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27.01.2011, 21:56
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
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27.01.2011, 23:05
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28.01.2011, 11:13
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28.01.2011, 13:36
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
Wenn er in der Zeit das Judentum studierte, blieb dann noch genug Zeit um seine Heilfertigkeiten zu erlernen. Hab das Gerücht(!) gehört, das er dafür extra in Asien war.
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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28.01.2011, 20:13
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
Ich habe früher mal ins Studienfach Ethnologie reingeschnuppert, also Völkerkunde, und da beschäftigt man sich als Frau natürlich mit dem Matriarchat, das ist eine Gesellschaftsform, in der Frauen den Ton angeben.
Was ich heute bei Wiki gefunden habe ist folgendes:
Matriarchat ? Wikipedia
Gerade bei der Beschreibung zur Religion wird mir wieder klar, weshalb ich den Strang aufgemacht habe. Durch den Untergang der Kleopatra, die im gesamten Mittelmeerraum - so wie eine Weinkönigin heute, oder ein Model - die junge Göttin verkörperte und repräsentierten durfte bei den gängigen Mysterienkulten, die allesamt an die Religion des Matriarchats erinnern, durch den Untergang der Kleopatra, den ich als Kulturschock beschreiben möchte, vernichtete Augustus die letzten Überreste eines civilisierten Matriarchats im Mittelmeerraum und stellt stattdessen seine Familie als Vorbilder in den Vordergrund. Die Maria erscheint mir in ihrer tugendhaftigkeit vergleichbar mit Oktavia, der Schwester des Kaisers, die nur Mutter war und vor ihm "kuschte". Und Kaiser Augustus behandelte seine Familienangehörigen wie Marionetten.
Ich versuche darzustellen, was damals verloren ging durch die Etablierung der römischen Staatsreligion.
Was Jesus vor seinem öffentlichen Auftreten getan hat, ist uns nicht bekannt.
Er könnte die Thora studiert haben oder man hat ihm die wichtigsten Stellen vorgelesen.
Nun verbündet sich Gott nicht mit einem Herrschergeschlecht, es ist ja bekannt, dass Herrscher-Dynastien oftmals einen Entstehungsmythos installiert haben, aber warum soll Jesus nicht ** radikale Wirklichkeit ** gewesen sein: Ein Herrscher, ein Pharao, der abdankt, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Kaisarion wäre der letzte personifizierte Horus gewesen, sein Königreich hat er verloren, man hat ihn vertrieben.Geändert von Alles (29.01.2011 um 14:36 Uhr)
... living next door to ...
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28.01.2011, 20:43
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
Hier der versprochene Link. Kann den leider selbst nicht nutzen...
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29.01.2011, 11:30
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
Ja, das habe ich gehört.
Horusknabe und Jesuskind
Parallelen in der Geburtsgeschichte werden erörtert:
Inschriften aus dem Totentempel der Hatchepsut in Theben
und
aus dem Amuntempel des Amenophis iii. in Luxor.
Gemeinsamkeiten sind:
- Himmelsbeschluß
- der Mutter verkündet durch Boten
- göttlicher Vater
- Name vom Vater
Bei einer Pharao-Krönung wurden Tauben fliegen gelassen wie Boten.
"du bist mein geliebter Sohn" steht im Totentempel des Amenophis in Theben mit demselben Wortlaut.
"Sohn Gottes" war ein weit verbreiteter Königstitel im Mittelmeerraum. Auch Alexander der Große mußte "Sohn Gottes" werden, dadurch erhält man kampflos ganz Ägypten und wird Pharao.
Es wird heutzutage oft gefragt, ob Jesus mit Horus Gemeinsamkeiten aufweist.
Kaisarion war als letzter männlicher Pharao der Ptolemäer ein Repräsentatn des Gottes Horus, ebenso Augustus ( ob er oder der römische Senat nun wollte oder nicht ).
Den ägyptischen Göttern werden also Gemeinsamkeiten mit den Evangelien zuerkannt.
Die Gemeinsamkeit der milchspendenden Isis und Maria mit dem Jesuskind wurden ebenfalls besprochen.
Ein Ägypter hätte seine Götterwelt in den Evangelien wiedererkannt.
Warum nur hatte die parthische Königin thea musa orania (regiert von 20 v. bis 4 n. Chr. ) Insignien der Kleopatra?
Ist Kleopatra im Jahr 30 v. Chr. wirklich an Schlangenbissen gestorben?... living next door to ...
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30.01.2011, 08:55
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
"...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')
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30.01.2011, 13:35
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
In Ägypten damals und heute scheint sich wirklich nicht viel geändert zu haben, mit zwei Ausnahmen:
Im Pharaonenreich sind die Menschen nackt herumgelaufen. Heute, durch Christentum und Islam, bedecken sie ihre Blöße - und die Industrieabgase verpesten die gute Luft.
Heute hat Jesus doch viele Anhänger, die offen dazu stehen, dass sie ihn als König einsetzen wollen; aber auch heute ist eine Situation, in der das zur Sprache kommen muss, alles andere als himmlisch.
Aber was hat das mit dem Thema zu tun?... living next door to ...
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30.01.2011, 14:11
AW: Emanzipation: War Kleopatra Maria?
Na, ich meinte doch:
Und Du sagst ja selbst:
Vermutlich sah es vor der Islamisierung und zur Zeit Kleopatras mit den Menschenrechten in Ägypten also noch düsterer aus und vielleicht ging es sogar den Frauen in Rom besser als in Ägypten:
"Ehe und Familie galten im antiken Rom als heilig. Nicht umsonst war Concordia einerseits die Schutzgöttin des gesamten Staatswesens und gleichzeitig Beschützerin der Ehe (matrimonium). Die Ehe galt im antiken Rom als Stütze der Gesellschaft, vor allem in materieller Hinsicht. Auch das Eherecht berücksichtigte vor allem die materiellen Aspekte der Ehe."
Hätte Isis das auch zu bieten gehabt?
Wer heute behauptet, Jesus zu sein, der wird ja zunächst psychiatrisch behandelt. Abgesehen davon: Wenn er damals schon meinte, sein Reich sei ohnehin nicht von dieser Welt, warum sollte er sich dann heute von irgendjemandem als König einsetzen lassen? Außerdem haben die meisten Länder mit Monarchie eine Erbmonarchie, also müsste beispielsweise Prinz William behaupten, er sei eigentlich Jesus. Dann wird ihn aber Kate vielleicht nicht mehr heiraten wollen oder dürfen und das wäre schade. Ausserdem haben heutzutage konstitutionelle und parlamentarische Monarchen sowieso nicht mehr viel zu sagen und selbst altgediente und bewährte Despoten geraten zur Zeit ja eher unter Druck. Also alles ziemlich realitätsfern."...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')



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