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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Zitat Zitat von lu.lu Beitrag anzeigen
    27.01. - 02.02.2021, Seite 437 bis Ende
    Schlussbetrachtung ab 03.02.2021
    ???

    seid Ihr noch am Lesen?

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Ich bin fertig.
    Das Herz, auch es bedarf des Überflusses, genug kann nie und nimmermehr genügen. (Conrad Ferdinand Meyer)

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Wir warten noch auf Lu.lu dann kann es los gehen. Bin gespannt auf eure Meinungen.
    Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Geschafft! Ich bin durch! Muss nur noch die Schlussbetrachtung verfassen.

    lu.lu

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Hallo, alle miteinander,

    also, ich habe das Buch wirklich langsam gelesen. Auch ich lese meistens abends im Bett und mir fielen ebenfalls schnell die Augen zu. Ich konnte es jedoch nicht zur Seite legen, denn irgendwie hat mich die Geschichte dieser fünf Dunbar-Brüder doch gefesselt. Mir fiel es anfangs schwer, mich „hineinzulesen“. Sie verwirrte mich manchmal, so dass ich nichts richtig verstand. Erst im Laufe der Geschichte klärte sich alles und ich fand es zunehmend fesselnd. Das Ende stimmte mich traurig.

    Was mir nicht gefallen hat war, dass der Vater immer „der Mörder“ genannt wird. Das hat mich wirklich irritiert, man rätselt und rätselt und erwartet eine Aufklärung, die dann aber erst sehr spät kommt - und auch die Erkenntnis, dass er es nicht ist.

    Diese fünf Brüder, alle total verschieden im Charakter, sind miteinander ziemlich raubeinig. Trotzdem spürt man ihr starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. Besonders in dem fast liebevollen Umgang mit dem Jüngsten, Thommy. Er ist zarter besaitet - und trotz ihrer Ruppigkeit gehen sie mit ihm fast rücksichtsvoll um. Der Verlust der geliebten Mutter trifft sie alle sehr schwer. Und dass dann der Vater, in seiner tiefen Trauer, auf und davon geht, lässt sie allein und auf sich selbst gestellt zurück. Sie suchen nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Schließlich beschließt Clay, der Ruhigste unter ihnen, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Brüder (nun auch mit dem Vater) zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab und mehr: nichts weniger als ein Wunder.

    Mir hat die Geschichte von Clay und seine Freundin Carey ganz besonders gut gefallen, dass auch Carey sterben musste, fand ich schlimm.

    Es ist kein Buch, dass man an einem Stück durchliest und ich brauchte wirklich Ruhe und Zeit beim Lesen. Aber wenn jemand einmal etwas ganz Besonderes lesen will, sollte man dieses Buch empfehlen. Markus Zusak schreibt einfach gut.

    lu.lu

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Ich kann mich Lu.lu nur anschließen.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Geschichte der Dunbar Brüder war gut erzählt und ich mochte jeden von ihnen in seiner Art. Auch die wieder Annährung an den Vater wurde sensibel beschrieben. Mit Clay und Carey habe ich mit gelitten.

    Mein Fazit, nicht aufgeben, es entwickelt sich zu einem tollen Buch, das gefühlvoll die Geschichte der Brüder erzählt.
    Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Zitat Zitat von lu.lu Beitrag anzeigen

    Was mir nicht gefallen hat war, dass der Vater immer „der Mörder“ genannt wird. Das hat mich wirklich irritiert, man rätselt und rätselt und erwartet eine Aufklärung, die dann aber erst sehr spät kommt - und auch die Erkenntnis, dass er es nicht ist.
    das ging mir auch so

    ich werde jetzt nicht viel schreiben-habe mich widerwillig durchgelesen und bin schon länger durch... es hat mir in keinster Weise gefallen, diese ständigen Wiederholungen des ruppigen Umgangs und der Streitereien miteinander,und diese langen Schilderungen des Leidens der Mutter....

    ich fand es unsäglich langweilig bis widerwärtig....

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    ich fand es unsäglich langweilig bis widerwärtig....
    jetzt würde mich aber doch interessieren, was du an dem Buch widerwärtig gefunden hast, 1a2b
    Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    ...der Umgang miteinander, die ewigen Streiterein....

    ..dass ständig vom "Mörder" gesprochen wird...

    ..dass der Vater die Kinder verlassen hat und so dreist ist, um Hilfe zu bitten....

    ja, natürlich gab es etwas "zwischen den Zeilen"- nur das war mir entschieden zu wenig......


    ich habs inhaltlich nimmer auf dem Schirm- habs ausgelesen und erleichtert vergessen...

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    AW: Zusak, Nichts weniger als ein Wunder

    Zitat Zitat von 1a2b Beitrag anzeigen
    das ging mir auch so

    ich werde jetzt nicht viel schreiben-habe mich widerwillig durchgelesen und bin schon länger durch... es hat mir in keinster Weise gefallen, diese ständigen Wiederholungen des ruppigen Umgangs und der Streitereien miteinander,und diese langen Schilderungen des Leidens der Mutter....

    ich fand es unsäglich langweilig bis widerwärtig....
    Also langweilig und widerwwärtig fand ich es absolut nicht. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem Hineinfinden in das Geschehen, ich musste mich darauf einstellen, dass es das realte Geschehen und die vielen Rückblenden (in die tiefere Vergangenheit, Herkunft Vater und Mutter) gab. Aber nachdem ich mich sozusagen "eingelesen" habe, fand ich das Geschehen durchaus nachvollziehbar. Natürlich war der Umgang der Geschwister untereinander mitunter ruppig, aber auch nicht so, dass es mit unnormal erschien. Es klang aber immer eine tiefe Verbundenheit miteinander durch. Und dass die Schilderung des langen Leidens der Mutter unnormal war, kann ich nicht finden.
    Ich bedauere es nicht, das Buch zu Ende gelesen zu haben und sollte ich einmal viiiel Zeit haben, lese ich es noch einmal.
    lu.lu

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