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  1. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von viv_1980 Beitrag anzeigen
    Äääähh ... Das klingt aber jetzt schon ein bisschen anders als Dein erstes Posting. Da hatte ich Dich eher so verstanden, dass Du Dich zuhause wohl fühlt, und Dein Mann ja so gut verdient, dass Du nicht arbeiten musst (zugegeben, über das nicht vorhandene zweite Auto hab ich mich auch gewundert). Davon, dass Urlaub bei Euch derzeit unerschwinglicher Luxus ist und ein zweites Auto finanziell nicht drin, war darin noch nicht die Rede ... Auch nicht davon, dass Du Dich zuhause langweilst ...

    Mir drängt sich der Gedanke auf, dass Du eventuell Dein Zuhausesein auch anderen etwas - äh - missverständlich verkaufst.
    Eben. Siehe mein Kommentar, von wegen "ernsthaft".
    Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten | Unbekannt

    Hoffnung ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert | Nietzsche
    Kein Wunder, dass er in der Anstalt landete ...

  2. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von viv_1980 Beitrag anzeigen
    Nach Deinem ersten Posting wär' ich übrigens auch eher auf einen Landsitz als auf unten geschilderte Wohnsituation gekommen:
    Ich auch. "Mein Mann verdient genug Geld" interpretiere ich eher anders, als in der Pampa zur Miete. Für mich müsste dies heißen, mein Mann verdient genügend, um meine Mütterzeiten finanziell für mich auszugleichen, auf einem Privatkonto von mir angelegt. Aber vielleicht deswegen die Wohnsituation?
    Wobei es natürlich schwierig ist, ohne vorherigen Beruf eine Summe zum Ausgleich festzumachen, wie habt ihr das geregelt?
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  3. Avatar von Karla48
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Ohne Auto auf dem Dorf...und dann einen Job finden...wie soll das gehen?
    Etwas Selbständiges von zuhause aus?

    Du irrst, wenn du meinst dein Mann wäre abhängig von dir, was seine Zukunft anbelangt. Darum geht es ja in den Anregungen. Um die Zukunft. Er ist nämlich nicht aus dem Job raus, im Gegenteil, er kann einfach weiter Geld verdienen. Während du dastehst mit... ja, mit was?

    Der Gedanke ist nicht angenehm "Was wäre, wenn", ich verstehe schon, dass du das oft hörst und nicht mehr magst... Aber bitte wach auf und nimm das ernst. Keiner spricht dir ab, wie wichtig du derzeit bist, und dass du einen guten Job als Ehefrau und Mutter machst.

    Es macht Mühe, für sich vorzusorgen. Ja. Aber man tut es für sich selbst. Dieses "ich guck da nicht hin, dann ist es auch nicht da!"-System hat schon bei vielen Frauen zu bitterer Armut geführt.
    The original Karla
    est. 2006


  4. Avatar von HolleyShiftwell
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Nunja, zusammenfassend ist bei mir der Eindruck entstanden, dass du in der Tat viel Zeit hast. Ich will das nicht werten, gleichwohl musst du damit rechnen, dass du Leute nervst, die nicht in dieser komfortablen Situation stecken.
    Genau das hinterfrage ich ja: WIESO nerve ich diese Leute? Ich reibe meine Lebenssituation doch niemanden unter die Nase, oder prahle damit in meinem Freundeskreis rum. Es ist nunmal bekannt, mehr nicht. Wieso fühlen sich andere dadurch gestört, dass ich jeden morgen ein paar Stunden Zeit habe um die Hausarbeit zu erledigen, während sie diese Zeit nicht haben? Ich habe halt Glück, mehr nicht.

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen

    Du scheinst eine hingebungsvolle Mutter zu sein, die sich ausgiebig mit ihrem Kind beschäftigt, noch dazu nähen und backen kann und Hausarbeit offenbar nicht als lästiges Übel sieht. Wie wär's denn dann mit einem zweiten Kind?

    Oder mit Nähen? Zuerst für den Freundeskreis und dann sehen, ob daraus was wird?
    Den Vorschlag, eine qualifizierte Ausbildung zu machen, fand ich auch super.
    Nein, ein zweites Kind kommt für meinen Mann und mich nicht in Frage. Unser Sohn war ein klassisches Schreikind mit dem wir schon so einigen Ärger hatten bzw. immernoch haben (Siehe oben, bzgl. durchschlafen). Zudem ist mein Mann beruflich eingespannt als leitende Kraft eines Unternehmens. Er kommt nicht selten erst spät nach Hause bzw. ist auch häufig für einige Tage weg, da ist es uns beiden lieber, dass er die wenige Zeit Zuhause gut und konzentriert mit seinem Sohn nutzen kann.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde, du widersprichst dir selbst. Einerseits bist du zufrieden zu hause und musst nicht fürs Geld arbeiten gehen, andererseits suchst du einen Job, findest aber keinen. Warum suchst du denn überhaupt? Nur weil die Anderen fragen?

    Ich denke, du solltest Realität ins Auge sehen. Einen Job zu finden ist für dich schwierig, weil keine Arbeitserfahrung, vermutlich keine gute Ausbildung, keine Mobilität. Einen Job zu haben ist für dich ebenfalls schwierig, weil keine Ganztagsbetreuung für das Kind und wiederum keine Mobilität. Außerdem würde es sich für dich kaum rechnen, weil du wahrscheinlich wieder nur einen 450€ Job haben wirst.

    Mit solchen Rahmenbedingungen würde jeder verstehen, dass du lieber zu Hause bleibst.
    Jain. Im Grunde genommen KÖNNTE ich zufrieden sein, denn wer hat schon den "Luxus" Zuhause bleiben zu können, während das Kind in den KiGa geht? Die ersten Wochen war es auch toll und natürlich genieße ich es auch heute noch, dass ich wichtige Termine auf den Vormittag verlegen kann, da ich jeden Tag diese freie Zeit habe, aber andererseits wäre ich auch gerne mehr gefordert. Den seelischen Vorteil eines Berufs muss ich hier ja wahrscheinlich nicht erläutern.

    Und wie kommst Du auf die Idee, dass ich keine Arbeitserfahrung oder keine gute Ausbildung habe? Ich bin gelernte Erzieherin und habe bereits gearbeitet. Den 450 Euro-Job habe ich während der Schwangrschaft nur deshalb angenommen, da wir wussten, dass wir bald umziehen und sich eine Festeinstellung nicht mehr lohnen wird.

    Zitat Zitat von viv_1980 Beitrag anzeigen
    Äääähh ... Das klingt aber jetzt schon ein bisschen anders als Dein erstes Posting. Da hatte ich Dich eher so verstanden, dass Du Dich zuhause wohl fühlt, und Dein Mann ja so gut verdient, dass Du nicht arbeiten musst (zugegeben, über das nicht vorhandene zweite Auto hab ich mich auch gewundert). Davon, dass Urlaub bei Euch derzeit unerschwinglicher Luxus ist und ein zweites Auto finanziell nicht drin, war darin noch nicht die Rede ... Auch nicht davon, dass Du Dich zuhause langweilst ...
    Weil diese Frage hier häufiger auftauchte:
    Mein Mann verdient gut genug, dass wir drei davon gut leben können ohne jeden Cent dreimal rumzudrehen. Das heißt aber nicht, dass wir zweimal im Jahr auf die Malediven fahren können und eine Villa am Stadtrand beziehen.

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Und mir sieht es hier nicht so aus, wie Du nun im zweiten Post schreibst, als wäre der Einstieg ins Arbeitsleben ernsthaft auf Deinem Ticker (Umzug in ein Kaff, kein Auto, keine Verkehrsanbindung, sowieso keine Arbeitsplätze in der Gegend).

    Direkt von der Schulbank in die Ehe und Mutterschaft empfinde ich als groben Unfug. Für mich fehlt da etwas. Etwas gelernt zu haben, einen Beruf zu haben, das Arbeitsleben kennengelernt zu haben ...
    Ich frage mich wo Du all das her hast? Zwischen meinem Schulabschluß und der Schwangerschaft lagen fast zehn Jahre in denen ich in unterschiedlichen Gegenden Deutschlands und dem Ausland gearbeitet habe.

    Und wieso, weshalb, warum wir hier wohnen hat mannigfaltige Gründe die nichts mit meiner angeblichen Arbeitsunwilligkeit zu tun haben, die Du mir hier unterstellst. Wir hatten die Alternative "Kind in einer Großstadt aufziehen" und "In ein Dorf ziehen in dessen Gegend mein Mann eine gutbezahlte Stelle gefunden hat, in der meine Familie wohnt und die Welt noch "ein bisschen in Ordnung ist"". Natürlich wählten wir dann die zweite Möglichkeit. Dass es für mich Nachteile hat(te) haben wir Beide in Kauf genommen.

  5. Avatar von Ozean_
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von HolleyShiftwell Beitrag anzeigen
    Zur Zeit wäre ein zweites Gehalt für uns tatsächlich gut, aber nicht so wichtig wie es bei vielen anderen der Fall ist. Unser Lebensstandard würde sich dadurch insofern verändern, dass wir uns Luxus wie Urlaube u.ä. leisten können, die zur Zeit nicht drin sind.
    Also ganz ehrlich, so fantastisch scheint Dein Mann aber auch nicht zu verdienen ...
    Was ja auch egal ist, aber Dein Eingangspost hörte sich dann schon nach gelangweiltem Luxusweibchen an, dass in der Villa hockt und sich die Nägel stundenlang lackiert.
    Ist denn ein zweites Auto drin?

    Und dieses "Du machst Dich vom Mann zu sehr abhängig"-Gerede...ich kann's nicht mehr hören. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf dürfte man garkeine Familie mehr gründen, da man sich gegenseitig immer irgendwie voneinander abhängig macht. So gesehen macht sich mein Mann schließlich auch von mir abhängig, wenn er erwartet dass ich auf unser gemeinsames Kind aufpasse, während er arbeiten geht. Damit halte ich ihm schließlich auch den Rücken frei. Nur durch die Gewissheit, dass ich den Kleinen vom KiGa abhole, füttere, erziehe, ins Bett bringe, usw. ist es meinem Mann möglich arbeiten zu gehen.
    Und dass er sich eine Rente und Berufserfahrung aufbaut und Du halt nicht.
    Es ist nun mal kein Abhängigkeitsgerede - Du bist finanziell abhängig von Deinem Mann.

    Ich habe noch nie von irgendwem gehört, dass sich ein Mann selbstständiger machen muss und sich nicht von der Mutter seines Kindes abhängig machen darf, während es andersrum ständig propagiert wrd.
    Weil es in der Regel halt auch so ist, die Väter machen sich nicht so abhängig, wie das die Mütter tun.


  6. Registriert seit
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von HolleyShiftwell Beitrag anzeigen
    Jain. Im Grunde genommen KÖNNTE ich zufrieden sein, denn wer hat schon den "Luxus" Zuhause bleiben zu können, während das Kind in den KiGa geht? Die ersten Wochen war es auch toll und natürlich genieße ich es auch heute noch, dass ich wichtige Termine auf den Vormittag verlegen kann, da ich jeden Tag diese freie Zeit habe, aber andererseits wäre ich auch gerne mehr gefordert. Den seelischen Vorteil eines Berufs muss ich hier ja wahrscheinlich nicht erläutern.
    .
    Aber im Gegensatz zum Eingangspost liest es sich für mich so, dass aktuell DU mit der Situation haderst bzw nicht ganz glücklich bist.....

    von daher fällt es sicher schwer, ruhig und selbstbewußt auf die Kommentare der anderen zu reagieren.

    zweites Auto wäre wrklich keine Option? Würde warscheinlich bei der Jobsuche deutlich helfen.
    Kleine Raupe Mai 2013

  7. Avatar von Karla48
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Gut, dann geht es also hauptsächlich um die Neiderinnen aus der "Müttermafia".

    Die sind z.T. vermutlich hoffnungslos überlastet. Und daher neidisch. Macht keinen Sinn, da du nicht "Schuld" bist an ihrer Situation.

    Kennst du denn auch andere Leute?
    Wie könntest du dich aus dem Dunstkreis da mal rausbewegen?
    So dass du denken könntest "Ich brauche euer ok nicht, eure Meinung ist mir unwichtig, denn...".
    The original Karla
    est. 2006


  8. Avatar von HolleyShiftwell
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von Dannygirl Beitrag anzeigen
    Aber im Gegensatz zum Eingangspost liest es sich für mich so, dass aktuell DU mit der Situation haderst bzw nicht ganz glücklich bist.....

    von daher fällt es sicher schwer, ruhig und selbstbewußt auf die Kommentare der anderen zu reagieren.

    zweites Auto wäre wrklich keine Option? Würde warscheinlich bei der Jobsuche deutlich helfen.
    Natürlich wäre dies eine Option, aber dafür müsste ich zuerst den Führerschein machen, was als nächstes auf der Liste steht. Ich habe bisher nur in Großstädten gewohnt und da war ein Auto unnötig.

    Und nun wäre ich ganz dankbar wenn es hier nicht weiter darum ginge, wie ich meine Zukunft finanziere, warum ich kein Auto habe und was mein Mann finanziell reinbekommt, sondern WIESO Mütter nicht die Lebenssituation anderer akzeptieren können.


  9. Registriert seit
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von HolleyShiftwell Beitrag anzeigen
    Und nun wäre ich ganz dankbar wenn es hier nicht weiter darum ginge, wie ich meine Zukunft finanziere, warum ich kein Auto habe und was mein Mann finanziell reinbekommt, sondern WIESO Mütter nicht die Lebenssituation anderer akzeptieren können.
    Ok, dann habe ich den Sinn dieses Threads falsch verstanden und möchte mit meinen Äußerungen keinen mehr belästigen.
    Kleine Raupe Mai 2013


  10. Registriert seit
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    AW: "Du hast ja Zeit zuviel" - Kind in der KiTa, Mann auf der Arbeit, Mama Zuhause.

    Zitat Zitat von HolleyShiftwell Beitrag anzeigen
    Und dieses "Du machst Dich vom Mann zu sehr abhängig"-Gerede...ich kann's nicht mehr hören. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf dürfte man garkeine Familie mehr gründen, da man sich gegenseitig immer irgendwie voneinander abhängig macht. So gesehen macht sich mein Mann schließlich auch von mir abhängig, wenn er erwartet dass ich auf unser gemeinsames Kind aufpasse, während er arbeiten geht. Damit halte ich ihm schließlich auch den Rücken frei. Nur durch die Gewissheit, dass ich den Kleinen vom KiGa abhole, füttere, erziehe, ins Bett bringe, usw. ist es meinem Mann möglich arbeiten zu gehen.

    Ich habe noch nie von irgendwem gehört, dass sich ein Mann selbstständiger machen muss und sich nicht von der Mutter seines Kindes abhängig machen darf, während es andersrum ständig propagiert wrd.
    Dazu wollt' ich auch noch was schreiben. Ich verstehe Deine Sichtweise. Sie hilft Dir, Dich in der Beziehung (hoffentlich) gleichwertig zu fühlen. Und das will ich Dir auch nicht ausreden. Sie ist allerdings gefährlich. Ja, Dein Mann kann sich im Moment darauf verlassen, dass Du Euer Kind betreust, in seinem Sinne erziehst und Dich zuhause um alles kümmerst. Während Du Dich darauf verlässt, dass er für den Rest Deines Lebens (bzw. vor allem im Alter!) dafür sorgt, dass Du finanziell überleben kannst.

    Wenn Du wegfallen würdest, wäre das für ihn natürlich äußerst unschön. Er könnte sein Leben nicht mehr weiterleben wie bisher, müsste sich um die Betreuung seines Kindes kümmern. Was wohl auf eine Ganztagsbetreuung außer Haus hinausliefe - unabhängig davon, ob er das gut fände oder nicht. Aber er könnte mit Eurem Kind auch allein überleben.

    Fällt allerdings er weg, geht's für Dich (und Dein Kind) schnell mal an die Existenz. Ans Überleben. Jetzt, solange Du noch jung genug bist, könntest Du wegziehen, Dir Arbeit suchen. Wenn Du allerdings mal ein bisschen älter bist, schaut's anders aus. Dir fehlen dann die Zeiten für die Rentenversicherung - und zwar unwiederbringlich.

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