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  1. Avatar von saleya
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Der Kategorie-Vorschlag kam von mir, an genau so etwas habe ich gedacht!
    Danke dir! Dann habe ich das erste Buch für diese Challenge gelesen 😊 Ich werde es später in der Liste eintragen
    "Wir haben gelernt, wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber wir haben verlernt, wie Menschen zu leben". Martin Luther King

  2. Avatar von saleya
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Doppelt sorry

  3. Avatar von saleya
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Hallo liebe Mitleserinnen,

    Erstes Buch für die Challenge : „der Knochenbrecher“ von Chris Carter, der seine Karriere als Gitarrist von Stars angefangen hatte. Ein guter Krimi!
    1. der Knochenbrecher von Chris Carter
    [*]Roman, dessen deutscher Titel im Vergleich zum Originaltitel irreführend ist
    [*]Buch, in dem Digitalisierung / neue Medien eine wichtige Rolle spielen
    [*]Roman, der ein Lebensmittel/Gericht/Gewürz im Titel hat
    [*]Buch mit einem hässlichen Cover
    [*]Buch mit einer Jahreszeit im Titel
    [*]Buch eines Autors aus einer ehem. Sowjetrepublik
    [*]Buch eines isländischen Autors oder das in Island spielt
    [*]Buch der
    Rory-Gilmore-Leseliste
    [*]Buch, in dem ein Rätsel eine wichtige Rolle spielt

    1.Buch eines Autors, der durch eine andere Tätigkeit bekannt geworden ist
    [*]Buch mit einem Wetterphänomen im Titel
    [*]Buch mit einem Protagonisten, der in irgendeiner Weise „anders“ ist
    [*]Buch, dessen Titel mit A beginnt
    [*]Roman, dessen Titel in der deutschen Übersetzung
    identisch mit dem fremdsprachigen Originaltitel ist
    [*]Roman, der verfilmt wurde
    [*]Buch mit einem ganzen Satz (Subjekt-Prädikat-Objekt) als Titel
    [*]Buch mit einem Imperativ im Titel
    [*]Theaterstück
    [*]Roman mit autobiographischem Hintergrund / autobiographischen Elementen
    [*]Roman oder Sachbuch aus einem Genre, das man sonst eher nicht liest

    Das zweite gelesene Buch seit Anfang Oktober passt leider nicht und jetzt werde ich einen Krimi von Lisa Jewell anfangen.
    Bis bald

  4. Avatar von saleya
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Hallo,

    Eben "I found you" von Lisa jewell zu Ende gelesen. Es handelt sich um ein Rätsel : wer ist der Mann der seit Stunden am Strand sitzt? Der Mann erinnert sich an nichts

    1. der Knochenbrecher von Chris Carter
    2. I found you von Lisa Jewell
    [*]Roman, dessen deutscher Titel im Vergleich zum Originaltitel irreführend ist
    [*]Buch, in dem Digitalisierung / neue Medien eine wichtige Rolle spielen
    [*]Roman, der ein Lebensmittel/Gericht/Gewürz im Titel hat
    [*]Buch mit einem hässlichen Cover
    [*]Buch mit einer Jahreszeit im Titel
    [*]Buch eines Autors aus einer ehem. Sowjetrepublik
    [*]Buch eines isländischen Autors oder das in Island spielt
    [*]Buch der
    Rory-Gilmore-Leseliste

    2. Buch, in dem ein Rätsel eine wichtige Rolle spielt

    1.Buch eines Autors, der durch eine andere Tätigkeit bekannt geworden ist
    [*]Buch mit einem Wetterphänomen im Titel
    [*]Buch mit einem Protagonisten, der in irgendeiner Weise „anders“ ist
    [*]Buch, dessen Titel mit A beginnt
    [*]Roman, dessen Titel in der deutschen Übersetzung
    identisch mit dem fremdsprachigen Originaltitel ist
    [*]Roman, der verfilmt wurde
    [*]Buch mit einem ganzen Satz (Subjekt-Prädikat-Objekt) als Titel
    [*]Buch mit einem Imperativ im Titel
    [*]Theaterstück
    [*]Roman mit autobiographischem Hintergrund / autobiographischen Elementen
    [*]Roman oder Sachbuch aus einem Genre, das man sonst eher nicht liest

    Mal sehen welches Buch ich jetzt anfangen werde und ob es für die Challenge passt

    Bis bald
    "Wir haben gelernt, wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber wir haben verlernt, wie Menschen zu leben". Martin Luther King

  5. Inaktiver User

    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Zitat Zitat von ming50 Beitrag anzeigen
    Galah, danke für die Tipps aus der Gilmore-Liste
    Echt, in so einer langen Liste ist nichts dabei, das Dich reizen würde?
    Es handelt sich ja nicht um irgendwelche 300 Titel, sondern in etwa zu drei Vierteln um Klassiker der Weltliteratur und zu einem Viertel um Titel aus den US-Bestsellerlisten der Jahre 2000-2007. Davon habe ich schon viel gelesen, und was ich nicht gelesen habe, habe ich bewusst nicht gelesen, weil es mich nicht gereizt hat.
    Ich stelle die Kategorie nun vorerst zurück und hoffe darauf, dass Empfehlungen aus diesem Strang mich umstimmen werden.
    Also bitte nur her damit!

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Krimis allerdings nicht, das fände ich zu einfach - es liegt ja in der Natur des Krimis, dass da ein Rätsel im Sinne von Kriminalfall gelöst werden muss.
    Ich hatte wirklich nur an die klassischen Whodunits gedacht, z.B. von Agatha Christie, wo der Leser miträtselt und selbst versucht, die Puzzlestücke zusammenzusetzen.
    Euren Einwand werde ich beherzigen und diese Kategorie für mich sehr streng auslegen, also auf einen Krimi nur anwenden, wenn ich wirklich das Gefühl habe, mitgerätselt zu haben. Das habe ich bei modernen Krimis nur noch sehr selten.

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    "Das Erwachen" von Kate Chopin ist ein wunderschönes Buch
    Ja.

  6. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Galah, kennst du „Das karmesinrote Blütenblatt“? Das wollte ich schon vor Jahren lesen.

  7. Inaktiver User

    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    So, ich habe das erste Buch durch, ein Wälzer von 715 Seiten *uff*.
    Es handelt sich um "Gnosis" von Adam Fawer und war ein Sci-Fi-Reißer; eigentlich ganz spannend, aber doch schon sehr auf Verfilmbarkeit geschrieben. Dafür gab es viele interessante Exkurse in die Philosphie, Psychologie, Medizin, diverse Geheimdienstoperationen während der Weltkriege etc.
    Als Kategorien habe ich damit abgedeckt

    - Buch, in dem ein Rätsel eine wichtige Rolle spielt
    - Buch mit einem Protagonisten, der in irgendeiner Weise „anders“ ist
    - Roman, dessen Titel in der deutschen Übersetzung identisch mit dem fremdsprachigen Originaltitel ist
    Geändert von Inaktiver User (08.10.2018 um 10:32 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Hmpf ... hallo, ihr lieben, ich musste mich aus "Gründen" leider umbenennen, aber ich bin immer noch dabei.
    Und lese als nächstes wieder so einen Wälzer ...

  9. Avatar von ysa
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Mein erstes Buch für diese Challenge ist gelesen. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und es war eher Zufall, dass es auch hier für diese Challenge passt

    "Alles ist lebend tot" von Natalie Mesensky


    Barbara Aubert, die Protagonistin des dritten Krimis von Natalie Mesensky, erfüllt sich einen Kindheitstraum: nach dem Verkauf ihrer Firma in Wien, investiert sie in eine Gärtnerei und Blumenhandlung in der Kleinstadt Tulln.
    Ein grausamer Raubmord und der Diebstahl eines Bildes von Egon Schiele verhindern jedoch, dass Barbaras Leben ruhig und beschaulich verläuft. Außerdem findet sie in ihrer Villa Aufzeichnungen des ursprünglichen Besitzers, der von Kindheit an mit Egon Schiele befreundet war und dessen Leben mitverfolgt hat.

    Mehr soll allerdings hier zum Inhalt nicht verraten werden! Was ich unbedingt noch positiv erwähnen möchte: das Cover des Buches ist Schieles „Sonnenbaum“. Abgesehen davon, dass es wunderschön ist, passt es perfekt zum Buch!

    Dieser Krimi ist sehr klug inszeniert: einerseits versucht man die Geheimnisse um die Morde zu ergründen, andererseits bilden fiktive Tagebucheintragungen zu Egon Schiele, der Kindheit und Jugend in Tulln verbracht hat, eine interessante Erzählung für sich. Man muss kein großer Schiele-Kenner sein, um der Geschichte folgen zu können, ein wenig Internetrecherche zu seinen Bildern ist trotzdem lohnend und interessant.

    Der Erzählstil begeistert mich: flüssig, unkompliziert zu lesen und immer wieder blitzt Humor durch. Dabei schafft es die Autorin, den Spannungsbogen durchgehend hoch zu halten. Immer, wenn ich dachte, den Täter identifiziert zu haben, gab es eine überraschende Wendung und ich war wieder ratlos. Dazu kommen amüsante Dialoge, teilweise in gemäßigtem Dialekt, die die Geschichte lebendig werden lassen.

    Detailreich werden die verschiedenen, bisweilen reichlich seltsamen und verschrobenen Charaktere beschrieben, die Barbaras Wege kreuzen. Sie gehören allesamt zum Kreis der Tatverdächtigen, manchmal mehr, manchmal weniger. Hin und wieder wird auch auf Personen der vorangegangenen Bücher der Autorin Bezug genommen. Ich kenne diese Bücher leider noch nicht und so war es ein wenig verwirrend, allerdings für diesen Krimi völlig bedeutungslos.

    Die Auflösung der Kriminalfälle ist logisch und war für mich trotzdem überraschend, weil ich mich durch alle falschen Spuren, die die Autorin gelegt hat, immer wieder in die Irre leiten ließ. Und auch wenn ich wieder einmal mein detektivisches Unvermögen bewiesen habe, so habe ich mich doch wirklich gut unterhalten gefühlt! Genau so soll es doch sein, oder?

    Fazit: ein intelligenter Krimi, der vergnügliche Lesestunden garantiert! Empfehlenswert!


    Roman, dessen deutscher Titel im Vergleich zum Originaltitel irreführend ist
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    Roman, der ein Lebensmittel/Gericht/Gewürz im Titel hat
    Buch mit einem hässlichen Cover
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    Buch der Rory-Gilmore-Leseliste
    Buch, in dem ein Rätsel eine wichtige Rolle spielt
    Buch eines Autors, der durch eine andere Tätigkeit bekannt geworden ist
    Buch mit einem Wetterphänomen im Titel
    Buch mit einem Protagonisten, der in irgendeiner Weise „anders“ ist
    Buch, dessen Titel mit A beginnt
    "Alles ist lebend tot" von Natalie Mesensky
    Roman, dessen Titel in der deutschen Übersetzung identisch mit dem fremdsprachigen Originaltitel ist
    Roman, der verfilmt wurde
    Buch mit einem ganzen Satz (Subjekt-Prädikat-Objekt) als Titel
    Buch mit einem Imperativ im Titel
    Theaterstück
    Roman mit autobiographischem Hintergrund / autobiographischen Elementen
    Roman oder Sachbuch aus einem Genre, das man sonst eher nicht liest


  10. Registriert seit
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    AW: Autumn/Winter Reading Challenge 2018/19

    Eigentlich dachte ich, dass dieses Buch in keine der Kategorien passt, aber gerade habe ich entdeckt, dass das Buch verfilmt wurde Außderdem hat der Roman einen autobiographischen Hintergrund, denn der Autor kommt aus dem Ort, wo der Roman spielt und nimmt die Gebräuche und die Provinzatmosphäre mit in das Buch hinein.

    Also hier mein Buch Nr. 1 für die neue Challenge:
    1) Stephan Thome: Grenzgang

    Bei Amazon steht zu dem Buch: "Alle sieben Jahre steht Bergenstadt kopf: Man feiert Grenzgang, das traditionelle dreitägige Volksfest, und dabei werden nicht nur die Gemeindegrenzen abgeschritten. Auch abends im Festzelt wird ausprobiert, wie weit man gehen kann. Alle sind dabei, nur zwei stehen am Rand: Thomas Weidmann und Kerstin Werner. Er ist nach gescheiterter Uni-Karriere als Lehrer ans Gymnasium Bergenstadt zurückgekehrt. Sie versorgt nach gescheiterter Ehe ihre demenzkranke Mutter und hat Ärger mit ihrem pubertierenden Sohn. Vor sieben Jahren beim letzten Grenzgang sind sich die beiden schon einmal begegnet, und damals ist etwas passiert, woran sich die beiden auch noch bei diesem Fest nur mit gemischten Gefühlen erinnern. Grenzgang ist das furiose Debüt eines jungen Autors, der von Anfang an aufs Ganze geht: Spannungsreich und voller überraschender Wendungen erzählt Stephan Thome von der Jagd nach dem Glück, die seine Figuren aus Berlin und Köln in die hessische Provinz und von dort in einen Swinger-Club an der Frankfurter Peripherie führt."

    Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es kommt leise daher, es passiert eigentlich nichts Dramatisches, die Protagonisten sind in keiner Weise ungewöhnlich, aber wie Thome sich dem Innenleben der Personen nähert und wie er ihr Leben schildert, hat mich angesprochen. Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch sein kürzlich erschienenes Buch "Gott der Barbaren". Das ist in den Medien ziemlich schlecht besprochen worden, aber immer mit schwärmerischem Bezug auf seinen wunderbaren ersten Roman. Der Zweite (Fliehkräfte) soll auch gut sein. Mein Mann will den "Gott der Barbaren" mal lesen. Thome wird also auf meiner To Read Liste bleiben.

    Dem folgt gleich das 2. Buch:
    2) Stefanie Stahl: Das Kind in dir muss Heimat finden

    Das Buch ist eine Art Psycho-Ratgeber. Stahl ist Psychotherapeutin. Im großen und ganzen geht es um Selbstannahme. Die Inhalte sind nichts Neues und die Strategien, die sie beschreibt sind auch eher etwas banal, aber mir hat dieses Bild vom "Inneren Kind" bzw. dem Schattenkind und dem Sonnenkind gefallen. Da konnte ich durchaus was mit anfangen.


    Roman, dessen deutscher Titel im Vergleich zum Originaltitel irreführend ist
    Buch, in dem Digitalisierung / neue Medien eine wichtige Rolle spielen
    Roman, der ein Lebensmittel/Gericht/Gewürz im Titel hat
    Buch mit einem hässlichen Cover
    Buch mit einer Jahreszeit im Titel
    Buch eines Autors aus einer ehem. Sowjetrepublik
    Buch eines isländischen Autors oder das in Island spielt
    Buch der Rory-Gilmore-Leseliste
    Buch, in dem ein Rätsel eine wichtige Rolle spielt
    Buch eines Autors, der durch eine andere Tätigkeit bekannt geworden ist
    Buch mit einem Wetterphänomen im Titel
    Buch mit einem Protagonisten, der in irgendeiner Weise „anders“ ist
    Buch, dessen Titel mit A beginnt
    Roman, dessen Titel in der deutschen Übersetzung identisch mit dem fremdsprachigen Originaltitel ist
    1) Roman, der verfilmt wurde
    2) Buch mit einem ganzen Satz (Subjekt-Prädikat-Objekt) als Titel
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    1) Roman mit autobiographischem Hintergrund / autobiographischen Elementen
    Roman oder Sachbuch aus einem Genre, das man sonst eher nicht liest

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