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  1. Avatar von herbstblatt7
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ok, Stilettos gefallen mir tatsächlich nicht, aber ich finde tatsächlilch auch manche unbequeme Mode hübsch - und manche bequeme Mode hässlich.

    Nur: Was wir als hübsch empfinden, liegt ja zumindest teilweise an der Zeit und der Gesellschaft in der wir leben, wären wir anderswo oder zu einer anderen Zeit aufgewachsen, hätten wir ganz andere Modeideale.


    Und dass hier und heute (das war übrigens nicht immer so) durchaus einiges an Damenmode unbequem ist, aber kaum etwas an Herrenmode, ja, das stört mich.
    Das sehe ich genauso.
    Nyd din læring, sagde silden.

  2. Avatar von herbstblatt7
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    ... Umgedreht habe ich eine Kollegin, die die Empfangs"uniform" (Etuikleid, ggfls Blazer) sehr bequem findet und ihren 8 Stunden Tag im Gegensatz zu mir auf High Heels problemlos durchsteht - als trüge sie Turnschuhe...
    Zitat von mir gekürzt

    Das glaube ich nun wirklich nicht.
    Nyd din læring, sagde silden.


  3. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Es hat ja jeder das Recht, sich so zu kleiden, wie er/sie es möchte.

    Viele unterwerfen sich einem / seinem Schönheitsideal.

    Verstehen kann ich das nicht wirklich, in meinem Umfeld weiß ich von 5 Frauen, die in ihren 50ern an den Füßen operiert werden mussten, weil sie vom Schuhwerk regelrecht verkrüppelt waren.
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


  4. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Tja, Herbstblatt, das kannst du glauben oder nicht. Ich kann ja schlecht Beweise bringen - oder soll ich die Kollegin interviewen und das Video einstellen? :)

    Ich glaube ihr, ich hatte da mit Anfang 20 auch keine Probleme. Ist Empfang in einem Jndustriebetrieb. Da steht man nicht ständig, aber man läuft recht viel.

  5. Avatar von drafty
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von herbstblatt7 Beitrag anzeigen
    ...Das glaube ich nun wirklich nicht.
    Ich bin zwar nicht die Kollegin, von der Sasapi sprach, aber die Beschreibung trifft auf mich auch etwa zu.
    Heels, ein gut sitzendes Minikleid und ein Blazer müssen doch nicht unbequem sein. Frau muß sich allerdings etwas mehr Mühe geben, das Passende für sich zu finden.
    " To say 'I love you' one must know first how to say the 'I.' "
    Ayn Rand (admired and stolen by drafty)

  6. Avatar von Prilblume
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Admaro Beitrag anzeigen
    Ich habe festgestellt, dass Frauen dieser Couleur Frauen mit anderer Denke als wenig emanzipiert, ja sogar als Weibchen deklarierten. Vernünftige Diskussionen waren grundsätzlich unmöglich.

    Was ich immer wiederhole, der Geschlechterkampf ist die eine Sache, aber die Erniedrigung von Frauen durch Frauen ist die für mich weitaus besorgniserregendere.
    Meinst du mich mit "Couleur" oder die, die meinen, man dürfte sich nicht selbst "loben"?
    Ich habe noch nie eine Frau als "Weibchen" deklariert. Das ist im Übrigen eine ziemlich alberne und gestelzt wirkende Wortwahl. Wenn ich das hier im Forum lese, habe ich immer einen wütenden Geschiedenen mit massig Unterhaltsverpflichtung an der Backe vor mir, der sich an den Frauen insgesamt rächen möchte, indem er was Gemeines tippt. Klischee, ich weiß, aber die Bilder kommen einfach so
    Ich kenne gar keine "Weibchen". Ich kenne irgendwie nur emanzipierte Frauen. Und außer im Internet oder bei Menschen unter 17 Jahren habe ich auch noch nie erlebt, dass vernünftige Diskussionen grundsätzlich unmöglich gewesen wären.

    … und abwerten tut mich auch nie jemand. Manchmal glaube ich echt, ich lebe in einer Blase auf der Insel der Seligen.
    Das Internet schweigt.

  7. Avatar von Sprachlos
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Und dass hier und heute (das war übrigens nicht immer so) durchaus einiges an Damenmode unbequem ist, aber kaum etwas an Herrenmode, ja, das stört mich.
    Aber wir haben immerhin reichlich Auswahl und da finde ich eben Frauen überhaupt nicht benachteiligt gegenüber Männern, ganz im Gegenteil. Gerade jetzt im Sommer fällt das doch besonders auf, die Frauen können neben Hosen auch Kleider und Röcke tragen, die ich bei der Hitze viel bequemer finde. Da eine Benachteiligung zu konstruieren finde ich schon sehr gewagt im Zeitalter nach Coco Chanel. Das wäre doch alles nur selbst gemacht, denn gezwungen wird keine Frau, etwas Unbequemes anzuziehen.

  8. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Umgedreht habe ich eine Kollegin, die die Empfangs"uniform" (Etuikleid, ggfls Blazer) sehr bequem findet und ihren 8 Stunden Tag im Gegensatz zu mir auf High Heels problemlos durchsteht - als trüge sie Turnschuhe.
    Mit den richtigen Schuhen überhaupt kein Problem Kann ich auch.

    Und nein, ich werde nicht gezwungen die zu tragen.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.


  9. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Aber wir haben immerhin reichlich Auswahl und da finde ich eben Frauen überhaupt nicht benachteiligt gegenüber Männern, ganz im Gegenteil.
    Das sehe ich auch so. Klamottentechnisch sind wir doch extrem im Vorteil. Und nie im Leben würde ich Anzug, Hemd und Krawatte tragen wollen.

  10. Avatar von luftistraus
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Mir ist völlig egal was Frau trägt, solange sie authentisch ist.

    Und auch ein "Hausmütterchen" die für Ihre Familie lebt. Putzt, kocht, Kinder erzieht und dem Mann pünktlich um 17 Uhr das Essen auf den Tisch stellt - muss nicht zwangsläufig "unterdrückt" vom Mann sein.

    Also weder Kleidung noch Lebensstil sagt was über Frau per se aus.

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    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

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