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  1. Moderation

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman– Versand

    Hallo liebe Redaktion,

    ich weiss, ihr seid hier jetzt nicht der richtige Ansprechpartner, aber vielleicht kann man das ja an den Verkauf/Versand weitergeben.
    Ich abonniere die Woman seit einigen Jahren und mir ist es jetzt schon ein paar mal passiert, dass die Versandtasche eingerissen und das Heft beschädigt war. Ok, da es einen Weg halb um die Welt hat, finde ich das auch nicht nicht so ungewöhnlich.
    Heute allerdings kam nur noch der beiligende A4 Zettel mit meiner Adresse an. Ich nehme an, dass die Tüte bei der Sortierung so beschädigt wurde, dass das Heft rausfiel.

    Der bisherige Versandbeutel ist sehr dünn, aber vor allem sehr lose, das Heft rutscht darin hin und her, das Plastik lässt sich auf der Frontseite locker anheben.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich so etwas in den Sortierungsmaschinen leicht verhaken kann. Vielleicht gibt es da ja bessere Möglichkeiten?

    Vielen Dank und viele Grüsse
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  2. Inaktiver User

    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    zum Artikel "Wir sind schön genug!" aus Brigitte woman 02/2013

    Bin ich die einzige Frau mit unrasierten Füßen?
    Liebe Christine Hohwieler,

    nein. Das sind sie nicht! Ich bin auch so eine Frau. Wir wären also schon zu zweit.

    Ein sehr lesens- und nachdenkenswerterwerter Artikel, der aber meiner Meinung nach auch in Zeitschriften für ein sehr viel jüngeres Publikum gehört. Ich kann ja nur wünschen, dass man dort auch vermehrt so etwas zu lesen bekommt.
    "Wenn alle Frauen dieser Erde morgen früh aufwachten und sich in ihren Körpern wohl und kraftvoll fühlten, würde die Weltwirtschaft über Nacht zusammenbrechen" (Laurie Penny:Fleischmarkt)
    Das Buch werde ich mir sicher mal durchlesen.

    Sie fordern mehr Frauensolidarität. Ich wünsche mir das auch. Nicht nur für unsere Töchtergeneration, auch für unsere Söhne. An meinen Kindern gehen die Werbebotschaften des unrasierten Körpers nämlich auch nicht spurlos vorüber.

    Machen Sie weiter so, nicht nur in 2013.

    Ihre 2013

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    Werte Brigitte,
    als Abonnentin habe ich die rote Karte erhalten die für den Eintritt zu bestimmten Museen Ermäßigung verspricht.
    Bisher dachte ich immer, dass sie völlig unnütz ist, weil ich sowieso nicht in die Nähe eines der Museen komme. Letzte Woche jedoch, wollten wir die Keltenausstellung im Stuttgarter Landesmuseum besuchen und ich erinnerte mich an die Karte, suchte die Brigitte, riss die Seite und die Karte raus und machte mich mit meiner Familie auf den Weg.
    Nach zwei Stunden Anstehen kam dann die Ernüchterung. Die Karte ist dort völlig unbekannt. Und- wenn sie bekannt wäre- meinte die Dame- würde sie natürlich auch für eine Familienkarte zur Ermäßigung nicht gelten.
    Super. Jetzt weiß ich, dass die Karte völlig unnütz ist, könnten Sie sich also sparen.
    mfG ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (17.01.2013 um 11:57 Uhr) Grund: Klarnamen und Ort gelöscht

  4. Administrator

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    Liebe fetthaarkontrolle,

    anbei die Antwort aus der entsprechenden Abteilung:

    Vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen, es tut uns leid, dass Sie enttäuscht worden sind. Der Rabatt auf Ihre Eintrittskarte im Rahmen der "BRIGITTE & ich"-Vorteile bezieht sich nur auf die folgenden Museen:

    1) Deichtorhallen Hamburg
    2) Kunsthalle Bremen
    3) Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud Köln
    4) ZKM / Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
    5) Kunstmuseum Stuttgart
    6) Linden-Museum Stuttgart
    7) Filmmuseum Potsdam
    8) Kunsthalle Tübingen

    Alle Informationen zu den aktuellen Museumspartnern können Sie jederzeit hier nachlesen.
    Freundliche Grüße
    Ihr BRIGITTE Community-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    Liebe Frau Hohwieler,
    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Artikel "Wir sind schön genug" in der Brigitte-Woman 02/13. Sie sprechen mir aus der Seele. Mit zunehmender Beunruhigung beobachte ich den Schönheitswahn und den Trend zum Vorbild Barbie. Wo bleiben die Errungenschaften des Feminismus? Als Mutter zweier Töchter (12 und 15) muss ich auch im Freundeskreis meiner Kinder beobachten, wie gewisse Trends zur Selbstverständlichkeit werden (Haarentfernung beinahe am ganzen Körper, lackierte Fingernägel, betonter Busen, Schlankheitswahn,...).. Ich bin auch jedes Mal entsetzt, wenn ich ein Schuhgeschäft betrete, welche Modelle uns Frauen ernsthaft zugemutet (und offenbar auch gekauft) werden!Ich hoffe, dass durch meine Vorbildwirkung und die vielen Diskussionen zu Hause sich eines Tages eine gewisse kritische Betrachtung mancher Themen von selbst einstellt, vor allem, wenn es nicht mehr so wichtig ist, durch Äußerlichkeiten Gruppenzugehörigkeit zu demonstrieren.
    Ich finde die jetztige Entwicklung in unserer Gesellschaft sehr traurig und würde mir wünschen, dass junge Frauen aufhören, sich durch äußere Merkmale immer mehr aneinander anzugleichen und erkennen, dass Attraktivität vor allem auch mit Individualität, Intelligenz und Ausstrahlung zu tun hat.
    Ich würde es gut finde, wenn der Artikel in der normalen Brigitte erscheinen würde, da ja vor allem jüngere Frauen diese Trends mitmachen, ohne sie zu hinterfragen.
    Liebe Grüße,
    olso

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    In Ihrem aktuellen Artikel zu Reiki finde ich Aussagen, die für unkundige Leser (und dieser Arikel spricht Leser an, die damit keine Erfahrung haben) schlicht irreführend sind. Es sind nur kleine Veränderungen im Wortlaut, die den Unterschied machen. Mir scheint es wurden bewusst Wörter ohne esoterischen Touch gewählt, die die Methode wie eine erlernbare Wellnessmethode (wie etwa Massage) erscheinen lassen. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass Sie Ihren Leser damit ein unklares und vor allem sehr naives Bild vermitteln (obwohl Sie Quellen angeben, damit sich die Leser selber weiter informieren können um sich ein eigenes Bild davon zu machen).

    Daher meine Anmerkungen:

    "Ein Mensch und zwei Hände, mehr braucht man für Reiki nicht. Jeder von uns hat Lebensenergie (so die Übersetzung von Reiki) und kann sie auf andere und sogar auf sich selbst übertragen."
    => Es wird nicht die eigene Lebensenergie übertragen, sondern eine Energie aus dem Universum "gechannelt". Derjenige durch dessen Hände die Energie fließt ist nur das Medium.

    "Die Methode wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan entwickelt."
    => Von "Entwicklung" kann nicht die Rede sein, wenn ein Mensch die Energie nach langer Meditation aus dem Universum "empfangen" hat.

    "Das sanfte Handauflegen kann definitiv keinen Schaden anrichten - solange man nicht versucht, mit dem Verfahren ernsthafte Erkrankungen zu heilen."
    => Wie sich aber z.B. das Einweihungsritual auf den Neuling auswirken kann, ist vorher bestimmt nicht jedem klar (siehe unten).


    "Nach einer Einführung bei einem Reiki-Lehrer kann jeder die Methode bei sich selbst anwenden."
    => Diese "Einführungen" werden "Einweihungen" genannt. Und es ist keinesfalls so, dass im herkömmlichen Sinne ein Lehrer Wissen in einem Einführungskurs vermittelt. Vielmehr wird ein (meist geheim gehaltenes!) Ritual mit dem Neuling durchgeführt, der sie dafür "freischalten" soll, selbst diese Energie zu "channeln". Dies wird beschrieben in dem Buch "Der Weg zum wahren Reiki-Meister".
    Bitte lesen Sie sich das durch und entscheiden Sie ob Sie so eine Behandlung und vor allem so eine Einführung für den Hausgebrauch Ihren Lesern wirklich empfehlen möchten. Ich hoffe nicht.

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    Ausgabe 02/2015: "Ich esse gern!"

    Liebe Frau Karnick,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel, den Sie mir derartig aus dem Herzen geschrieben haben, dass man meinen könnte, Sie hätten ihn dort gefunden. ;)

    Noch schlimmer, als nahrungsverweigernde Frauen in Restaurants, finde ich dieselben, wenn Sie auf privaten Feiern laustark auf alles 'verzichten, was die Gastgeber mit viel Zeit und Mühe vorbereitet haben und dafür dann Beifall und Anerkennung erwarten, am besten auch noch von den Gastgebern selbst.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn viele Frauen den Spaß am Essen wiederfinden würden. ich habe ihn jedenfalls. :)

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    AW: Leserbriefe an BRIGITTE woman

    Liebes Brigitte woman - Team,
    ich habe mit großem Interesse in der April-Ausgabe die Geschichte über die "Südtiroler Rebellinnen" gelesen, die ihr Dorf frei von Pestiziden machen wollen. Was mir dabei fehlte, war ein Hinweis, wie wir diese Frauen unterstützen könnten.

    Daher mein Aufruf an alle Brigitte - Leserinnen: Kauft in Zukunft nur Bio - Äpfel! Lasst die "perfekten" Billigäpfel links liegen und greift bewusst zu Bio - Obst, das vielleicht weniger schön ist und ein paar Cent mehr kostet, aber dafür nicht mit Pestiziden "vollgepumpt" wurde. Damit tut Ihr nicht nur was für die eigene Gesundheit, sondern helft auch den Menschen, die in diesen Anbaugebieten leben und diesen Spritzmitteln Tag für Tag ausgesetzt sind.

    Auch als Konsumentinnen haben wir ein bisschen Macht - nützen wir sie!

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    Leserbrief zum Artikel" Männer wie Sand am Meer"

    Guten Tag,
    seit langem habe ich mal wieder Brigitte woman gekauft und gleich "stolpere" ich über den Artikel "Männer wie Sand am Meer"
    Ein solcher Artikel in einer Frauenzeitschrift, für mich ein Schlag ins Gesicht einer jeden Frau in der Mitte des Lebens!!! Frauen finden keine neuen Partner, weil sie so verständnislos sind? Die Männer verbiegen wollen? Eine Frechheit. Es ist doch wohl so, dass Männer ab 45+ mitbekommen haben, dass sie in der komfortablen Lage der grossen Auswahl sind und das ausreichend auskosten. Ich bin jetzt 55, seit 7 Jahren alleine und Ihre Autorin würde wohl sagen, selber Schuld! Tja, ich mag es nicht, wie eine "angeblich bedürftige Frau" behandelt zu werden mit der man so Dinge machen kann wie lügen, versetzen, nach Strich und Faden betrügen, egoistisch das eigene Ding durchziehen. Entweder Frau passt sich dauernd an den Mann an oder sie bleibt halt alleine? Dann alleine! Ich kenne keine einzige Frau, die in ihrer Lebensmitte gute Erfahrungen mit Männern gemacht hat, schon gar nicht als single. Ich kenne aber eine Menge gebundener Frauen, die todunglücklich sind und nur bei dem selbstgefälligen Mann bleiben, damit sie nicht alleine sind. Diese Frauen sehen u.a. auch an mir, wie schwer es ist, als Frau alleine zu sein. Das ist für so ziemlich jeden Mann der Freifahrtschein zum hemmungslosen anbaggern, zum über den Tisch ziehen und seine Rücksichtslosigkeit voll auszuleben. Sei es privat oder im Berufsleben, ich treffe auf männlichen Egoismus und Rücksichtslosigkeit pur. Ach ja, und auf Männer, die alle der Meinung sind, mal eben in die Kiste hüpfen muss doch drin sein, die kann ja nur bedürftig sein und dabei machen selbst die Männer meiner Freundinnen keine Unterschiede. Kann nur sagen, für mich ist damit das Thema Brigitte woman wieder gründlich durch....Frauenzeitschrift?Nein, Zeitschrift die wohl gerne mal polarisiert und alle Genres bedient, was denn so grade opportun ist!

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    Stirnrunzeln Fragen zum Geld - Antworten von Helma Sick

    Ich lebe in Portugal und freue mich immer, wenn die Post die neue "Brigitte Woman" bringt. Gerne lese ich die Seite von Frau Sick, wobei es mir dieses Mal fast die Sprache verschlagen hat. Ich konnte und kann es bis jetzt kaum glauben, dass sie ernsthaft einer sehr wahrscheinlich noch recht jungen Frau (das Kind ist 5 Jahre alt) rät, sich juristisch über/durch ihren Mann absichern zu lassen, damit sie im Falle einer Scheidung... Diese Frau arbeitet nicht, weil ihr Mann das so will, diese Frau scheint sowieso mit ihrem Mann keine Beziehung auf Augenhöhe zu führen, weiß sie doch nicht, wieviel er verdient bzw. wie hoch sein Vermögen ist. Wahrlich ein Luxusproblem!
    Ich hätte von Frau Sick getreu ihrem Buchtitel "Ein Mann ist keine Altersvorsorge" erwartet, dass sie dieser Frau rät, a) Eigeninitiative zu ergreifen und einen Beruf auszuüben, b) den Willen (nicht "Wunsch", wie Frau Sick schreibt) ihres Mannes zu ignorieren, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen Interessen zu vertreten, eine eigene Alterssicherung aufzubauen, anstatt darauf zu warten, was im Falle des Falles für sie abfallen könnte. Zumal eigenes Geld auch Selbstständigkeit und Sicherheit (Partnerschaft) verschafft, das Machtverhältnis verändern könnte und ein 5jähriges Kind auch kein Hindernis mehr darstellt, berufstätig zu sein, zumal die Lebensarbeitszeit bis 67 geht.

    Ich kenne viele, die mich und meinen Mann jetzt im Alter beneiden, da wir beide immer voll gearbeitet haben und daraus jetzt 2 Pensionen beziehen. Auch wir haben ein Kind großgezogen.

    Ich finde Frau Sicks Antwort zur Absicherung dieser Frau einfach anachronistisch und mittelalterlich.

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