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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Maren1963 Beitrag anzeigen
    Ich denke mir grundsätzlich, es gibt Kinder, die Hilfe brauchen und sich freuen in eine liebevolle Familie zu kommen.
    Künstlich erzeugte Kinder sind damit hinfällig und aus meiner Sicht recht egoistisch.
    Wie gesagt, meine persönliche Meinung auch wenn sie altmodisch sein mag.
    Für mich schließt das eine das andere nicht aus. Und wie gesagt, sowohl in dem von mir verlinkten Beitrag ersichtlich, als auch aus meinem persönlichen Umfeld weiß ich, dass das Thema Adoption in D - finde ich - eine Farce ist. Meine Freunde hätten auch adoptiert. Waren aber schon über 40 Jahre. Keine Chance.

    Eine Kollegin meiner Freundin versuchte - als Single - jahrelang ein Kind zu adoptieren. Das war unmöglich in D. Mit Mitte / Ende 30. Schlussendlich hat sie einen 4jähigen aus Bulgarien adoptiert. War aber ein unendlich langer Weg. Solange D solche Steine in den Weg legt, darf man sich nicht wundern.

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nach meinem Empfinden stehen da zwei konkurrierende Interessen gegeneinander: Die Erwachsenen gehen davon aus, dass es ein "Recht auf ein Kind" gibt. In dem ganzen Konstrukt wird dem Kind aber das "Recht auf eine Mutter" abgesprochen.
    Verstehe ich dich richtig, das also auch 2 schwule Männer kein kind haben sollten.... Weil dadurch das recht auf eine mutter nicht da ist?

    Und 2 lesben auch nicht, weil das recht auf einen Vater nicht da ist?

    Sorry......

    Aber das hinkt......

    Schau dir bitte mal die vielen Stränge an.... Wo die Frau oder Mann allein mit dem Kind ist, weil der andere sich aus dem Staub gemacht hat....
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

  3. gesperrt

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Für mich schließt das eine das andere nicht aus. Und wie gesagt, sowohl in dem von mir verlinkten Beitrag ersichtlich, als auch aus meinem persönlichen Umfeld weiß ich, dass das Thema Adoption in D - finde ich - eine Farce ist. Meine Freunde hätten auch adoptiert. Waren aber schon über 40 Jahre. Keine Chance.

    Eine Kollegin meiner Freundin versuchte - als Single - jahrelang ein Kind zu adoptieren. Das war unmöglich in D. Mit Mitte / Ende 30. Schlussendlich hat sie einen 4jähigen aus Bulgarien adoptiert. War aber ein unendlich langer Weg. Solange D solche Steine in den Weg legt, darf man sich nicht wundern.
    Das sehe ich auch so, ich finde es nicht in Ordnung, dass es einem so schwer gemacht wird.
    Auf der anderen Seite gibt es dafür massig Kinderwunschkliniken, Hauptsache es wird Geld gemacht.

  4. Inaktiver User

    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Eine Kollegin meiner Freundin versuchte - als Single - jahrelang ein Kind zu adoptieren. Das war unmöglich in D. Mit Mitte / Ende 30. Schlussendlich hat sie einen 4jähigen aus Bulgarien adoptiert. War aber ein unendlich langer Weg. Solange D solche Steine in den Weg legt, darf man sich nicht wundern.
    Der Absatz klingt, als gäbe es ein verbrieftes "Recht aufs Kind" und als hätte der Erwachsene jeden Anspruch, eine Kind per Leihmutter zu "bestellen", wenn es mit der Adoption nicht glatt genug läuft.

    Und diese Denkweise finde ich ausgesprochen problematisch.

    So wenig, wie man ein "Recht auf einen Partner" oder ein "Recht auf Heirat" hat, so wenig hat man ein "Recht auf Adoption" oder ein "Recht auf ein Kind".

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Absatz klingt, als gäbe es ein verbrieftes "Recht aufs Kind" und als hätte der Erwachsene jeden Anspruch, eine Kind per Leihmutter zu "bestellen", wenn es mit der Adoption nicht glatt genug läuft.

    Und diese Denkweise finde ich ausgesprochen problematisch.

    So wenig, wie man ein "Recht auf einen Partner" oder ein "Recht auf Heirat" hat, so wenig hat man ein "Recht auf Adoption" oder ein "Recht auf ein Kind".


    Ich habe auf Maren's Beitrag geantwortet. Nicht mehr und nicht weniger. Und was Du Dir da gerade zusammenreimst mit "Recht auf ...", das hat mit meinem Beitrag gar nix zu tun und verbitte ich mir hiermit auch.

  6. Inaktiver User

    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Verstehe ich dich richtig, das also auch 2 schwule Männer kein kind haben sollten.... Weil dadurch das recht auf eine mutter nicht da ist?

    Und 2 lesben auch nicht, weil das recht auf einen Vater nicht da ist?
    Nein, wieso? Aus meiner Sicht spricht absolut nichts dagegen, dass sich die schwulen Männer mit einem lesbischen Paar zusammentun und gemeinsam einen Kinderwunsch realisieren.

    Oder die lesbischen Frauen finden einen alleinstehenden Mann, der ein Kind zeugen möchte. Warum denn nicht?

    Ein Recht auf ein Kind per Leihmutterschaft sehe ich dagegen absolut nicht.

    Schau dir bitte mal die vielen Stränge an.... Wo die Frau oder Mann allein mit dem Kind ist, weil der andere sich aus dem Staub gemacht hat....
    Ich sehe schon einen Unterschied, ob jemand sich aus dem Staub gemacht hat, oder ob man die Situation ganz gezielt herbeiführt.

    Wie gesagt, das Thema ist ja nicht ganz neu. Das Beispiel der Samenspender-Kinder kann einem durchaus zu denken geben.

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Sorry ich kann deiner Argumentation nicht folgen..

    Einmal sagst du das ein kind auch das recht auf die mutter haben sollte....

    Wie soll das bei 2 schwulen Männern gehen? (Adoption usw.)

    Zitat von PollexNiger Beitrag anzeigen
    Nach meinem Empfinden stehen da zwei konkurrierende Interessen gegeneinander: Die Erwachsenen gehen davon aus, dass es ein "Recht auf ein Kind" gibt. In dem ganzen Konstrukt wird dem Kind aber das "Recht auf eine Mutter" abgesprochen

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich sehe schon einen Unterschied, ob jemand sich aus dem Staub gemacht hat, oder ob man die Situation ganz gezielt herbeiführt.

  9. Inaktiver User

    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Sorry ich kann deiner Argumentation nicht folgen..

    Einmal sagst du das ein kind auch das recht auf die mutter haben sollte....

    Wie soll das bei 2 schwulen Männern gehen? (Adoption usw.)


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, wieso? Aus meiner Sicht spricht absolut nichts dagegen, dass sich die schwulen Männer mit einem lesbischen Paar zusammentun und gemeinsam einen Kinderwunsch realisieren.

  10. Inaktiver User

    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Dieses Argument überzeugt mich jetzt vollumfänglich.

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