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  1. Avatar von Hampelmuse
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Ich habe ja vor kurzem nochmal Nina Georges Lavendelzimmrr durchgelesen, um mich mit der literarischen Notapotheke auseinander zu setzen. Die Idee fand ich spannend.
    Da sind unter anderem „Arzneien“:

    Douglas Adams, per Anhalter durch die Galaxis,

    Muriel Barbary, Die Eleganz des Igels,
    Miguel Cervantes: Don Quijote von der Mancha
    Edward Morgan Foster, Die Maschine versagt.
    Romain Gary, Frühes Versprechen
    Günter Gerlach, Frauen von Brücken werfen
    Erich Kästner, Doktor Erich Kädtners lyrische Hausapotheke
    Astrid Lindgren, Pippi Langstrumpf
    George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer
    Herman Melville, Moby Dick
    Catherine Miller, das sexuelle Leben der Catherine M.
    Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften
    Anais Nin, das Delta der Venus
    George Orwell 1984
    Philippa Pearce, als die Uhr dreizehn schlug
    Terry Prechett, die Scheibenwelt-Romane
    Philip Pullman, Der goldene Kompass
    Jose Saramago, Die Stadt der Blinden
    Bram Stoker, Dracula
    Jac Toes, Der freie Mann
    Mark Twain, Die Abenteuer von Tom
    Sawyer
    Elisabeth von Arnim, Verzauberter April

    Auch in Tintenherz werden am Anfang Bücher erwähnt, Maggies Lieblings- Trost-/Grusel-/Ablenkungsbücher, es hieß über Tintenherz ja nicht umsonst, es sei „eine Liebeserklärung ans Lesen“. Allerdings geht es da eher um Kinder/Jugendbücher.

    Da fällt mir noch ein- aus Pu der Bär: Der Wind in den Weiden.

  2. Inaktiver User

    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Zunächst erschien mir diese Kategorie schwer.
    Gerade fällt mir wie Schuppen von den Augen, dass sie sehr, sehr leicht ist:
    Alles nämlich, was im weitesten Sinne ein "Klassiker" ist, ist in einem Literaturlexikon o.ä. zitiert. Eine solche Referenz zwecks Erfüllung der Kategorie für einen Klassiker zu finden, dürfte nicht schwer sein. (Bei Bedarf Anfrage an mich: Habe mehrere Literaturlexika.)
    Darüber hinaus bietet mein heimisches Bücherregal gleich mehrere Bücher folgender Art:

    Mein Lieblingsbuch: Fünfzig Liebeserklärungen, hrsg. von Hubert Spiegel
    Nick Hornby: Mein Leben als Leser
    Richard Latzin: Das Literaturquiz
    Susanne Gaschke: Hexen, Hobbits und Piraten - die besten Bücher für Kinder

    Und noch eine Idee: Ca. die Hälfte aller Romane hat ein vorangestelltes Motto, welches wiederum oft aus einem anderen Buch zitiert. Die Motti sieht man z.B. bei Amazon via "Blick in's Buch".

  3. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Ok, jetzt muss ich doch nachfragen:
    die Aufgabe ist es aber dann, das Buch, das eben erwähnt wird, zu lesen, oder?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (...)
    Mein Lieblingsbuch: Fünfzig Liebeserklärungen, hrsg. von Hubert Spiegel
    Nick Hornby: Mein Leben als Leser
    Richard Latzin: Das Literaturquiz
    Susanne Gaschke: Hexen, Hobbits und Piraten - die besten Bücher für Kinder
    (...)
    finde ich dann in dieser Hinsicht sehr gute Tipps.

    Denn ich habe eher auf einen, der von mir genannten, Zufallstreffer gesetzt.
    Ich weiß unbewusst, dass sicher in einem der Romane, die ich im Schrank habe, der/die Protagonist Briefe/in einem Reiseführer liest (....) aber das wären eben nicht Bücher, die ich dann gerne lesen würde.

    suzie

  4. Inaktiver User

    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Ok, jetzt muss ich doch nachfragen:
    die Aufgabe ist es aber dann, das Buch, das eben erwähnt wird, zu lesen, oder?
    [...]Denn ich habe eher auf einen, der von mir genannten, Zufallstreffer gesetzt.
    Ich weiß unbewusst, dass sicher in einem der Romane, die ich im Schrank habe, der/die Protagonist Briefe/in einem Reiseführer liest (....) aber das wären eben nicht Bücher, die ich dann gerne lesen würde.
    @Suzie, ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei.
    Mein Verständnis:
    Das Challenge-Buch wird in einem anderen (namentlich nennbaren) Buch zitiert.
    Das Challenge-Buch ist nicht das Buch, in dem ein anderes erwähnt wird (- so wie in Deinem "Berlin-Alexanderplatz-Beispiel", welches ich aus diesem Grund nicht verstanden habe).

    Ist das auch Dein Verständnis?

  5. Avatar von fritzi72
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    So hatte ich es verstanden, wobei ich tatsächlich nicht davon ausgegangen bin, dass die Erwähnung in einem Literaturlexikon oder in Sekundärliteratur genügt, weil es dann wirklich extrem viele Möglichkeiten gibt.

    Mir ist gerade aufgefallen, dass in "Wunder" Thornton Wilders "Unsere kleine Stadt" erwähnt ist, da habe ich als Schülerin vor Urzeiten an einer Aufführung mitgewirkt, vielleicht lese ich es mal wieder, am besten im Original.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

  6. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Suzie, ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei.
    Mein Verständnis:
    Das Challenge-Buch wird in einem anderen (namentlich nennbaren) Buch zitiert.
    Das Challenge-Buch ist nicht das Buch, in dem ein anderes erwähnt wird (- so wie in Deinem "Berlin-Alexanderplatz-Beispiel", welches ich aus diesem Grund nicht verstanden habe).

    Ist das auch Dein Verständnis?
    ja.
    Beispiel:

    Ich habe den Roman x (eine Liebesgeschichte) und in diesem Roman wird darauf verwiesen, dass die Heldin ein großer Harry Potter-Fan ist und Harry Potter liest. Mein Challenge-Buch ist dann eines der HP-Bände. Wäre ihr Lieblingsbuch Orwells Farm der Tiere - dann wäre es das.
    So richtig?

    Stimmt bei Berlin Alexanderplatz habe ich mich verquer ausgedrückt: man müsste dann die Bibel lesen.

  7. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    👍🏼 Ein wunderschönes Buch! Ist nur eben sehr, sehr dick. Ich liebäugele auch immer wieder mal damit, es nochmal zu lesen. Das letzte Mal dürfte 15 Jahre (?) her sein.
    Sehr sehr sehr sehr dick.
    Bibelausmaße.
    Ich bin dann mal weg.
    Lesen.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

  8. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Ich versuche es mal, ob ich dieses Mal die Challenge schaffe.

    Mein erstes Buch von meinem SUB (ein Zufallsfund aus der Buchhandlung beim Literaturcafe) passt vermutlich in verschiedene Kategorien.

    Das rote Schaf der Familie
    von Susanne Kippenberger

    Jessica Mitford: Kommunistin, Bürgerrechtlerin und eine der faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts

    In Großbritannien sind die Mitford-Schwestern so bekannt wie bei uns die Familie Mann. Nur noch berüchtigter. Die Älteste wurde Schriftstellerin, die Zweitälteste stellte sich an den Herd. Die dritte heiratete den Faschistenführer Englands, die vierte wurde Hitler-Freundin. Die sechste wurde Herzogin von Devonshire. Und die fünfte? Schlug aus der Art. Wurde lebenslustige Kommunistin und kettenrauchende Amerikanerin mit englischem Upperclass-Akzent, Bürgerrechtlerin und Bestsellerautorin. Jessica Mitford floh vor ihrer Familie und kam doch nicht von ihr los. Ein hinreißendes Buch über Verwandte und Wahlverwandte, Freundschaft und Familie – und über einen fröhlich-entschlossenen Freiheitskampf.

    Ich denke es passt in die Kategorien 4, 9 und 15, vielleicht auch noch in weitere, das merke ich dann beim Lesen.


    1. Buch über Schuld u./o. Sühne u./o. Verzeihen
    2. Buch über die Liebe (Sachbuch oder Liebesgeschichte)
    3. Buch (Sachbuch oder Roman), in dem es (auch) um eine Krankheit geht
    4. Buch mit einer Farbe im Titel
    5. Roman, in dem (fast) nur Tiere vorkommen oder in dem ein Tier eine zentrale Rolle spielt
    6. Roman, der in einer Stadt spielt, die man nicht kennt
    7. Roman, den der/die Verfassser/in im Alter 60+ geschrieben hat
    8. Buch mit einer Zahl im Titel
    9. Buch mit mehr als 500 Seiten
    10. Buch, in dem eine Wissenschaft eine Rolle spielt
    11. Roman, der auf einem anderen Kontinent (nicht: Nordamerika) spielt
    12. Ein Sachbuch oder einen Roman über einen Menschen, den Du bewunderst oder vor dem Du großen Respekt hast
    13. Märchenroman bzw. Buch, das von Magie erzählt
    14. Buch, das in einem anderen Buch erwähnt wird
    15. Roman, in dem es um die Befreiung einer Frau geht oder Buch, das von einer "besonderen" Frau handelt
    16. Buch mit Wasser im Titel (Meer, See, Bach, Fluss... etc)
    17. Ein Roman, in dem es um Minderheiten, Unterdrückte, Rassismus oder ganz neutral Vorurteile geht
    18. Ein Roman, der auf einem Schiff spielt / eine Schiffsreise zumindest als wichtiges Ereignis hat
    19. Buch mit einer Pflanze im Titel
    20. Buch mit einem Vornamen im Titel
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  9. Avatar von Hampelmuse
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen

    Das rote Schaf der Familie
    von Susanne Kippenberger
    Seufz- so wird das nichts mit vorhandenen Buchstapel abarbeiten. Ich muss schon wieder eine Buchtipp-Liste machen.
    Durch Fehler wird man klug, drum ist einer nicht genug.

  10. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Summer Reading Challenge 2018

    Falls du es nicht kennst, kann ich auch folgendes für die Kategorie "spannende und/oder befreite Frau" empfehlen.

    Deborah Feldman wuchs in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in New York auf. Ihr Buch „Unorthodox“ erlaubt den Blick in eine verschlossene Welt, in der Frauen weniger Rechte haben als Männer.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
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