Hallo liebes Forum,
es geht nicht um mich persönlich aber um meine Mama (52 Jahre). Letzten Freitag hat sie mir von einem Knoten in der Brust erzählt, den sie gefühlt hat. Gestern hat sie endlich auf mein Drängen gehört und ist zum Frauenarzt. Der hat im Ultraschall eine knapp 3 cm große Umfangsvermehrung festgestellt.
Offensichtlich war der Arzt auch recht beunruhigt und hat in einer Spezialpraxis für heute einen Termin zur Mammografie und Biopsie ausgemacht. Zum Glück konnte meine mutter quasi dazwischen geschoben werden. (Der ursprüngliche Termin in der Klinik wäre erst Freitag gewesen und dann hätte man über die Feiertage diese Ungewissheit gehabt)
In dieser Spezialpraxis war ich dann heute mit meiner Mutter.
Die Ärztin meinte, dass das Ergebnis der Biopsie morgen Mittag da wäre, es aber wahrscheinlich wäre, dass es tatsächlich Krebs sei.
Natürlich ist eine Mutter schockiert -das kann ich gar nicht beschreiben. Die Ärztin hat auch gleich über den evtl. weiteren Ablauf gesprochen. Wenn sich der Verdacht bestätigen sollte, dann empfiehlt sie zuerst eine Chemo, dann Op und anschliesend nochmal Chemo oder Bestrahlung.
Meine Mutter möchte den Knoten am Liebsten sofort raus haben und hat große Angst vor einer Chemo -und eben deren Nebenwirkungen.
Zuerst hat sie Chemotherapie kategorisch abgelehnt und gemeint, dass sie im Falle eines Falles auf jeden Fall zuerst eine OP möchte.
Ich denke persönlich, dass eine Chemo vor einer OP -zumal die Ärztin das geraten hat- besser wäre. der Knoten wäre dann ja auch kleiner um ihn zu entfernen.
Mich würde interessieren wann dann ein CT gemacht wird und abgeklärt wird, ob es irgendwelche Metastasen gibt? Ich glaube, die Ärztin meinte sowas wird erst NACH einer Op gemacht. Aber mir ist nicht klar warum? Kann man auch wünschen, dass diese Untersuchung davor gemacht wird. Vielleicht richtet sich nach diesem befund ja auch die ENtsceidung Chemo oder nicht?
Wir sind mit diesem Thema bisher noch gar nicht in Berührung gekommen. Es ist natürlich ein riesen Schlag. Man weiß noch nicht so recht wie damit umgehen. Meiner Mutter hilft es offensichtlich total, wenn sie darüber reden kann.
Leider ist sie überhaupt ncht Interneterfahren, sonst würde ich ihr vielleicht ein Forum empfehlen können. Ich habe mit ihr auch darüber gesprochen ggf. eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Diesen Vorschlägen ist sie auch sehr offen gegenüber. Ich muss jetzt eben noch heraus finden wo es welche Angebote gibt und was man am Besten zur Unterstützung machen kann.
Ich würde sie gerne irgendwie beruhigen. Aber natürlich kann man das kaum schaffen und ich hätte ja die selben Ängste. Sie hat Angst vor dem Haarausfall. Beschäftigt sich schon intensiv mit dem Gedanken an eine Perücke und tausend andere Sachen.
Gut morgen kommt ja erst das Ergebnis, dann ist es definitiv. Aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht an eine gute Nachricht.
Ich würde gerne wissen, ob hier jemand ist, der zuerst eine Chemotheapie gemacht hat und dann erst eine Op? Wie seid ihr damit zurrecht gekommen? Was konnten /können eure Angehörigen für euch tun und wie sind die einzelnen Schritte, die man machen muss?
Nächste Woche steht wohl ein Beratungsgespräch im Brustzentrum an, bei dem man ja auch nochmal alles ausführlich bespricht. Aber bis zu diesem Termin ist es eben schon irgendwie ganz schön lang, wenn man sich solche Sorgen macht.
Was kann man gegen die Angst tun?
Das war jetzt vermutlich alles etwas konfus, aber es ist schwer die Gedanken richtig zu ordnen.
Vielleicht muss man erst auch einfach abwarten was genau heraus kommt, aber die Ärztin hat sich schon so eindeutig angehört...
Viele Grüße,
Fröschle
Antworten
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07.05.2008, 22:12
Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
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08.05.2008, 09:47Inaktiver User
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Hi Fröschle,
ich habe das Ganze mit meiner Mutter 2006 durchlebt. Ihre Frauenärztin hat den noch sehr kleinen Knoten entdeckt und sie gleich zur Mammographie geschickt. Das Bild sah nicht gut aus. Daraufhin wurden in einem Brustzentrum Proben herausgestanzt (habe sie begleitet, mein Vater ist 2005 verstorben). Es folgte eine brusterhaltende OP und anschließender Chemo (ob/ wann ein CT gemacht wurde, kann ich Dir gar nicht mehr sagen). Die Haare fingen an auszufallen... da haben wir ihr den Kopf rasiert. Die Perücke sah klasse aus, gar nicht unnatürlich. Die Chemo war hart, aber sie hat es tapfer durchgestanden. Ihr Immunsystem war dadurch sehr geschwächt... einmal bekam sie eine starke Gürtelrose. Mittlerweile wird man nur noch daran erinnert, wenn einer der Untersuchungstermine ansteht (sie ist in einer Studie drin)... da bekommt man wieder Angst oder wenn man Berichte über andere Betroffene liest/hört. Aber toi, toi, toi, bis jetzt ist der Krebs weggeblieben. Ich habe gerade nicht viel Zeit, kannst mich aber gerne jederzeit fragen. Dass sie in einem (zertifizierten) Brustzentrum untersucht wird ist sehr gut... da sind kompetente, spezialisierte Ärzte. Als Forum kann ich Dir den Krebs-Kompass empfehlen... war aber schon länger nicht mehr dort. LG + vergiss Dich nicht dabei!Geändert von Inaktiver User (08.05.2008 um 09:53 Uhr)
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08.05.2008, 10:28
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Hallo Fröschle,
ich habe die letzten 5 Jahre auf einer onkologischen Station in der Klink gearbeitet,ich bin zwar keine Ärztin sondern nur eine Schwester und ich will hier auch keine Diagnosen stellen oder ähnliches,ich kann dir vielleicht ein bisschen Mut zusprechen,Dir vielleicht ein wenig erklären wenn Du irgendwelche Fragen hast,wie gesagt ich biete dir das gern an.
Als aller erstes solltest Du warten bis das tatsächliche Ergebnis da ist,und dann weiter denken.
Deine Angst um Deine MUtter kann ich voll und ganz verstehen,ich habe in 2006 ähnlichs mit meinem Vater durchlebt,er erkrankte mit 59 Jahren an Prostatakrebs.
Der Moment der tatsächlichen Diagnose wird für deine Mutter etwwas im Leben sein was sie niewieder vergessen wird,entweder einer der wunderschönsen mOmente in Ihrem Leben oder aber auch einer der schlimmsten Augenblicke.
Ich kann Dir nur den Tip geben,lass Dich von der Ärzten nicht "abwimmeln" es hat heut zu Tage kaum noch jemand Zeit einem etwas richtig ausführlich zu erklären,wie wo wann udn was,alles wird frei nach dem MOtto"Hauruckverfahren" gemacht,da bauch ich aber auch nicht näher draufeingehen,denn es wissen ja ohnehin alle.
Ich würde an dieser Stelle einfach sagen wir warten ersteinmal die Diagnose ab und dann sehen wir weiter.
In Gedanken drück ich Dich einmal virturell...
Wünsch Dir Kraft ,Nerven und Stärke....
Marielouise
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08.05.2008, 11:27
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Vielen Dank für eure lieben Antworten!
Nice,
da ich war gestern schon mal auf der Homepage vom Krebs-Kompass. Vielleicht kann ich meiner mutter ja im Laufe der Zeit auch bisschen das Internet udn die Benutzung von Foren näher bringen. Denn sie sagt, dass sie so gerne mit jemandem Sprechen würde, der das auc schon mitgemacht hat. Aber eben noch nicht in einer großen Selbsthilfegruppe.
Aber ich denke, da werden wir schon was finden.
MareLouise,
Ich bewundere Menschen wie dich, die auf solch schwiergen Stationen arbeiten und soviel Leid jeden Tag mitbekommen müssen.
ja wir werden das Ergebnis jetzt mal abwarten, eine kleine Resthoffnung besteht ja.
Die ärztin gestern war spitze und sehr bemüht. Ich denke schon, dass sie sich Zeit nehmen würde. Und der normale Frauenarzt vermutlich auch. Aber im ersten Moment fallen einem eben die ganzen Sachen nicht ein, die man gerne wissen möchte.
Aber ich denke, da werden im Brustzentrum auch noch ausfürliche Beratungen anstehen.
Lieben Dank nochmal, jetzt warten wir mal ab.
Fröschle
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08.05.2008, 13:30
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Hallo Fröschle,
meine Arbeit ist eigentlich nichts wofür man jemanden bewundern muss,es ist einfach meine Berufung,klar habe ich jeden Tag sehr viel Leid gesehen,aber ich habe auch mindestens genauso viele wunderschöne Momente erlebt,Momente in denen die Menschen glücklich waren sich an Kleinigkeiten des Alltags erfreuten,das Leben troz Ihres Leidens jeden Tag aufs neue schätzten.Dankbarkeit wurde mir entgegengebracht ,aber auch manchesmal purer Zorn und Unfairniss,und Ungerechtigkeit.Trozallem war diese Arbeit für mich meine Berufung,und ich hätte mir vorstekllen können dies bis zur Rente zu machen(leider wurde mir mein Arbeitsvertrag nicht verlängert und jetzt mache ich leider Gottes etwas anderes)
Also warten wir noch ein bisschen,wann genau wird das Biopsieergebniss bekannt sein?
Ganz liebe Grüße
Marielouise
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08.05.2008, 13:42
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Hallo Froeschle,
sei ganz lieb in den Arm genommen und deine Mama natürlich ganz besonders.
Die Angst, ja, die wird immer da sein und die kann euch auch keiner nehmen. Manchmal fühlt man sich etwas freier und dann ist sie wieder besonders groß.
Vielleicht wird bei deiner Mutter zuerst Chemo vorgeschlagen, weil nur so die Brust erhalten werden kann.
Ob der Krebs in die Knochen oder Weichteile gestreut hat, kann man bei der OP erkennen. Dabei wird geprüft, ob der Wächterknoten und event. die weiteren Lymphknoten befallen sind.
Lasst euch von den Ärzten gut beraten. Holt euch im Zweifelsfall eine zweite Meinung ein.
Zu Arztbesuchen habe ich mir immer eine Checkliste gemacht,denn meist ist man dann so aufgeregt und vergißt vieles. Lasst euch das "Arztdeutsch" übersetzen, wenn ihr med. Begriffe nicht versteht.
Bei den Selbsthilfegruppen sind auch Einzelgespräche möglich. In unserer Gruppe besucht dann eine Dame die Betroffene zu Hause oder im Krankenhaus.
Perücke tragen ist so schlimm nicht. Ich bin im Moment auch wieder oben ohne.
Auch da kommt eine spezielle Frisörin zu ihr nach Hause, wenn sie das möchte. Vielleicht berätst du deine Mama bei der Auswahl.
Bei mir dachten alle, die Haare wären mir nicht ausgegangen, so echt sah das Teil aus.
Gut ist es, die Perücke noch vor Beginn der Chemotherapie zu kaufen (gibt es auf Rezept). Denn die Haare gehen meist schon nach wenigen Tagen aus.
Eine Chemotherapie hat heute nicht mehr die schlimmen Nebenwirkungen, wie vor einigen Jahren. Es gibt viele Medikamente, die die Nebenwirkungen lindern oder ganz ausschalten.
Ich wünsche euch viel Kraft und ZuversichtHoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)
Liebe Grüße Clematis
Pro-Aging anstatt Anti-Aging
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08.05.2008, 21:26
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Hallo zusammen,
MarieLouise,
es tut mir leid, dass du deinen Job, deine Berufung nicht mehr weiter machen kannst. Ich hoffe deine jetzige Arbeit füllt dich auch aus.
Heute Nachmittag haben wir also das Ergebnis bekommen. Leider hat sich der Verdacht bestätigt, es ist Brustkrebs. II Stadium.
Ich habe das Telefonat mit der Ärztin geführt, weil es meiner Mutter so schwer gefallen wäre. Und ich konnte dann wenigstens noch ein paar Fragen stellen, die uns beschäftigt haben.
Anschließend habe ich dann einen Termin beim normalen Frauenarzt augemacht. Da waren wir dann heute Abend noch und der hat nochmal einiges erklärt. Allerdings ganz anderes geredet als die Ärztin gestern. Er war eher "Anti-Chemo" eingestellt. Bzw. hat gesagt, erstmal Op, dann schauen was danach genau heraus kommt und dann entscheiden, ob eine Chemo sinnvoll wäre.
Meiner Mutter kommt das entgegen, da sie den Tumor am Liebsten sofort raus haben möchte.
Jetzt fahren meine Eltern aber erstmal ein paar Tage inUrlaub (die Ärzte haben geraten, das ruhig zu machen um etwas Luft zu holen. Es war ja schon so geplant und meine Mutter meint, dass sei diese "Pause" jetzt dringend brauchen würde). Freitag wird dann der Termin im Brustzentrum zur Beratung sein und danach wird man wohl weiter sehen.
So, das wollte ich euch mal wissen lassen, weil ihr mir so nett geantwortet hattet.
@Clematis,
dass es bei so einer Selbsthilfegruppe dann auch Einzelgespräche geben kann, ist schon mal gut zu wissen. Ich denke auch, dass man da ganz gute Hilfe und Unterstützung bekommen kann.
Wegen dem "Arztdeutsch" bin ich jetzt auch mit unter mitgegangen, da ich etwas medizinisches studiere.
Aber ich hab mir vor dem Telefonat z.B sicherheitshalber auch Notizen gemacht, damit ich nicht vergesse.
Ich wünsche euch einen schönen Abend!
Viele Grüße,
Fröschle
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08.05.2008, 21:37
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Liebes Fröschle,
ich habe keine Erfahrung mit Krebs, aber ich wollte Dir schreiben, dass es mich sehr berührt, wie Du Anteil nimmst und Deiner Mutter beistehst.
Ich wünsche Dir, dass Du auch Menschen hast, die das gleiche für Dich tun und die Dich auffangen. Du hast sicherlich auch Angst und bist durcheinander.
Ich schicke Dir gute Gedanken!
Tabea57Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
Aber macht!
ausgeborgt von Uli_F-2009
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08.05.2008, 21:56
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Liebe Tabea,
dankeschön! Deine Worte berühre mich auch und es steigen mir fast wieder Tränen in die Augen.
Heute Abend geht es einigermaßen. Die letzten 2 Tage war immer irgendwelche Action, bin irgendwie noch nicht so recht zur Ruhe gekommen. Ich wohne im Moment ja wieder in meinem Elternhaus und da versuch ich jetzt eben auch den "normalen Betrieb" eben ewas zu regeln/entlasten.
Meine Mutter sagt mir ganz, ganz oft, daß sie so froh ist, dass ich gerade da bin und sie tagsüber nicht alleine ist. Ich bin froh, dass ich so etwas helfen kann.
Zusammen packen wir das schon irgendwie.
Dummerweise stehe ich jetzt nur ganz knapp vor meinem 3. Staatsexamen und muss eigentlich lernen.
Morgen wird es dann aber vielleicht etwas ruhiger, dann wird es schon gehen.
Mit Freundinnen von mir hab ich noch nicht wirklich gesprochen. Irgendwie fühle ich mich jetzt heute abend auch nicht mehr danach jemanden anzurufen. Aber ich schreibe hier viel in der Bri (auch in anderen threads, mit lieben Menschen), das hilft auch.
Dummerweise steht jetzt noch meine Bezehung auf der kippe. Aber so ist das ja, manchmal kommt alles auf einmal.
Schönen Abend für dich!
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11.05.2008, 01:57
AW: Morgen Biopsie-Ergebnis -wie geht es weiter, wenn..?
Liebes Fröschle,
ich hatte selbst 2005 Brustkrebs mit Mitte 40, bekam zuerst Chemo, dann OP, dann Bestrahlung. Die ganzen Untersuchungen wegen möglichen Metastasen hat man bei mir vor und nach der Chemo gemacht - zum Glück hat man bei mir nie was gefunden.
Das ist eine verdammt schwere Zeit für einen Menschen, man steht am Abgrund und kann zunächst überhaupt nicht erfassen, was mit einem passiert, was die Krankheit mit einem macht. Die Angst, die Behandlungen, die Veränderungen, die mit einem geschehen - aber man kann das alles schaffen, wirklich! Ich möchte dir und deiner Mutter ganz viel Mut machen, auch wenn ihr jetzt bestimmt erst mal ganz verzweifelt seid!!
Was das Zusammentreffen aller möglichen Katastrophe auf einmal angeht: Mein Mann ist nach 17 Ehejahren ausgezogen, danach hatte ich ein Jahr lang mit dieser Trennung zu kämpfen, habe einen neuen Mann kennen gelernt, war verliebt mit ganz vielen Schmetterlingen im Bauch - um kurz darauf die Diagnose Brustkrebs zu bekommen. Die neue Beziehung ist daran zerbrochen. Inzwischen ist noch mein Vater gestorben, ich bin geschieden, mein Ex hat wieder geheiratet und ich bin allein, meine Mutter lebt mit Demenz im Pflegeheim. Und trotzdem kann ich sagen: Mir geht es gut! Ich lebe!!
Dieses Gefühl wünsche ich dir und deiner Mutter auch, von ganzem Herzen! So eine Erkrankung bringt es ganz oft mit sich, dass man viel intensiver lebt und das auch als besonders erfüllend empfindet.
Für den schweren Weg, der jetzt vor euch liegt, wünsche ich euch ganz, ganz viel Kraft! Und den Glauben daran, dass alles gut wird!
LG Hexle


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