Hallo,
Danke für deine Antwort.
Ja ich bin mir sehr sicher was dem Prof angeht. Der hattr keine guten Absichten mit mir vor.
Da meine Onkologie noch im OP war, sollte ich zum prof. Der sehr genervt nicht mal guten Tag oder mich sonst wie begrüßte.
Fragte nicht einmal nach wie es mir geht nach der OP, nicht einmal die Absicht sich die Narbe anzusehen.
Er bemusterte mich von oben nach unten, schaute nur flüchtig in sein PC und meinte es seinen noch 2cm Tumor in meiner Brust die mit einer noch härteren chemo und Bestrahlung in Wechsel gemachten werden muss.
Er pochte regelrecht darauf.
Ich sagte ihm das ich damit nicht einverstanden bin da ich wusste das dies nicht stimmte.
An dem Tag der Entlassung von der OP, sagte mir die Onkologin(die mich auch operierte ) das alles gut ist, ich keine chemo brauche. Der Lymphknoten sei nicht befallen und bin Tumor frei.
Sie haben bis zu 2cm Rand noch raus operiert, stand auch so im Bericht.
Ja der Prof hatte sich nicht richtig mit meiner akte befasst.
Der meinte ich sei Selbstmord gefährdet und meine Familie soll mich bitte dazu überreden.
Ich sei nicht zurechnung fähig.
Ich bin sehr enttäuscht und wütend.
Genau aus dem Grund habe ich meine patientenakte angefordert.
Auf die ich heute noch warte.
Als die stanze gemacht wurde, wunderte sich der Arzt ob er daneben gestanzt hätte. Das Gewebe sei wohl sehr weich, Weiss gelblich. Das fragte er viermal... Das ließ mich nachdenklich.
Deshalb recherchiere ich.
Es ist sehr u typisch, die Symptome und so.
Lg
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Thema: Angst vor Metastasen
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14.11.2020, 11:59
AW: Angst vor Metastasen
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14.11.2020, 12:23
AW: Angst vor Metastasen
@Zitronengras

Stimme dir in allen Aspekten zu.
@Michpacc82 - ich erinnere mich an die früheren Posts von dir und ich habe das Empfinden, ich kann nicht gut verstehen, was du meinst, mit dem was du schreibst...
Was z. B. meinst du. mit "es ist sehr u typisch, die Symptome und so"
Hast du die Histologie vorliegen? Was steht da drin?
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14.11.2020, 12:31
AW: Angst vor Metastasen
"der Prof" evtl ein nicht untypisches Cheffe Gebaren

Kann es nicht sein, dass die Ansichten über deine psychische Verfassung während der Akuterkrankung auch darin begründet waren, dass du - soweit ich mich jetzt auswendig erinnere zumindest - lange GAR KEINE Chemo machen wolltest und dein Kleinkind mit zu den Befundbesprechungen nahmst (aus einer Notsituation heraus, trotzdem unüblich....)
Ich hatte in früheren Posts das Gefühl, du kannst nicht annehmen so schwer erkrankt zu sein und glaubst daher einfach mal nicht, Krebs zu. haben.
Eine - wie ich finde - mehr als menschliche Reaktion
. Leider ist das im Falle einer Erkrankung schlecht. Bei Krebs gilt nicht "fake it till you make it" - was man evtl. bei anderen Alltagsbeschwerden durchaus mal als Remedium
einsetzen kann. Also ignorieren und sich besser fühlen oder so.
Jetzt warte mal auf die Akten und was da drin steht.
Wie geht es dir denn jetzt ?
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14.11.2020, 12:36
AW: Angst vor Metastasen
Hey,
Wie soll ich es denn schreiben wie ich es denn meine?
Ich war bei einigen Ärzten deswegen. Obgleich Oberärzte oder frauenarzt. Alle sagten es ist sind untypische Symptome.
Die Histologie ist nicht vollständig.
Deshalb warte ich ja auf meine vollständige akte.
Versteht es nicht falsch, aber ich musste schon so für einiges kämpfen, mich erläutern.
Als wäre ich nicht ganz dicht.
Weil ich das sage. Stehe auch nicht allein damit. Mein Mann war dabei und kann es bestätigen.
Wenn ihr mich nicht verstehen wollt.
Wie auch immer.
Ich versuche nur die Wahrheit raus zu bekommen. Weil ich mir sicher bin das was falsch läuft. Und das sage ich nicht nur so.
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14.11.2020, 12:40
AW: Angst vor Metastasen
Mir geht's gut.
Und ich finde es nicht so nett wenn man behauptet meine psychische Verfassung ist nicht stabil.
Ich bin fast an der chemo gestorben und das ist nicht übertrieben.
Ich wollte einfach nur eine Lösung finden, was die Ärzte nicht verstehen wollten.
Ich fragte oft nach einer Alternative, wo es immer verneint wurde, dann drohte ich mit einem Krankenhaus Wechsel und siehe da. Es gab doch eine alternative.
Es blieb mir nichts anderes 7brig als mein Kind mitzunehmen. Ich hatte keine Möglichkeit mein Kind woanders unter zubringen.
Hat auch keiner verstanden.
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14.11.2020, 13:01
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14.11.2020, 13:06
AW: Angst vor Metastasen
Das ist genau die Frage. Warum fehlen Papiere in meiner Akte.
Ich kann dir das nicht beantworten.
Mit untypisch en symptomen meine ich, das ich ganz am Anfang wo er nicht tastbar war, hatte ich brennende Schmerzen. So heftig das ich mich kaum bewegen konnte und ja ab da an hätte ich bereits zum Arzt gehen sollen.
Keine absonderung der brustwarze, keine Dellen, kein Einziehen der brustwarze.
Das Gewebe war nicht wie die Ärzte dachten. Die waren auch skeptisch.
Was soll man als Patient glauben wenn selbst Ärzte unsicher sind. Unterlagen fehlen.
Was soll man da denken?
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14.11.2020, 13:53
AW: Angst vor Metastasen
Ich schließe mich Rokeby und Zitronegras an.
Es ist schwer verständlich was Du schreibst:
Onkologen operieren normalerweise nicht.
Es darf keine Therapie ohne vollständige Histologie angefangen werden.
Es gibt bei Krebs keine typischen Symptome, eher eine reihe von Symptomen die gehäuft auftreten.
Niemand(!) ist psychisch stabil mit dieser Diagnose in der Therapiezeit- gibt nicht ohne Grund die Fachrichtung Psycho-Onkologie.Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.
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14.11.2020, 13:58


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