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  1. Avatar von Rowellan
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von zio Beitrag anzeigen

    Mein Traum wäre ein völlig autarkes Leben, unabhängig von öffentlichen Energiequellen und weitgehend unabhängig von der Nahrungsmittelindustrie. Ganz machbar ist es ohnehin nicht, aber die Richtung wäre schon mal nett.

    In meinen Träumen haben wir ein Passivhaus mit Photovoltaikanlage für den Strom sowie Solaranlage für das Warmwasser, vollständige Selbstversorgung aus dem Garten und ein paar Hühner.
    Dazu muss man aber echt gerne Gartenarbeit machen... ich bin mit meinem Balkon völlig ausgelastet; ein großer Garten wäre ein Alptraum.
    *lost in the woods*


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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    die felder zum spielen direkt hinterm haus- wenn du stunden brauchst um von der schule nach hause zu ko mmen, bei uns war auch am samstag noch unterricht, hattest du weder lust noch zeit noch grossartig -hinterm haus zu spielen- .

    vorallem im herbst und winter. bis wir richtig zu hause waren, was gegessen, hausaufgaben gemacht- wars schon fast dunkel.
    stundenlange "heimreisen" bei schlechtem wetter, müde und fertig- nicht lustig.
    es gab tage, da hatte ich (und nicht nur ich) das empfinden überhaupt nicht mehr heimzukommen.

    und genau dieses anstrengende leben wollte ich für meine kinder nicht.
    Hab ich persönlich nie so erlebt.

    Als ich noch Kind war, hatten wir nur bis mittags Schule und waren um spätestens kurz nach 13 h - 13.30 h zuhause. Die Schule war 6 km entfernt und es fuhr ein Schulbus. Manchmal im Sommer sind wir auch mit dem Rad gefahren, das hat nicht wirklich länger gedauert. Laufen mussten wir nie, irgendeine Mutti ist im Notfall immer gekommen und hat uns abgeholt und die Kinder der Nachbarschaft mitgenommen.

    Später ab Klasse 7 auf dem Gym war es etwas umständlicher mit Umsteigen, aber auch da waren wir nach der 6. Stunde um kurz vor 14 h zuhause. Wenn wir einmal in der Woche Nachmittagsunterricht hatten, war es tatsächlich blöd. Entweder ewig mit dem Bus unterwegs und um 17 Uhr erst zuhause - oder (so haben wir es gemacht) unterwegs ausgestiegen und die Eltern haben im wöchentlichen Wechsel uns 3 Mädels da eingesammelt. Dann waren wir um 16 Uhr daheim.

    Als wir am Stadtrand einer Kreisstadt - da war ich 12 Jahre alt- wohnten, hatte ich den längsten Schulweg: 1,5 km zu Fuß durch den Wald, mit dem Zug 25 km zur nächsten Stadt, da meine Schule dort war. Mittags bzw. Nachmittags das Gleiche nochmal, da war ich tatsächlich immer erst gegen 14 Uhr bzw. wenn wir nachmittags AGs hatten, um 17.30 Uhr zurück. Ging aber nur 1 Jahr und ich hab es überlebt. Auf jeden Fall hat es meine Selbstständig gefördert
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~

  3. Avatar von Glancia
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Ich bin da ehrlich gesagt total hin- und hergerissen....

    Ich bin auf einem Dorf aufgewachsen - nicht so ein "idyllisches" Dorf mit Landwirtschaft etc., sondern ein recht hässliches "Arbeiterdorf", das dem nahegelegenen Tagebau geschuldet ist..... Damals als Kind war das noch toll, ab der Mittelstufe dann schon eher eine Katastrophe. Busverbindungen zur Schule mittelprächtig, wer nicht am örtlichen Sportverein oder der Feuerwehr interessiert war hatte leider keine Freizeitmöglichkeiten, Ärzte o.Ä. Fehlanzeige...... Meine Mutter hat jahrelang Taxi für meine Schwester und mich gespielt, ohne Auto wäre da gar nichts gegangen. Damals gab es immerhin noch eine Kneipe, einen kleinen Edeka, eine kleine Post, eine Bankfiliale und zeitweise einen Bäcker. Mittlerweile ist davon nichts übrig geblieben, selbst die Kirchengemeinde hat keinen "eigenen" Pastor mehr, sondern der Pastor pendelt zwischen mehreren Kirchen. Für jeden Einkauf, Geld holen etc. ist ein Auto nötig..... Ich habe mir damals, als ich dort weggezogen bin, geschworen: nie wieder Dorf!

    Seit mehr als 10 Jahren wohne ich nun recht zentral in HH. Da meine Wohnung in zweiter Reihe liegt, ist der Straßenlärm nicht sooo dramatisch. Die Flugzeuge nerven manchmal, lassen sich meistens aber gut ausblenden. Die Geräusche der Nachbarn in so einem Mehrfamilienhaus empfinde ich da als viel störender. Ich finde es toll, mir keine Gedanken machen zu müssen, ob und wie ich von A nach B komme. Die Bahnen fahren tagsüber im 5-Minuten-Takt und auch abends noch sehr regelmäßig, durch die zentrale Lage komme ich innerhalb der Stadt fast überall gut hin und zurück, ich kann mit dem Fahrrad in die City fahren, sämtliche Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig erreichbar. Mal eben spontan was trinken gehen, sich auf einen Kaffee treffen, Kino, ausgehen oder sonstwas erfordert keine großartige Planung und Anfahrt.

    Aber irgendwie spiele ich immer öfter mit dem Gedanken, mittelfristig doch weiter aus der Stadt rauszuziehen. Das ist sicher größtenteils meinem Hobby Pferd geschuldet, Ställe befinden sich nunmal außerhalb der Stadt und es ist eine irre Gurkerei.... Aber ich möchte es doch auch etwas ländlicher und grüner haben, und doch ruhiger. Entweder ein Stadtteil im Randgebiet, oder tatsächlich raus in eine Kleinstadt oder ein Dorf mit guter Infrastruktur (z.B. HVV Anbindung). Was mich da richtig bremst ist der Gedanke an die tägliche Fahrt zur Arbeit. Morgens Stau wenn man in die Stadt rein fährt, abends das gleiche Spiel in die andere Richtung. Das funktioniert nur gut, wenn man antizyklisch fahren kann.... Die Züge Richtung HH sind hoffnungslos überfüllt. Ein Grauen. Da müsste ich potentiell auch die Arbeitsstelle wechseln
    Und ich hätte auch tatsächlich Sorge, dass ich "vereinsame" (überspitzt gesagt). Ich weiß nicht wie oft ich mich tatsächlich noch aufraffen könnte was zu machen, wenn ich jedes Mal zum Treffen mit Freundinnen, für Kino etc. eine Stunde Anfahrt hätte und nachts eigentlich keine Möglichkeit mehr nach Hause zu kommen......
    Willkommen im Leben.

  4. Avatar von brighid
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    liebe blueberry 82- gehe ich recht in der annahme dass 82 dein geburtsjahr ist?
    dann bist du fast der jahrgang meiner tochter.

    zu meiner schulzeit- gabs mamas taxi als institution noch nicht.

    und wenn ich heute, mit fast 60 jahren, eher zentral wohne- finde ich es sehr angenehm einkaufsmöglichkeiten, apotheken, ärzte und sonstige notwendigkeiten in einer gewissen nähe zu haben.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  5. Moderation
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    vorallem im herbst und winter. bis wir richtig zu hause waren, was gegessen, hausaufgaben gemacht- wars schon fast dunkel.
    Ich hab das gelöst, indem ich Hausaufgaben erst gemacht habe, wenn's dunkel war. Oder in der Wartezeit zwischen Unterrichtsende und Bus (3* die Woche 60 Minuten), oder zwischen Bus und Unterrichtsbeginn (jeden Tag 30 Minuten). Da schafft man ganz gut was weg, wenn man konzentriert arbeitet und niedrige Ansprüche hat.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (31.07.2017 um 16:20 Uhr)

  6. Avatar von felina78
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Venice Beitrag anzeigen
    Ich finde, dass man das nicht so pauschal sagen kann.
    Es gibt ganz tolle Städte mit vielen Grünbereichen etc. und es gibt Dörfer, die weder idyllisch noch sonst was sind, sondern einfach nur schrecklich. Es gibt aber auch schöne Dörfer, in denen die Leute nicht nur tratschend am Gartenzaun hängen.
    Das kann ich so unterstreichen. Wir haben in einem kleinen Dorf gewohnt, zur Miete und uns so richtig wohl gefühlt. Dann einen Bauplatz gekauft der in einem anderen, etwas größeren, Dorf lag. Fertig gebaut, eingezogen, Schock bekommen. Da wars genau so wie man es im Dorf NICHT will. Nachbarn hängen tratschend am Gartenzaun, jeder kennt jeden, gruselig war das. Dem bin ich durch Trennung von meinem Mann entkommen, dem Himmel sei dank.
    Wieder zur Miete in ein ganz anderes Dorf gezogen, Probleme haben sich von alleine erledigt. Nette Nachbarn, die aber ein eigenes, ausgefülltes Leben haben und weder Zeit noch Lust sich über meins auszulassen.
    Aufgewachsen bin ich stadtnah und am Anfang haben mir hier die Angebote schon gefehlt. Aber man gewöhnt sich dran. Heute stresst mich schon der Besuch im Supermarkt, wenn ich bei meinen Eltern bin. So viele Leute, wie dort gleichzeitig einkaufen gehen, wohnen bei uns gar nicht.

    Später können sich mein LG und ich aber gut vorstellen, in eine nahegelegene Kleinstadt zu ziehen. Dort wohnen seine Freunde, es gibt kulturelle Angebote, Ärzte, Supermärkte, ein paar Restaurants. Ich denke, im Alter ist es so schon eher machbar sich lange Zeit selbst zu versorgen.
    „Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
    Nicolas Chamfort

  7. gesperrt
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Ich hab das gelöst, indem ich Hausaufgaben erst gemacht habe, wenn's dunkel war. Oder in der Wartezeit zwischen Unterrichtsende und Bus (3* die Woche 60 Minuten), oder zwischen Bus und Unterrichtsbeginn (jeden Tag 30 Minuten). Da schafft man ganz gut was weg, wenn man konzentriert arbeitet und niedrige Ansprüche hat.
    Und wo bitte hast Du diese Aufgaben gemacht? Auf dem Bahnsteig sitzend?
    Schule hatte bei uns nach dem Unterricht keine Aufenthaltsräume für die, die mal wieder länger warten mußten, weil der Bus immer 5 Minuten vor Schulschluß fuhr... Die Öffnungszeiten der Stadtbücherei waren auch unterirdisch...

    Ich will jetzt wieder in eine Kleinstadt ziehen - wo es eine Innenstadt gibt, die den Namen verdient, Geschäfte für alles von Apotheze bis Schuhmacher, und einen ÖPNV für meine Kinder - oder gar zu Fuß erreichbare Sport- und Freizeitangebote!
    Ich komme vom Dorf - es gab ein Jahr, da hat meine Mutter 120 km an einem Nachmittag für mich und meinen Bruder zurückgelegte, weil aufgrund von Umbauten an diversen Turnhallen, dadurch nicht zu Trainingszeiten passenden Busverbindungen etc plötzlich das pure Chaos ausbrach - bei uns hatte wirklich jeder mit 18 den Führerschein!

    Ich hatte Klassenkameraden, die durften jeden Tag um 05:00 aufstehen, um rechtzeitig in der Schule zu sein, und waren bei 6Stunden um 16:00 zuhause. Und in einem Überlandbus machst Du keine Hausaufgaben - erst ist er zu voll, und dann hat due Straße die Qualität einer Berg- und Talbahn!
    Landleben mit Kindern kann die Hölle sein - auch für diese!

  8. Moderation
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Und wo bitte hast Du diese Aufgaben gemacht? Auf dem Bahnsteig sitzend?
    Selten. Meistens irgendwo in der Schule. Im Gang, auf der Treppe, in einem offenen Klassenzimmer. Der Aufenthaltsraum war viel zu winzig, um all die Fahrschüler unterzubringen, die eine halbe Stunde oder mehr Zeit zwischen Bus und Unterricht totschlagen mußten. Am MIttag bot sich dann der Aufenhaltsraum an, weil die meisten Busse auch um halb 1 fuhren und nicht nur um halb 12 und halb 2, damit war's ruhig.

    Nach meiner Zeit hat ein Rektor mal die Fahrschüler vor die Tür gekehrt, da haben dann eben alle vor der Schule rumgelungert. Als dann der Herbst kam, gab's einen Aufstand.

    Bis zur Stadtbücherei waren 10 Minuten zu gehen, und da gab's keine Sitzplätze. Außerdem hatte die sehr eingeschränkte Öffnungszeiten. War halt Kleinstadt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  9. Registriert seit
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Hm, bei solchen Kategorisierungen hab ich immer ziemliches Bauchgrummeln. Denn es versieht das jeweilige, von der Frau gewählte Lebensmodell mit entsprechenden, teilweise abwertenden, Attributen. Ich würde mir da mehr Toleranz und mehr Respekt wünschen vor Menschen, dies halt anders machen als ich.
    Lustig, ich habe Freunde/Freundinnen mit allen Sparten und bin sehr ein Mensch für Leben und Leben lassen, aber man darf wahrscheinlich gar nichts sagen, um nichts Falsches zu sagen ;).

  10. Avatar von fritzi72
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    AW: Auf dem Land leben, Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    liebe blueberry 82- gehe ich recht in der annahme dass 82 dein geburtsjahr ist?
    dann bist du fast der jahrgang meiner tochter.

    zu meiner schulzeit- gabs mamas taxi als institution noch nicht.

    und wenn ich heute, mit fast 60 jahren, eher zentral wohne- finde ich es sehr angenehm einkaufsmöglichkeiten, apotheken, ärzte und sonstige notwendigkeiten in einer gewissen nähe zu haben.
    Zu meiner Zeit (Jahrgang siehe Signatur) gab es auch noch kaum Mama-Taxi und ich habe die Schulbus-Gurkerei bzw die Abhängigkeit von dessen Fahrtzeiten ab der 5. Klasse gehasst. Bei zweimal Nachmittagsschule und einer AG an der Schule hatte ich ziemlich lange Tage, damit habe ich mich noch arrrangiert. Aber dass ich aufgrund der der unmöglichen Buszeiten nur einmal wöchentlich in den Reitstall, der in einem anderen Dorf lag, was für meine Freundinnen aus der Stadt gut erreichbar war, für mich aber eine aufgrund der Buszeiten kaum erreichbar, das störte mich, genauso später dann, dass spontane Treffen schwierig waren und noch einen Tick später, dass abends weggehen ohne Auto zeitlich auf den letzten Bus (22.05 Uhr wochentags, Wochenende 23.40 Uhr- nie werde ich diese Zeiten vergessen!).

    Heute: 30er Jahre Wohngebiet in kleinerer Großstadt (200.00 Einwohner), Strassenbahn vor der Haustür im 10 min-Takt, 8 Minuten ins Zentrum, mit dem Rad gut 10 min und sogar zu Fuss in gut einer halben Stunde.
    Meine Kinder können alles selbst erreichen, auch abends wird es-wenn es soweit ist-kein Problem sein.
    Ruhig ist es trotzdem, Garten haben wir auch (dank alten Hauses bezahlbar und nicht nur 200qm wie in manchen Neubaugebieten), Photovoltaik für Warmwasser auf dem Dach, Kamin und zur Not könnten wir uns mit Hühnern im Garten und Kartoffelanbau statt Rasen auch etwas durchschlagen.

    Ich merke gerade, wie schön das ist und ländlich wäre nichts für mich.
    Kleinstadt auch nicht, hatte ich während Studium und Referendariat, war nicht schlecht, aber auf Dauer zu eng.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

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