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  1. Avatar von Melina1
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Freut mich sehr, Lenuschi, dass deine heutige Chemo gut verlief. Ich finde es sehr schön, dass dein Papa dir Gesellschaft leistet und kann sehr gut verstehen, dass du gerne Menschen um dich hast.
    Liebe Grüße
    Melina1

    Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen
    (Guy de Maupassant)


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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Liebe Melina

    Es tut enorm gut nicht allein zu sein.

    Alles liebe auch für dich und dir nachstehenden


  3. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Liebe Lenuschi

    🖒chemo 2 vorbei sehr schön!!!
    Ich beneide dich sehr ehrlich dass du viele Menschen um dich hast, ich bin alleine ob chemo oder zu Hause mein mann will aber jemand muss arbeiten, er hilft mir soviel er kann, Heute habe ich auch chemo, Ich wünsch dir bis zu nächste chemo keine Nebenwirkungen.Wie sieht dein Therapieplan aus?

    LG
    Rula


  4. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Zitat Zitat von Rula73 Beitrag anzeigen
    Liebe Lenuschi

    ��chemo 2 vorbei sehr schön!!!
    Ich beneide dich sehr ehrlich dass du viele Menschen um dich hast, ich bin alleine ob chemo oder zu Hause mein mann will aber jemand muss arbeiten, er hilft mir soviel er kann, Heute habe ich auch chemo, Ich wünsch dir bis zu nächste chemo keine Nebenwirkungen.Wie sieht dein Therapieplan aus?

    LG
    Rula
    Liebe Rula

    Ich bin auch sehr froh immer Leute um mich zu haben. Ich bin es gewöhnt seit Kindheit selten allein zu sein (wenn man dann allein für begrenzte Zeit ist, geniesst man es um so mehr). Aber "nicht allein sein"jetzt, während die Krankheit, benötigt auch offene Kommunikation und ein bisschen Organisation.

    Vielleicht spricht du deine Freunden und Kollegen an und sagst ihm ehrlich, dass du mehr Kontakt brauchst.

    Mein Mann ist auch den ganzen Tag in Büro und hat meistens am Abend auch die Termine.

    Meine Therapie sieht folgendermaßen aus - 4 mal Taxotere 700 Mg. und Carboplatin 140 Mg. jeder zweiter Woche, dann Bestrahlung und Antihormontherapie. Mein Tumor ist Hormonabhändig (beide Hormone), HER2 negativ, T2, N0 (10-15 Krebszellen am Rand), aber G3.

    Genau G3 war ausschlaggebend für Chemo. Man kann ein Test machen - Oncoype DX, welche hilft zu beurteilen, ob zusätzliche Chemo zum Tamoxifen für mich etwas bringt. Ausgerechnet wird 10-jährige Rückfallrisiko. Nur mit Tamoxifen (5Jahren) ist das bei mir 12%, in Kombination mit Chemo ins das bis 6%. Das ist immerhin 50%. Als mache ich Chemo, obwohl mir klar ist, dass Zahlen nur Zahlen sind.

    Wenn sich jemand für diesen Studie interessiert - sie heissen NSABP B-2 (651 Patienten) und NSABP B-14 (668 Patienten).


  5. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Ich war sein Dienstag "weg von Fenster".

    Dieses mal hat mich ziemlich erwischt. Objektiv - nichts ausserordentliches, keine tragische Nebenwirkungen.. Subjektiv - ging mir beschiessen.

    Am Dienstag nach Chemo war ich nur "platt". Die ganze Chemo habe ich auch unter Heizdecke geschlafen.

    Am Mittwoch war ich noch über Mittag beim Therapeut, aber da war ich schon ziemlich schwach. Und dann wurde schlimmer und schlimmer. Ich war praktisch die ganze Zeit in Bett, war schwach und lustlos. Zwischendurch wurde etwas besser und ich habe Freunde empfangen. Aber liegend :). Mit Appetit war auch nicht ganz in Ordnung. in 3 Tagen 3 Kilo weniger.

    Heute get es mir viel besser. Ich habe mit so einem Lust Spiegelei mit Speck gegessen!!! Die ganze Woche habe ich kaum Hafebrei zum Frühstück Geschäft. Nach dem Frühstück wurde ich wieder müde, aber nicht so niedergeschlagen als die Tage davor.

    Morgen will ich sogar der Besuch bei Schwiegereltern wagen. Ich freue mich, wenn das klappt. Meine Schwiegemutter backt so eine feine Wähe ohne Guss ... mmmmmmm ....

    Ich werde wohl mich nicht mehr beschweren, dass ich zu wenig "Gift" bekomme :).


  6. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Ich war jetzt zu Blutkontrolle. Die Blutwerte sind gut.

    Bei die Besprechung habe ich gesagt, dass ich keine Menopause Beschwerden spüre. Ich habe keine Gebärmutter, so kann man nicht auf Zyklus verlassen. Und meine Tumorselen brauchen die Hormone zu 100% als Ernährung.

    Da habe ich in Umdrehen eine Lucia Monatsspritze bekommen (GRnH-Analoga). Hat jemand auch so was erhalten?

    Ich komme mir wie eine laufende Sondermülldeponie vor :).


  7. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Ich war heute bei meine Gynäkologen ...

    Er hat mir was wichtiges gesagt, was ich nur mühsam akzeptieren kann.

    Er sagte, dass ich Vertrauen haben soll und nicht vesuchen schnell Mal eine medizinische Studium im Onkologie abzuschließen :). Er hat Recht!!!!

    Mir fehlt es richtig schwer zu Vertrauen und nicht alles selber zu kontrollieren oder in Frage stellen. Er sagte, dass diese Problem viele erfolgreiche Frauen habe, die gewöhnt sind alles im Griff und unter Kontrolle zu haben. Mindestens werde ich als erfolgreich angesehen :).

    Ich versuche es zu lernen!!!!

    Hole mir trotzden (mit seinem Segen) eine Zweitmeinung betreffend Endokrine Therapie. Das ist besser, als ich meine Studien über TEXT und SOFT Studien vorsetze :).

    Habt ihr auch so Probleme oder schaffen sie es den Ärtzen zu vertrauen?


  8. Registriert seit
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Liebe Lenuschi

    oh ja das mit dem Ärzten....
    egal welche frage ich gestellt habe wurde ich gefragt woher ich das habe ob Internet oder so....irgendwie hatte ich und habe immer noch das gefühl dass nicht wollen das ich mehr weiss als die, es wurde mir auch gesagt ich soll nicht soviel im interner gucken ich soll meine ärtzin vertrauen, Ja klar habe ich gesagt, aber den tumor habe ich selber endeckt obwohl ärtzin vorher untersucht hat, also ich kenne mich besser, es geht um mein leben!!!!ausserdem vertrauen ist gut Kontrolle ist...besser!!!!

    LG
    Rula

  9. Avatar von Tirza
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    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Vertrauen : ja, das war bei mir ein schwieriges Thema. Aber bei mir gab es auch zu Beginn der Diagnostik eine schwerwiegende Komplikation mit Fehlerverhalten eines Arztes.
    Danach habe ich alles und jeden hinterfragt. Meine Ärzte waren sehr genervt. Eine junge Ärztin meinte dann zu mir: Sie müssen uns mehr vertrauen. Und am nächsten Tag bekam ich eine falsche orale Chemo-Gabe...
    Meine Psychoonkologin erzählte mir daraufhin, dass es Studien gibt, in denen "lästige"/kritische Patienten eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit haben. Ein Grund mehr lieber die Augen offen zu halten.
    Wobei ich meinem Onkologen gänzlich vertraue und ich mich bei ihm sehr wohl fühle.
    Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein!

    Voltaire

  10. Avatar von Kathamarie
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    762

    AW: Das Tagebuch der linken Brust

    Das finde ich eine gute Überlegung: einerseits Vertrauen in die Behandlung und die Behandler und andererseits alles mitdenken und bei Fragen eben fragen - bis der Arzt kommt
    Grüße von Kathamarie

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