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    AW: lektüre, männlich 17

    könnte durchaus was sein!

  2. Inaktiver User

    AW: lektüre, männlich 17

    der weiße tiger - arvind adiga

    Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges - der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt er von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Eine Geschichte voller sprühendem Witz, Spannung und fragwürdiger Moral, erzählt in einem unnachahmlichen und fesselnden Ton. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das. In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt. Amoralisch und respektlos, anrührend und absolut zeitnah.
    oder mal ein (populärwissensachftliches) sachbuch ?

    bis einstein kam - david bodanis

    darin geht es um die weltberühmte relativitätstheorie und den weg dorthin, erläutert anhand all der wissenschaftler und wissenschaftlerinnen, die im lauf der jahrhunderte ihren teil dazu beigetragen haben, dass einstein letztendlich diese theorie entwickeln konnte.


    oder wie wäre es mit amüsanten kurzgeschichten ?

    die welt ist nicht immer freitag - horst evers

    oder etwas von wladimir kaminer ?

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    AW: lektüre, männlich 17

    Hallo,

    wie wäre es mit der Biographie von Bushido, mein Sohn fand die "voll cool".

    LG Grit

  4. Inaktiver User

    AW: lektüre, männlich 17

    Zitat Zitat von Grit Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wie wäre es mit der Biographie von Bushido, mein Sohn fand die "voll cool".

    LG Grit

    ganz ehrlich:
    als wesen mit doppel-x chromosom würde ich ein buch, in dem derart verächtlich von und über frauen geschrieben wird, meinem sohn nicht wirklich ans herz legen...
    Geändert von Inaktiver User (21.01.2009 um 11:40 Uhr)

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    AW: lektüre, männlich 17

    Hallo,
    mein Sohn ist totaler Murakami- Fan, insbesondere "Kafka am Strand". Außerdem hat er sehr gerne gelesen "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel. Mit Jugendbüchern kann ich ihn jagen. Es muss immer etwas sein, was überhaupt keinen pädagogischen Zeigefinger oder irgendwelche Lehrambitionen hat - was ich auch gut verstehen kann.
    LG Meria

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    AW: lektüre, männlich 17

    Hallo Ila,

    mein Patenkind (auch männlich, 17) liest gerne historische Romane, die z.B. im Mittelalter spielen.
    Er mag auch Krimis, aber Du sagtest ja, dass das eher nicht so angebracht sei.

    Bushido - , nee danke, es sei denn, Du willst Deinen Sohn zu einem Frauenfeind erziehen.
    Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!


    Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.


    Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.




    Papa, für immer in meinem Herzen!

  7. gesperrt

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    AW: lektüre, männlich 17

    Historische Romane: ja, gerne...aber kommt halt auch drauf an...
    ich möchte mich nur mal melden+bedanken. einiges haben wir uns zugelegt, kanns aber auf die schnelle nicht aufzählen. andere stehen noch auf der liste.

  8. Inaktiver User

    AW: lektüre, männlich 17

    gelöscht, hatte Ilas letztes Posting nicht gelesen. :-)

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    AW: lektüre, männlich 17

    Hallo, Ila!

    Zitat Zitat von Ila Beitrag anzeigen
    Historische Romane: ja, gerne...aber kommt halt auch drauf an...
    Da scheint die Auswahl für männliche Leser auf den ersten Blick eher ein bisschen dünn auszusehen, aber es gibt viele Romane, die m.A.n. den Geschmack treffen.
    Spannend und empfehlenswert sind z.B. folgende historische Romane:

    * Robert Harris - "Pompeji"
    Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.
    * Robert Harris - "Imperium" (späte römische Republik)
    Ein unbekannter junger Anwalt - hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig - betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht. Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat, und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken, sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine gefährlichste Waffe ist das Wort.
    Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom. Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Außenseiter, Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils. Ein topaktueller Roman im historischen Gewand.
    * Robert Merle - "Fortune de France" (Reformation in Frankreich, hat etliche fulminante Nachfolgebände!)
    Frankreich im 16.Jahrhundert - es tobt der Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Die Christen beider Parteien metzeln einander fröhlich nieder. Noch in der kleinen Welt von Burg Mespech im Perigord spürt der junge Pierre de Siorac den Riß, der durch das Land geht. Sein Vater, der Baron, ist Anhänger der reformierten Religion: die Mutter bleibt Papistin. Troztzdem ist Mespech für Pierre der Ort, an dem er sich geborgen fühlt. Und hier lernt er auch jene Begabungen auszubilden, die ihn später - in der Guten Stadt Paris - in gefährlichen Zeiten am Leben erhalten werden: tolerant zu sein im Glauben, schlagfertig, listig, intelligent im Leben und natürlich absolut unwiderstehlich.
    * Bernhard Cornwell - "Die Artus-Chroniken": "Der Winterkönig", "Der Schattenfürst", "Arthurs letzter Schwur" (Artus-Legende)
    "Der Winterkönig" ist der erste Band einer großen Roman-Trilogie über König Arthur. Cornwell entwirft ein farbiges, realistisches Bild Englands im 5. Jahrhundert, erzählt von Arthur, dem Bastardsohn Großkönig Uthers, der Männer und Frauen gleichermaßen in seinen Bann zieht, und, ausgestattet mit Charisma und eisernem Willen, seine Vision von einem geeinten britannischen Reich zu verwirklichen sucht.
    * Richard Dübell - "Die Teufelsbibel" (Zum Codex Gigas, dem größten handgeschriebenen Buch der Welt)
    Böhmen 1572. In einem halb verfallenen Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads: Zehn Menschen, darunter Andrejs Eltern, werden von einem rasenden Mönch brutal ermordet. Eine der Frauen bringt sterbend ein Kind zur Welt. Der Prior befiehlt, auch den Säugling zu töten - denn es gilt, alle Spuren zu verwischen, die irgendjemanden in das abgelegene Kloster führen könnten. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich, das die verschwiegene Mönchsgesellschaft um jeden Preis zu schützen geschworen hat: In dem Kloster wird ein Buch versteckt, das drei Päpsten das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten - der Codex Gigas, die Teufelsbibel, ein Kompendium des Bösen. Sieben schwarze Mönche behüten die große Handschrift und töten jeden, der zuviel darüber weiß. Doch das Wissen um das Buch des Teufels ist das einzige Erbe, das Andrej von seinem Vater geblieben ist.
    * Charlotte Lyne - "Die zwölfte Nacht" (Heinrich VIII., Reformation in England)
    England im 16. Jahrhundert. Die junge Catherine Parr hat zwei Herzenswünsche: Sie will eines Tages ein Buch schreiben - ein für eine Frau undenkbares Vorhaben! Und sie will Tom Seymour, ihren Freund aus Kindertagen, heiraten. Doch alles kommt ganz anders: Am Hof Heinrichs des VIII. geraten Catherine und ihr Liebster in den Strudel einer stürmischen Zeit. Freie Geister leben gefährlich in dieser Ära dramatischen Wandels, und so muss Catherine mit Klugheit und Geschick darum kämpfen, sich und Tom vor Kerker und Fallbeil zu bewahren ... Ein großartiger historischer Roman: detailgetreu, farbenprächtig und mitreißend erzählt!
    * Tilman Röhrig - "Wie ein Lamm unter Löwen" (Stauferkaiser Friedrich II.)
    Im Jahre 1194 wird am zweiten Weihnachtstag auf dem Marktplatz von Jesi ein Kind geboren: Friedrich, der Sohn des Kaisers Heinrich und seiner Frau Konstanze. Wild und ungebändigt wächst der Junge in den Gassen von Palermo auf, regiert später das Kaiserreich und stirbt 1250 nach einem erfülltem Leben - und jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Papst. Im Jahre 1284 verkündet ein würdiger alter Mann mit schneeweißem Haar auf dem Marktplatz von Köln: "Ich bin Friedrich der Staufer. Ich bin nicht, wie ihr glaubt, vor vielen Jahren gestorben, sondern nach einer langen Pilgerfahrt aus dem Heiligen Land zurückgekehrt, um Frieden zu bringen." Die Zuhörer sind erstaunt, welche Einzelheiten aus dem Leben des Kaisers der Unbekannte kennt. Der Mann kann kein Betrüger sein! Aber wer ist er dann? Die Gestalt Friedrichs II., den man "das Staunen der Welt" nannte, steht im Zentrum des Mittelalters. In seinem farbenprächtigen Roman schildert Tilman Röhrig das Leben des Herrschers - und dasjenige des Mannes, dessen einzige Aufgabe es war, Friedrich zu dienen.
    * Rebecca Gablé - "Das zweite Königreich" (Eroberung Britanniens durch Wilhelm den Eroberer)
    England 1064: Ein Piratenüberfall setzt der unbeschwerten Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende - ein Pfeil verletzt ihn so schwer, dass er zum Krüppel wird. Sein Vater schiebt ihn ab und schickt ihn in die normannische Heimat seiner Mutter. Zwei Jahre später kehrt Cædmon mit Herzog William und dessen Eroberungsheer zurück. Nach der Schlacht von Hastings und Williams Krönung gerät Cædmon in eine Schlüsselposition, die er niemals wollte: Er wird zum Mittler zwischen Eroberern und Besiegten. In dieser Rolle schafft er sich erbitterte Feinde, doch er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs. Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt ...
    * Viola Alvarez - "Die Nebel des Morgens" (Ausgangspunkt ist das Nibelungenlied)
    Europa im späten fünften Jahrhundert. Ein Skalde wird von zwei Soldaten entführt und verschleppt. Obwohl der Dichter seit zwei Jahren kein Wort mehr gesprochen hat, ist er für den machtgierigen Auftraggeber der Entführung, einen minderen Burgunderkönig am Rhein, wertvoller als pures Gold. Denn er ist Bryndt Högnisson, das Kind von Königin Brynhild und ihrem heimlichen Geliebten Hagen von Tronje. Und Bryndt ist der Einzige, der die Wahrheit über die namenlose Tragödie im Hunnenland kennt ...
    * Viola Alvarez - "Der Himmel aus Bronze" (Ausgangspunkt ist die Sternenscheibe von Nebra)
    Als im kältesten aller Winter in den Wäldern des Gorr fünfzehn tote Männer gefunden werden, geraten die Dorfbewohner in Panik. Die Toten, aufgereiht wie zerbrochen Zweige, sind unerklärlicherweise mitEis überzogen und ihre Augen fehlen. Um mögliches Unheil abzuwenden, schickt der grausame Rhinn ausgerechnet den sechzehnjährigen Hayso, Wasser von der Quelle bei "Den Steinen" zu holen, einer geheimnisvollen Kultstätte. Ohne Hoffnung lebend zurückzukehren, macht sich Hayso auf den Weg. Er ist ein Außenseiter, elternlos und durch seine schlechten Augen beeinträchtigt. Durch ein ausgeklügeltes Zählsystem kommt er unversehrt bei "Den Steinen" an. Doch was er dort findet, ist weitaus rätselhafter als die fünfzehn toten Männer. Bald schon wird Hayso klar, dass er nicht zufällig hier ist: Er ist der Erwählte, der"Das Geheimnis des Himmels" finden muss, um es vor den Mächten des Bösen zu schützen ...

    Wenn es ein Thriller sein soll:

    * Robert Harris - "Ghost"
    Niemand zuvor hat Großbritannien so lange regiert wie Premierminister Adam Lang. Nun ist er aus dem Amt geschieden, und alle Welt erwartet sehnsüchtig die Memoiren des charismatischen Machtmenschen. Sensationelle zehn Millionen Dollar Vorschuss hat ihm sein amerikanischer Verleger geboten. Unter zwei Bedingungen: Das Buch muss binnen zwei Jahren auf dem Markt sein, und der Ex-Premier soll in Sachen Krieg gegen den Terror kein Blatt vor den Mund nehmen. Ein halbes Jahr vor dem Termin passiert das Undenkbare: Am Ufer der US-amerikanischen Insel Martha's Vineyard, wohin sich Adam Lang zum Arbeiten an seinen Erinnerungen zurückgezogen hat, wird die Leiche seines Ghostwriters angeschwemmt. War es Mord? Schnell wird ein Ersatzmann gefunden, der auf eigene Faust noch genauer als sein Vorgänger in der Vergangenheit des Machtpolitikers recherchiert. Und dabei stößt er auf Dinge, die so brisant sind, dass deren Veröffentlichung zu einem weltpolitischen Chaos führen würde.
    * John Le Carre - "Marionetten"
    Hamburg nach 9/11. Ein muslimischer Terrorverdächtiger ist die Schlüssel -figur im gnadenlosen Wettlauf internationaler Geheimdienste. Der neueRo man von John le Carré erzählt von einer durch den Terror verändertenGesellschaft, in der jeder Unschuldige und Schuldige gleichermaßenStatist in einem undurchschaubaren Marionettenspiel ist.

    Viel Vergnügen bei der Lektüre!

    Viele Grüße!

    Iris
    »Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.« (Ingeborg Bachmann)

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    AW: lektüre, männlich 17

    ...oh ja!

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