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  1. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Zitat Zitat von Annabell23
    Im Moment bin ich eher pessimistisch, ob sich das in absehbarer Zeit ändert.
    Aus dem Link (Teilzeitmann)

    Der gesellschaftliche Trend ist unmissverständlich: Viele Männer wollen Teilzeit arbeiten. Trotzdem zögern viele, diesen Schritt zu machen. Laut einer Studie von ProFamilia können sich 9 von 10 Männern vorstellen, Teilzeit zu arbeiten.

  2. gesperrt Avatar von Ebayfan
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Dann können wir auch gleich Arbeitszeitverkürzung für alle einführen. Dann wird keiner benachteiligt und die Arbeitslosigkeit sinkt. Wie wäre es mit einer 30-Stunden-Woche?


  3. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Bin dabei
    Ist hier aber nicht durchsetzbar. Wir haben ja nicht mal für die zusätzliche Ferienwoche gestimmt.

    Meiner Erfahrung nach hat man aber tatsächlich bei einer Reduktion von 100% auf 80% zwar eine 20%ige Verringerung des Lohns aber eine deutlich < 20%ige Verringerung des Outputs bei gleichzeitiger Steigerung der Mitarbeiterbindung.

    In den meisten Fällen win-win.

  4. Avatar von fritzi72
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen

    Man muss ihnen Mut machen.

    Vorbilder finden.
    ]
    Man muss ihnen aber auch zu verstehen geben, dass sie als Mann nicht nur toll sind, wenn sie Geld verdienen und Karriere machen, sondern viel toller, wenn sie auch windeln wechseln.

    Ich bin wie annabell auch pessimistisch und das auch, weil mir genug Frauen begegnet sind, die es einerseits ganz toll fanden, dass mein Mann Elternzeit machte, sich andererseits darin sonnten, dass ihr Mann so wichtig war, dass das bei ihm angeblich nicht ging...


  5. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Ich glaube, das ist nur ein Kompensationsmechanismus.

    Dein Mann gehört zur Avantgarde. Nicht jeder hat den Mut.


  6. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    [QUOTE
    Ich bin wie annabell auch pessimistisch und das auch, weil mir genug Frauen begegnet sind, die es einerseits ganz toll fanden, dass mein Mann Elternzeit machte, sich andererseits darin sonnten, dass ihr Mann so wichtig war, dass das bei ihm angeblich nicht ging...[/QUOTE]

    ....und außerdem ja auch genug verdient! Ich vermute, wir haben ähnliche Erfahrungen in der Umgebung gemacht.

  7. Inaktiver User

    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    17% der Mütter mit Kind(ern) unter 25 Jahren sind im Jahr 2013 vollzeiterwerbstätig
    Krass. Und vor allem traurig. Dass die Zahlen so mies sind, hätte ich nicht gedacht. Und das sogar noch bei längst erwachsenen "Kindern". Wie sah es da wohl vorher aus?


  8. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Aus dem Link (Teilzeitmann)

    Der gesellschaftliche Trend ist unmissverständlich: Viele Männer wollen Teilzeit arbeiten. Trotzdem zögern viele, diesen Schritt zu machen. Laut einer Studie von ProFamilia können sich 9 von 10 Männern vorstellen, Teilzeit zu arbeiten.
    Fällt für mich unter "verbale Aufgeschlossenheit bei völliger Verhaltensstarre" Sorry, meine Alltagsbeobachtungen sind da ganz anders. Ich war übrigens schon mal viel optimistischer, weil ich ein paar andere Beispiele kenne. Komischerweise eher im technischen Umfeld, vielleicht sind Frauen mit dem Schwerpunkt auch in anderer Hinsicht nicht so konservativ? (Bogen zum Thema? Je konservativer, desto eher klassischer Frauenberuf?)


  9. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Ist unterschiedlich mit dem Stillen. Bei meinem kleinsten war es ein Kampf, ihn nach Ende meiner Elternzeit ( 6 Monate) und dem Beginn der Elternzeit meines Mannes auf die Flasche umzustellen.

    Und der Vorschlag war ja 3 Monate ez Mutter, 3 Vater, da müsste man noch früher abstillen...

    Man wird nichts ändern, wenn man erwartet, dass Mütter nach 3 Monaten ihr Baby dem Vater und nach weiteren Monaten fremden zu überlassen, denn das werden sie in der Mehrzahl nicht tun.

    Wer etwas ändern will, muss auf Lösungen setzen, bei denen die Chance besteht, dass Eltern sich darauf einlassen.
    Nein.
    Dann müssen auch Mütter umdenken, die bislang der Meinung sind, dass 1. ein möglichst langes Stillen unverzichtbar ist 2. die Mutter im erstern/in den ersten zwei/ den ersten drei Jahren ( die Dauer variiert je nach Einstellung) eines Kindes am allerwichtigsten ist und das Kind möglichst 24 Stunden bei ihr sein sollte.

    Denn- man kann nicht einerseits "gleiche Chancen" fordern, sich beschweren, dass das höhere Ausfallrisiko durch Schwangerschaft und Elternzeit zu schlechteren Einstellungschancen führt- aber gleichzeitig drauf bestehen, dass man aber bestimmte Dinge dann doch wieder "flexibel" entscheiden will- will sagen: Man bzw. Frau fordert in diesem Fall Sonderregelungen für Mütter.

    Gleichberechtigung bedeutet auch gleiche Verpflichtung.


  10. Registriert seit
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    AW: Frauenberufe/Männerberufe

    ein möglichst langes Stillen unverzichtbar ist
    Beim sanften Abstillen eines Säuglings schafft man etwa 1 Mahlzeit/Woche ohne Milchstaurisiko. Damit muss man ca. 1 Monat vor Wiedereinstieg bei der Arbeit mit dem Abstillen der Tagesmahlzeiten anfangen.
    Ich hab das zweimal schon mitgemacht und finde aus dieser Erfahrung heraus: 3 Monate sind zu wenig.

    Beim ersten Kind bin ich nach ca. 4 Monaten wieder eingestiegen und fand das zu früh. Beim zweiten Kind dann nach ca. 5 - 6 Monaten. Das fand ich besser.
    Bezahlt waren aber jeweils nur die ersten 14 Wochen nach Geburt.

    Und ich habe dafür auch mehr oder weniger bis zum ET gearbeitet und halte Aussteigen 2-3 Wochen vor ET für ok. Die Zeit kann man ja dann hinten anhängen.

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