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  1. Avatar von PhoeNixa
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Zweieigige
    Mein Wort des Monats!
    Auch Umwege erweitern unseren Horizont

  2. Avatar von PhoeNixa
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Zwillingsbücher, die mir noch einfallen:

    *Eisige Schwestern. Die Autorin heißt Tremayne, Vornamen weiß ich grad nicht.
    *Todesbräute von Karen Rose
    Auch Umwege erweitern unseren Horizont

  3. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Zitat Zitat von PhoeNixa Beitrag anzeigen
    Mein Wort des Monats!
    ☺️
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

  4. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Hanni und Nanni sind auch eineiig

    Ansonsten muss ich gerade echt mal überlegen.
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen


    Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
    Erich Kästner

  5. Avatar von Saruma
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Hat jemand Ideen zu den eineiigen Zwillingen,
    Bruce Chatwin - Auf dem schwarzen Berg


  6. Registriert seit
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Saruma, bist Du sicher? Die Bruce Chatwin Brüder sind eineiig? Das wäre ja super! Das Buch steht schon seit Ewigkeiten auf meiner "mal wieder lesen" Liste. Das habe ich damals total geliebt.

    Scheint eine spannende Challenge zu werden. Ich mag die Kriterien. Jetzt brauche ich nur noch mehr Zeit zum Recherchieren und zum Lesen Ich hoffe ja immer, dass die Sommer-Challenge einfacher ist wegen der Sommerpause und Urlaub mit viel Zeit zum Lesen.... Aber das könnte man vom Winter ja auch denken mit Zeit zum Daheimbleiben und gemütlich einigeln....


  7. Registriert seit
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Ysa, danke für den "Hexensaat"-Tipp. Kenne ich noch nicht und ich finde absolut, dass Margret Atwood den Nobelpreis verdient hätte. Schätze aber, den wird sie niemals kriegen, weil ja mit Alice Munro schon eine zeitgenössische kanadische Frau einen Literaturnobelpreis bekommen hat.

    Für mich wäre ja auch Hilary Mantel eine Kandidatin. Ich geiere schon auf den 3. Teil ihrer Cromwell-Trilogie - Mirrors and Lights. Leider gerade nicht mehr erhältlich hier, weder in Deutsch noch in Englisch.... Haben wohl andere genauso ungeduldig gewartet wie ich...

  8. Avatar von fritzi72
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Danke für die Zwillingstipps, da finde ich bestimmt was.


    Zitat Zitat von ysa Beitrag anzeigen
    @Fritzi - was die Shakespeare-Adaptierung angeht... Schau mal unter "Hogarth Shakespeare". Da wird eine Reihe relativ neuer Shakespeare-Adaptionen vorgestellt.
    Gelesen hab ich "Hexensaat" von Margaret Atwood (die meines Erachtens den Literaturnobelpreis durchaus verdient hätte) und das war ein Buch, das mich wirklich begeistert hat! Shakespeare "Der Sturm"
    Ysa, das ist ja ein tolles Projekt, vielen Dank!
    Atwood finde ich verlockend,"New Boy" von Chevaliere würde mich interessieren und Nesbo, den liest mein Mann viel und von ihm wollte ich schon lange mal was lesen.

    Hach, das ist das schöne an der Challenge-was einem alles an Schätzen unverhofft über den Weg läuft.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  9. Avatar von PhoeNixa
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Wenn ich es richtig erinnere, geschieht im Zwillingsbuch Die eisigen Schwestern kein Mord, und er kann auch als Psyhokrimi durchgehen.
    Ich fand ihn übrigens spannend, mit vielen Wendungen, allerdings auch hinsichtlich eines wichtigen Motivs unlogisch.
    Auch Umwege erweitern unseren Horizont

  10. Avatar von ysa
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    AW: Summer-Reading-Challenge 2020

    Ich hab es zwar hier schon mal gepostet, allerdings nicht gefunden... daher nicht verlinkt, sondern nur hier hereinkopiert. Ich muss aber gleich hinzufügen, dass nicht alle so begeistert waren wie ich... Aber dafür haben mich andere Bücher aus dieser Reihe nicht so fasziniert.

    M Atwoods brillanter Roman ist eine einzige Verneigung vor dem großen Bühnenmagier Shakespeare. Mit der Figur des Theaterdirektors Felix hat die Grande Dame der kanadischen Literatur ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus Der Sturm geschaffen, jenes Zauberers, der als Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-upon-Avon gilt.


    Soweit der Umschlagtext.


    Felix – ein begnadeter Theaterdirektor – möchte bei dem Festival in Makeshiweg Shakespeares „Sturm“ inszenieren mit sich selbst in der Rolle des Prospero. Dazu kommt es aber nicht mehr: eine Intrige seines engsten Mitarbeiters Tony führt dazu, dass Felix seine Arbeit verliert und sich völlig zurückzieht.

    Er verbringt lange Jahre vereinsamt in einer abgelegenen, schäbigen Hütte, sinnt auf Rache, verfolgt die Erfolge seiner Widersacher (Genial der Begriff: Schnüffelkobold Google!), lebt in einer Phantasiewelt mit seiner Tochter Miranda, die bereits im Alter von 3 Jahren verstorben ist.


    12 Jahre später bekommt er die Möglichkeit Shakespeares Sturm zu inszenieren – im Rahmen eines Bildungsprogrammes in einem Gefängnis. Dort nennt er sich dann übrigens logischerweise Mr. Duke. Und durch Zufall bekommt er auch die Möglichkeit zur Rache. Und darum geht es doch in Shakespeares Sturm: um Rache. Aber eben auch um Vergebung. Und seine Rache ist eines Theatermenschen würdig.


    M. Atwood erzählt uns Shakespeares Sturm neu: in einem akutellen Umfeld, in moderner Sprache – und trotzdem ist es Shakespeare. Denn sie schafft es, uns dieses Werk gleich mehrfach näher zu bringen: einerseits erlebt ja Felix das Schicksal des Prospero – Verrat und Verbannung. Andererseits inszeniert Felix dieses Stück mit den Gefangenen. Er erarbeitet das Werk mit den Häftlingen und der Leser lernt mit: Ariel, Prospero, Miranda und alle anderen werden lebendig dargestellt, in Frage gestellt und neu interpretiert. Man lernt sie neu und anders kennen und vor allem - wenn das nicht schon vorher der Fall war - schätzen. Giftiger Pesthauch! – Shakespeare ist zwar schon 401 Jahre tot, aber immer noch wirklich aktuell!


    Das Buch ist spannend, modern und auch informativ – eine wirklich gelungene Umsetzung im Rahmen des Hogarth Shakespeare Projekt. Man muss Shakespeares Sturm nicht unbedingt kennen, aber es erhöht den Genuss und die Spekulationslust! Eine 100%ig gelungene Hommage an Shakespeare und ein interessanter Lesegenuss!

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