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  1. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Och, ich wollte dich nicht vom Thron schubsen, Suzie, denn für mich bist und bleibst du die unangefochtene Regentin - in Form einer Prima inter paris - unserer Challenges.

  2. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Och, ich wollte dich nicht vom Thron schubsen, Suzie, denn für mich bist und bleibst du die unangefochtene Regentin - in Form einer Prima inter paris - unserer Challenges.

  3. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Hurra, mit Tote Hand von Andreas Föhr habe ich das erste Kriterium der Challenge erfüllt, ein regionaler Krimi.
    Wieder einmal ein Buch aus der Reihe mit Vergnügen gelesen.

    (Gratulationen und neidische Blicke dürfen gern veröffentlicht werden)

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    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    @PhoeNixa:

    Die neidischen Blickefine ich leider nicht... aber ich gratuliere!!!

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    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hurra, mit Tote Hand von Andreas Föhr habe ich das erste Kriterium der Challenge erfüllt, ein regionaler Krimi.
    Wieder einmal ein Buch aus der Reihe mit Vergnügen gelesen.

    (Gratulationen und neidische Blicke dürfen gern veröffentlicht werden)
    Here you are:

    Den neidischen Blick darfst Du Dir dazudenken, aber gerne auch weglassen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Kategorie stammt von mir. Mittlerweile ist es eine eigene Untergattung, der Regionalkrimi. Ich habe dabei gedacht an die Krimis von Rita Falk, Jörg Maurer, die Eifelkrimis von Bernsdorf, die Krimis von Eva Almstädt (Schleswig-Holstein). Um ehrlich zu sein, an die Provence-Krimis habe ich nicht gedacht. Mir ging es tatsächlich um deutsche regionale Krimis. Das wäre für mich auch fast eine Unterkategorie. Nach dem Motto: Regionaler Urlaubsziel-Krimi.
    Ich möchte mich aber auch nicht unbeliebt machen. Deswegen bestehe ich nicht darauf, dass eine eine deutsche Region ist.

    Ich zitier mal Wikipedia.
    Bin jetzt nicht so richtig schlau wegen "Revolverherz" - wie eng der Bezug der Geschichte und der Ermittlerin zu Hamburg ist, weiss ich nicht genau (sie steht wohl in ihrer Freizeit immer in der Fankurve von St. Pauli), aber die Bücher der Reihe tragen jeweils den Untertitel "Ein Hamburg-Krimi", so dass ich davon ausging, dass Autorin und Verlag das Genre bedienen wollen.
    Reicht das, um zu gelten?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit dem "Glück der Anderen" tat ich mich allerdings schwer, was an dem Protagonisten lag. Ich konnte mich so überhaupt nicht mit ihm identifizieren. Das allein ist allerdings kein ausreichender Grund für mich, dass ich mit einem Buch nicht warm werde. Es fehlte zudem jegliche Resonanz mit dieser Figur.
    Genauso ging es mir in meiner Seuchenreihe mit dem "Ausgebrannten Fall".
    Und ganz anders mit "Nemesis", obwohl mir dieser Held genauso fremd war - aber da war eine Resonanz, eine Übereinstimmung auf tieferer Ebene jenseits der vordergründigen Verschiedenheit.
    Bin etwas über der Hälfte und ich tue mich auch schwer. Schon allein die Erzählung in der 2. Person Singular - ja, kann man prinzipiell machen, aber es kommt mir wie eine Spielerei ohne tieferen Sinn vor. Und unabhängig davon, dass ich mich wie Du mit keiner Figur identifizieren kann, fehlt jede Verbindung zu ihnen, sie sind einfach da und agieren, aber ihr Handeln ist beschrieben, als würde der Autor Spielfiguren wahllos aus das Spielbrett setzen und etwas hin-und herschieben. Wäre nicht die Frage, wie es mit der Ausbreitung der Diphtherie und einem anderen Ereignis (will nicht zu viel verraten), weiterginge, würde mich wenig zum Weiterlesen bringen.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  6. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen


    Bin jetzt nicht so richtig schlau wegen "Revolverherz" - wie eng der Bezug der Geschichte und der Ermittlerin zu Hamburg ist, weiss ich nicht genau (sie steht wohl in ihrer Freizeit immer in der Fankurve von St. Pauli), aber die Bücher der Reihe tragen jeweils den Untertitel "Ein Hamburg-Krimi", so dass ich davon ausging, dass Autorin und Verlag das Genre bedienen wollen.
    Reicht das, um zu gelten?
    Also, hier aus Hamburg hast du ein einwandfreies OKay.

    Danke an fritzi und Ysa

  7. Moderation

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    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Spannende Frage - fast naturgemäß spielt jeder Krimi ja in einer bestimmten Stadt oder Region und fast immer wird die auch genannt und oft gibt es irgendeine Verbindung dazu. Reisede Krimihelden sind eher selten.

    Neu war irgendwann, das das Genre "Regionalkrimi" genannt wurde, oft tatsächlich um eine (oft abgelegene Region) bekannter zu machen, um Touristen etwas regionaltypisches kaufen zu lassen oder sonst eine regionale Spezialität daraus zu machen. Oft wirklich mit "regionalem Flair" und gelegetlich auch von sehr mäßigen Autoren, die anders keinen oder wenig Erfolg gehabt hätten.

    Teilweise auch sehr austauschbar hinsichtlich der Region, die Sylt-Krimis von Pauly könnten meiner Meinung nach überall spielen, wo eine Italienerin in Deutschland lebt, Kluftiger hingegen ist schon sehr regionaltypisch - würde aber mit leichter Veränderung des Plots auch an anderen Stellen der Welt funktionieren. Bei Bruno zB wird sehr oft die Region des Perigord und ihre Besonderheiten einbezogen und auch die Brunetti-Krimis haben oft einen spezifisch venetianischen Bezug, ähnlich wie die Leo-Malet-Krimis, die nach meiner Erinnerung jeweils ein einem bestimmten Pariser Viertel spielten - hingegen Wallander könnte überall in Schweden spielen.



    Führt meine lange Rede irgendwohin?
    Ja, für mich wäre ein Regionalkrimi einer, der selbiges im Titel führt oder, wenn er es nicht tut, in besonderer Art und Weise mit der Region und ihren Besoderheiten verbunden ist und sie einbezieht.

    Und so wie Gala es beschreibt erfüllt ihr Krimi diese Vorrausetzungen.


    Und das erste Ziel der Chalenge ist für mich insofern erreicht, als ich mir die Autorin mal ansehen werde und schauen ob sie mir Lust auf meinen nächsten London-Urlaub macht.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  8. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Zum Thema Wald empfehle ich "Aus hartem Holz" von Annie Proulx.

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    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Huhu Phoenixa, gratuliere (etwas verspätet) zum ersten Challenge-Buch Bei meinen Emojis sind auch keine neidischen Blicke dabei

    Ich finde die Diskussionen und vorgeschlagenen Bücher schon wieder sehr anregend.

    Und kann auch mein erstes Buch eintragen, bzw. auch mein zweites, aber da sich die abgedeckten Kategorien überlappen, bringt es mir nichts in punkto Abdeckung.

    Nachdem ich in der letzten Challenge zufällig auf Gerbrand Bakkers "Oben ist es still" gestoßen und ziemlich begeistert war, habe ich mir in der Bibliothek gleich noch mehr Bücher von ihm eingepackt und am Wochenende zügig weggelesen:

    2) Gerbrand Bakker: Der Umweg
    1) Gerbrand Bakker: Jasper und sein Knecht

    "Jasper und sein Knecht" ist kein Roman, sondern eher ein Tagebuch, wo Bakker seine Gedanken und seinen Alltag über ein Jahr lang beschreibt. Er hat einen schwierigen Hund aufgenommen und sich als Niederländer ein Haus in der Eifel gekauft, prütschelt dort in seinem Garten, beschreibt die Natur, und nebenbei erfährt man so einiges über seine Vergangenheit und seine Probleme mit Nähe. Dabei kommen auch einige autobiographische Anteile aus dem Buch "Oben ist es still" heraus. Für sich gesehen jetzt kein besonderes Buch und eher still und unspektakulär, aber ich fand es ganz interessant darüber mehr über den Autor des Romans zu erfahren.

    "Den Umweg" kann ich Euch nicht so empfehlen. Eine Frau, die eines Tages alles stehen und liegen lässt, ihren Mann verlässt und in ein kleines Haus in Wales zieht inmitten von Schafen und Gänsen und so langsam erfährt man was sie weggetrieben hat. Eines Tages taucht der junge Bradwen auf und bleibt... Hat mich gar nicht gepackt und ich habe es nur noch ausgelesen, weil es eh nicht dick war...

    Auf beiden Büchern ist ein Tier vorn auf dem Umschlag bzw. spielt im Buch auch eine Rolle. Die Hauptfigur in 1) ist homosexuell.

    1. Regionaler Krimi
    1 und 2) 2. ein Buch, auf dessen Cover ein Tier zu sehen ist und/oder Buch mit einem Tier im Titel oder ein Buch, dessen Protagonist mindestens 1 Haustier hat
    3. ein Buch, das (vorwiegend) im Wald spielt oder den Wald als Thema/im Titel hat
    4. einen Debütroman einer weiblichen Autorin und/oder ein Buch, dessen Autor jünger als 30 war, als er es geschrieben hat
    5. Ein Buch mit aberwitziger\verrückter Handlung, das u.U. nicht in unserer Welt spielt und/oder Buch, in dem Gott einen "Auftritt" hat
    6. Buch, das auf mindestens 3 Zeitebenen spielt und/oder von mehreren Protagonisten erzählt wird
    7. Buch, das eine nicht unmittelbar menschlich geschaffene gesellschaftliche Ausnahmesituation zum Gegenstand hat
    1) 8. ein Buch mit einer queeren bzw. nicht heterosexuellen Hauptperson
    9. Gewinner oder nominierter Roman für den Booker Prize
    10. Ein Buch, das eine Landkarte enthält
    11. Ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel
    12. Buch, bei dem einer der Protagonisten, der sich nicht wohlfühlt in seinem Körper und/oder ein wirkliches Gebrechen hat
    13. Ein Roman mit einem Helden (m/w/d), mit dem man sich selbst identifizieren kann (z.B. wegen Persönlichkeit, Lebensumständen oder einer besonderen Erfahrung)
    14. ein Buch, das ein psychisches Problem thematisiert
    15. Ein Titel aus der "BBC Auswahl der 100 bedeutendsten britischen Romane"
    16. Buch, das die Flüchtlingsproblematik (heute oder historisch) aufgreift
    17. Ein Buch, das Polizeigewalt oder/und Rassismus in den USA zum Thema hat"
    18. Ein Roman, in dem ein Hobby eine besondere Rolle spielt
    19. Buch zum Umgang mit Trauer
    20. Ein Roman, der vor dem Mittelalter spielt

  10. Inaktiver User

    AW: Autum/Winter-Reading Challenge 2020/2021

    Thema Wald.

    Wenn es ein Krimi sein darf.

    Gisa Klönne,Im Wald ist Schweigen
    Andreas Winkelmanns, Tief im Wald und unter der Erde

    Beide gelesen und als sehr spannend befunden

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