geschmacksfrage ist.
    Ich habe nur "Kafka am Strand" von ihm gelesen. Mir hat es nicht besonders gut gefallen bzw. es hat mich nicht überzeugt ein weiteres Buch von Murakami in die Hand zu nehmen. Aber immerhin habe ich das Buch zu Ende gelesen, was bedeutet, dass es irgendeine positive Wirkung auf mich hatte. Ich bin mittlerweile ziemlich gnadenlos, wenn mir Bücher nicht gefallen, dann lese ich sie nicht zu Ende. Ich weiß, dass man auch darüber streiten kann, aber mir ist meine Zeit zu schade, um mich mit Büchern zu befassen, die mich persönlich nicht überzeugen/ansprechen.

    Meine Schwester liebt Murakami über alles, sie hat vermutlich alle Bücher von ihm gelesen und ist begeistert.
    Da ich weiß, dass sie Murakami mag, habe ich ihr vor einigen Jahren "Kafka am Strand" geschenkt, kurz, nachdem ich es gelesen hatte (sie hat ein eigenes Exemplar bekommen, meins war aus der Bücherei). Sie fand das Buch grandios, was ich nicht nachvollziehen kann. Dass es faszinieren kann, kann ich allerdings nachvollziehen, es hat nur mich nicht fasziniert.

    Was ich eigentlich sagen wollte, ich denke, Murakami ist ein Autor, der nicht jedem gefällt. Er ist halt nicht "Mainstream" und es mag sein, dass ich nur das "falsche" Buch von ihm gelesen habe.
    Ich suche mir übrigens meine Bücher nie danach aus, ob sie "literarisch wertvoll" sind, sondern nur danach, ob mich das Thema interessiert und ob es von der Sprache her lesbar ist (das sprachliche Niveau muss so sein, dass ich nicht beim Lesen einschlafe, weil ich unter- oder überfordert bin).
    Matti und Julia, ihr seid und bleibt unvergessen


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    AW: Haruki Murakami überbewertet?

    Also ich hab angefangen und finde es bisher gut geschrieben. Es ist keines dieser Bücher, die ich nicht mehr weglege und in 4 Tagen durchlese, aber es klingt spannend und gut geschrieben... wir werden sehen!

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