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  1. Avatar von agathe13
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Frauen mögen gerne untereinander sich bestätigen, Männer seien Wurzel allen Übels,
    Ich meine das nicht und lese das hier auch nicht. Wer sagt das hier?


  2. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Welches überwiegend männliche Forum hattest du denn im Sinn?
    Ich schreibe hier bestimmt nicht hin, in welchen Foren ich mich sonst noch so herumtreibe.
    Umschrieben: Hobbyforen.


    Leute die ein traditionelles Familienbild vertreten im Sinne von "Mütter sind für Kinder nun mal wichtiger als Väter. Ein Kind gehört zur Mutter. Frauen wollen doch gar nicht.... Warum hat sie das Kind bekommen, wenn sie es dann gleich abschieben will wegen ihrer Selbstverwirklichung? Schon in der Steinzeit.... es ist evolutionär bedingt nun mal so.." etc.
    Ah. Ok. Sowas kenne ich auch noch - erstaunlicherweise nicht von den Männern, von denen man das eigentlich so erwarten würde, sondern eher von, ähm, modernen Männern.


    So definiere ich das auch.
    Ja dann - ich bin seit ich mein Verhalten auf das Jetzige umgestellt habe, dahin gekommen wo ich jeweils hinwollte, bzw. habe die jeweiligen Etappenziele erreicht, was eine Verbesserung zu vorher ist.
    Da kann man dann doch durchaus sagen, ich wäre da nicht, also hätte diesen Erfolg (kriegen was ich will) nicht, hätte ich so weitergemacht wie zuvor.


  3. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Wenn jetzt auch noch die Erziehung schuld sein soll, wer hat von den Eltern dann seinen Anteil daran...Mutter oder Vater?
    Wenn ich schreibe, was da meiner Ansicht nach mit reinspielt......ach was solls.

    Vielleicht ist das bei Frauen, die 10 Jahre jünger sind als ich, ja anders, aber in meinem Umfeld (!) war in meiner Generation ganz klar noch eins der wichtigsten Lebensziele: Mann finden!

    Wer das nicht hinbekam, hatte irgendwie versagt.


    Nun sind die Eigenschaften, mit denen frau viel Auswahl hat, nicht unbedingt dieselben, mit denen sie beruflich erfolgreich wird, und ich denke tatsächlich die Entscheidung viel oft entsprechend aus - wobei ich schon meine, dass das eher unbewusst ablief.


    Wenn man viel Auswahl hat findet man zwar deshalb noch lange nicht den Richtigen, aber es gibt eine trügerische Sicherheit.

  4. Avatar von chaos99
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen

    Vielleicht ist das bei Frauen, die 10 Jahre jünger sind als ich, ja anders, aber in meinem Umfeld (!) war in meiner Generation ganz klar noch eins der wichtigsten Lebensziele: Mann finden!

    Wer das nicht hinbekam, hatte irgendwie versagt.


    Nun sind die Eigenschaften, mit denen frau viel Auswahl hat, nicht unbedingt dieselben, mit denen sie beruflich erfolgreich wird, und ich denke tatsächlich die Entscheidung viel oft entsprechend aus - wobei ich schon meine, dass das eher unbewusst ablief.


    Wenn man viel Auswahl hat findet man zwar deshalb noch lange nicht den Richtigen, aber es gibt eine trügerische Sicherheit.
    Quantität wird in der Situation überbewertet.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

  5. Inaktiver User

    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das bei Frauen, die 10 Jahre jünger sind als ich, ja anders, aber in meinem Umfeld (!) war in meiner Generation ganz klar noch eins der wichtigsten Lebensziele: Mann finden!

    Wer das nicht hinbekam, hatte irgendwie versagt.
    Selbiges trifft doch auch auf Männer zu. Ob Frau, Mann oder Divers, ich denke nicht, dass der Wunsch nach dem richtigen Partner je aus der Mode kommen wird


  6. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Quantität wird in der Situation überbewertet.
    Völlig richtig - die Erkenntnis hat man aber nicht unbedingt mit 15 oder 20.


  7. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Nun sind die Eigenschaften, mit denen frau viel Auswahl hat, nicht unbedingt dieselben, mit denen sie beruflich erfolgreich wird,
    Stimmt.

    bei Männern ist das anders: jene Eigenschaften, die den beruflichen Ergolg fördern, helfen auch, Frauen zu finden.

    da steckt man als Frau schon in einem Dilemma.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  8. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Selbiges trifft doch auch auf Männer zu. Ob Frau, Mann oder Divers, ich denke nicht, dass der Wunsch nach dem richtigen Partner je aus der Mode kommen wird
    Das stimmt, aber dieselben Eigenschaften, die Männer beruflich erfolgreich machen, machen sie auch attraktiv, zumindest im Durchschnitt.

    Das ist bei Frauen zumindest traditionell unter Umständen anders, zumindest dann, wenn man auf Quantität geht, und das macht man erfahrungsgemäß eher wenn man sehr jung ist.


  9. Registriert seit
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Quantität wird in der Situation überbewertet.
    wenn die Quantität um Null ist, und das während längerer Zeit, kann man auch diese Idee revidieren. so unwichtig ist Qiantität nicht.

    wo niemand sich interessiert, wird eben nie was draus.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  10. Registriert seit
    21.12.2008
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    AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    @chaos: wo liest du denn das?

    Ich denke, die angestrebten Änderungen werden gut für alle sein. Und ich kenne viele Männer, die das auch so sehen.
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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