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  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Gute Mütter schaffen immer alles. Job und Kind. Diese Mutter nicht. Sie bleibt lieber zu Hause.

    Wie sind Ihre Erfahrungen? Haben Sie sich auch gegen den Job entschieden, weil Ihnen das "Gerase" zuviel wurde? Oder kriegen Sie beides gut unter den Hut?

    Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge!
    Ihr BRIGITTE-MOM-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  2. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Interessant, wäre es ja, wie sie das finanziert, ob die Kinder auch ein Verhältnis zum entsprechend abwesenden und Geld verdienenen Vater haben und woher sie später ihre Rente bekommt, falls die Ehe nicht hält.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  3. Inaktiver User

    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Interessant, wäre es ja, wie sie das finanziert, ob die Kinder auch ein Verhältnis zum entsprechend abwesenden und Geld verdienenen Vater haben und woher sie später ihre Rente bekommt, falls die Ehe nicht hält.
    Damit wären all wichtigen Fragen gestellt, finde ich.
    Ich fasse es ehrlich gesagt nicht, dass heute im Ernst noch Frauen glauben, Vollzeitmutter wäre eine Option. Ich finde schon Teilzeit Kamikaze.

  4. Avatar von brighid
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Zitat Zitat von jofi Beitrag anzeigen
    Damit wären all wichtigen Fragen gestellt, finde ich.
    Ich fasse es ehrlich gesagt nicht, dass heute im Ernst noch Frauen glauben, Vollzeitmutter wäre eine Option. Ich finde schon Teilzeit Kamikaze.
    unterschreibt
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  5. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Naja, so Kamikaze muss das nicht sein, wesentlich ist aber, dass man entsprechend plant und dass die Mutter in entsprechender Höhe in die Rentenversicherung einzahlt und sie entsprechend abgesichert ist.

    Wenn der Vater entsprechend verdient ist das ja machbar.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  6. Avatar von brighid
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    dass die Mutter in entsprechender Höhe in die Rentenversicherung einzahlt und sie entsprechend abgesichert ist.

    Wenn der Vater entsprechend verdient ist das ja machbar.
    was glaubst du, wie hoch ist der prozentsatz der frauen, die das tun, konsequent durchziehen?


    ich halte ihn, auch nach dem neuen scheidungsrecht, für unter 50 prozent.

    ich kenne aus meinem bereich genau zwei frauen, die in der praxis ihres mannes mitarbeitend- auf die eigene rentenversicherung bestanden haben.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

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  7. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Ich halte ihn sogar für unter 10 % - trotzdem ist es eine Möglichkeit.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  8. Avatar von brighid
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Ich halte ihn sogar für unter 10 % - trotzdem ist es eine Möglichkeit.
    auf jeden fall ist es eine möglichkeit.

    auch wenn du sogar noch pessimistischer einschätzt als ich.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

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  9. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Und ja, ich finde es grundsätzlich gut, dass hauptsächlich Eltern ihr Kind betreuen.


    So wie zB eine gute Freundin von mir und ihr Mann, beide Lehrer, beide 2/3 Stelle und der Rest ging über Tagesmutter oder Kindergarten (inzwischen Schule). Weil beide sich soviel wie möglich selbst um ihre Kinder kümmern wollten und eben auch einen Job hatte mit dem sich das ziemlich problemlos vereinbaren ließ.


    Ja auch dass ist kein Regelmodell, sondern sehr vom Job anhängig (den man sich aber auch selbst ausgesucht hat) und eben davon ob sich tatsächlich beide Elternteile für ihre Kinder interessieren.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  10. Registriert seit
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    AW: Kind und Karriere? Ich bleibe lieber zu Hause

    Ihr habt natürlich Recht mit den Fragen, wie die Mutter ihre Rente finanziert und was passiert falls die Ehe nicht hält.

    Das muss man sich als Frau gut überlegen. Ich habe keine Kinder, Ausbildung gemacht, danach ein Studium abgeschlossen.

    In meiner Position ließe sich das Berufsleben nicht mit Kindern vereinbaren. Ich wollte mich auch nicht auf einen Mann verlassen müssen.

    Trotzdem finde ich hier einen leicht aggressiven Unterton gegenüber Vollzeitmüttern nach dem Motto" was eine Dumme, tut nichts, sitzt mit Kindern zuhause und wird sicher ein Fall für die Altersarmut, da Beziehungen ja eh nicht halten".

    Auch wenn dieser Lebensentwurf nicht (mehr) populär ist, finde ich es legitim wenn eine Frau sich entscheidet mit Kindern zuhause zu bleiben.
    Ich gönne den Vollzeitmüttern auch ihr Betreuungsgeld und bin der Meinung, dass ihre Hausarbeit und Erziehungsarbeit mehr Anerkennung verdient.

    Hätte ich ein Kind würde ich es bestimmt nicht in eine dieser "Kitas" stecken, jedenfalls nicht unter drei Jahren.
    Aus entwicklungsspsychologischer Sicht benötigt ein Kind für eine gesunde Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren eine feste Bezugsperson. Klar, muss das nicht zwingend die Mutter sein.

    Aber wenn ich mir den Personalschlüssel in den Kitas anschaue und die Wechsel der Erzieher ist das nicht gewährleistet.
    Auch nicht in den teuren privaten Kitas in meiner Umgebung. Und die Ganztagsschulen?

    Hier in Hamburg haben die Behörden in fast allen Schulen Container aufgestellt, weil die Räumlichkeiten nicht ausreichen.
    Die Kinder sind niemals für sich, haben keine Ruhe. Wie sollen sie dort vernünftig lernen?

    Klar mag eine Ganztagsschule für Kinder aus bildungsfernen Familien von Vorteil sein. Wenn sie denn dort entsprechend betreut werden. Was ich bezweifle, eben wegen Personalmangel.

    Diese ganzen Konzepte sind nicht vernünftig durchdacht, alles Flickschusterei.

    Da verstehe ich Mütter, die sich lieber selbst Vollzeit um ihren Nachwuchs kümmern. Ich finde auch nicht, dass sie sich dafür rechtfertigen müssen.

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