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  1. Registriert seit
    16.11.2010
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    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Zitat Zitat von Vincha Beitrag anzeigen
    Viv, hat Dein Mann Dir gesagt, weshalb er kein zweites Kind möchte? Und weshalb willst Du unbedingt noch ein zweites?

    Viel wichtiger: was machst Du, wenn er bei seiner Meinung bleibt?
    Ich habe das so verstanden, dass Viv kein zweites Kind möchte?!?

  2. Inaktiver User

    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Zitat Zitat von filterkaffee Beitrag anzeigen
    Kommt drauf an, was einem wichtig ist. Wenn Frau ein ganz gewisse Vorstellung vom Leben hat (2 Kinder, Haus, Hund,...), dann sollte sie ihren Partner wohl frühstmöglich diesbzgl. abchecken.
    Wie kann man denn bitte gar keine Vorstellung haben welches Leben man für sich schönfindet??? Und, ja, die meisten Leute wissen ja nun auch ob sie mit oder ohne Hund leben wollen, ob sie lieber viel verreisen wollen oder auf Wohneigentum sparen - nur wenn es um Kinder geht wissen sie's nicht?


  3. Registriert seit
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    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Zitat Zitat von Vincha Beitrag anzeigen
    Viv, hat Dein Mann Dir gesagt, weshalb er kein zweites Kind möchte? Und weshalb willst Du unbedingt noch ein zweites?

    Viel wichtiger: was machst Du, wenn er bei seiner Meinung bleibt?
    Ich freu mich. Ich will nämlich momentan auch kein zweites Wobei ich sagen muss, dass bei uns sehr viele Dinge mit rein spielen, die ich hier nicht zur Diskussion stellen möchte (Alter meines Mannes, KiWu-Geschichte, Fehlgeburt, schwierige unsichere Schwangerschaft mit FG-Risiko, berufliche Eingespanntheit v.a. meines Partners etc.)


  4. Registriert seit
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    smile AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Hallo

    bei uns war schon immer klar das wir mind. 2 Kinder wollen. Ich hätte lieber 3. darum weiss ich wie es dir geht. aber unser zweites Kind ist jetzt grad 6 Monate und darum ist der Wunsch noch nicht so groß.
    Als du von deinem Traum erzählt hast, und ein Mann sagte "du wolltest es so" da musste ich total lachen.
    Diese Antwort bekam ich jedes mal wenn unsere Tochter also Baby geweint hat und ich sie abgeben wollte. Er hat sie natürlich genommen und er hat das auch nicht ernst gemeint. Bei uns ist das so eine art "dauer Gag" geworden.
    Bei uns ist es aber auch ganz klar , dass ich die Pille und sonstige Hormone auf gar keinen Fall mehr nehmen werde. Wir verhüten zwar, aber sollte es zu einer SS führen dann wäre es so. Wenn er das 3 Kind wirklich garnicht mehr will, soll er ne Vasektomie machen lassen. Man kanns Rückgängig machen und muss nicht ständig an die Verhütung denken.
    Aber wie gesagt, momentan bin ich mit meinen 2 Kindern gut ausgelastet.
    Ich drück Dir die Daumen. Wer weiss vielleicht überlegt er es sich ja noch


  5. Registriert seit
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    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Hallo,

    ich gehöre auch zu den Frauen, die ein 2. Kind wollen, der Mann aber nicht möchte und ich kann nur sagen, dass es wirklich eine total bescheidene Situation ist.

    Als wir uns kennenlernten, habe ich keinen Hehl daraus gemacht, dass ich eine Familie möchte. Das war so lange ok, bis ich dann nach zwei Jahren Beziehung langsam ernst machen wollte. Da fing er an und hat gekniffen. Mein Kinderwunsch hat uns damals an den Rand unserer Beziehung gebracht, aber ich war hartnäckig und von uns überzeugt, so dass ich nicht locker gelassen haben. Dann kam der Moment, in dem er sich bereit fühlte und ich wurde relativ schnell schwanger. Es war alles perfekt, er ein stolzer Vater. Bis jetzt, denn nun komme ich mit dem Wunsch wieder um die Ecke und es zeichnet sich ab, dass es wieder ein ähnliches Drama gibt.

    Zu unserem Hintergrund muss ich sagen, dass er wesentlich älter ist und derzeit noch für sein Kind aus 1. Ehe zahlen muss. Es war also für uns immer klar, dass diese Belastung entfallen muss. Außerdem war ein fester Arbeitsvertrag nach einem Jobwechsel eine Bedingung. Nun sind diese Dinge "im Lack", Vertrag ist fest, Unterhalt endet im Sommer und nun tut er so, als hätte er noch nie was davon gehört, dass ich ein 2. will. Und das enttäuscht mich maßlos. Er redet sich darauf raus, ich hätte immer nur von EINEM Kind gesprochen. Sicher, haben wir von EINEM gesprochen. Vielleicht hätte es mir danach auch gereicht, aber ich habe nie gesagt, dass ich mir kein 2. vorstellen kann.

    Natürlich kann ich seine Bedenken und Einwände nachvollziehen (hauptsächlich wegen des Alters), doch fällt es mir unendlich schwer mich damit anzufreunden, dass es evtl. kein 2. geben wird und danach sieht es im Moment aus. Der Kopf sagt natürlich auch, dass mit nur einem Kind mehr von allem drin ist - mehr Urlaub, evtl. eine private Schule, keine Geldsorgen, doch mein Herz spricht eine andere Sprache.

    Ganz klar: wenn wir kein Kind bekommen hätten, hätte ich ihn verlassen. Auf ein Kind hätte ich NIE wegen eines Mannes verzichtet, doch nun haben wir ganz andere Vorzeichen. Wir haben ein tolles Kind und ich möchte nicht, dass es als Trennungskind groß wird, ich möchte ihm nicht seinen Vater nehmen und auch ich hänge natürlich an meinem Mann. Wir habe alles gut im Griff, doch nagt der Kinderwunsch an mir und ich weiß nicht, ob das unsere Beziehung nicht extrem belasten wird. Und es wäre ja auch nicht so, dass ich mich heute trenne und morgen den perfekten Mann und neuen Vater für mein Kind finde, der mir dann auch gleich noch ein 2. Kind macht. Ganz davon abgesehen, dass ich das nicht möchte sondern mit MEINEM Mann erleben möchte und auch das, was wir uns aufgebaut haben nicht aufgeben möchte.

    Es ist schwierig und eine Lösung gibt es nicht. Einer muss zurückstecken und das macht mich wahnsinnig traurig...

    Viele Grüße


  6. Registriert seit
    23.04.2012
    Beiträge
    75

    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Ich habe jetzt nicht alle Beiträge hier im Forum gelesen und schaffe das auch nicht, aus Zeitmangel. Zu dem Artikel würde ich aber gerne etwas sagen.

    Ich kann beide Seiten verstehen. Sowohl sie mit ihrem Kinderwunsch als auch ihn, der sich überfordert fühlt. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für ihn so ist, als würde er jetzt gerade erst wieder Land sehen, da will sie schon wieder auf die hohe See hinaus.

    Muss es denn unbedingt jetzt sofort ein zweites Kind sein? In dem Artikel scheint die Frau eine sehr starke Dringlichkeit zu verspüren. Sie will JETZT ein Kind, am besten so schnell wie möglich. Aber vielleicht, je nach Alter, kann sie ja auch noch ein bisschen warten? Den Partner erstmal wieder zur Ruhe kommen lassen, ihn sich setteln lassen. Wer weiß, vielleicht sieht es auch bei ihm in 2-3 Jahren schon wieder ganz anders aus und er kann sich doch noch ein Kind vorstellen. Wer sagt denn, dass die Kinder immer perfekte 3-4 Jahre auseinander sein müssen?

    Ich denke, die Frau sollte sich auch im Rahmen einer Beratung damit auseinandersetzen, warum ihr Kinderwunsch so dringlich, ja fast gewaltig ist. Wonach sehnt sie sich wirklich? Was verbindet sie damit, mehrfache Mutter zu sein bzw. damit, noch ein Baby zu haben? Stecken vielleicht tief eingegrabene Vorstellungen von einer Normativität dahinter - einer Norm, wie die perfekte Familie auszusehen hat (á la "Vater-Mutter-und-zwei-Kinder", eine Familie wie aus der Joghurt-Werbung)? Oder sehnt sie sich nach der ultimativen Verbindung, wie sie zwischen einem Baby und einer Mutter erstmal besteht? Sehnt sie sich danach, im Mittelpunkt zu stehen? Welche Bilder trägt sie in sich bezüglich Mutterschaft, Familie und Kindheit? Ich finde, das kann man schon mal ausklabüsern, bevor man eine Trennung vom Partner/der Partnerin erwägt oder eine derartige Situation durch Druck oder eine quasi erzwungene Schwangerschaft hervorruft.

    Auch gemeinsam mit dem Partner oder für den Partner aus der Titelgeschichte allein würde sich eine Beratung lohnen. Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, damit er sich doch noch ein Kind vorstellen kann? Und: was machen wir, wenn wir uns in dieser Frage letztlich nicht einigen können?

    Bevor ich nun also die Verhütung heimlich absetze (wieso erwartet er eigentlich, dass sie die Pille nimmt? - darauf würd ich mich eh nicht einlassen), gäbe es, meiner Ansicht nach, doch noch so einiges zu klären.


  7. Registriert seit
    23.04.2012
    Beiträge
    75

    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe immer gesagt, erst eins und dann mal schauen ob der Wunsch nach einem zweiten vorhanden ist.


  8. Registriert seit
    14.01.2006
    Beiträge
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    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie kann man denn bitte gar keine Vorstellung haben welches Leben man für sich schönfindet??? Und, ja, die meisten Leute wissen ja nun auch ob sie mit oder ohne Hund leben wollen, ob sie lieber viel verreisen wollen oder auf Wohneigentum sparen - nur wenn es um Kinder geht wissen sie's nicht?
    Hallo,

    natürlich hat man eine Vorstellung von seinem Leben, auch was die Kinderfrage angeht. Und bespricht diese mit seinem Partner auch irgendwann einmal. Sinnvoll erscheinen mir aber nur grundsätzliche Aussagen - was soll es bringen, darüber zu sprechen, ob man nun zwei oder drei Kinder haben möchte? Zuviel kann sich ändern: plötzlich erwacht bei dem eigentlich kinderlos bleiben wollenden ein Kinderwunsch, hat man das Gefühl, dass mit nur einem Kind die Familie komplett ist, oder man wünscht sich nach drei Jungen doch noch sehnsüchtig ein Mädchen, oder finanziell wird es mit einem weiteren Kind knapp, oder ein Kind, das man hat, beansprucht einen so sehr, dass man kein weiteres mehr möchte, man kümmert sich um einen Familienangehörigen, Neues nimmt unverhofft Platz im eigenen Leben ein.

    Man kann nicht mehr tun, als Vorstellungen von seinem Leben mit oder ohne Kinder zu diesem Zeitpunkt auszutauschen im Bewusstsein, dass das Leben, man selbst und der Partner sich ändern wird und sich so verändern kann, dass auch der Kinderwunsch sich ändert.

    Da passt auch Dein Beispiel mit dem Reisen: man reist vielleicht viel und gern. Aber vielleicht ändert sich langsam der Zuschnitt (Rucksack statt 5-Sterne). Oder langsam fängt es an, dass es einen nicht mehr so sehr wegzieht. Dabei dachte man, man würde sein Leben lang in die Luxusresorts dieser Welt fliegen wollen.

    Mandelblüte

  9. Inaktiver User

    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Ausgangspunkt war ja ein konkreter Fall, und mir hat die Info einfach gefehlt, ob und wie das Paar sich da vorher abgestimmt hat. Das wäre mir für eine Einschätzung wichtig.

    Ein einziges Kind als Kraken zu empfinden der einem die letzte Lebenskraft aussaugt find ich jetzt als Aussage eines erwachsenen Mannes schon irgendwie albern. Und so eine Einstellung entsteht für mich nicht über Nacht.

    Dass man nicht alles Jahre vorher festlegen und in Beton gießen kann ist sicher jedem klar.


  10. Registriert seit
    14.01.2006
    Beiträge
    5.474

    AW: Ich will ein zweites Kind – aber mein Mann nicht

    Hallo,

    es ist müßig, Worte auf die Goldwaage zu legen und seine Begründung zu analysieren. Meinst Du denn allen Ernstes, das sei ein real existierender Fall? Mit tatsächlich so getroffenen Aussagen?

    Im Ergebnis geht es nur um die Situation, dass einer ein zweites Kind möchte und der andere nicht. Und eine Geschichte als Aufhänger.

    Mandelblüte

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