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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Nun ja, auch vielen auf dem üblichen Wege gezeugte und ausgetragene Kinder, lastet ein immenser Druck. Alles was nicht dem eigenen Empfinden von „normal“ entspricht muss geändert werden. Da gibt es viele Beispiele in der Gesellschaft.

    Welche Beispiele meinst du, liebe xanidae?

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Legalisierung vermindert Problemstiken nicht, verschwinden lässt sie sie erst recht nicht.
    Das gilt für Drogen,Prostitution usw.
    Jip, das Thema Prostitution hat sich beispielsweise auch anders entwickelt, als ursprünglich intendiert. (Leglität hiess ja anfangs auch soziale Sicherheit, Sichtbarkeit bei Gewalttaten).
    Das Thema Frauenhandel und erzwungene Prostitution wird gar nicht angegangen.

    Das OT.
    Geändert von Sugarnova (04.08.2020 um 16:03 Uhr)

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zum Thema - mE müsste sich etwas ändern bezüglich der Machbarkeit.

    Anscheinend scheint das Alter der Frau vielmals ausschlaggebend zu sein - warum jung mehrere Kinder zu bekommen teilweise schon ein Stigma ist, verstehe ich nicht.

    Viele meiner Freundinnen sind wahnsinnig gerne Mütter geworden, und sie arbeiten in Berufen, in denen ein Aussetzen bzw. Wiedereinsteigen kein Problem ist. Warum ist das eins in anderen Berufen?

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Ich hätte übrigens auch nichts gegen eine Eizellenspende, wenn die Frau dafür adäquat entlohnt wird und medizinisch ver- und nachversorgt wird. Eizellenspende ist kein Spaziergang.

    Ich glaube aber nicht, es so schnell eine weitere Legalisierung von Leihmutterschaft geben wird, einfach aufgrund unserer Historie.

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Ein Kind gleich zweimal seine Bezugspersonen wegzunehmen,also zuersr der Austragenden Frau und dann dem auftraggebendem Paar,ist für das Kind vermutlich eher nicht förderlich.
    Da muss anders rangegangen werden.
    Das Kind hat seine Bezugspersonen, nämlich seine Eltern, ob homo oder hetero oder drittes Geschlecht. Völlig egal. Sie sind Eltern.

    Eine Eizellenspenderin, ein Spermiumspender (wobei das aber auch oft nachher die potenziellen Väter sind) und eine Austragende von 9 Monaten sind erstmal keine Bezugspersonen. Das ist doch selbstredend, liegt in der Natur der Sache und ist nicht einer Diskussion Wert.
    Geändert von Vienna__ (04.08.2020 um 16:46 Uhr)

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Die Schwangere schon. Neun Monate machen schon was aus.
    Das kann später kompensiert werden, aber eine Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht in der Schwangerschaft definitiv.
    Ich denke übrigens schon,dass bei so einem Weiterreichen von Schwangerer zu Auftraggebern und dann wieder zu Anderen beim Kind etwas hinterlässt,zumindest unbewusst. Wenn es später in einem sicheren, liebevollen Elternhaus aufwächst,ist das vermutlich kein Problem aber wenn nicht?
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Zum Thema - mE müsste sich etwas ändern bezüglich der Machbarkeit.

    Anscheinend scheint das Alter der Frau vielmals ausschlaggebend zu sein - warum jung mehrere Kinder zu bekommen teilweise schon ein Stigma ist, verstehe ich nicht.

    Viele meiner Freundinnen sind wahnsinnig gerne Mütter geworden, und sie arbeiten in Berufen, in denen ein Aussetzen bzw. Wiedereinsteigen kein Problem ist. Warum ist das eins in anderen Berufen?
    Naja,in manchen Berufsfeldern ändern sich Dinge sehr schnell. Wer da 14 Wochen ausfällt oder noch länger,muss gucken,wie er dranbleiben kann.
    Wenn ein Arbeitgeber Eltern halten will und umgekehrt Eltern solch anspruchsvolle Berufe ausüben wollen,muss auf beiden Seiten etwas getan werden.
    Das ist hier aber OT.
    Schwangerschaft auslagern sollte nicht die Ideallösung sein.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Die Schwangere schon. Neun Monate machen schon was aus.
    Das kann später kompensiert werden, aber eine Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht in der Schwangerschaft definitiv.
    Ich denke übrigens schon,dass bei so einem Weiterreichen von Schwangerer zu Auftraggebern und dann wieder zu Anderen beim Kind etwas hinterlässt,zumindest unbewusst.
    Da es Leihmutterschaft ja nicht erst seit gestern gibt, gibt es dazu sicherlich wissenschaftliche Studien.

    Weiterreichen von Schwangeren zu Auftraggebern und dann wieder zu anderen verstehe ich nicht. Die Frau gebärt das Kind. Die Eltern oder zumindest einer, sind meist bei der Geburt dabei und bekommen sofort das Baby in den Arm. Ist der zukünftige Vater auch derjenige, der die Spermien gespendet hat, ist er ja sowieso auch rechtlich der Vater und es bedarf auch keiner weiteren rechtlichen Thematik. So oder so sind die Verträge aber lückenlos und rechtlich klar. Der andere Elternteil, wenn vorhanden, kann dann noch das Kind adoptieren. Ist aber auch kein Problem.
    Geändert von Vienna__ (04.08.2020 um 18:27 Uhr)

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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Das war hier ein Szenario, dass den Auftraggebern das Kind weggenommen wird, weil sie ja illegal gehandelt haben. Und das Kind dann ja zu Dritten käme.
    Das fand ich nicht so toll für das Kind.

    Für das Kind ist die Situation ohnehin schwierig,aber um die Kinder macht sich da irgendwie kaum jemand Gedanken.
    Als Kind will ich doch keine Ware sein,für die bezahlt wurde?

    Dass jemand Fremdes,der nur viel Geld hat,bei einer Geburt dabei ist finde ich auch schwierig.
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    AW: Leihmutterschaft in Deutschland legalisieren?

    Die erwachsene Kinder möchten etwas über ihre biologische Herkunft erfahren - das gibts doch jetzt schon. Und gut so, dass anonyme Spenden nicht mehr möglich sind.

    Und da wird bei den Nachforschungen doch dann auch rauskommen, von wem das Kind ausgetragen wurde.

    Dass ein Fötus auf die Stimme der Mutter reagiert, das ist doch schon erwiesen.

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