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  1. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Mich interessiert mehr, wie es beurteilt wird, wenn eine Frau 100% arbeiten will, so wie ihr Mann.
    heute? - als völlig normal.


    Denn da wird das Geld verdient, da bekommt man Chancen, sich weiterzuentwickeln.
    Chancen zur Weiterentwicklung bekommt man nicht, die schafft man sich!

    klar braucht es auch mal das nötige Quentchen Glück, wie zB unterstützende Vorgesetzte. aber Entwicklung, beruflich wie persönlich, ist nicht etwas, das man passiv erleidet und das einem andere irgendwann mal geben, sondern man entscheidet jeden Tag selbst, in welche Richtung man geht, in welche Richtung man Arbeit und Zeit investiert.

    und nein, das alles muss nicht mit einer 100%-Stelle zusammenhängen.


    Insofern verstehe ich nicht, warum du und Saetien darauf immer rumreitet.
    Weil deine Texte so rüberkommen, als ob Frauen nur passiv und den Umständen/andern Menschen ausgeliefert seien.


    Dass Frauen als Gruppe auch am System beteiligt sind, ändert aber nichts am schädlichen Einfluss auf Frauen, wenn sie sich beruflich engagieren wollen.
    mich hat noch nie eine Frau negativ beeinflusst, weil ich mich beruflich engagieren wollte, in welcher Welt kmmt denn das vor?

    Der individuellen Frau nutzt es nichts, wenn es eine Chefin statt eines Chefs ist, der sie an den Glass Ceiling knallen lässt.
    Wenns eine Chefin ist, dann hat sie diese Glasdecke offenbar schon erfolgreich durchbrochen! Sonst wäre sie ja gar nicht in der Position, jemanden in eine solche knallen zu lassen.

    Bloss ist es für Frauen noch ein wenig unangenehmer und schwerer im Schnitt, weil sie für berufliches Engagement anders als Männer nicht mit Bestärkung und Lob rechnen können, sondern mit Zweifel und Vorwürfen.
    1950 vielleicht aber 2019?


    Das tun sie aber nicht. Das Übelnehmen hat Folgen.
    Auch das ist in Ordnung, so sortieren sich blöde Leute aus meinem Leben wirksam und schnell aus.

    Bloss arbeiten Mitarbeiter besser für Vorgesetzte, die sie respektieren und sympathisch finden.
    ich hab auch schon rein bzw vorwiegend männliche Teams geleitet, auch solche, die nicht finanziell von mir abhängig waren - war nie ein Problem.



    ES geht nicht um Ansprüche, es geht darum ,dass die durchschnittlich leistungsfähige, durchschnittlich konfliktfreudige Monika Musterfrau negativer beurteilt wird, mit allen Folgen z.B. bei der Bereitschaft, für diese Vorgesetzte zu arbeiten, als der durchschnittlich leistungsfähige, durchschnittlich konfliktfreudige Michael Mustermann. Diese Diskrepanz gilt es zunächst mal nicht mehr zu leugnen.
    es mag sein, dass es diese Diskrepanz gibt, aber so gross ist die nun nicht.

    Das tue ich gar nicht. Ich sage nur, es besteht keine Gleichbehandlung und bestehen keine gleiche Chancen, wenn Frauen, um den gleichen Erfolg zu haben, zusätzlich auch noch Dinge beachten müssen, die Männer nicht beachten müssen. Konflikte aushalten müssen, die Männer nicht aushalten müssen.
    Männer müssen halt andere Dinge aushalten.

    mir scheint, das kommt unter dem Strich etwa auf dasselbe raus

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  2. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Tja dann diskutiere eben nicht mit mir ich kann damit leben.
    Du weichst noch schneller aus, als ich dachte.

  3. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Du bringst wenig bis nichts Neues und außer anekdotischem Wissen nichts weiter, das ist unergiebig.

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Chancen zur Weiterentwicklung bekommt man nicht, die schafft man sich!
    Einen Job in einem Unternehmen nimmt man sich nicht, sondern da muss es jemanden auf der anderen Seite geben, der den Vertrag unterschreibt.

    Eine Führungsposition nimmt man sich nicht, da muss es jemand anderen geben, der einem das Mandat gibt.

    klar braucht es auch mal das nötige Quentchen Glück, wie zB unterstützende Vorgesetzte. aber Entwicklung, beruflich wie persönlich, ist nicht etwas, das man passiv erleidet und das einem andere irgendwann mal geben, sondern man entscheidet jeden Tag selbst, in welche Richtung man geht, in welche Richtung man Arbeit und Zeit investiert.
    Tell news.

    Weil deine Texte so rüberkommen, als ob Frauen nur passiv und den Umständen/andern Menschen ausgeliefert seien.
    Egal wie oft du es behauptest, es wird davon nicht wahrer.

    mich hat noch nie eine Frau negativ beeinflusst, weil ich mich beruflich engagieren wollte, in welcher Welt kmmt denn das vor?
    Lustig. Erst wird argumentiert, dass Frauen auch diskriminieren. Wenn ich dem zustimme, kommt "aber ich habe noch nie eine Frau erlebt, die...". Wie denn jetzt?

    Ich meine, ich verstehe ja, dass du mir auf Teufel komm raus widersprechen willst, aber gleichzeitig, wenn ich (deiner Meinung nach) A sage und wenn ich (deiner Meinung nach) das Gegenteil von A sage?

    Wenns eine Chefin ist, dann hat sie diese Glasdecke offenbar schon erfolgreich durchbrochen! Sonst wäre sie ja gar nicht in der Position, jemanden in eine solche knallen zu lassen.
    Und?
    Glass Ceiling heißt nicht, dass niemand ihn durchdringen kann, sondern dass ceteris paribus ein Mann mehr Chancen hat als eine Frau.
    (nicht, dass du das nicht wüsstest...)


    Rest gesnippt, weil es nichts nützt und du erkennbar wie die Blinde von der Farbe sprichst.


  4. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Rest gesnippt, weil es nichts nützt und du erkennbar wie die Blinde von der Farbe sprichst.

    Ja.

    Kommt mir schon die letzten 3 Threads die wir aneinandergeraten so vor.

    Ich hatte das zeitweise so gelöst einfach auf Deine Beiträge nicht mehr zu reagieren.
    Hätte ich beibehalten sollen.

    Mein Fehler.

  5. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ja.

    Kommt mir schon die letzten 3 Threads die wir aneinandergeraten so vor.

    Ich hatte das zeitweise so gelöst einfach auf Deine Beiträge nicht mehr zu reagieren.
    Hätte ich beibehalten sollen.

    Mein Fehler.
    Soviel zu deinen inhaltlichen Beiträgen.

  6. Avatar von drafty
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Ich wüsste gern wie denn hier von einigen "starke Frau" charakterisiert wird.
    Natürlich hängt es immer von den weiteren Gegebenheiten ab, wenn man eine genauere Antwort will, aber allgemein würde ich eine starke Frau ebenso charakterisieren wie einen starken Menschen generell. Und da hier jetzt sicher nicht die körperlichen Eigenschaften gemeint sind, würde ich darunter jemanden verstehen, der sich unangenehmen Notwendigkeiten (die er selbst als solche bewertet) stellt, um höherwertige Ziele zu erreichen. Also einen selbstdisziplinierten Menschen.
    " To say 'I love you' one must know first how to say the 'I.' "
    Ayn Rand (admired and stolen by drafty)

  7. Avatar von drafty
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    ...Eine Führungsposition nimmt man sich nicht, da muss es jemand anderen geben, der einem das Mandat gibt...
    Nicht unbedingt. Du kannst eine eigene Firma gründen oder freiberuflich arbeiten.
    " To say 'I love you' one must know first how to say the 'I.' "
    Ayn Rand (admired and stolen by drafty)


  8. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Einen Job in einem Unternehmen nimmt man sich nicht, sondern da muss es jemanden auf der anderen Seite geben, der den Vertrag unterschreibt.
    Stimmt, aber das ist nicht geschlechtsspezifisch.

    Man entscheidet trotzdem selbst - was man lernt - was man übt - was man liest...
    Eine Führungsposition nimmt man sich nicht, da muss es jemand anderen geben, der einem das Mandat gibt.
    Stimmt.

    Ehrenamtlich wird einem sowas regelrecht nachgeworfen.



    Egal wie oft du es behauptest, es wird davon nicht wahrer.
    Doch doch, deine Texte kommen bei mir genau so an: Frauen sind passive Opfer von Schicksal und Umständen. Fertig.

    Während Männer das gar nicht sind.

    Stimmt weder auf die eine noch die andere Richtung in Absolutheit.

    Lustig. Erst wird argumentiert, dass Frauen auch diskriminieren. Wenn ich dem zustimme, kommt "aber ich habe noch nie eine Frau erlebt, die...". Wie denn jetzt?
    ich hab in der Tat schon wüste Zickenkriege erlebt, aber noch keinen, weil eine Frau 100 % arbeitet; immer aus andern Gründen.


    Ich meine, ich verstehe ja, dass du mir auf Teufel komm raus widersprechen willst, aber gleichzeitig, wenn ich (deiner Meinung nach) A sage und wenn ich (deiner Meinung nach) das Gegenteil von A sage?

    du liest offensichtlich nicht sehr genau, was ich schreibe, sonst kämst du nicht auf diese Idee.

    Und?
    Glass Ceiling heißt nicht, dass niemand ihn durchdringen kann, sondern dass ceteris paribus ein Mann mehr Chancen hat als eine Frau.

    Die Idee der "Glasdecke" ist ja gerade, dass sie angeblich undurchdringlich sei - wobei der Beweis des Gegenteils schon geführt wurde, wenn eine Frau (oder sonstige sozial als schwach angesehene Gruppe) es eben doch schafft. und wenn es nur ein Einzelner ist.

    Rest gesnippt, weil es nichts nützt und du erkennbar wie die Blinde von der Farbe sprichst.
    ich arbeite in eher männerdominierten Branchen bis stark männerdominierten Branchen, habe schon ganz oder grösstenteils männliche Teams geführt, aber ich weiss nicht, wovon ich rede? - na dann...

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  9. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Stimmt, aber das ist nicht geschlechtsspezifisch.
    Ich habe dir Belege dafür geliefert, dass dem doch so ist, du für deine Position keine, insofern werde ich darauf keine weitere Zeit verschwenden.

    Doch doch, deine Texte kommen bei mir genau so an: Frauen sind passive Opfer von Schicksal und Umständen. Fertig.

    Während Männer das gar nicht sind.

    Stimmt weder auf die eine noch die andere Richtung in Absolutheit.
    Und wieder und wieder widersprichst du Aussagen, die niemand und schon am allerwenigsten ich je geäußert hat.

    ich hab in der Tat schon wüste Zickenkriege erlebt, aber noch keinen, weil eine Frau 100 % arbeitet; immer aus andern Gründen.
    Ich habe auch nicht von Zickenkriegen gesprochen, sondern davon, dass Mütter anders als Väter eher ent- als ermutigt werden, wenn sie Vollzeit arbeiten wollen, dass ihnen eher Schuldgefühle gemacht als Bestärkung gegben wird, wenn sie das wollen etc.

    Die Idee der "Glasdecke" ist ja gerade, dass sie angeblich undurchdringlich sei - wobei der Beweis des Gegenteils schon geführt wurde, wenn eine Frau (oder sonstige sozial als schwach angesehene Gruppe) es eben doch schafft. und wenn es nur ein Einzelner ist.
    Nein, das ist nicht die Idee, und nein, der Effekt ist nicht widerlegt, wenn es eine einzelne oder wenige Personen schaffen.

    ich arbeite in eher männerdominierten Branchen bis stark männerdominierten Branchen, habe schon ganz oder grösstenteils männliche Teams geführt, aber ich weiss nicht, wovon ich rede? - na dann...
    In welcher Branche?
    Der Nachhilfe?
    Der Personaladministration?
    Oder des Esoterik-Naturheilkunde-Ecke?

  10. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von drafty Beitrag anzeigen
    Nicht unbedingt. Du kannst eine eigene Firma gründen oder freiberuflich arbeiten.
    Zur Führungskraft wirst du aber erst, wenn du auch Mitarbeiter hast.

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