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  1. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Ich halte es inzwischen für nicht richtig, Enkeln etwas "Bleibendes" zu schenken zu wollen. Im kindlichen und jugendlichen Alter setzt jeder junge Mensch andere Prioritäten, was für ihn aktuell wichtig ist.

    Erinnerungsstücke werden so ab dem 40. Geburtstag für einen wichtig. Bis zu dem Zeitpunkt kann aber das "Bleibende" verschwunden sein, weil bis dahin unwichtig. Als Großeltern hat man keinen Einfluss, was von einem in Erinnerung bleibt.
    Mich irritiert diese Haltung.

    Ich denke, dass ich eine gute Beziehung zu meinem Enkel habe. Von Anfang an habe ich ihn oft betreut und wir fahren seit 4 Jahren auch zu zweit zusammen in den Urlaub, immer an denselben Ort, den inzwischen auch mein Enkel sehr liebt.

    Ja, es ist mein Wunsch, dass er später gerne an diese Urlaube zurück denkt. Und deshalb habe ich ihm diese Kiste geschenkt, in der Erinnerungen gesammelt werden können.

    Es ist mir klar, dass diese Kiste vielleicht ein paar Jahrzehnte im Keller der Eltern stehen wird, aber irgendwann wird der Inhalt die (hoffentlich schönen) Erinnerungen in seinem Gedächtnis ergänzen.

    Ja, das ist für mich ein schöner Gedanke. Ist das nun verwerflich und egoistisch?

    Ich selbst würde mich freuen, wenn ich solche Erinnerungsstücke hätte.

  2. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    zwischen umarbeiten lassen und/oder der liebsten schenken- gibts tausend möglichkeiten.

    man/frau denke nur an lady dianas verlobungsring.

  3. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was soll der Urenkel (ein Junge) später mit einem Schmuckstück anfangen, das längst „unmodern“ geworden ist?
    Der Angebeteten als Verlobungsring überreichen. Schöner Schmuck kommt nicht außer Mode.

  4. User Info Menu

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Vielleicht könntest du sie vorlesen oder Geschichten erzählen lassen und das aufnehmen. Das könnte man dem Zwergerl schon jetzt vorspielen, und wenn er selber mal Kinder hat, wird er sich gern daran erinnern und sie seinen Kindern vorspielen. Gerade auch Erinnerungen an die "einfache" Kindheit der Uroma wird so hoffentlich weitergetragen. Das ist dann nicht so weit weg wie wenn man es aus Geschichtsbüchern erfährt. Und die Stimme zu hören, ist doch auch toll. So bleibt die Familiengeschichte lebendig. Die Aufnahmen auf USB -Sticks in eine schöne Kiste packen. Vielleicht noch ein kleinen Steiff-Tier dazu, das der Zwerg immer beim Hören beknuddeln darf und das vielleicht auch in Geschichten vorkommt.

  5. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    zwischen umarbeiten lassen und/oder der liebsten schenken- gibts tausend möglichkeiten.

    man/frau denke nur an lady dianas verlobungsring.
    So einen Ring im Wert von roundabout hunderttausend Euro hat sicher jede Urgroßmutter zuhause rumliegen …

    Der Schmuck (hochwertige Goldschmiedearbeit), den meine Mutter ihrer Enkeltochter hinterlassen hat, liegt irgendwo ungetragen rum - obwohl der Goldschmied auch noch der eigene Papa war.

  6. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    gibt es ein schmuckstück dass sie eigentlich immer trägt?
    ich zitiere mich mal der verständlichkeithalber selbst.

  7. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Angebeteten als Verlobungsring überreichen. Schöner Schmuck kommt nicht außer Mode.
    Ja, ne, is klar.
    Man schaue nur die derzeit laufenden TV Formate wie "Bares für Rares" etc.
    Häufige Antwort bei der Frage nach dem woher und warum soll es verkauft werden:
    Ist noch von Oma - Uroma - Tante - xyz Verwandten und liegt eigentlich nur in der Schublade rum, weil's nicht gefällt oder unmodern ist.
    Soviel zur emotionalen Bindung oder Wertschätzung solcher "Vermächtnisse".
    Wer's braucht.

  8. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    auch wenn bares für rares zur zeit boomt- glaube ich nicht dass alle menschen immer und nur raffig sind und ob der tatsache im fernsehen aufzutreten auch noch der oma ihr letztes hemd verscherbeln.

  9. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    Hier geht halt viel durcheinander, ob es dem Kind gefallen soll (Wann? Jetzt? In 50 Jahren?) oder mehr ein Bedürfnis der Urgroßmutter erfüllen.

  10. Inaktiver User

    AW: Großeltern und Urgroßeltern

    etwas was dem "kind" mit 17 gefällt- muss ihm mit 38 nicht mehr gefallen.

    ich finde, es sollte etwas sein dass er mental mit der uroma verbindet. eine erinnerung an sie als mensch. und da darf es durchaus etwas sehr persönliches von ihr sein.
    vielleicht übertrieben: das medaillon das sie immer trug und mit dem er gespielt hat wenn er auf ihrem schoss sass.

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