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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Was ich befremdlich finde, dass in diesem Strang sowohl Scarlett Johannson als auch Beth Dito genannt wurden.

    Curvy- das schrieb jemand bereits - hat so was verniedlichendes. Curvy sind m.E. Sarina Nowak, Angelina Kirsch. Beth Dito und 3 der vier US-Modells, die in dem Video zu sehen sind (bin mobil, da ist Verlinken nervig) nicht! Ich persönlich finde manche, der sogenannten Curvy oder Plus Size sehr ... ja, was sage ich jetzt? dick geht nicht. Fett finde ich noch schlimmer.

    Dick ist auch ein unschönes Wort. Kurz und plump. Früher gab es ja mal vollschlank (trifft für mich curvy) oder Vollweib.
    Auch blöd. Und zwischen Sarina Nowak und Beth liegen Welten. Adele ist auch ziemlich ja, was? Kräftig? Ausladend?

    Ich finde eben auch das Feiern so albern. Klar ist, dass die meisten Frauen nun mal eher curvy sind, aber muss das feiern? Selbstbewusst sich dessen bewusst sein reicht doch.

    Edit: wenn man auf Brigitte de geht, werden drei Frauen abgebildet, da geht es um diese Umfrage: die Rechte ist für mich mehr als curvy und auch andere sind mehr als curvy, die auf der Brigitte-Seite zu sehen sind. Curvyplus?
    Also, dass Beth Ditto bei irgendjemanden noch als 'nicht dick' durchgeht, das würde mich echt wundern. Natürlich ist es gut, dass es auch Models für Größe 50 + gibt, gerade in den USA, wo doch eine Menge Damen eher rundlicher gebaut sind, aber man sollte das natürlich nicht als die Norm ansehen.

    Sarina Nowak, Angelina Kirsch und Co finde ich wieder hübsch. Da gibts auch in den USA einige Models, die von dort stammen, die sich in diesen Bereich einordnen lassen, die sehr gut aussehen. Die bewegen sich aber alle im guten mittelmäßigen Bereich.

    Auch schlanke Models gibt es genügend, die hübsch sind, wobei man sich immer fragen muss was die Wahrheit ist. Seit mal Erin Heatherton, die bei VS gearbeitet hat, ganz klar meinte, dass sie da immer hungern musste oder auch...war es Barbara Palvin?, ist es natürlich fraglich, ob die Mehrheit der Menschen so eine Figur problemlos erreichen könnten, wenn eben sogar solche Topmodels hungern mussten. Zu dünne Models finde ich nicht hübsch. Mir gefallen Erin und Barbara zum Beispiel viel besser, seit sie nicht mehr für VS und solche Labels arbeiten. Bei sehr dünnen Frauen und Mädchen ist es immer die Frage, so gebaut oder hungern sie. Beispielsweise würde mir da die Tochter von Cindy Crawford einfallen. Die sieht schon sehr mager aus, aber vielleicht ist das nur die Jugend oder ihre Bauweise. Weiß man eben nicht.

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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Curvey hat übrigens nicht nur etwas mit dem Gesamtgewicht zu tun.
    Auch sehr schlanke ektomorphe Frauen wie bsw. Lena Meyer- Landruth sind curvy.
    Von Ihrer hart einschneidende Wespenkurventaile abgehend vom letzten Rippenbogen überlaufend zu den scharfgezogenen ausladenden Rundungen ihres Beckens wieder hinaus zu der langen schmalen gerade ihrer schmalen Oberschenkel würde jeder Formel 1 Rennfahrer für durchaus als scharfe Rennkurve bezeichnen.
    Solch ein Frauentyp muss übrigens trotz der aktuellen wiederholten Mageranfeindungrn mit seinem Gewicht vom Körpertypus her aufpassen, da es extrem unvorteilhaft wäre wenn sein Bauch grösser als seine kleinen Brüste oder die langen dünnen Arms und Beine wären.
    Lena Meyer-Landrut legt nach Arger um Bikini-Fotos nach - „Der Hammer“ | Stars

    Curvy ist alles was Kurvig ist bzw. einen grossen oder kleinen Körperbogen besitzt unabhängig vom Gesamtgewicht . Alles was linal kompakt gerade von oben nach unten verläuft ist nicht Curvy
    Ich mochte Lena früher ja gar nicht. Mittlerweile finde ich sie sympathisch. Hübscher fand ich sie aber definitiv mit ein paar Kilo mehr. Würde ihr an sich gewiss nicht schaden.

  3. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    10 - 20 kg ist nicht besonders viel.

    Wenn man einen BMI-Rechner füttert, sieht man zB, dass für Körpergrösse 1.70 eine Spannweite von 55 kg bis 71 kg als Normalgewicht gilt. Das sind 16 kg Unterschied.
    10-20 Kilo nicht viel? Gut, dann wundert mich heutzutage nichts mehr.
    Ersteres geht vermutlich bei vielen bald, auf Letzteres muss man mal kommen - wieviel zuviel muss man da in sich reinfuttern? (Ich rede jetzt wohlgemerkt nicht von Wasserablagerungen, und auch nicht von Schilddruese&Co)

    Ich habe z.B. (bei 164cm) ein Gewicht von 58kg. Damit bin ich normalgewichtig (ich trage 36/38), wobei ich gut und gern noch 2-3 kg an Fett loswerden koennte (ich hab ein Minibaeuchlein, runde Hueften und Oberschenkel), dann waere ich ganz schlank.
    20 Kilo mehr waeren ein Drittel meines Gewichtes!

    Und ich hatte mal fuer einige Monate (dank sehr viel sehr ungesundem Essen, bei gleichzeitiger Bewegung gegen Null) ca. 66kg. Und hab nicht nur deutlich anders ausgeschaut, sondern mich auch so gefuehlt: _viel_ schwerer, traeger.

    Was die Spannweite betrifft: ja klar - die ist eben genau _das_.
    Eine 170cm-Frau mit 55 Kilo ist dann eben sehr schlank bis duenn. (Je nach sonstigem Bau.)
    Eine mit 71 Kilo normal, eventuell athletisch, bis leicht mollig. (Ebenfalls je nach Bau.)

    Wobei bei den neuesten Trends von wegen 'curvy ist super' 15kg zuviel eh schon wenig sind - die Models da sind tw. unglaublich uebergewichtig.

    @ambiva damit hast du recht - wieder geht's darum, was an Frauen schick ist. Bei Maennermodels sehen wir immer noch die Standardfiguren. (Obwohl irl auch sehr viel dicke Maenner herumlaufen; und Kinder auch, es werden einfach alle immer dicker)
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.
    Geändert von Kitty_Snicket (26.05.2019 um 19:38 Uhr)


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Leute, diese ganze Curvy-Diskussion ist doch Quark. Jeder ist so wie er ist, wieso muss das alles zwanghaft gruppiert werden?

    Zum Ursprungsthema nur soviel: Klar darf man "dick" sagen. Ich selbst bezeichne mich als "fett". Und ich bin's wirklich!


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Das kommt tatsächlich auf die Statur an. Ich bin derzeit bei 72kg auf 1,75. Ich trage unten 40, oben 38 und sehe endlich nicht hager aus.
    Bei 10kg weniger - hatte ich bis etwa vor 3 Jahren - sah ich lang und dürr aus. Nix von wegen "schön schlank". Ich war ein Skelett mit Hautüberzug.


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Ist schon ein bisschen wie bei Pipi Langstrumpf "Ich mach mir die Welt...." und wenn ich die Augen gaaaaaanz fest zudrücke und mich keiner dick nennt, dann ist alles supi.

    Nein, ist es nicht. Wenn ich mich heute auf Bildern von vor drei Jahren sehe: Da bin ich nicht mollig/curvy/vollschlank, sondern dick. Punkt. 125kg/ BMI 38 komma irgendwas. Und an dieser Tatsache ändert auch eine Begriffsvermeidung nichts.

    Eher scheint sich durch derartig verniedlichende Begriffe die Relation in die andere Richtung zu verschieben: ich jetzt werde tw. schon als schlank bezeichnet, obwohl ich da aufgrund der harten Fakten (90kg auf 1,80m) nun definitiv nicht bin.
    und diese Modells auf der Brigitte-Seite: Sorry, aber wenn man zurecht gegen Magermodells argumentiert, dann kann die Antwort nun nicht in der Verherrlichung von Adipositas liegen. Das ist schon massive Fettleibigkeit (Tess Holiday z.B.), und die ist angesichts dessen, was ich täglich so im normalen Straßenbild das definitiv größere Problem im Vergleich zu Untergewicht.

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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Nordlys76 Beitrag anzeigen
    Ist schon ein bisschen wie bei Pipi Langstrumpf "Ich mach mir die Welt...." und wenn ich die Augen gaaaaaanz fest zudrücke und mich keiner dick nennt, dann ist alles supi.

    Nein, ist es nicht. Wenn ich mich heute auf Bildern von vor drei Jahren sehe: Da bin ich nicht mollig/curvy/vollschlank, sondern dick. Punkt. 125kg/ BMI 38 komma irgendwas. Und an dieser Tatsache ändert auch eine Begriffsvermeidung nichts.

    Eher scheint sich durch derartig verniedlichende Begriffe die Relation in die andere Richtung zu verschieben: ich jetzt werde tw. schon als schlank bezeichnet, obwohl ich da aufgrund der harten Fakten (90kg auf 1,80m) nun definitiv nicht bin.
    und diese Modells auf der Brigitte-Seite: Sorry, aber wenn man zurecht gegen Magermodells argumentiert, dann kann die Antwort nun nicht in der Verherrlichung von Adipositas liegen. Das ist schon massive Fettleibigkeit (Tess Holiday z.B.), und die ist angesichts dessen, was ich täglich so im normalen Straßenbild das definitiv größere Problem im Vergleich zu Untergewicht.
    Da stimme ich dir zu. Ab einem gewissen Gewicht im Vergleich zur Größe ist man nicht mehr curvy oder sonst etwas, sondern einfach nur dick. Man kann natürlich argumentieren, dass jeder anders gebaut ist und andere schon mit 2 Kilo mehr als die Größe rund wirken und andere mit 10 noch nicht, aber bei einem Gewicht wie du genannt hast die 125 auf 180 oder was auch immer Tess Holiday wiegt, muss man da, glaube ich, nicht mehr diskutieren, ob das für eine Person vielleicht etwas zu viel ist. Aber Respekt, da hast du echt ordentlich abgenommen.


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Auch sehr schlanke ektomorphe Frauen wie bsw. Lena Meyer- Landruth sind curvy.
    Von Ihrer hart einschneidende Wespenkurventaile abgehend vom letzten Rippenbogen überlaufend zu den scharfgezogenen ausladenden Rundungen ihres Beckens wieder hinaus zu der langen schmalen gerade ihrer schmalen Oberschenkel würde jeder Formel 1 Rennfahrer für durchaus als scharfe Rennkurve bezeichnen.
    Solch ein Frauentyp muss übrigens trotz der aktuellen wiederholten Mageranfeindungrn mit seinem Gewicht vom Körpertypus her aufpassen, da es extrem unvorteilhaft wäre wenn sein Bauch grösser als seine kleinen Brüste oder die langen dünnen Arms und Beine wären.
    Lena Meyer-Landrut legt nach Arger um Bikini-Fotos nach - „Der Hammer“ | Stars
    OT, aber die Dame wirkt runtergehungert und nicht einfach sehr schlank.

    Vergleich mal ihre heutige Figur mit früheren Aufnahmen, da wirkte sie deutlich gesünder.


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Nordlys76 Beitrag anzeigen
    und diese Modells auf der Brigitte-Seite: Sorry, aber wenn man zurecht gegen Magermodells argumentiert, dann kann die Antwort nun nicht in der Verherrlichung von Adipositas liegen. Das ist schon massive Fettleibigkeit (Tess Holiday z.B.), und die ist angesichts dessen, was ich täglich so im normalen Straßenbild das definitiv größere Problem im Vergleich zu Untergewicht.
    Ist Gewicht im Normalmaß denn so langweilig und unannehmbar?
    Ganz ohne feiern wäre das doch schön zu sehen.
    Weder das eine noch das andere Extrem.
    Einfach Normalität.

    Man stelle sich vor, alle könnten sich mehr damit beschäftigen, was diese Models tragen statt wieviel sie auf den Rippen tragen oder eben nicht.
    Das wäre ein Ding, oder?


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    AW: BRIGITTE.de-Curvy Week - Umfrage: Darf man eigentlich "dick" sagen?

    Zitat Zitat von Nordlys76 Beitrag anzeigen

    Eher scheint sich durch derartig verniedlichende Begriffe die Relation in die andere Richtung zu verschieben: ich jetzt werde tw. schon als schlank bezeichnet, obwohl ich da aufgrund der harten Fakten (90kg auf 1,80m) nun definitiv nicht bin.
    Was das alles mit uns macht, stelle ich auch fest:

    Als ich 32/34 trug, hatte ich trotzdem nicht das Selbstbewusstsein, dass ich hätte haben können, meinte, hier und da sei etwas so unperfekt, dass man es besser kaschieren sollte.
    Wird uns ja permanent eingehämmert!

    Etwas älter ließ ich das hinter mir, zog an worauf ich Lust hatte und das, obwohl ich zugenommen hatte, 34/36.

    Jetzt kommt die Gegenwende:
    Obwohl ich nochmal deutlich (!) zugenommen habe, wurde ich gerade als zierliches Persönchen bezeichnet! Was ich definitiv nicht mehr bin.
    Ich kenne die Person recht gut, sie ist selbst normalgewichtig. Hat aber offenbar einen irgendwie verdrehten Blick.

    Diese beiden Extreme, die uns ständig auf's Auge gedrückt werden, wirken. Und das nervt!

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