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21.10.2006, 12:07
"Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
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21.10.2006, 19:22
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
100%-ige Zustimmung...toller Artikel.
Endlich....!
Gruß
EchtefuffzigWer die Welt verändern will, sollte bei sich selbst anfangen!
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21.10.2006, 23:12Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Grauenhafter Artikel.
Undifferenziert, langweilig, oberflächlich.
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22.10.2006, 21:29Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Hallo Mnn, find ich absolut auch!
Aber wenn Eva durch viel Wirbelmachen Geld verdient, warum dann nicht auch Thea! Vielleicht liest ja dann jemand ihre langweiligen Krimis!
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22.10.2006, 21:40Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Sehr schöner Artikel, der mir aus der Seele spricht!
"Frauen gebären. Männer zeugen. Alles andere können beide Geschlechter."
und
"Es ist nicht "peinlich", Sexismen als das zu bezeichnen, was sie sind: Sexismen."
Hat schon jemand "Die neue F-Klasse" gelesen?
Grüße, Cariad
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22.10.2006, 22:03Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Ich habs noch liegen.
Zitat von Inaktiver User
Ich mag Thea Dorn sehr gern sehen und lesen und z.B. bei Durch die Nacht mit... Fatih Akin und ihr oder auch in ihren Sendungen auf 3Sat kommt sie sehr klarsichtig, wortgewandt und analytisch rüber, wie auch in diesem Textauszug aus ihrem Buch.
Für mich ein echter Lichtblick in der deutschen Medienlandschaft
Gruss
vita
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22.10.2006, 22:04Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Und was will sie mit diesem Artikel aussagen?
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22.10.2006, 22:09Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Hab's nicht gelesen, und nach DEM Artikel auch wenig Lust.
Zitat von Inaktiver User
Aber "der Artikel" ist ja, wenn ich das richtig gesehen habe, ein Auszug aus diesem Buch - und, 'tschuldigung, aber voll von den feministischen Sexismen der siebziger Jahre.
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23.10.2006, 09:40Inaktiver User
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
@Mnn: Dafür musst du dich nicht entschuldigen.

Du wirst es für unglaublich halten, aber feministische Artikel haben gar nicht den Anspruch, dir zu gefallen. Das ist, als ob das kommunistische Manifest GW Bush gefallen sollte, oder die Bibel Ahmadinedschad.
Tatsache ist, dass sie die Situation beschreibt, wie sie zur Zeit ist. Sie sagt, dass wir neue Wege finden müssen, um Familie im heutigen Deutschland möglich zu machen - und dass es keinen Sinn hat, sich auf alte Vorstellungen zurückzubesinnen, wie Gerrimee und du das dauernd tun. Weil sie für die Freiheit und Unabhängigkeit der Frau einen Rückschritt bedeuten.
(Nur nochmal kurz, weil Gerrimee danach gefragt hatte. Wie gesagt, mich wundert überhaupt nicht, dass euch das nicht gefällt.)
Grüße, Cariad
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23.10.2006, 09:55
AW: "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Ich hab selten so einen Mist gelesen, wie in diesem Artikel!
Freiheit und Unabhängigkeit der Frau? Wann ist eine Frau unabhänig, erst recht, wenn sie ein Kind hat? Sind Männer immer unabhängig? Wir Menschen leben nicht für uns alleine, wir sind immer von anderen abhängig und so ist das auch in einer Partnerschaft, auch da ist einer vom anderen abhängig, anders funktioniert es nämlich nicht - aber es funktioniert ja auch praktisch kaum mehr irgendwo.
Schon mal darüber nachgedacht, dass die Familie auch als die Keimzelle des Staates betrachtet wird? Wozu also wundern wir uns, dass es mit unserem Land immer mehr bergab geht, es gibt schließlich nur noch wenige intakte Familien.


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