Du liebe Zeit.
Wir haben schon eine staatliche organisierte Arbeitsvermittlung, die so ihre Macken hat- da möchte ich mir nicht ausmalen, was dabei rauskäme, wenn staatlicherseits nun eine Singlebörse eröffnet würde
Muß man dann jeden Vorschlag annehmen, weil sonst die Leistungen gekürzt werden? Auch den rüstigen, wohlhabenden 60ger, wenn man selbst erst Ende 20 ist?![]()
Antworten
Ergebnis 101 bis 110 von 463
-
25.10.2015, 19:12
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
-
25.10.2015, 19:21
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Geht es hier um das Thema Feminismus?
Nein.
Hier hat hat sich eine Theaterbühne für einen Narzissten in Idealbesetzung geboten, und er bekommt, wie auf Bühnen üblich, Beifall.
Fehlt noch die versteckte Kamera ...
-
25.10.2015, 19:47Inaktiver User
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Von wem war denn jetzt Beifall?
Also Whatslife, Augenhöhe hast Du damit nicht gewonnen.ich wollte keine Arroganz an den Tag legen, aber sonst bekomme ich das Gefühl, es wird von oben herab gerichtet und nicht auf Augenhöhe diskutiert.
Dass jmd bereit ist viel Geld für Deine technischen (?) oder betriebswirtschaftlichen (?) Fähigkeiten zu bezahlen, heisst doch nicht, dass Du gesellschaftspolitisch den Durchblick hast. Die Annahme, dass die Nennung Deines Jahresgehalts irgendwas an den Positionen in dieser Diskussion verändert, ist ziemlich naiv.Geändert von Inaktiver User (25.10.2015 um 22:04 Uhr)
-
25.10.2015, 20:07Inaktiver User
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Wieso Leistungen?
Frauen, die mit Kinder ihren Ehemann verlassen, haben keine Leistungen zu erwarten. Sie müssen welche bringen. Entweder stracks zurück in den Beruf (dabei aber keinem Mann die Stelle wegschnappen), die Kinder in den Ganztagshort oder den single Mann nehmen, der auf der Liste ganz oben steht.
Wenn sie einmal abgelehnt hat oder die Kinder den Mann nicht mögen, gibt es den, der auf der Liste ganz unten steht.
Wenn die Kinder dann wieder Theater machen, geht's ab ins Heim. Dann kann der Mann das Heim bezahlen und die Frau kann wieder arbeiten gehen (oder umgekehrt). So ist allen geholfen, die geschieden Frau ist dem Feminismus entkommen und bemannt, der single Mann ist nicht mehr Single und die Heime schaffen Arbeitsplätze.
-
25.10.2015, 21:12
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Dass Menschen, die sehr stark auf materiellen Erfolg und gesellschaftlichen Status fokussiert sind, meistens auch im Bereich der Beziehungsanbahnung und menschlichen Interaktion ihre "Marktgläubigkeit" transportieren, führt vermutlich dazu, dass sie häufig Menschen anziehen, die ähnlich gestrickt sind. Letztendlich gilt tatsächlich auch für Beziehungssuchende die ungeschriebene Regel der Parität.Wer eine hohe Erwartungshaltung hat, sollte selbst auch hohen Ansprüchen genügen. Ein Gebot des fairen Handels.
Frustration bei erfolgloser Partnersuche vermeidet man/frau, wenn er/sie beziehungsdynamische Grundregeln beachtet. Wer vorwiegend auf die eigene Gewinnoptimierung konditioniert ist, und diese Grundhaltung in die Partnerschaft mit einbringt, hat m.E kaum Potential für eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Whatislife schreibt über Paarbeziehung, Aussehen , Verhalten, Sex und die Suche nach einer adäquaten Beziehung. Nirgends liest man/frau von Zuneigung und Liebe für Frauen. Stattdessen trieft die Schreibe vor Verächtlichmachung von Frauen und Feminismus. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass die Polemik gegen den Feminismus aus dem Verdruss darüber, dass echte Liebe, Achtung und Intimität nicht käuflich sind, sondern durch Beziehungsarbeit gewonnen werden, entsteht."Is it my fault if belief in Divinity has become a suspected opinion; if the bare suspicion of a Supreme Being is already noted as evidence of a weak mind; and if, of all philosophical Utopias, this is the only one which the world no longer tolerates? Is it my fault if hypocrisy and imbecility everywhere hide behind this holy formula?"
J.P Proudhon
-
25.10.2015, 23:41Inaktiver User
-
27.10.2015, 21:03Inaktiver User
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Nur nochmal zum Verständnis:
Es war JEMALS üblich, sowas IM BERUF zu sagen?
Fällt das nicht selbst in patriarchalischen Gesellschaften unter "sehr sehr schlechte Manieren"?
Ehrlich gesagt den Teil halte ich für Einbildung, warum bitte solltest Du das nicht sagen dürfen?Wenn ich öffentlich sage: Ja ich verdiene ein Haufen Asche, wenn meine Frau will, kann sie sich um die Kinder kümmern, ihre Entscheidung. Stell dir vor ich würde das in dem erzwungen Gender-Kurs an meiner Uni sagen ... ich würde nicht einmal bestehen
Brüderle hat das einzig richtige gemacht, nämlich den Fall überhaupt gar nicht kommentiert - hat ihm nicht wirklich viel geschadet.Brüderle-Fall -> Macho-Gehabe ... hat seinen gesamten Wahlkampf ruiniert ... die Medien fressen dich auf, wenn du mal zu weit in diese Richtung gehst.
-
28.10.2015, 15:15
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Na, hör mal.
Millionen von Chefs haben früher pausenlos in ihrer Firma von den Puffbesuchen berichtet.
Aber dann kam der Feminismus, und hat den ganzen richtigen Männern gezeigt, wo der Hammer hängt.
Und aus all den richtigen Männern wurden lauter zahnlose Tiger,
die sich nix mehr trauen dürfen können zu sagen. *schluchs*
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
-
28.10.2015, 17:52Inaktiver User
-
29.10.2015, 16:06
AW: Hinterfragung des Feminismus, Rückblick auf meine Erziehung M
Da Aufklärung im Bereich "gender" sogar noch die Lückenhaftigkeit der im Bereich "gelebte Sexualität " bisweilen übertrifft, erlaube ich mir an dieser Stelle einen Buchtipp einzustellen:
Titel; "Misogynie". Autor ; "Jack Holland" . Es behandelt umfassend die Geschichte der kulturellen und gesellschaftlichen Diskriminierung von Frauen."Is it my fault if belief in Divinity has become a suspected opinion; if the bare suspicion of a Supreme Being is already noted as evidence of a weak mind; and if, of all philosophical Utopias, this is the only one which the world no longer tolerates? Is it my fault if hypocrisy and imbecility everywhere hide behind this holy formula?"
J.P Proudhon



Zitieren
