dazu kommt, dass sich kaum ein Mann die Frage stellen lassen muss, warum er noch keine Kinder hat oder wann er Kinder will usw. Auch und vor allem beruflich ist das nicht relevant. Er wird sich nicht fragen lassen müssen, wer sich um die Kinder kümmert, wenn sie krank sind. Es wird auch kein Hindernis für eine gute Position mit guter Bezahlung für ihn sein.
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10.11.2013, 16:29
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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10.11.2013, 17:20Inaktiver User
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Er wird sich auch nicht, oder zumindest nicht in dem Masse wie die Frau, die Frage stellen, was ein Kind mit der Beziehung, seinem Koerper, der Paarsexualitaet etc macht und ob er dann, gewissen alarmierenden Statistiken folgend, demnaechst doch alleinerziehend ist, was seine Gesamtsituation noch verschaerfen duerfte.
Ein Kind ist, grad im Baby- und Kleinkindalter ja nun auch mittelrweile ein groesser Risikofaktor fuer die moderne Beziehung mit all ihren Erwartungen, und Beitraege wie 'Betrogen im ersten Babyjahr' und aehnliche Geschichten werden meist eher nicht von Maennern verfasst.
Die haben naemlich trotz Beruf und Neugeborenem daheim offenbar immer noch genug Zeit, Energie und Kapazitaeten sich nach Feierabend nicht voellig erschossen neben die frischgebackene Mutter aufs Sofa fallen zu lassen, sondern sich noch anderweitig zu verlieben und heimlich Nebenbekanntschaften zu pflegen oder mit diesen durchzubrennen.
Weil sie sich so vernachlaessigt fuehlen und sich alles so veraendert hat, allem voran das Sexualleben.
Und bevor es jetzt wieder heisst, fremdgegangen wurde schon immer-
das wurde es vermutlich. Und sicherlich auch gehaeuft nach der Niederkunft.
Dass ein Mann seine Frau nebst Baby dann aber sitzen liess und gegen eine neue, kinderlose eintauschte, weil mit der ja alles doch irgendwie viel stressfreier und spassiger ist, und der dann trotz aller Verantwortungslosigkeit noch problemlos gesellschaftlich einen Fuss auf die Erde bekommt, duerfte eine doch eher neuere Entwicklung sein.
Davon allenthalben zu hoeren entfacht ja nun auch nicht unebdingt einen eher nur latent ausgepraegten Kinderwunsch.
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10.11.2013, 17:34
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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10.11.2013, 17:54
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Aber es müssen die richtigen Kinder sein!
Es ist gesellschaftlich nicht gewollt, dass Frauen künstlich befruchtet werden oder mit einem anonymen Spender ein Kind bekommen. Das stört die Aufrechterhaltung des traditionellen Familienbildes.
Deutsche Frauen sollen ordentlich mit einem Mann Kinder bekommen. Und sich nicht einfach einen Samen einsetzen lassen.
Wenn diese verkrustete Frauenbild aufgebrochen ist, ist auch Geld für die Künstliche Befruchtung da. Das wird noch dauern.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
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Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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10.11.2013, 18:00Inaktiver User
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
eine etwas andere Sichtweise.....
Ein Mann wird sich Gedanken darüber machen und sich die Frage stellen, was ein Kind mit der Beziehung, dem Körper seiner Frau , der Parasexualität etc macht. Und ob er dann, sowieso immer falsch agierend, entweder der Frau Zeit lässt und sie sexuell pausieren lässt, was sie mit Lustlosigkeit gleichsetzt oder ob er bald nach der Geburt Avancen erotischer Art macht und dies dann gleich gesetzt wird mit "Druck machen" und unsensibel sein bewertet wird.
Ob er nicht auch noch gewissen alarmierenden Statistiken folgend, demnächst ohne Frau und Kind nur noch zahlender Vater sein wird, was die Situation auch noch verschärfen dürfte.
Ein Kind ist, grad im Baby- und Kleinkindalter ja nun auch mittelrweile ein groesser Risikofaktor fuer die moderne Beziehung mit all ihren Erwartungen, und Beitraege wie 'Betrogen im ersten Babyjahr' und aehnliche Geschichten werden meist eher nicht von Maennern verfasst, obwohl es sie gibt und auch Frauen mit Kleinkindern Ihre Männer verallsen.
Auch Frauen haben naemlich trotz Neugeborenem daheim offenbar immer noch genug Zeit, Energie und Kapazitaeten sich nach einem Tag mit dem Kind nicht voellig erschossen neben den ganztags arbeitenden Vater aufs Sofa fallen zu lassen, sondern sich noch anderweitig zu verlieben und heimlich Nebenbekanntschaften zu pflegen oder mit diesen durch zu brennen.
Weil sie sich so vernachlässigt fühlen und sich alles so verändert hat, allem voran das Sexualleben.
Und bevor es jetzt wieder heißt, fremd gegangen wurde schon immer-
das wurde es vermutlich. Und sicherlich auch gehäuft nach der Niederkunft.
Dass eine Frau jedoch mitsamt dem Baby dann aber den Vater sitzen ließ und gegen eine neue Beziehung eintauschte, weil mit der ja alles doch irgendwie viel stressfreier und spaßiger ist, und sie dann trotz aller Verantwortungslosigkeit noch problemlos gesellschaftlich einen Fuß auf die Erde bekommt, dürfte eine doch eher neuere Entwicklung sein.
Davon allenthalben zu hoeren entfacht ja nun auch nicht unebdingt einen eher nur latent ausgepraegten Kinderwunsch.
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10.11.2013, 18:36Inaktiver User
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Das sehe ich GANZ anders. Es geht um die Interessen des Kindes. Jedes Kind hat Anrecht auf seine Wurzeln und auf Umgang mit seinen leiblichen Eltern. Ich bin froh, dass das Thema in D so restriktiv behandelt wird.
Ohnehin sollte man bei Kinderlosigkeit die Ursachen - gesellschaftlich und biologisch - bekämpfen, statt an den Symptomen rumzudoktern.
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10.11.2013, 18:39Inaktiver User
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
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10.11.2013, 18:48
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10.11.2013, 18:50
AW: "Immer mehr Frauen bleiben kinderlos" - Die Männer nicht?
Anmerkung: fett markiert von mir zur Hervorhebung
Ich habe nicht den Eindruck, dass die Gegner der künstlichen Befruchtung das auch so sehen.
Im Prinzip ist das ein hehres Ziel und ganz wunderbar. Aber schon heute ist die Realität eine andere. Viele Kinder getrennter Eltern haben keinen Umgang mit beiden leiblichen Eltern, obwohl "normal" gezeugt.
Magst du das näher erläutern, welche gesellschaftlichen und biologischen Ursachen für die Kinderlosigkeit verantwortlich sind?Ohnehin sollte man bei Kinderlosigkeit die Ursachen - gesellschaftlich und biologisch - bekämpfen, statt an den Symptomen rumzudoktern.Körperlich Distanz
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10.11.2013, 18:52Inaktiver User



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