Liebe Userinnen und User,
Ich will doch keine Quotenfrau sein! So reagieren viele junge Frauen, wenn sie auf die Frauenquote angesprochen werden. Sie vertrauen lieber auf ihre Fähigkeiten.
Doch reicht das in der Realität aus? BRIGITTE-Autorin Irene Stratenwerth sagt: Nein! Warum, lesen Sie in ihrem Standpunkt aus der aktuellen BRIGITTE (Heft 22).
Überflüssig oder notwendig - was halten Sie von der Quote?
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Ergebnis 1 bis 10 von 1801
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02.10.2008, 15:14
Brauchen wir die Frauenquote?
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02.10.2008, 16:58
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Na, dann fangen wir mal an.
Frau Stratenwerth behauptet, gestützt auf eine Studie von Christine Färber, folgendes:Zunächst einmal schon bermerkenswert, diese Einführung in feministische Epistemologie: Wenn frau etwas behauptet (wurden empörend behandelt usw.), dann muss es ja wohl auch so sein.Leider sieht es ganz danach aus. Zum Beispiel in der Wissenschaft: Mittlerweile wird jede vierte Habilitationsschrift von einer Frau eingereicht. Aber nur jede zehnte Professorenstelle ist weiblich besetzt. Warum? In einer kürzlich veröffentlichten Studie* schildern hoch qualifizierte Akademikerinnen ihre Erfahrungen bei Bewerbungen auf eine Professorenstelle. Die Art und Weise, wie die meist von Männern dominierten Berufungskommissionen mit ihnen umgingen, empfanden viele als "extrem verletzend", "abwertend" und "empörend".
Wie sieht sie nun aus, die Studie von Frau Prof. Färber:
Na so:QuelleZur Praxis in Berufungsverfahren wurden daher 42 Frauen und Männer in einer qualitativen Interviewstudie befragt. Für die Erschließung der Gleichstellungsperspektive der Auswählenden wurden 9 Berufungskommissionsvorsitzende sowie 13 Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragte von Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland interviewt. Interviews mit 15 Bewerberinnen und 5 Bewerbern, darunter 3 Wissenschafts-Karrierepaaren, auf Professuren erfassen geschlechterdifferenziert die Perspektive derjenigen, die in Berufungsverfahren auf ihre Eignung überprüft werden.
Ein etwas schlankes Sample, muss ich sagen, für so wuchtige Schlußfolgerungen. Vor allem auch so schön unparteiisch.
13 Gleichstellungsbeauftragte unter den 42 Befragten.
Kein Wunder, bei dieser Vita von Frau Prof. Dr. Färber.
Man könnte ja natürlich auch diese Studie zitieren. Die ist zwar nicht von einer Gleichstellungsbeauftragten, untersucht dafür 60 Berufungsverfahren an der Uni Konstanz, die im Gleichstellungsranking einen besonders schlechten Platz einnimmt. Man durfte also ausgesprochen wüste frauendiskriminierende Zustände erwarten.
Weit gefehlt:
21 % Frauenanteil unter den Bewerbern, 26 % unter den Berufenen, da müsste man ja fragen, ob nicht Männer diskriminiert werden.Gemessen an den Bewerbungen werden leicht überproportional viele Frauen zu Universitäts-Professorinnen berufen. So waren Wissenschaftlerinnen im Berichtsjahr 2005 unter den Bewerbungen mit einem Anteil von 20,5 Prozent vertreten, bei den Listenplätzen und Ruferteilungen mit 22,6 bzw. 23,2 Prozent und bei den Ernennungen mit 25,6 Prozent. Demnach sind auf dieser globalen Ebene keine Benachteiligungen von Frauen auszumachen, vielmehr ist der Schritt zur Bewerbung die entscheidende Hürde.
(Anmerkung: Das gilt bundesweit, das Folgende speziell für die Uni Konstanz)
Auf der Grundlage der vorhandenen Daten können wir also keine systematische Benachteiligung von Wissenschaftlerinnen in den Berufungsverfahren feststellen. Inwieweit sich dieses erfreuliche Ergebnis gleichstellungspolitischer Arbeit verdankt, muss offen bleiben.
Aber dazu bräuchte man auch männliche Gleichstellungsbeauftragte, die diese Frage stellen könnten.
Die gibt es ja Gott sei Dank nicht.
Ein schönes Beispiel für feministische Propaganda, in Wissenschaft und Jounalismus.
Aus der Konstanzer Studie auch dieses Zitat, ich finde es besonders bezeichnend:Es werden also nur die Ablehnungsgründe für Frauen erfasst.Unklar ist, ob dies spezielle Ausschlusskriterien für Bewerberinnen sind - in unserer Datenbank wurden (wie andernorts) allein die Ablehnungsgründe für Frauen, nicht aber für Männer erfasst.
Sehr nützlich.
Wer nicht behauptet, benachteiligt zu werden, wird auch nicht erforscht.
Welche Schlußfolgerung kann man daraus ziehen?
Sich beklagen lohnt sich.Geändert von arouet58 (02.10.2008 um 17:06 Uhr)
Cum grano salis
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02.10.2008, 19:08
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Was läßt denn der fett markierte Passus am Ende des Zitates für einen Schluß zu?
Zitat von Inaktiver User
Wenn Frauen diskriminierenderweise vom Aufstieg in den Aufsichtsrat abgehalten wurden, dann erwarte ich doch eigentlich, daß alle diese hochqualifizierten Frauen an den Türen der aufsichtsrätlichen Versammlungslokale stehen, mit den Fäusten dagegen trommeln und Einlaß begehren.
Nichts davon.
Es gab sie gar nicht, die hochqualifizierten Bewerberinnen, sonst hätte man ja keine Frauen zur eiligen Erfüllung der Zwangsquote weiterbilden müssen, sondern hätte einfach den Pool der angeblich Diskriminierten, die ungeduldig auf ihre Berufung warteten, anzapfen können.
Wieviele Männer wurden eigentlich durch diese Zwangsquote benachteiligt, die jetzt nicht in den Aufsichtsrat kommen, weil flux ausgebildete Frauen, unter Umgehung der Ochsentouren, in die Aufsichtsräte gehievt werden, in Unternehmen mit z.T. nur 10 % Frauen unter den Beschäftigten.
Männer, die wahrscheinlich keine zusätzlichen Weiterbildungen benötigt hätten, weil sie sich hochgearbeitet haben.
Man vermittelte in den Weiterbildungen u.a. das Lesen von Bilanzen.Als Frau lernt man also schnell Bilanzen lesen und kommt dann in der Quotensänfte in den Aufsichtsrat.Sie haben in den Kursen neben ihrem Job norwegisches Aktienrecht gepaukt, Bilanzen lesen gelernt und auch so genannte soft skills trainiert.
Toll.
Gleichberechtigung macht Spaß.
Aber nicht allen Frauen:oder"Mit dem Gesetz wird man auf den ersten Blick das erwünschte Ergebnis erreichen. Aber das eigentliche Problem ist, dass es derzeit für viele nicht genügend qualifizierte Frauen gibt. An der Börse sind viele IT-Firmen gelistet. Der Anteil von Studentinnen in diesen Fächern aber ist sehr niedrig", sagt etwa Bente Landsnes, die es ganz ohne Quote an die Spitze der Osloer Börse geschafft hat.Sagt diese Headhunterin."Es ist ein Risiko für die Frauen in den Aufsichtsräten, dass sie mehr Gesellschaftsdamen als eine Bereicherung werden", sagt Ørjasæter. Das liege nicht am Geschlecht, sondern daran, dass es einfach nicht genügend Frauen gebe, die die Erfahrung von Männern, die seit langem in Aufsichtsräten sitzen, hätten.
Es ist allzu bequem, einfach Diskriminierung zu rufen und dann die Quotensänfte anzufordern.
Was ist, wenn die gläserne Decke, die ja den Vorteil hat, unsichtbar zu sein, gar nicht existiert, weil viel weniger Frauen dorthin wollen, wohin sie nach feministischer Vorstellung zu 50 % gehören?
Auch Frauen stellen diese Fragen mittlerweile.
Und drei mögliche Erklärungen, warum Frauen seltener Karriere machen, bietet diese Artikelserie des Focus.
Daß Männer schuld seien, ist nur eine mögliche, die feministische.
Als Mann überzeugt sie mich nicht.
Für Quotenanhänger allerdings ist sie die bequemste und deshalb in diesen Kreisen wohl auch die einzig diskutierte.Geändert von arouet58 (02.10.2008 um 19:58 Uhr)
Cum grano salis
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02.10.2008, 19:17
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Ich dachte beim lesen echt, das kann nicht war sein.
Da ist eine Frau, die ihr Leben lang Quoten und Hardcorefeminismus doof fand. Bis - die CDU anklopft und sie per Quote Poitik machen soll. Undzwar weiter oben!
Nicht wie alle anderen, an Ostern erstmal langweilig auf Werbeständen bunte Eier verteilen und sich hocharbeiten. Nein. Schön per Quote nach oben und dort Politik machen.
DANN erkannte diese Dame, die vorher Quoten für Unsinn hielt, das diese doch ganz toll sind? Sozusagen Learning by doing?
Das ist wie.. wenn ich sage das ich Geldgeschenke doof finde. Aber sobald man mir eine Millionen Euro schenkt dann sage, das ich es toll fände wenn man mir noch mehr schenkt. Schließlich habe ich durch dieses Geschenk gemerkt, wieviel mehr Möglichkeiten ich plötzlich habe! Das ist doch etwas tolles!
Irgendwie eine merkwürdige Argumentationsstruktur.
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02.10.2008, 19:22
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
@arouet: saubere analyse. man kann diese feministische "forschung" einfach nicht ernstnehmen.
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02.10.2008, 23:46
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Zitat aus dem Link:
Zitat von Inaktiver User
"Ja, klar. Das wollen wir doch alle: mit unseren Leistungen Karriere machen. Und nicht aufgrund einer Vorschrift, die 40 oder 50 Prozent der attraktiven Posten - in Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik - für Frauen reserviert. Oder sollten wir tatsächlich immer noch so benachteiligt sein, dass wir diese Krücke nötig haben?
Leider sieht es ganz danach aus. Zum Beispiel in der Wissenschaft: Mittlerweile wird jede vierte Habilitationsschrift von einer Frau eingereicht. Aber nur jede zehnte Professorenstelle ist weiblich besetzt. Warum? In einer kürzlich veröffentlichten Studie* schildern hoch qualifizierte Akademikerinnen ihre Erfahrungen bei Bewerbungen auf eine Professorenstelle. Die Art und Weise, wie die meist von Männern dominierten Berufungskommissionen mit ihnen umgingen, empfanden viele als "extrem verletzend", "abwertend" und "empörend". Nicht nur (männliche) Vorsitzende großer Forschungsverbünde wie der Helmholtzund der Leibniz-Gemeinschaft sehen darin eine "Verschleuderung von Ressourcen"."
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Gerade in den o. g. Gemein-/Gesellschaften sollen ja bereits junge Absolventinnen besonders gefördert werden. Da gibt es bereits Projekte, in denen diese jungen Frauen besondere Führungsförderungen im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen bekommen. Ist das wirklich notwendig und vor allem sinnvoll?
Anscheinend ja, denn die Wissenschaft ist immer noch sehr männlich geprägt, mehr als so manch einer vermutet (wie sich z. B. gerade Wissenschaftler extrem verletzend und abwertend gegenüber Frauen generell verhalten können – vermutet man sonst eher doch im Baugewerbe!!!) und Frauen als Wissenschaftlerinnen in bestimmten Bereichen sind ja auch leider noch weit in der Minderheit und somit irgendwie auch exotisch.
Ich denke aber auch, dass Frauen gerade im Zusammenhang mit ihren Leistungen gesehen werden sollen, gerade, weil sie sich eben nicht so verstärkt in den Vordergrund drängen, sich leider schlechter „verkaufen“ können, im Gegensatz zu vielen ihrer männlichen Kollegen. Aber das heißt bestimmt nicht, dass sie nicht vielleicht besser sind. Arbeitsergebnisse sollten so etwas eigentlich ans Tageslicht bringen.
Geschieht das endlich, dann fände ich eine Förderung all dieser bereits sehr wohl vorhandenen engagierten Frauen weit aus sinnvoller, als die Förderung junger und sehr unerfahrenen Frauen, die noch so gar keine Erfahrungen und Leistungen erbracht haben. Da sollte es doch bereits einige erfahrene in jedem Bereich geben und diese könnte man sehr wohl erkennen, wenn man denn nur wollte. Aber anscheinend will man nicht, es sei denn, es sind die Frauen, die bereits „gelernt“ haben, ausschließlich mit den „Mitteln“ der Männer zu kämpfen. Die werden leicht erkannt. Die sind aber immer noch in der Minderheit.
Wer wählt dann eigentlich diese sehr jungen und förderfähigen Frauen eigentlich aus? Haben sie denn überhaupt Führungsqualitäten? Gerade in der Wissenschaft wird doch sehr wenig der Schwerpunkt auf Management sondern eher nur auf die Forschung gelegt. Das wäre z. B. auch zu ändern, gerade weil es um die Verwaltung von Steuergeldern geht.
Also mich stört dabei ein wenig, wenn es in dieser Diskussion überwiegend um wissenschaftliche Bereiche geht. Es gibt ja nun auch andere Bereiche, in denen Frauen, obwohl sie eine sehr gute Ausbildung haben, sich bereits verstärkt weitergebildet und führungstechnisch „bewährt“ haben, ja, auch wenn es „nur“ um eine Beförderung oder die Bezahlung geht, oft noch gegenüber Männern benachteiligt werden. Die Gründe habe ich bereits oben beschrieben. Viele Frauen drängen sich leider oder angenehmerweise !!! viel weniger in den Vordergrund, stellen weniger Forderungen, erachten SICH viel weniger wichtig, sondern eher NUR ihre Arbeit und erscheinen somit irrtümlich allgemein unwichtiger, all denen, die über s. g. Beförderungen entscheiden. Dann heißt es z. B. … tja, Frau ist es ja immerhin gewohnt, dominiert zu werden und kann daher auch sehr gut in der zweiten Reihe stehen. Der Mann doch weniger. Also da gibt es die absurdesten Begründungen! Und es werden dadurch jede Menge Ressourcen vergeudet – Stimmt!
Das ist ein Fakt und der ist nicht zu ignorieren. Die Gründe sind also vielfältig. Frauen sind ja gerade dabei zu lernen, ihre Forderungen klar und deutlich zu formulieren, sich selbst und ihr Einkommen ebenfalls sehr wichtig zu nehmen. Auch weil viele erst noch erkennen, dass eine Selbstversorgung etwas sehr Gutes sein kann. Und das ist ein sehr großer Entwicklungsschritt, der natürlich auch Zeit benötigt.
Sollte es Frauen wirklich gelingen, eine gute Ausbildung zu absolvieren, sich wirklich zu engagieren und sich auch die sehr eingefahrenen Strukturen in vielen Bereichen etwas lockern und besonders gegenüber Frauen in "wirklichen" Führungspositionen offener werden und all die bisherigen Vorurteile verschwinden, ja, dann sind natürlich auch keine Frauenquoten notwendig und das wäre auf jeden Fall der gesündere Weg. Meine Meinung!
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03.10.2008, 14:57Inaktiver User
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Frauen stellen ca. 50% der Bevölkerung.
Für manche Menschen ist die Gleichberechtigung erst erreicht, wenn Frauen in allen Lebensbereichen einen Anteil von etwa 50% stellen.
Da das nie erreicht werden wird, werden wir auch nie echte Gleichberechtigung haben. Sehr arbeitsplatzsichernd für die Beschäftigten dieser Branche.
Oder ist die Gleichberechtigung schon längst errungen und es geht nun um Gleichstellung im Sinne von Ergebnisgleichheit?
Quoten in der Politik, in der Wirtschaft (aber nur für die Toppositionen), wo als nächstes? Vielleicht im Sport (zu wenig Frauen in der Formel 1)? Oder in der Industrie ( zu wenig weibliche Ingenieure)? Alles quotieren und gut ist?
Eine Mindestquote für die einen bedeutet immer auch eine Höchstquote für die anderen. So wird im Zweifelsfall nicht der Bessere für einen Job ausgewählt, sondern eben jemand, der zur Quote passt. Es wird Ungerechtigkeit geschaffen, wo man eigentlich Gerechtigkeit erreichen wollte.
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03.10.2008, 14:57
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Ich halte nichts von Frauenquoten und zwar aus folgendem Grund:
Es nutzt nichts, bestimmte Positionen mit Menschen zu besetzen, die über keine ausreichende Qualifiktation verfügen und die nur deswegen diese Position bekommen, da sie in die Quote fallen.
Vielmehr halte ich etwas von Chancengleichheit. Diese ist aber nur dann zu erreichen, wenn auch das Familienleben geregelt werden kann (Kinderversorgung usw.). Dazu bedarf es allerdings Engagement - auch, oder gerade - von Frauen.
Gruß Bienie
Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
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, 04.04.11
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, 24.05.17
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29.09.21
"Pirry" 
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03.10.2008, 15:05Inaktiver User
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
@arouet
Deinen Postings finde ich aufschlußreicher für die momentanen Bedingungen in unserem Land als den Brigitte-Artikel.
Es kommt halt immer darauf an, wen man zu einem Thema interviewt und wer die Studien dazu verfasst hat.
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03.10.2008, 15:50
AW: Brauchen wir die Frauenquote?
Wenn mich nicht alles täuscht, dann dreht es sich bei der Quote immer um gleiche Qualifikation, insofern erübrigt sich zumindest dieses Argument.
Zitat von bienie
Oder auch Männer, denn das gibt ihnen erst die Wahlfreiheit, die hier so oft eben auch für Männer gefordert wird.Vielmehr halte ich etwas von Chancengleichheit. Diese ist aber nur dann zu erreichen, wenn auch das Familienleben geregelt werden kann (Kinderversorgung usw.). Dazu bedarf es allerdings Engagement - auch, oder gerade - von Frauen.


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