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  1. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Hallo Sternenkind,
    Ich hatte vor 8 Jahren auch ein Fibroadenom und habe es vorsichtshalber stanzen lassen und es bestätige sich die Diagnose. Später ist es dann verschwunden. Der Brustkrebs kam dann vor 1 1/2 Jahren an anderer Stelle. Also bleibe mal entspannt. Man kann das Fibroadenom schon unterscheiden in der Bildgebung. Die Biopsie bringt dir dann Gewissheit und du kannst wieder ruhig leben.
    Lg Kerstin

  2. Avatar von Penny62
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Hm....es gibt aber auch Frauen, die haben mit dem Herceptin keine Probleme.
    Ich wollte aber Herceptin auch zu Ende nehmen 🙁
    LG Penny62


  3. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Sternenkind - ich drück dir die Daumen, dass alles gut ist


  4. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Hallo ihr,
    ich melde mich nach meinem Befund mal wieder und bin genauso ratlos und verunsichert wie bei meinem 1. Post.

    Ich wusste, dass der Arzt in der Radiologie mich nicht ernst genommen hat - jetzt habe ich den Beweis.
    In der Radiologie wurde meine Brust nicht abgetastet.


    Die Stanze wurde vom falschen Brustbereich gemacht, was ich von vornherein irgendwie befürchtet habe. Und jetzt bin ich panisch und weiß nicht, was ich tun soll.
    Ich halte das alles nicht mehr aus.


    Ich habe ja bereits geschrieben, dass bei mir ein länglicher verdickter Strang in der Brust ist und drunter ein kleiner rundlicher Knubbel.

    Bei der Sono wurde der Strang als Fibroadenom "erkannt" und der Knubbel als Zyste (was ich erst heute anhand der Befunde gelesen habe, denn davon hat mir keiner was gesagt).

    Ich dachte die GANZE Zeit, dass der Knubbel (der Strang macht mir weniger Sorgen) gemeint wäre und wollte DEN stanzen lassen.

    Allerdings wurde der Strang gestanzt und der Knubbel nicht.


    Die Ergebnisse wurden mir am Freitag telefonisch kurz von meiner FA mitgeteilt - gutartig, aber kein Fibroadenom.

    Mehr habe ich auch da nicht erfahren. Heute bin ich in die Radiologie und habe den Befundbericht verlangt, weswegen ich überhaupt festgestellt habe, dass jetzt die ganze Angst von vorn losgeht, weil hier die Zyste erwähnt wird, die davor nicht angesprochen wurde.


    Befund des Strangs:

    Mammaparenchym mit Zeichen der fibrösen Mastopathie mit umschriebener Columnarzellenhyperplasie sowie Mikrokalk


    Kein Anzeichen auf Fibroadenom


    Kein Anhalt für Malignität
    , B2


    Kann mir das wer übersetzen? Dass das schon mal gut ist weiß ich, aber die Fachbegriffe verstehe ich nicht so recht.


    Was mir jetzt aber bei meinem Problem nicht weiterhilft - ich habe anscheinend eine Zyste (oder auch nicht, das mit dem Fibroadenom wurde auch fehlgedeutet) und keiner sagt mir was... Ich hab wieder Panik, dass es schlimm ist und bin nur am Heulen.

    Nochmal da anrufen? Auf eine weitere Untersuchung bestehen?

    Ich kann echt nicht mehr.


  5. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Tut mir leid, dass du dir weiterhin Sorgen machen musst.
    Ich kann den Befund leider auch nicht übersetzen, aber ich kann dir sagen was ich tun würde. Ich würde mit dem Befund zur Frauenärztin gehen und ihr die Angst, Befürchtungen usw genauso erklären, wie du es uns gerade geschildert hast. Und ihr sagen, dass der Knubbel gestanzt werden muss und sie dich deshalb nochmal überweisen musst. Und vielleicht gehst du dann in ein anderes Brustzentrum, wenn möglich...
    Halte durch!!

    Lg Kabu


  6. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Meine Frauenärztin ist im Urlaub.
    Ich habe eben noch mal bei der Radiologie-Praxis angerufen und das geschildert. Ich kann nachher nochmal vorbei kommen.
    Mich macht das ganze so wütend!
    Die Ärztin, die gestanzt hat, habe ich am Dienstag nochmal darauf hingewiesen, dass das 2 Knoten sind. Sie meinte nur barsch zu mir: "Wenn der Kollege noch was anderes gefunden hätte, hätte er Ihnen das schon gesagt."
    Ja ne... hat er nicht!
    Nur: Woher weiß man das auch??? Mir wurde nicht mitgeteilt, dass da eine Zyste ist. Ich weiß nicht mal, ob die vermeintliche Zyste "mein" Knubbel ist. Im Bericht steht nur "in unmittelbarer Nähe" befindet sich eine Zyste von 5 mm.
    Aber der ach so erfahrene Radiologe meinte ja auch, ich hätte klar ein Fibroadenom und definitiv keine Mastopathie, tja... raus kam Mastopathie.


  7. Registriert seit
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Ich verstehe deine Wut. In meinem Krankheits- und Behandlungsverlauf gab es auch einige Situationen, in denen ich mich schlecht betreut gefühlt habe.
    Ich drücke die Daumen, dass man dir baldigst helfen kann und du wieder beruhigt sein kannst.


  8. Registriert seit
    29.01.2017
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Grüss dich,
    Wie lange hast du die Zyste denn schon? Zysten kommen und gehen. Mastopathiebrüste haben ein höheres Risiko für Brustkrebs. Von daher habe ich alle 6 Monate Ultraschall machen lassen und so den Tumor mit 1 cm erwischt. Lass eine Stanze vom Knubbel machen, dann hast du Gewissheit. Die meisten Knubbel sind harmlos, aber eben nicht alle und da liegt eben die Chance, diese früh zu erkennen.
    Lg Kerstin


  9. Registriert seit
    22.02.2018
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    AW: Angst..Wie hält man das aus?

    Hallo Sternenkind,

    ich kann Deine Angst und Verunsicherung gut verstehen.
    Du hast mal gefragt
    Ich wohne im Raum Regensburg. Hat hier jemand Erfahrung mit den Brustzentren?
    Ich bin im selben Gäu wie Du daheim. Meine Mutter und viele andere aus dem nahen Umfeld haben/hatten Brustkrebs, daher kann ich Dir gerne sagen, welche Erfahrungen mit den KHs/Zentren in der Umgebung gemacht wurden (einige naturgemäß aus zweiter Hand).

    Das St. Josef war allerdings nicht dabei. Da würde ich auch nicht hingehen mit BK oder BK-Verdacht.

    Ich ahne, daß ich auch schon bei dem Radiologen war, bei dem Du auch warst...und ich war genauso entsetzt wie Du. Damals ging es um Knochenmark, nicht um Knoten.

    Um es kurz zu machen: Ich kann Straubing / Dr. Scholz allerwärmstens aus eigener Erfahrung empfehlen. Und dann noch Amberg / Prof. Scharl, wo meine Mutter lange Jahre behandelt wurde. Allerdings ist es da von Vorteil, privat versichert zu sein.

    Meine eigenen Erfahrungen mit der Uniklinik bzw. den Barmherzigen Brüdern Rgb. sind nicht die besten. Es ist gewiß keine Frage der Kompetenz - dort arbeiten sehr fähige Ärzte. Nur fehlt es halt an anderen Dingen, die für Kranke aber ebenso wichtig, wenn nicht noch wichtiger sind.

    Ich melde mich später nochmal.

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