Hej,
Dann schlage ich mal folgendes vor:
Andreas Steinhöfel - Die Mitte der Welt (!!!)
Das ist ein äusserst großartiges Buch, kann ich jedem Jugendlichen nur empfehlen - und es ist kein reines Jugendbuch, meiner Meinung nach. Tolle Sprache, tolle Geschichte, richtig klasse!
Amelie Nothómb – Die Reinheit des Mörders
Das ist ganz schön harter Tobak, aber sprachlich absolut brilliant. Bitterböse, aber mit ganz eigener Komik.
Christopher Moore – Ein todsicherer Job
Das ist zumindest keine direkte Fantasy, aber dafür superlustig und schööön schräg!
Joey Goebel – Vincent
Ein Experiment das den perfekten Künstler heranzüchten soll - bis derjenige sich wehrt - die Idee ist einfach sehr gut umgesetzt.
Louis Sachar – Löcher
Wäre wieder Jugendbuch, ist aber sowas von klasse!
Harper Lee – Wer die Nachtigall stört...
Ein Klassiker, hatten wir letztens ja hier mit dem Bri Lesekreis und waren allesamt sehr beeindruckt. Tolles Buch, tolle Geschichte, packend, spannend, gut erzählt.
Da bin ich ja nun mal gespannt..;)
Zimtfisch
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Ergebnis 11 bis 20 von 33
Thema: lektüre, männlich 17
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28.12.2008, 14:50
AW: lektüre, männlich 17
That rug really tied the room together. The Big Lebowski
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28.12.2008, 14:53
AW: lektüre, männlich 17


....
wobei: Löcher hat ihn schon vor einigen(!) jahren begeistert
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28.12.2008, 15:11Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
"Die geheime Geschichte" von Donna Tartt
"Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon
"Der Sterne Tennisbälle" von Stephen Fry (ach, den hatte ich ja schon genannt)
"Ein perfekter Freund" von Martin Suter
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28.12.2008, 17:32Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
Oh, "Die geheime Geschichte" ging mir gerade auch durch den Kopf, da bist du mir zuvorgekommen, Midnightblue.
Ila, das ist zwar auch ein Krimi, aber keiner der gängigen Art. Es gibt einen Toten und es gibt die Geschichte mehrerer junger Menschen, die ihr Studium zusammenbringt und die in einen Sog gruppendynamischer Prozesse geraten, aus denen keiner raus kommt. Unheimlich gut erzählt, intelligent, spannend, menschlich.
Ich habe gerade auch noch "Früh am Morgen beginnt die Nacht" von Wally Lamb im Hinterstübchen, eine Familiengeschichte, die von der Beziehung zweier Brüder (Zwillinge) handelt, von denen einer schizophren ist. Aber es ist eine Schwarte von 1000 Seiten, dafür braucht man schon einen langen Atem. Tolles Buch.
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28.12.2008, 18:13
AW: lektüre, männlich 17
Klingt gut...
, wobei mir Wally Lamb ziemlich bekannt vorkommt.
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29.12.2008, 10:29Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
Mir sind noch eingefallen:
"Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann,
"Tender Bar" von J. R. Moehringer
oder vielleicht das ein oder andere von John Irving ...
Ila, das wird ein großartiges Bücherregal
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30.12.2008, 00:06Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
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30.12.2008, 00:26Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
da fällt mir noch ein...
vielleicht wäre die reihe um den otori-clan etwas für ihn.
historisches japan, allerdings mit leichten fantasy-elementen.
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30.12.2008, 00:36
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30.12.2008, 00:58Inaktiver User
AW: lektüre, männlich 17
*lacht*
vielleicht könnte ihm dann auch jonathan safran foer gefallen:
alles ist erleuchtet
extrem laut und unglaublich nahDer Roman erzählt die Geschichte eines jungen amerikanischen Schriftstellers namens Jonathan Safran Foer, der sich auf den Weg in die Ukraine macht, um die Frau zu suchen, die den Erzählungen seiner Familie zufolge seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben soll. Begleitet wird er auf dieser Reise von einem jungen Übersetzer namens Alex, der sich seine Fremdsprachenkenntnisse mehr schlecht als recht im Heimstudium hat angedeihen lassen. Dessen Großvater, der behauptet sein Augenlicht verloren zu haben, ist der Fahrer der Reisegruppe. Sein Blindenhund namens Sammy Davis jr. jr. ist eine läufige Hündin, die es vornehmlich auf den hundescheuen Jonathan abgesehen hat und ihn somit oftmals an den Rande des Wahnsinns treibt. Die zweite Erzählebene zeigt die Entstehung des jüdischen Schtetls Trachimbrod über die Jahrhunderte und erzählt die Geschichte seiner Bewohner mit dem Hang zum bunten Fabulieren.
Erzählt wird die Geschichte des 9-jährigen Oskar Schell, dessen Vater bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 ums Leben gekommen ist. Oskars Verhältnis zu seinem Vater war sehr eng und geprägt durch viele spielerische Rituale, wie das gemeinsame Durchschauen der New York Times auf Fehler hin. So glaubt Oskar, nachdem er in den Hinterlassenschaften seines toten Vaters einen mysteriösen Briefumschlag mit dem Namen Black gefunden hat, auf ein letztes Rätsel seines Vaters gestoßen zu sein – eines, das ihm auch seinen unerwarteten Tod zu erklären vermag.
Der Junge macht sich auf die Suche nach diesem Black und nach dem passenden Schloss zu dem im Umschlag steckenden Schlüssel und durchstreift so die fünf Bezirke New Yorks.


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