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  1. Avatar von PeggySue
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Zitat Zitat von lu.lu Beitrag anzeigen

    Ich mag es, wie die Autorin das "Dorfgeschehen" aus der kindlichen Sicht von Luise schildert.
    genau das ist es was mir auch gefällt.
    Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.

    * * * * *
    Es gibt Menschen, die wären mit zwei Gehirnen auch
    nicht schlauer, sondern nur doppelt so blöd.



  2. Avatar von PhoeNixa
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Uih, ich hinke ordentlich hinterher, bin erst auf S.60
    Und ja, Luise ist 10, das wurde grad irgendwo gesagt.

    Die Bilder, die Leky entwickelt, gefallen mir außerordentlich gut, z.B. die WG an Stimmen, die im Kopf des Optikers rumpeln oder die verschwiegenen Wahrheiten, die nach außen wollen.
    Allerdings finde ich auch, dass diese Bilder teilweise zu breitgetreten und überreizt werden.

    Zum Inhalt kann ich noch nicht viel sagen, muss in den nächsten Tagen ein bisschen schneller und länger lesen.
    Auch Umwege erweitern unseren Horizont

  3. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Wer von euch wusste denn, was ein Opkapi ist? Ich musste Mr Wong fragen.
    Obwohl es ganz anders ist, lese ich das Buch echt gerne, weil es einfach vielschichtig ist. Was da an Bildern/Metaphern/Stilmitteln drin steckt.
    Vielleicht kommt es noch oder ich habe es überlesen, aber wann spielt es? Es gibt noch Luftpost/man tauscht Nummern - es ist wie in einer nicht bestimmten Zeit.
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

  4. Avatar von PeggySue
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    ich habe wohl ausreichend Tiersendungen gesehen um zu wissen was ein Okapi ist
    Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.

    * * * * *
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  5. Registriert seit
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Das war vor einiger Zeit unser Zeitungsroman, den lese ich eigentlich immer parallel mit, nach ein paar Tagen hab ich allerdings gelangweilt aufgegeben.

  6. Avatar von fini.
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Schon die Vorstellung , dass, wenn jemand von einem Okapi träumt, jemand stirbt, versprach mir, dass es sich bei diesem Buch um etwas eher ungewöhnliches handelt.

    Ich wurde nicht enttäuscht.
    Die Geschichte der Luise, die Geschichte der Großmutter, des Optikers, oder der Marlies, die Dorfbewohner allesamt fand ich zwar skurril, aber ich mag das. Und ich finde, der einfache Schreibstil passt zu diesem außergewöhnlichen Buch.

    Mich hat das Buch gerührt und es klang noch lange nach.

    Ausschlaggebend durch diesen Thread habe ich mir von Mariana Leky "Die Herrenausstatterin" heruntergeladen.
    Es ist ebenso skurril und einfach erzählt, aber ich ertappe mich dabei, dass ich aufmerksam zuhöre, statt irgendwann geistig abzuschalten, wie bei anderen Hörbüchern.

    Ich bin jetzt bei Kapitel 24 von 93. Schauen wir, wie es weitergeht.
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenns so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



  7. Avatar von PeggySue
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Diese skurrilen Figuren liebe ich auch, hier im Buch wie in den älteren Folgen von Inspector Barnaby. Selmas Haus mit den Stellen die man nicht betreten darf weil sie durchbrechen könnten erinnern mich an die putzigen Häuser bei Barnaby, klein und verwinkelt und vor allem alt. Ich kann mich in den Gedanken der Protagonisten wunderbar verlieren.
    Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.

    * * * * *
    Es gibt Menschen, die wären mit zwei Gehirnen auch
    nicht schlauer, sondern nur doppelt so blöd.



  8. Avatar von lu.lu
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Heute ist nun der 15.02. und damit unser Termin für die Schlußbetrachtungen. Ich denke, es sind alle mit dem Buch durch?

    Einige haben ja schon ihre Meinung kundgetan und ich freue mich, dass es auch gefallen hat. So wie mir. Ich bin sehr angetan von dem Roman. Schon die Freundschaft zwischen Martin und Louise zu Anfang des Buches ist so intensiv, dass der Verlust von Martin Louise völlig aus der Bahn wirft. Und es ist ihre Großmutter Selma mit ihrer unendlichen Ruhe und Geduld, die sie aus diesem tiefen Loch herausholt.

    Auch alle anderen Figuren finde ich einfach gekonnt beschrieben: Der Optiker mit seiner Liebe zu Selma, die er ihr nicht gestehen kann, obwohl das ganze Dorf von dieser Liebe weiß, nur eben Selma nicht. Die vielen angefangenen Liebesbriefen an Selma sind einfach herzerwärmend. Selma selbst, die der Mittelpunkt des Dorfes ist. Alle Dorfbewohner sind total neugierig, aber statt das Wissen übereinander bösartig auszunutzen, versucht hier jeder dem anderen, zu helfen. Jeder weiß auch um die Eigenarten des anderen, aber man läßt diese einfach gelten. Die einzige nicht ganz positive Figur ist Dr. Maschke.

    Der Clou ist doch die Liebesgeschichte von Louise und Frederik. Daß die so positiv ausgeht, hatte ich gar nicht erwartet. Aber Louise scheint die Geduld ihrer Großmutter geerbt zu haben.

    Ich habe das Buch mit viel Vergnügen gelesen und zitiere Elke Heidenreich:
    „Das müssen sie lesen! Es ist eines der liebevollsten und komischsten Bücher seit langem."
    Das kann ich nur aus vollem Herzen bestätigen.

    lu.lu

  9. Avatar von Lorolli
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Ich habe ja schon kurz geschrieben, dass ich mit dem Buch nicht viel anfangen konnte. Einzig die Freundschaft von Luise und Martin hat mich berührt.Die vielen Wiederholungen, das warten wer wohl sterben wird, die Mutter die nur für ihren Blumenladen lebt, der Vater der sich nicht um seine Familie kümmert und zuletzt der Vater von Martin der vom Alkoholiker zum frommen Menschen wird.

    Die Geschichte mit Frederik fand ich auch nicht überzeugend.

    Aber es ist ja nur ein Roman und muss nicht jedem gefallen. Es war interessant ihn zu Ende zu lesen, hätte ich ohne den Lesekreis wahrscheinlich nicht gemacht.
    Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.

  10. Avatar von Lolletta
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    AW: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Das Buch hat mich überhaupt nicht angesprochen. Ich habe mich wirklich bemüht, weil es so hoch gelobt wurde und wollte es ja zu Ende lesen.
    Diese Beschreibungen von Banalitäten hat mich nach wenigen Seiten aber so genervt, dass ich es zur Seite gelegt habe. Eines der wenigen Bücher das ich nicht zu Ende gelesen habe!
    Bleibt gesund !!!

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