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    Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Liebes Forum,

    in der aktuellen Debatte über Feminismus in westlichen Ländern, in Deutschland, fehlt aus meiner persönlichen Sicht ein ziemlich wesentlicher Aspekt: es sind nicht immer ausschließlich die Männer, die Frauen das Leben schwer machen. Es sind sehr oft Frauen untereinander. Ich sage nicht, dass alle Frauen so sind. Ich nehme nur in meinem Umfeld immer mehr Sexismus von Frauen gegenüber anderen Frauen wahr.

    Ich habe es zu oft erlebt, dass Frauen andere Frauen als "Flittchen" und "Schlampe" bezeichnen, weil sie die "falsche" Kleidung anhaben. Ich habe erlebt, dass Frauen anderen Frauen die Schuld an sexueller Belästigung geben, weil "wenn du im kurzen Rock auf die Straße gehst, da brauchst du dich doch nicht wundern".

    Männliches Verhalten wird tendenziell eher entschuldigt "Männer halt, haha, da weiß man doch, wie die sind, die können halt nicht immer Nein sagen". Damit werden Männer gleichzeitig als ziemlich dumm dargestellt, als Menschen, die für ihr eigenes Verhalten nicht verantwortlich gemacht werden können, weil sie können ja nicht anders, wenn sie von einer Frau durch aufreizende Kleidung provoziert werden.

    Auch Sätze wie "die andere hat mir meinen Mann weggenommen". Sie hat ihn nicht betäubt und entführt. Er ist freiwillig zu ihr hingegangen, aber das ist die Schuld der anderen Frau, denn sie hätte sich "anständig" benehmen müssen und darf nicht einfach einen vergebenen Mann "verführen". Der Mann konnte nicht anders und ist auch nicht verantwortlich, vielleicht ein bisschen, aber Schuld ist die andere Frau.

    Ein Ex schickt aus Rache Nacktbilder herum, die für den Privatgebrauch bestimmt waren. "Ja was schickt sie ihm auch Nacktbilder, darf sie halt nicht. Ich würde das nie tun, ich bin ja nicht "so eine".


    Ich finde das schrecklich. Ich bin manchmal echt fassungslos. Und ich weiß nicht mehr, wie ich mit solchen gedanklichen Einstellungen umgehen soll. Auf Nachfrage "warum denkst du so" kommen oft nur Platitüden "ja Frauen müssen halt aufpassen".

    Wenn ich als Frau eine andere Frau abwerte, weil sie vermeintlich falsch gekleidet ist oder mit zu vielen Männern im Bett war, schaffe ich möglicherweise eine gute Grundlage dafür, dass ein Mann so über eine Frau denken darf. Und so richtig aufregen darf ich mich dann ja eigentlich nicht, denn ich denke ja auch so.

    Was ist meine Frage: hat jemand von euch ähnliches erlebt und wenn ja, wie geht ihr damit um. Und was kann man tun, damit die Welt in dieser Hinsicht besser wird.

    Was sind eure Erfahrungen mit diesem Thema und wie seit ihr damit umgegangen.
    Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
    Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.

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    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Solche Sprüche - recht oft. Besonders von "ordentlichen" Frauen, ich nenne es mal so. Allerdings nicht als Betroffene, also : Ich war nicht gemeint.

    Ich bringe meist einen "deftigen" Spruch, dann regen sich die Sprecherinnen auf.. Und lasse sie links liegen.

    Solche Damen sind in aller Regel unglaublich dumm. Damit muss man sich nicht wirklich beschäftigen.

    Ich will mich damit nicht beschäftigen, um genau zu sein.

    Bekomme ich mit, dass eine andere Frau die "Gescholtene" ist (was gehst du auch so leicht bekleidet aus dem Haus zb) stelle ich mich auf ihre Seite.

  3. Inaktiver User

    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Mmh...... Ich habe auch schon die ein oder andere Dame als "Schlampe" betitelt.

    Sie waren zwar knapp bekleidet aber das war nicht der Grund warum sie von mir so genannt wurden...

    Eine Frau kann von mir aus auch direkt nackt rum laufen. Das sagt überhaupt nichts aus.

    Es geht mir mehr um das Verhalten der jeweiligen Frauen.

    Strapse im Büro? Kann man machen aber nicht wenn man ständig was "richten" muss, nur weil zufällig ein Mann anwesend ist. Oder ein String der bei jedem bücken zum Vorschein kommt. Auch hier wieder ganz "zufällig" sobald Mann da ist.

    Oder so manche Frau die vorzugsweise nur gebundene Männer anflirtet. Weil sie entweder Bindungsängste hat oder das für ihr Ego braucht

    Männer nehme ich dagegen nicht in Schutz. Wenn einer trotz Partnerin drauf anspringt, ist er ein Charakterloser Lauch.

    So manch eine Frau hat den Titel "schlampe" zu Recht.

    Genauso wie Männer den Titel Fuckboy oder Lauch.

    Liegt an meinen Werten/Moral/Einstellung

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    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Ich höre dann nicht hin. Bei mir denke ich allerdings auch: 'Jo mei, was geht sie so leicht bekleidet aus dem Haus ...'

    Zumindestens theoretisch. Praktisch komme ich mit diesen Problemen kaum in Berührung, weder auf Arbeit noch sonst wo. Bei manchen jungen Mädchen denke ich hin und wieder: 'Wenn ich deren Mutter wäre, würde ich es verbieten, dass sie so halbnackt herum läuft und sich schminkt wie eine N...' Obwohl ich gar keine Prostituierte kenne.

    Dass da jemand dumm ist, denke ich nicht. Ich denke darüber gar nicht nach.

    Tatsächlich denkt irgend etwas aus dem archaischen Menschheitserfahrungsschatz in mir: 'Wenn sich eine Frau mit einem vergebenen Mann einlässt, wird sie mich auch betrügen, wenn es ihr zupasse kommt.' Was sie mir ... irgendwie ... unsympathisch macht und ich ihr lieber aus dem Weg gehe.

    Wenn eine Frau wenig anhat, komme ich nicht auf die Idee, dass sie überm Grübeln über eine Differentialgleichung vergessen hat, mehr anzuziehen. Da bin ich ganz naiv ...

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich Nacktfotos von mir per Handy versende. Schon weil ich mir vorstelle, dass so etwas schnell in Umlauf kommt - das ist auch aus dem universellen Menschheitserfahrungsschatz, wenn auch nicht aus Tausenden von Jahren.
    Geändert von Heidenelke (19.02.2021 um 21:27 Uhr)
    Hell golden ging die Sonne überm Silbermeere auf, das sich in feinstes Blau tat kleiden. Wo bunte Fischlein in dem tiefen Grunde Zier und weiße Wellenkrönlein obenauf keck reiten.

  5. User Info Menu

    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Da sind sie, Anstand und Moral :)
    In Reinkultur.

    Was andererleuts Frauen und Männer tun ist mir völlig wurscht. Und wenn eine Frau meinen Mann anflirtet - verstehe ich gut. Mir gefällt er schließlich auch :)
    Allerdings weiß ich, dass er sehr gut Nein sagen kann. Wenn er will. Deshalb bin ich da ziemlich unbesorgt. Ausserdem - nicht jeder lockere Spruch in die Richtung eines Mannes gesagt ist gleich Flirten.

    Und was das Aussehen von Prostituierten angeht - wer im Alltag so aussieht wie Ottilie Obermayer sich eine Prostitutierte so vorstellt, ist in aller Regel keine.

    Da bin ich mir recht sicher :)
    Geändert von Sasapi (19.02.2021 um 21:41 Uhr)

  6. Moderation

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    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Life und in Farbe kenne ich das nicht, wohl aber vom Hoerensagen. Life und in Farbe waere ich auch erstmal fassungslos, vloubout.
    Ich kann auch nur theoretisieren, dass ich dann, je nach "Naehe", sowohl der Situation oder auch zur Sprecherin entweder weghoeren / betont weghoeren oder gelangweilt kucken, bzw. boese kucken, bzw. sagen wuerde: "Seh ich gar nicht so", bzw. dagegen argumentieren. Wie bei anderen arschigen Spruechen halt auch.

    Ich habe bestimmt auch schon auf andere Frauen herabgesehen, bzw. fand nicht gut, was sie taten oder trugen. Ich bin jetzt nochmal in mich gegangen und bin ziemlich sicher, dass ich das bei Maennern jeweils genauso nicht gut finde. "Zu sexy" oder "aufreizend" finde ich leichte Kleidung bei Frauen eigentlich nicht, sondern je nach Situation / Passform einfach "nicht schoen" oder "nicht angemessen".
    Gockelgehabe: "Seht her wie sexy und unwiderstehlich ich bin", kann ich grundsaetzlich nicht leiden und reagiere bei Maennern extrem empfindlich darauf. Bei Frauen bin ich meist nicht in der Zielgruppe und muss daher nicht re-agieren, insofern stoert es mich weniger, aber innerlich (oder vielleicht auch aeusserlich) verdreh ich vielleicht die Augen. Da ist es aber eher die Arroganz, die mich stoert, also bei Maennern und Frauen, nicht, dass sie damit wehrlose Partner*innen verfuehren oder sowas. ("Hallo Welt, hier komm ich, ab heute drehst du dich um mich.")

    Bewusst und ernsthaft mit gebundenen Leuten zu flirten finde ich tatsaechlich auch schlechten Stil, auch geschlechtsunabhaengig. Im Grunde ist das ja eine Spielart des obigen ("Ich kann jede*n haben"). Die Verantwortung fuer die Beziehung liegt aber klar bei den Partnern.


    Ich finde manchmal, und haeufiger hier in der Bri als im RL, dass Frauen mit anderen Frauen sehr hart ins Gericht gehen. Und schon geschlechtsspezifisch. Wenn eine Frau nicht genuegend maskuline Werte vertritt oder verkoerpert. Wenn sie sich fuer traditionell feminin konnotierte Dinge interessiert oder in einem solchen Beruf arbeitet. Oder nicht kombattiv genug ist. Ich glaube, da steckt ein alter(nder) Emazipationsgedanke dahinter, der zwar Frauen und Maenner als ebenbuertig sieht, aber nicht das Feminine und das Maskuline. Aber ich glaube, das ist hier OT, sowas meintest Du eher nicht, oder vloubout?
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  7. Inaktiver User

    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Da sind sie, Anstand und Moral :)
    In Reinkultur.
    Ja, da stehe ich dazu.

    Ich kenne wirklich genug Frauen sie sich sexy und aufreizend anziehen und trotzdem keine Schlampen sind.

    Wenn es für dich zur Büro Kultur gehört, das sich Kollegin XY die Strapse grundsätzlich zurecht schieben muss, WE wenn Kollege XY anwesend ist......

    Dann haben wir eben eine unterschiedliche auffassung von benehmen.

    Würde mir bei einem Mann genauso Missfallen, wenn er sich die Nüsse grundsätzlich im Beisein von Frauen zurecht schieben muss

  8. Inaktiver User

    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ich habe es zu oft erlebt, dass Frauen andere Frauen als "Flittchen" und "Schlampe" bezeichnen, weil sie die "falsche" Kleidung anhaben.
    Ich finde es bezeichnend, dass kurze Zeit nach Einstellung des Ausgangsbeitrags in zwei von drei Antworten Kleidungsstil und von Frauen zum Thema gemacht wird und das auch mit vernichtender Wertung. Was läuft sie rum wie eine Nutte oder das Bild von Frauen als menschgewordene Herrenwitze, die sich im Büro an ihren Strapsen zu schaffen machen und den Hintern freilegen, wenn Männer in der Nähe sind.

    Wenn man Beispiele sucht für die von der TE kritisierte Haltung, muss man in einem Frauenforum jedenfalls nicht lange warten. Ich lasse mich gern korrigieren, wenn ich falsch liege, aber genau um solches Verhalten geht es der TE: Die geschlechtsbezogene Abwertung durch andere Frauen.

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ich habe erlebt, dass Frauen anderen Frauen die Schuld an sexueller Belästigung geben, weil "wenn du im kurzen Rock auf die Straße gehst, da brauchst du dich doch nicht wundern".
    Männliches Verhalten wird tendenziell eher entschuldigt "Männer halt, haha, da weiß man doch, wie die sind, die können halt nicht immer Nein sagen". Damit werden Männer gleichzeitig als ziemlich dumm dargestellt, als Menschen, die für ihr eigenes Verhalten nicht verantwortlich gemacht werden können, weil sie können ja nicht anders, wenn sie von einer Frau durch aufreizende Kleidung provoziert werden.
    Ich war zu Beginn der 80er überrascht, dass „heute noch“ den Opfern sexueller Belästigung und / oder Gewalt eine Mitverantwortung zugewiesen wird und hatte selbstverständlich erwartet, dass sich die Wahrnehmung der Gesellschaft ändert, wenn auch langsam. Die Idee einer weiblichen Selbstbestimmung ist einigermaßen neu und gesellschaftlich nicht ausreichend verwurzelt. Dass es bis Ende der 90er gedauert hat, bis „erzwungener ehelicher Beischlaf“ als das strafbar war, was es tatsächlich ist, nämlich eine Vergewaltigung, spricht für eine zähe Entwicklung, in der immer wieder verkrustete Strukturen aufgebrochen werden müssen, die ebenso männer- wie frauenfeindlich sind.

    Wenn Frauen dann Männern wie einem dummen Jungen für ein Verhalten übern Kopf streicheln, für das sie ihre Geschlechtsgenossinnen an die Wand nageln, ist das anbiederndes Verhalten wie es eben typisch für die entsprechenden Machtstrukturen ist. Das ist einer von vielen Wegen, mit destruktivem Verhalten klar zu kommen. If you can't lick 'em, join 'em (keine Ahnung, ob die Schreibweise so akzeptabel ist).

    Ich meine jedenfalls nicht, dass sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert hat und sich die Uhren eher rückwärts drehen. Ob nun in sozialen Netzwerken Frauenhass offen ausgelebt werden kann, Incels Plattformen finden, Männer über weibliche Körper in WhatsApp-Gruppen abhausen, natürlich alles nur Spaß, ein Prostituiertenschutzgesetz Freier statt der Betroffenen schützt, über deren Lebensumstände man eigentlich gar nicht wirklich was wissen möchte oder jeden dritten Tag eine Frau durch Männergewalt stirbt – das ist wie ein Hintergrundrauschen, das zwar irgendwie störend ist, aber leider vor allem zur Gewohnheit geworden ist und mit dem man sich abgefunden hat. Bei Kritik kommt ebenso von Männern wie Frauen reflexartige Abwehr, angefangen von falsch verstandener Emanzipation bis hin zum allseits bekannten selbst schuld, man will davon nichts hören und das ausblenden.

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Was ist meine Frage: hat jemand von euch ähnliches erlebt und wenn ja, wie geht ihr damit um. Und was kann man tun, damit die Welt in dieser Hinsicht besser wird.
    Ich kenne eine frauenverachtende Haltung nicht aus meinem persönlichen Umfeld – weder von Männern noch von Frauen. War ich früher damit privat konfrontiert, habe ich dergleichen nie toleriert und nie geduldet und solche Kontakte bei erkennbar sexistischer Einstellung beendet.

    Beruflich konnte ich dem nicht entkommen, sehe aber aus meiner langjährigen Tätigkeit als Zeugenbeistand und Nebenklagevertreterin eine rasante Entwicklung hin zu einem sensiblen Umgang der Ermittlungsbehörden und der Justiz, der aber gesellschaftlich noch nicht angekommen ist. Aus den oben genannten Gründen habe ich auch nicht die Hoffnung, dass hier eine Änderung zu erwarten ist.

    Ich kann jede Frau und jeden Mann verstehen, die keine Lust haben, im besten Fall als Spielverderber dazustehen und im schlechtesten Fall als militanter Wasauchimmer, aber nicht mitmachen oder wenigstens nicht fördern wäre schon mal ein Ansatz und vor allem nicht aufhören, zu hinterfragen, welche Strukturen zu diesem Verhalten führen und andere ins Boot zu holen.

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    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Es ist gefragt worden und es sind Antworten gekommen.
    Hell golden ging die Sonne überm Silbermeere auf, das sich in feinstes Blau tat kleiden. Wo bunte Fischlein in dem tiefen Grunde Zier und weiße Wellenkrönlein obenauf keck reiten.

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    AW: Feminismus - wie mit sexistischen Frauen umgehen?

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    ...Und so richtig aufregen darf ich mich dann ja eigentlich nicht, denn ich denke ja auch so.

    Was ist meine Frage: hat jemand von euch ähnliches erlebt und wenn ja, wie geht ihr damit um. Und was kann man tun, damit die Welt in dieser Hinsicht besser wird.
    Schwierig.

    Über Jahrmillionen galt ja die Faustregel: Wer für Sex sorgt, sorgt für Nachwuchs und für Arterhaltung, Moral egal, im Krieg und in der Liebe sind alle Mittel erlaubt.

    Der Feminismus, erfunden erst in Zeiten exponentiellen Bevölkerungswachsums und negativer CO2-Bilanz, muss erst noch Ideen entwickeln, wie mit diesem biologistischen Erbe verfahren werden soll, damit am Ende trotzdem die Erde gerettet wird.
    "Ten years ago I bought you some cuff links, You brought me something."
    (Joan Baez, Diamonds & Rust)

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