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  1. Registriert seit
    06.01.2006
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    @Jule
    Mir geht es sicher nicht immer gut, aber ich versuche mich in den Mittelpunkt zu stellen, mich immer wieder und in jeder Situation zu fragen, was ich jetzt will und was mir jetzt gut tut - ich hatte irgendwann in meiner Beziehung das Gefühl mich zu verlieren und nur noch nach den Wünschen meines Mannes zu entscheiden. Das muss erst mühsam wieder aufgebaut werden.
    Und ob ich wieder einen Mann suche? Irgendwann schon, aber jetzt noch nicht, ich will erst das Gewesene verarbeiten und erst die alte Beziehung loslassen können, was mir noch schwer fällt, ich beschäftige mich noch zu sehr mit der Beziehung, seinem Verhalten, meinem Verhalten etc. Das braucht Zeit und die nehm ich mir. Aber deshalb sitze ich nicht zuhause: ich arbeite viel und gerne, bin gerade auch beruflich aufgestiegen, bin viel mit Freundinnen unterwegs und hocke auch gerne bei Nachbarn oder Familie. Aber ich genieße auch die stille Zeit zuhause, Musik, Buch, Kerze. Und vor allem genieße ich mein nun nur noch von mir besgtimmtes Leben, das möchte ich nie mehr missen unddafür würde ich auch keine Kompromisse mehr eingehen. Die Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit ist durchaus da, versteht sich, aber nicht zu diesem Zeitpunkt.
    Und ansonsten kann ich nur nochmal unterstützen, was du oben gesagt hast: sich selbst in den Mittelpunkt steellen, Neues ausprobieren, Dinge tun, die man immer schon mal tun wollte. Und das Leben genießen, jede Sekunde. Das haben wir uns verdient.
    Liebe Grüße an dich und auch an Purzeline!
    Wendezeit

  2. Avatar von tangochica
    Registriert seit
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    442

    AW: Das Leben nach der Trennung

    ...reihe mich mal hier bei Euch ein!

    Seit nun 3 Monaten lebe ich alleine, mein Mann hat sich nach 21jähriger Beziehung (17 davon Ehe) getrennt, weil - wie er sagte - er seine Freiheit haben will.

    Die erste Zeit war einfach nur Trauer, Wut, Unverständnis. Inzwischen legen sich die akuten Gefühlsstürme bei mir wieder und ich habe viel und intensiv nachgedacht, geredet und versucht herauszufinden, was eigentlich passiert ist.

    Mit ihm darüber zu reden bringt nichts, er begreift - glaube ich - nichtwirklich, was passiert ist. Er will, wie wahrscheinlich die meisten Männer in diesem Alter (er wird 59) noch ein bißchen Jugend leben, unabhängig sein und mit jungen Frauen.

    Mir geht es sicher nicht immer gut, aber ich versuche mich in den Mittelpunkt zu stellen, mich immer wieder und in jeder Situation zu fragen, was ich jetzt will und was mir jetzt gut tut - ich hatte irgendwann in meiner Beziehung das Gefühl mich zu verlieren und nur noch nach den Wünschen meines Mannes zu entscheiden. Das muss erst mühsam wieder aufgebaut werden.
    An demselben Punkt bin ich auch gerade, Wendezeit, und ich erlebe es als ausgesprochen mühsam, wieder herauszufinden, was MIR guttut, was ich im und vom Leben möchte. Es wird einfach noch zu oft von der Sehnsucht nach dem alten Leben überlagert.

    Aber inzwischen bin ich optimistisch und beginne in Ansätzen, das auch zu genießen!

    Hätte noch vor einem halben Jahr geschworen, dass UNS das nie passieren kann, die Beziehung war im Großen und Ganzen immer sehr schön!

    Ich wünsche uns allen viel Kraft und Mut!
    tangochica
    Man muß die Welt nicht verstehen, man muß sich nur in ihr zurecht finden.
    Albert Einstein



    Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.
    (Carl Gustav Jung, 1875-1961)


  3. Registriert seit
    01.11.2006
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    8

    AW: Das Leben nach der Trennung

    Liebe Wendezeit,
    genau so, wie Du es beschreibst, stell ich mir meinen Weg bestenfalls vor: verarbeiten, aktiv sein, glücklich sein, sich entwickeln, den Kopf oben tragen...
    In unserer Partnerschaft lief es insofern anders, daß ich mir schon immer wichtig war, Kompromisse brauchte ich kaum zu machen. Kann sein, daß ich zu sehr die Hosen anhatte, der domimante Teil war. Er hatte es mir leicht gemacht, ließ sich gern leiten, anstecken. Das hatte für mich den Nachteil, oft die Stärkerei sein zu müssen, es war kein ausgewogenes Geben und Nehmen. Jahrelang waren wir's zufrieden, konnten mit umgehen. Glaube zu wissen, daß er sich aber in den Jahren entwickelte und nach und nach realisierte, daß es ihn tief drinnen störte und er etwas anderes wollte. (Sprachen wir eigentlich darüber? Manch einen Konflikt ließen wir unterm Teppich...) Und mit mir schaffte er es nicht. Er war der gutmütigste, liebste und hilfreichste Mann. (Hoffe, daß ich das nie ausnutzte!) Natürlich hat mich das sehr verwöhnt. Die gemeinsame Gartenarbeit, die Touren, das Erleben der Natur... - da muß ich noch meinen Weg finden.
    Z.B. wollte ich das Baden im Waldsee (das eine selbstverständliche Gemeinsamkeit war) nicht missen, also hab ich es dann allein gemacht, die ersten Male heulend. Bis ich endlich mal meinen Fotoapperat mitnahm, besondere Motive suchte und damit diesen Kreis aufbrach, Neues einbrachte, womit nicht direkte Erinnerungen verwoben waren. Bei einem anderen Waldspaziergang, der noch in unserer Zeit geplant war, klappte es nicht. Nur an ihn und uns gedacht. (schnief) Dann hab ich meine Freundinnen aktiviert und wir unternahmen manch Gemeinsames "auf belastetem Terrain", das war eine Möglichkeit. Will aber auch aufpassen, daß ich keinen überstrapaziere. Denn, wie Purzeline, hab ich Bammel, zu nerven.
    Aber das Reden mit alten Freundinnen oder auch wie hier im Forum tut mir gut, das hilft mir beim Aufarbeiten.
    "Natürlich" war heute im Radio das Thema Trennung angesagt. Laut Psychologin kann es Wochen, Monate, Jahre dauern, bis eine eventuelle Freundschaft mit dem Ex (ich kann dieses Wort auch noch nicht denken) möglich ist. Ich wollte ja mit ihm in Gesprächen, Mails Klarheiten schaffen - es geht einfach nicht. Bin noch zu nah dran. (schnief) Und denke auch, da er eine "Neue" hat, daß ich ihn in Ruhe lassen MUSS, mir zu liebe und auch ihm zu liebe. Ich hänge noch zu sehr an der gemeinsamen Zeit, er überdeckt wohl Vieles mit der neuen Bindung. Ist das ok? Sollte mir natürlich egal sein.
    "Und das Leben genießen, jede Sekunde." Soweit bin ich noch nicht...

    Liebe Tangochica,
    ja, endlich das herausfinden, was UNS, also DIR, gut tut - und dann danach leben. Endlich kein Verbiegen mehr, das hat doch wirklich was. Und: ALLES war ja nun wirklich nicht schön. Daran immer mal denken und was daraus lernen. Und das Schöne, Gewohnte, Bequeme - ja, das zu vermissen tut weh. Und dafür müssen wir Ersatz finden. Das Leben hat bestimmt noch vieles zu bieten, was wir für uns entdecken können.

    So, jetzt zieh ich los - Tanzen! Neenee, nicht wie Ihr denkt sondern alte Kreistänze aus aller
    Welt, 10 Frauen, ein mitgebrachter Mann. Neues probieren!
    Seid lieb gegrüßt -
    Jule

  4. Avatar von purzelinchen
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    Hallo zusammen,
    wenn ich Euch so "zuhöre" kann ich ja noch hoffen. Aber in der Tat seid ihr weiter als ich es bin. Und Eure Beziehungen hatten auch schon Krisen..
    Bei mir war es so, dass ich bis zu diesem Moment mit IHM wirklich glücklich war - und wenn ich ihm glauben kann, ging es ihm ja auch so bis es ihn "erwischt hat". Und dann ging alles "holterdipolter". Er sucht sich eine Wohnung, und bis dahin schläft er erst mal bei seinem Bruder. Und ich fühle mich von einem auf den anderen Tag so schrecklich einsam.
    Ich bin einfach ausradiert und ersetzt worden. Es ist alles noch so unfassbar, dass ich immer glaube ich bin irgendwie im falschen Film. Allein in unserer Wohnung zu sein, kann ich noch lange nicht genießen - Und ich überlege und überlege, was es wohl geben könnte was ich schon immer mal tun wollte und wozu er keine Lust hatte. Leider finde ich nichts! Ich kann mir auch gar nicht vorstellen "irgendetwas" anzufangen was mich gar nicht interessiert nur um aktiv zu werden. Vielleicht ist es einfach noch zu früh!
    Aber ich habe das Gefühl, dass ich heute etwas weniger geheult habe als die letzten 3 Wochen. Ich spüre immer wieder die Tränen hochsteigen, aber es gelingt mir heute häufiger sie runterzuschlucken... Vielleicht ein klitzekleines bißchen Hoffnung? Mal sehen, ob ich den Tag morgen auch mit etwas weniger Tränen überstehen kann.
    Liebe Grüße
    purzelinchen


  5. Registriert seit
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    Hallo, Ihr Lieben,

    schäme mich richtig ein wenig, denn meine Trennung ist schon über drei Jahre her.
    Wir waren 23 Jahre ein Paar, davon 17 verheiratet.
    Dazu gesellten sich unsere zwei lieben Töchter, heute 12 und 14.

    Obwohl ich wieder einen netten, sehr fürsorglichen Mann kennen gelernt habe, leide ich mitunter immer noch sehr.
    Wie in dem Artikel stand:
    Es fehlt nicht nur der Partner, die Trennung ging von ihm aus, es fehlt so vieles, gemeinsame Urlaube, Rituale....
    Immer noch träume ich , wie er die Andere im Arm hält, sie beschützt, für sie da ist, ich glaube mittlerweile, man muss so etwas annehmen, wie den Tod eines geliebten Menschens.Er kommt nie wieder, aber man wird ihn immer ein Stück weit lieben und an ihn denken.Ihm geht es leider nicht so mit mir, mein Selbstbewußtsein hat durch das alles sehr gelitten.
    Aber ich kann auch wieder lachen, leben, arbeiten, für die Töchter da sein, mich mit Freunden treffen.
    Nur so richtig und vollkommen froh, das war ich seitdem noch nie.
    Verurteilt mich nicht, find mich auch manchmal dumm. Er war aber nun mal meine große Liebe...
    eure trotz allem zufriedene Frostsee

  6. Avatar von purzelinchen
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    jetzt habe ich mich gerade zu früh gefreut, dass ich heute etwas weniger geheult habe. Das Heulpensum habe ich soeben wieder aufgeholt. ER war kurz hier bei mir!! Nur um etwas von seinem Server auf sein Laptop zu kopieren.
    Anscheinend habe ich innerlich gehofft, dass er auch vielleicht zu mir wollte. Das war ein Irrtum! Nach einer viertel Stunde war er wieder weg! Ich habe seinen Arm berührt und er hat mich in den Arm genommen. Er sagte mir, dass es ihm leid tut, dass er mir nichts tröstendes sagen kann.
    Ich kann bald nicht mehr. Ich bin so verzweifelt! Warum liebe ihn denn noch immer so sehr?

    purzelinchen

  7. Avatar von purzelinchen
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    Liebe Frostsee, Dein Beitrag hat mich wirklich berührt! Bei mir ist es ja noch sehr frisch. Aber auch er war/ist meine große Liebe und er war mein Leben. Ich glaube bald daran zu zerbrechen. Du bist die erste, die nicht sagt es geht vorbei und da muss man durch, sondern dass Du nicht wirklich wieder richtig froh geworden bist.
    Selbst wenn ich jemals wieder einen Mann haben werde, der mich vielleicht liebt, habe ich Angst davor, dass es ihm gegenüber nicht fair ist. Dass ich immer und immer wieder an meine ganz große Liebe denken werde, und wie er mit der Anderen zusammen ist. Wie ist es denn bei Dir? Hast Du deinem Partner gegenüber ein wirklich reines Gewissen? Was wär wenn Dein Mann doch wieder zu Dir zurück wollte? Was würdest Du dann tun?
    LG
    purzelinchen


  8. Registriert seit
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    Liebe Purzeline,
    daß er aber auch gerade heute vorbeikommen mußte, als es Dir schon etwas besser ging... Aber das gehört auch dazu, diese Achterbahn, mal gehts schon wieder, dann ist es wieder ganz schlimm. Und trotzdem weiß ich, daß es garantiert wieder besser wird. Du hast es ja heute am Tage auch schon gemerkt. Ob so wie vorher - hm. Keine Ahnung. Es waren lange Jahre unseres Lebens...
    Und es sieht so aus, als ob Du auch Abstand von ihm halten solltest, weil es Dir einfach (noch) nicht gut tut.
    Deine Fragen an Frostsee haben's in sich...

    Liebe Frostsee,
    es ist natürlich schwer für eine neue Partnerschaft, wenn sie an der vorherigen gemessen wird - und eventuell auch mehr an den positiven Seiten der damaligen. (?) Dann hat der neue Partner kaum eine Chance. Als ob Du die Trennung von vor 3 Jahren noch nicht "abgehakt" hast, sonst würdest Du Dich auch nicht in diesem Forum "rumtreiben"...
    Gibst Du Deiner jetzigen Parnerschaft wirklich die Chance, die sie verdient? Also ohne ständiges oder zeitweiliges Rückwärtsgucken: ach, das und das war damals viel besser? Denn die jetzige wird auch diverse gute Seiten haben, die bei der damaligen undenkbar waren?
    Daß Du "trotz allem zufrieden" bist, nun gut. Aber vielleicht ist da noch mehr drin. Vielleicht kannst Du da noch mehr rauskitzeln - z.B. wenn Du den Ex in einen Schuhkarton steckst und nicht andauernd reinguckst, vielleicht das nächste Mal erst im neuen Jahr? Und in der Zeit bist Du frei und offen für Deine jetzige Partnerschaft. So einfach ist das - von außen gesehen, jaja, ich weiß.

    Beste Gutenachtgrüße
    Jule


  9. Registriert seit
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    AW: Das Leben nach der Trennung

    Guten Morgen, Ihr Lieben,

    muß heute mal nicht arbeiten, wie schön...
    Vielleicht habe ich mich etwas "seltsam" ausgedrückt...
    Ich mache meinem neuen Partner nichts vor, wir reden auch über den Schmerz, der da noch in mir ist, auch er hat da so seine Geschichte.(Ist auch noch ganz frisch, drei Monate, war drei Jahre allein...)
    Jedoch habe ich das Glück, dass er großes Verständnis hat und eben sogar er der war, der mir den Denkansatz mit einem geliebten Menschen gegeben hat, der nicht mehr "da" ist, man aber die Gefühle nicht ausschalten kann.

    Ich versuche, den Verlust in mein Leben zu integrieren, so wie es auch noch andere Verluste geben wird...
    In das Forum bin ich (zum ersten Mal in meinem Leben, ) gegangen, weil mich der Artikel in der "woman" so angesprochen hat.
    ich bin nicht immer traurig, wollte nur sagen, für mich wird es eben so ganz nie wieder gut, wollte aber auch um Gottes Willen nicht so tun, als heule ich hier nur so herum.
    Das mit dem Schuhkarton ist eine gute Sache, aufmachen, aber auch nur manchmal..
    Es ist schön, zu wissen, dass man nicht allein ist....
    Wir Frauen sind doch auch stark, oder????
    ganz liebe Grüße von
    Frostsee


  10. Registriert seit
    07.11.2006
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    smile AW: Das Leben nach der Trennung

    Und noch ein Nachtrag an dich, liebes Purzelinchen...

    Glaub mir, es wird dir von Tag zu Tag auch besser gehen...
    Mein Psychotherapeut,zu dem ich damals ging, sagte sinngemäß, man brauche die Hälfte der Zeit, die man mit dem Partner lebte, um es zu bewältigen.Na toll, ich hätte ihn erschlagen können.23 Jahre geteilt durch zwei, super....
    Mittlerweile denke ich oft an seinen Satz, wird er doch stimmen?
    Aber das heisst ja nun wirklich nicht, daß wir in der Ecke sitzen müssen und jammern.Die Gefühle für meinen Freund sind anders, er wohnt auch nicht hier, das ist mir noch zu früh, ja Mädels, das Aleinwohnen(ohne Mann) hat ja nicht nur Nachteile...
    Aber am Anfang(so die ersten Monate) habe ich nur wegen und für die Kinder gelebt, denn auch sie mußten ja getröstet und aufgefangen werden..Nicht einfach, wenn man selber kaum noch kann.
    Wichtig ist auch, wie der Mann nach einer Trennung mit einem umgeht...Steht die Neue schon da, zeigt er einem, dass man ihm trotzdem wichtig war...oder ist man für ihn erledigt?
    Noch ein Rat aus meiner Sicht:
    Wegen der Kinder ,denn die können ja nun zu nichts was, haben mein Exmann und ich jedes zweite Wochenende Kontakt.Den halte ich aber sehr begrenzt zwischen ihm und mir...
    Wenig Kontakt ist zumindest für mich besser...

    Wenn ich die drei dann weg fahren sehe, dreht sich mir trotzdem so oft noch der Magen herum und ich will am liebsten mit..
    Aber ich weiss auch:
    Selbst wenn er das noch wollte, ich würde nicht zurück gehen.Er hat gelogen und betrogen, das Vertrauen könnte man nie mehr aufbauen..
    So, jetzt genug der langen Rede...
    Halte dich tapfer, auch du schaffst das, ich lebe ja trotzdem gerne...

    Frostsee

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