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  1. Avatar von fritzi72
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Marie-Madeleine, Dein neuer Avatar ist toll!

    Zitat Zitat von Judy666 Beitrag anzeigen
    Auch da könnte man bei Judith Krantz bleiben, in "Wiedersehen in Valmont" bzw. der "Champagner-Dynastie" geht es ja u.a. um eine Pilotin im 2. Weltkrieg. Allerdings wäre da Galahs 50%-Regel nicht so ganz eingehalten.
    Sind das zwei verschiedene Bücher und hast Du schon etwas davon gelesen? Wenn letzteres ja, wie fandest Du es?
    Die Galah-Regel hatte ich auf die Zeiten, in denen das Buch spielt bezogen verstanden. Beim Buch, in dem es ums Fliegen geht, kann man doch schlecht festlegen, ob das Thema 50% des Buches ausmacht?

    Beim Buch, das im Verkehrsmittel spielt, sind mir noch „Tod auf dem Nil“ oder „Mord im Orientexpress“ eingefallen, aber ich glaube, ich habe keine Lust die nochmal zu lesen.

    Möchte noch jemand etwas zu meiner Frage, ob ein Krimi aus Sicht des Polizisten bei seinen Ermittlungen das Kriterium des Buchs am Arbeitsplatz erfüllt, sagen? Bin immer noch ratlos
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  2. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Marie-Madeleine, Dein neuer Avatar ist toll!
    Danke - wenn der Frühling schon draußen nicht in die Pötte kommt, hab ich wenigstens mal die Meerjungfrau umgezogen

    Möchte noch jemand etwas zu meiner Frage, ob ein Krimi aus Sicht des Polizisten bei seinen Ermittlungen das Kriterium des Buchs am Arbeitsplatz erfüllt, sagen? Bin immer noch ratlos
    Ich finde, ja. Den Arbeitsplatz würde ich beim Kriminalpolizisten nicht ausschließlich im Büro sehen.
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Naja, ich hatte eher an ein Buch gedacht, in dem der Arbeitsplatz und das Drumherum eine prominentere Rolle spielt, nicht nur einfach so "dabei" ist. In dem es also eher um die Verhältnisse geht, die am Arbeitsplatz herrschen. Ich habe da mal was gelesen aus Dänemark, da ging es um Mobbing am Arbeitsplatz (Christian Jungersen: „Ausnahme“) oder etwas über jemanden, der auf einem Kreuzfahrtschiff jobbt (dieser Titel fällt mir nun leider nicht mehr ein, war von einem Franzosen geschrieben; sehr erhellend).
    Geändert von carassia (12.04.2019 um 10:21 Uhr) Grund: Gedächnis aktiviert

  4. Avatar von Judy666
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Das mit dem Arbeitsplatz hatte ich mich auch schon gefragt, eigentlich spielt fast jeder Krimi ja am "Arbeitsplatz" des Polizisten. Danke für deine Aufklärung, carassia.

    Zum Verkehrsmittel-Kriterium hätte ich noch eine Empfehlung: letztes Jahr hatte ich im Rahmen der Challenge "Welt in Flammen" von Benjamin Monferat gelesen, der spielt in den 1940er Jahren im Orient Express. Und bei großzügiger Auslegung könnte man die Revolution da auch mit Abhaken.
    Kein Mensch kann in der Wüste leben und davon unberührt bleiben.
    Er wird fortan, wenn auch vielleicht kaum merklich, den Stempel der Wüste tragen.
    (Wilfried Thesiger)

  5. Inaktiver User

    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Zu den Auslegungsfragen: Ich meine, letztlich kann/soll das jeder für sich selbst entscheiden. Hilfreich für die eigene Entscheidungsfindung kann dabei die Meinung der anderen sein, v.a. der Kategorie-Einbringerin. Meine Engel-Himmelskörper-Entscheidung stelle ich zunächst zurück, weil die Frage für mich gerade nicht mehr so aktuell ist.

    Die Kategorien haben es wirklich in sich!
    • Revolution: Feststehende Begriffe sind auch "Industrielle Revolution" und "Sexuelle Revolution". Zu Letzterem fällt mir Erica Jongs "Angst vorm Fliegen" ein (Fliegen, Revolution, 70er). Die Kategorienabdeckung ist verführerisch. Kennt das jemand, ist es sehr schlecht? Aus zeitgeschichtlichem Interesse lese ich es vielleicht.
      Fallen Euch noch weitere Revolutionen ein?
    • Berühmte Persönlichkeit im Titel: Da habe ich Mehreres gefunden, das mich interessiert (- nur ohne Mehrfachabdeckungen). Meine Empfehlung: "Und Nietzsche weinte" von Yalom - das fand ich ganz wundervoll. Es deckt zudem Kategorie 6 (1870-1925) und 15 ("und") ab. Yalom hat auch "Das Spinoza-Problem" geschrieben, das ich noch nicht kenne.
    • Die Himmelskörper- und Datums-Titel, die ich gefunden habe, sind mir zu seicht.
    • Zum Arbeitsplatz habe ich noch gar keine Idee.

    Hm, ich suche weiter nach Kombinationen.


    Gelesene Challenge-Titel:
    Julian Barnes: Die einzige Geschichte (Kategorien 8, 10) (Rezension im Nachbarstrang)
    - Nehme ich aus meiner Challenge-Liste wieder raus, sobald ich die Kategorien anderweitig abgedeckt habe. Nach wie vor hoffe ich auf Mehrfachabdeckungen..

  6. Avatar von fritzi72
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zu den Auslegungsfragen: Ich meine, letztlich kann/soll das jeder für sich selbst entscheiden. Hilfreich für die eigene Entscheidungsfindung kann dabei die Meinung der anderen sein, v.a. der Kategorie-Einbringerin. ..
    Deshalb werde ich mich auch an carassias Arbeitsplatz-Definition halten und „Schattenstill“ außer Konkurrenz weiterhören.

    Einen Tipp für das Arbeitsplatz-Kriterium ist mir eingefallen:
    „Die Irren mit dem Messer“ von Verena Lugner, ein Buch einer Journalistin, die in einem Sterne-Restaurant in London eine Lehre zur Köchin beginnt.
    Ich habe es im Rahmen eines der Challenges mal gelesen und fand es ziemlich interessant und unterhaltsam dazu.
    Was sicher auch ginge: Günther Wallraff: „Ganz unten“.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Fallen Euch noch weitere Revolutionen ein?
    ..
    Klaus Kordon habe ich weiter oben erwähnt, wenn Du dessen Bibliographie googelst, kannst Du Bücher zu verschiedenen Revolutionen finden, ich werde wahrscheinlich die „Roten Matrosen“ lesen, in der es um den Kieler Matrosenaufstand und die Novevemberrevolution geht.

    Weitere Ideen:

    Stefan Zweig „Marie Antoinette“ zur Französischen Revolution

    Erich Loest „Nicolaikirche“ zu friedlichen Revolution 1989,
    Uwe Tellkamp „Der Turm“ zum selben Thema

    Boris Paternak „Dr. Schiwago“ zur Oktoberrevolution

    Sandra Paretti „Der Winter, der ein Sommer war“ um den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, wenn man den als Revolution einordnen mag.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  7. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Spontane Idee zur Arbeitsplatzkategorie: der sogenannte Universitätsroman.
    Beispiele:
    David Lodge: Small word oder Changing Places
    Schwanitz: Der Campus
    Patricia Duncker: Die Germanistin

    eventuell auch Bücher, die in einer Bibliothek/Buchhandlung spielen? oder Romane, in denen ein Koch die Hauptrolle spielt?

    Hier in der Bricom wurde mal Die Deutschlehrerin gelesen - das ist vielleicht auch was? Roman, in denen ein bestimmter Beruf im Vordergrund steht: gibt es was über eine Schneiderin. Oder - ein Arztroman?
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

  8. Inaktiver User

    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Spontane Idee zur Arbeitsplatzkategorie: der sogenannte Universitätsroman.
    [...] eventuell auch Bücher, die in einer Bibliothek/Buchhandlung spielen? oder Romane, in denen ein Koch die Hauptrolle spielt? [...] Oder - ein Arztroman?
    Ja, da gibt es Einiges - habe nur noch nichts mich Ansprechendes gefunden.
    Zu Revolutionen und Pseudonymen auch, zu Sekten schon weniger. Ganz mau sieht's mit Himmelskörpern aus - habt Ihr dazu Ideen?
    Mit der Mehr-als-6-Worte-Kategorie habe ich uns etwas eingebrockt - eigentlich hatte ich gedacht, da gäbe es recht viel, aber bei der Recherche habe ich jetzt festgestellt, dass es zwar viele 6-Wort-Titel gibt, aber ab 7 Wörter sieht es mager aus.

    Ich habe meine Lektüre-Aufzeichnungen durchgesehen im Hinblick auf kategorientaugliche Empfehlungen.
    Da waren tatsächlich >6-Wort-Titel dabei, die ich ausnahmslos empfehlen kann:

    • Gabriel Garcia Marquez: Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    • Elizabeth Gilbert: Das Wesen der Dinge und der Liebe (- empfehle ich hier zum wiederholten Male )
    • Margaret Forster: Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild
    • Hiromi Kawakami: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
    • Rachel Joyce: The Love Song of Miss Queenie Hennessy (funktioniert nur mit der englischsprachigen Version, und man sollte den Vorgängerband kennen - kann aber nicht widerstehen, diese beiden Bände wieder und wieder zu empfehlen).

    Und zwei Sachbücher:
    • Karen Kingston: Mit Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
    • Barbara Sher: Du musst Dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast (= Bibel für Scanner)


  9. Registriert seit
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Oh, da bin ich gespannt, wie es [Das Montglane-Spiel]Dir im 2. Durchgang gefällt! Ich fand das damals so toll, dass ich mich nicht getraut habe, es noch mal zu probieren, nachdem ich von einem späteren Buch von Neville furchtbar enttäuscht war.
    (Einfügung von mir)

    Ja, ich erinnere mich dunkel, dass ich auch von einem anderen Buch von ihr sehr enttäuscht war ...

    Nun ja, ich bin jetzt beim "Wiederlesen" und merke einen Effekt, der wohl normal ist: Es geht um Verschwörungen, Allmacht, Esoterik, Freimaurer ... alles Themen, die seit damals schon x-fach durchgenudelt wurden, daher finde ich es nicht mehr soo spannend. Und manche Szene ist mir zu sehr breitgetreten (dazu muss ich sagen, dass ich gute (!) Detailbeschreibungen sehr mag), aber inzwischen habe ich natürlich so viel gelesen und so viele Vergleichsmöglichkeiten, dass mir der Stil ein bisschen allzu ... trivial ist.
    Naja ... ich überfliege es mal weiter, bin ja erst auf S. 150.


  10. Registriert seit
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    AW: Spring/Summer Reading Challenge 2019

    So, bin durch mit "Das Montglane-Spiel" von Katherine Neville. Es war ganz okay (siehe das vorige Posting), aber nochmal werde ich es sicher nicht lesen.
    Als Kategorien habe ich damit abgedeckt:

    [*]Buch, das eine Kategorie aus der vorigen Challenge abdeckt
    = weil es im Original "The Eight" heißt, dessen Sinn sich erst im Laufe des Lesens erschließt
    [*]Buch, das mindestens auf 2 verschiedenen Zeitebenen spielt und zwischen diesen hin- und herwechselt
    = Zeit der Französischen Revolution und die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts
    [*]Buch, das man selbst schon einmal vor >20 Jahren gelesen hat
    [*]Roman, der in den 1970er Jahren spielt oder in diesem Jahrzehnt geschrieben wurde

    evtl. noch [*]Buch, in dem es um eine Revolution geht
    = allerdings geht es nicht explizit um die Französische Revolution, sondern spielt nur zur Hälfte dort - was meint ihr dazu?

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